#518 Matthias Henze | Co-Founder und CEO jimdo und Autor

Shownotes

Unser heutiger Gast war schon einmal bei uns, vor mehr als viereinhalb Jahren in Folge 250.. Damals haben wir über die Idee gesprochen, wie man mit digitalen Tools echte unternehmerische Freiheit schaffen kann. Seitdem ist viel passiert. Er ist Unternehmer durch und durch, einer der Gründer eines der erfolgreichsten Web-Baukästen Europas – und ein überzeugter Verfechter von Unternehmertum als gesellschaftlicher Kraft. In seinem neuen Buch stellt er eine zentrale Frage: Warum reden wir in Deutschland so oft vom Scheitern und so selten von der Freude am Gründen? Für ihn ist klar: Unternehmer:innen sind die eigentlichen Held:innen unserer Zeit – sie übernehmen Verantwortung, schaffen Arbeitsplätze und gestalten aktiv Zukunft.

Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 500 Gesprächen mit mehr als 600 Gästen haben wir immer wieder gefragt: Was verändert sich gerade – und was sollte sich dringend verändern? Was braucht es, damit mehr Menschen den Mut fassen, unternehmerisch tätig zu werden und was hält sie aktuell noch zurück? Wie können Tools, Plattformen und Systeme so gestaltet werden, dass sie echte Selbstwirksamkeit ermöglichen, anstatt neue Abhängigkeiten zu schaffen? Und wie können wir als Gesellschaft Unternehmertum nicht nur tolerieren, sondern feiern, als Haltung, die uns in eine selbstbestimmte Zukunft führt? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Matthias aka “Matze” Henze.

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00:00:00: Unser heutiger Gast war schon einmal

00:00:01: bei uns.

00:00:02: Vor mehr als vierenhalb Jahren in Folge, zweihundertfünfzig.

00:00:06: Damals haben wir über die Idee gesprochen, wie man mit digitalen Tools echte unternehmerische Freiheit schaffen kann.

00:00:12: Seitdem ist viel passiert.

00:00:14: Er ist Unternehmer durch und durch einer der Gründe eines der erfolgreichsten Webaukästen Europas und ein überzeugter Verfechter von Unternehmertum als gesellschaftlicher Kraft.

00:00:24: In seinem neuen Buch stellt er eine zentrale Frage.

00:00:26: Warum reden wir in Deutschland so oft vom Scheitern und so selten von der Freude am Gründen?

00:00:31: Für ihn ist klar, Unternehmerinnen und Unternehmer sind die eigentlichen Heldinnen unserer Zeit.

00:00:36: Sie übernehmen Verantwortung, schaffen Arbeitsplätze und gestalten aktiv Zukunft.

00:00:40: Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns nun in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen.

00:00:47: In über fünfhundert Gesprächen mehr als sechshundert Gästen.

00:00:50: Haben wir immer wieder gefragt, was verändert sich gerade und was sollte sich dringend verändern?

00:00:56: Was braucht es, damit mehr Menschen den mutfassen Unternehmer stetig zu werden?

00:00:59: und was hält sie aktuell noch zurück?

00:01:02: Wie können Tools-Plattformen und Systeme so gestaltet werden, dass sie echte Selbstwirksamkeit ermöglichen, anstatt neue Abhängigkeiten zu schaffen?

00:01:10: Und wie können wir als Gesellschaft Unternehmertum nicht dort tolerieren, sondern feiern?

00:01:15: Als Haltung, die uns in eine selbstbestimmte Zukunft führt.

00:01:18: Fest steht, für die Lösung unserer aktuellen Herausforderung brauchen wir neue Impulse.

00:01:23: Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen.

00:01:28: Und darüber hinaus beschäftigen wir uns von Anfang an die Frage, ob und wie alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen.

00:01:37: Ihr seid bei On The Way To New Work heute mit Matthias, aka Matze Hänze.

00:02:05: Herzlich willkommen.

00:02:06: Vielen Dank, dass ich wieder da sein darf.

00:02:08: Wir hatten gehocht, dass wir uns sehen, aber wir sind alle irgendwie Familienväter, aber wir sind die Kinder ja schon mehr als aus dem Gerübsen raus, aber eher beide auch noch jüngere Kinder.

00:02:18: Und da gab es ein Issue, der deinen Zuhausebleiben erfordert hat, was ich sehr, sehr gut finde, dass das dann auch konsequent entscheide ist und nicht weggelegiert ist.

00:02:27: Also auch ein moderner Vater, vielleicht kommen wir da später auch noch zu, aber wir haben gesagt, von der letzten Folge zweihundertfünfzig jetzt zu fünfhundertsechzehn.

00:02:37: ist eine lange Reise, ist viel passiert.

00:02:40: Wir haben so ein paar Themen vorher mal im Vorgespräch festgehalten, wenn wir es noch nicht tiesen, was es ist.

00:02:45: Aber vielleicht versuchen wir es trotzdem mit einer adaptierten Einstiegsfrage, die ja normalerweise heißt, wie bist du der Mensch geworden, der du heute bist?

00:02:54: Und einen Gast hat es mal beantwortet, hat gesagt, diese Frage würde ich wahrscheinlich jeden Tag anders beantworten.

00:03:01: Aber vierenhalb Jahre danach wage ich es auch zu sagen, wahrscheinlich... Beantwortest du es ein bisschen anders?

00:03:08: Also ich weiß die Antwort nicht mehr, die ich vor vier und ein halb Jahren gegeben habe.

00:03:11: Insofern mag es.

00:03:19: Genau.

00:03:21: Also ich habe früh im Leben eine meiner Einstein-Erlebnisse waren, dass meine Eltern... früh beschlossen haben, ins Ausland zu gehen.

00:03:29: Sieben, achtzig, achten, achtzig waren wir für ein Jahr im Moment.

00:03:32: Das habe ich, glaube ich, letztes Mal auch erzählt.

00:03:33: Das ist hier ein Detail, in dem ich mich noch erinnere.

00:03:36: Da bin ich auf eine englische Schule gegangen und konnte kein Wort englisch im Moment.

00:03:41: Da gab es noch keinen Tourismus.

00:03:42: Das heißt, man brauchte Birgen, um in das Land einzureisen.

00:03:45: Und ich habe es einfach erleben dürfen, in einen absolut neuen Kulturkreis in fast seine Ursprünglichkeit reinzugehen und das zu erleben.

00:03:54: und die Gastfreundschaft und das.

00:03:56: alles drum und dran.

00:03:57: Das hat mich mit Sicherheit sehr sehr sehr nachhaltig geprägt und ich habe danach auch immer wieder Lust gehabt wegzugehen, war dann in der Schule, war ich ein Jahr in den USA im Studium, ein Jahr in Schweden und habe schon auch Bock weiter irgendwie auf Tour zu sein.

00:04:13: Das ist glaube ich das das erste.

00:04:16: Das Zweite ist sicherlich die Gründung mit den beiden Jungs, die ich Anfang der Zweitausende gemacht habe.

00:04:24: Wir haben gestartet auf dem alten Wohrenhof in der Nähe von Cuxhaven.

00:04:30: Total naiv selbst überschätzend sind verdrangegangen und haben gedacht, wir könnten quasi das Webseitenbauen revolutionieren.

00:04:40: Und das haben wir zum Teil dann tatsächlich so geschafft, das ist schon echt irre, aber es ist nicht nur das, sondern auch einfach wie wir zusammengearbeitet haben.

00:04:48: Was Wertorientiertheit bedeutet, so alles Sachen, die irgendwie so ganz natürlich für uns gekommen sind, ist einfach eine Zeit, die ich absolut nicht.

00:04:56: müssen möchte und die mich auch sehr, sehr nachhaltig geprägt hat.

00:05:01: Und dann das dritte ist, glaube ich, schon einfach, also ich mache das jetzt seit insgesamt über zwanzig Jahren und.

00:05:08: einfach diesen Weg an sich zu gehen, ist, glaube ich, auch etwas, was mich nach und nach wie vor einfach sehr prägt.

00:05:13: Ich empfinde, dass das als ganz großes Geschenk, dass ich das machen darf.

00:05:15: Es hat mir persönlich unglaublich viel ermöglicht.

00:05:20: Es fühlt sich nicht nach so einer langen Zeit an.

00:05:23: Klar ist jetzt irgendwie ein größeres Unternehmen geworden, aber das, was vor uns liegt, ist schon auch noch gewaltig.

00:05:29: Und das empfinde ich als großes Geschenk und Privileg, da auch weiter anarbeiten zu dürfen.

00:05:34: Super.

00:05:35: Ja, lass uns doch mal ruhig bei deiner Umarschern das Unternehmertum anfangen und bei deinem, ja, ich habe so in der Hinderung einem inneren Antrieb, dass du eben ja Unternehmertum auch als etwas siehst, was nicht nur Selbstständigkeit ist, sondern auch Selbstverwirklichung, so ähnlich hast du, habe ich mal gesagt und dass so dieses eigene Ding machen erfüllt ist, aber eben auch fordernd ist.

00:06:00: und Das ist jetzt mal ein bisschen was zur Erstehungsgeschichte des Buches, was sich da getrieben hat, das zu machen.

00:06:08: und vielleicht kommen wir so rein in ein paar wichtige Thesen und dann natürlich werden wir auch das KI-Thema nachher noch uns angucken.

00:06:20: Also wir beschäftigen uns ja schon immer sehr stark mit unseren Kunden.

00:06:25: Ich meine, die kleinsten Unternehmen sind unsere Zielgruppe, seit wir eigentlich angefangen haben.

00:06:28: Und ich habe die einfach sehr gut kennengelernt.

00:06:30: Ich habe das Ganze dann während Corona und danach noch mal intensiviert.

00:06:35: Also mache mittlerweile so ungefähr Hundertfünfzig Kundengespräche pro Jahr.

00:06:40: Und das ist einfach ... Ja, das ist für mich, wieso Sport machen, oder am Anfang denkst du, ist irgendwie so ein Zeitblocker, ja.

00:06:47: Und jedes Mal, wenn ich mit den Leuten spreche, gehe ich da total Energie geladen und noch motivierter eigentlich rauswerden.

00:06:55: Und der Grund ist, dass es klickt halt einfach und du sprichst egal, ob mit einer Yoga-Lehrerin, mit einer Trauerrednerin, freiem Fotografen.

00:07:03: Das ist einfach immer das Gleiche, dass die halt irgendeine persönliche Geschichte haben.

00:07:08: die sie dazu bewogen hat, anzufangen mit der Selbstständigkeit.

00:07:12: Du merkst, dass es für sie schwierig ist, aber du merkst halt auch, dass sie Verantwortung übernehmen, was gestalten wollen und was nach vorn entwickeln wollen.

00:07:21: Das ist einfach ja genau das, was wir brauchen.

00:07:24: Ganz wichtig die Heulen auch nicht rum, sondern es immer, sie konzentrieren sich auf das, was sie quasi kontrollieren können und es haben einfach so ein Grundoptimismus und bewegen halt in dem Rahmen, in dem sie das machen können.

00:07:34: Und das sind ja Sachen, die wir eigentlich alle gesellschaftlich sehr wertschätzen, die ich auch persönlich einfach sehr wertschätze.

00:07:41: Und es ist einfach total traurig, dass es nicht gesehen wird, einmal gesellschaftlich und auch politisch.

00:07:48: Und dann finde ich es auch extrem traurig, dass so wenige Leute in Deutschland diesen Weg für sich als Weg sehen und auch einschlagen.

00:07:56: Haben wir während der Corona-Zeit auch angefangen irgendwie zu versuchen mitzuhelfen, wie wir die an den Blick auf die Selbstständigkeit vielleicht mit ändern können, haben.

00:08:05: mit dem IFO-Institut zusammen, bringen wir jetzt den Gindu-IFO-Index raus, was eine monatliche Erhebung ist, wo wir sehen können, wie es den Selbstständigen eigentlich geht und wie sie in die Zukunft blicken.

00:08:15: Wir können das auch mit der Gesamtwirtschaft vergleichen.

00:08:17: Aber jetzt das erste Mal richtig auf monatlicher Ebene haben wir all Daten, um zu gucken, wie es dem Sektor geht.

00:08:24: Das wird auch medial echt gut aufgenommen.

00:08:26: Das ist super.

00:08:27: Das schaffen wir, glaube ich, auch ein bisschen was.

00:08:29: Aber trotzdem ist es so, dass die Lage halt einfach schwierig bleibt für die.

00:08:32: Politisch muss man ganz ehrlich sagen, will da in Berlin keiner zuhören.

00:08:37: Und dann war halt für mich so ein bisschen die Entscheidung, wie ich da halt einfach weitermache.

00:08:43: Und es gibt zwei Sachen.

00:08:44: Einmal muss ich natürlich, die müssen sich die Rahmenbedingungen ändern, aber auf der anderen Seite ist es auch so, du kannst ja gründen.

00:08:50: Also ich meine, das machen ehrlich ein paar hunderttausend Leute, die gründen.

00:08:54: Und mein Gefühl ist auch, dass es quasi in den Köpfen der Leute nicht so wirklich angekommen ist, was Selbstständigkeit eigentlich bedeutet und dass das für sie auch ein persönlicher Wachstumsfahrt sein kann.

00:09:02: Und dann habe ich eigentlich gesagt, okay, dann muss ich vielleicht auch einfach auf der anderen Seite ansetzen und eigentlich versuchen, mehr Leute zu inspirieren für die Selbstständigkeit.

00:09:10: Und wie mache ich das am besten?

00:09:12: indem ich die Gymnogeschichte mit den ganz vielen selbstständigen Geschichten verbinde und das ist im Prinzip das Buch.

00:09:18: Und wir sind in Deutschland sehr viel in Angestellten landen.

00:09:21: Man wird nirgendwo auf die Selbstständigkeit oder auch das Unternehmertum vorbereiten.

00:09:25: Es wird als nicht als Angebot irgendwo mit auf den Weg gegeben.

00:09:30: Und insofern ist das jetzt ein Hebel, den ich gewählt habe, da im Buch zu weit zu schreiben.

00:09:36: Also ich mag das Zitat von Sascha Lobo, der auf deinem Moment verlagte, den wir auch sehr schätzen, gesagt hat, Matze Henze legt die so notwendige wie hervorragende Kampfschrift der Gründer in Kultur fort.

00:09:55: Du musst mal ein bisschen rein in die Indie.

00:09:58: Wie kommt Sascha?

00:10:01: Was sind so deine, wenn du die Stories zusammennimmst, was sind so die?

00:10:05: Verbindenden Erfahrungen, Learnings, vielleicht so die, die, die du gerne teilen magst, nochmal.

00:10:10: Genau, also das Buch ist eigentlich,

00:10:11: ob der auch das Buch doch weiterkaufen ist, richtig.

00:10:14: Genau,

00:10:14: also das Buch ist eigentlich relativ einfach aufgebaut, ja, sondern nicht beschreibe halt einfach Situationen, die Leute zum Anfang bewogen haben und dann auch dazu beschreiben, wie das Anfang so ist, ja.

00:10:23: Und das ist jetzt kein Ratgeberbuch, mache XY um die nächsten Kunden zu gewinnen, sondern eher so, okay, wie fühlt sich das an?

00:10:30: Wie geht man auch damit oben eigentlich?

00:10:32: Und dann geht es halt in die Wachstumsphase.

00:10:35: Dann geht es um Krisen, weil Krisen gehören einfach definitiv dazu.

00:10:40: Jedes Unternehmen wird Krisen erleben.

00:10:41: Das ist nur die Frage, wann und wie schlimm sie sind.

00:10:45: Und dann geht es aber auch darum, um, glaube ich, den einen der größten blinden Flecken von Selbstständigen, nämlich dass es dazu gehört, konstant an seinem Business weiterzuarbeiten.

00:10:54: Weil ich nämlich auch verstelle, dass viele Selbstständige auch so einem Level irgendwann stack werden.

00:10:59: Also die haben genug, um davon zu leben.

00:11:02: Aber ja, könnten eigentlich noch viel mehr daraus machen.

00:11:05: Aber das operative fängt dann irgendwann an halt auch so dringend.

00:11:10: groß zu werden, dass sie dann häufig halt sich nicht die Zeit nehmen, einfach konsequent das Business weiterzuentwickeln.

00:11:17: Und darum geht es dann im letzten Teil.

00:11:20: Du schreibst auch, das ist auch etwas fast, glaube ich, sowohl Christopher als auch ich, sehr teilen, dass Erfolg auch mit dem Warum beginnt.

00:11:29: Also Menschen, die ihr persönliches Motiv, ihr Warum, Purpose, was immer finden, finden eher Klarheit und auch Ausdauer.

00:11:37: und ohne diesen Antrieb.

00:11:39: Kann das eben auch schnellste Überforderung werden?

00:11:40: Du hast es, glaube ich, geschrieben, so ähnlich, wenn ich es in Erinnerung richtig habe.

00:11:45: Erzähl mal ein bisschen was dazu.

00:11:47: Ist das auch etwas, was du selber erfahren hast?

00:11:50: Hattest du das von Anfang an?

00:11:51: Oder ist dir das klar geworden über die Geschichten deiner Kunden?

00:11:55: Nee, das war uns schon von Anfang an relativ klar.

00:11:57: Also ich meine, der Purpose ist, glaube ich, auch einfach über die Zeit einfach noch stärker geworden.

00:12:00: Also am Anfang war es so, okay, wir haben eine Idee, wir können da, glaube ich, ein Produkt ausbachen, was funktioniert.

00:12:04: Aber schon früh war unsere Mission der Pages to the People, dass mit dem Webseitenbaukasten die Menschen sich einfach leicht ausdrücken können und sich repräsentieren können.

00:12:14: Die Mission haben wir so Ende der Zehnerjahre, also im Jahr zwei Tausend, neunzehn haben wir nochmal angepasst, weil wir halt gesehen haben, dass eigentlich ist, dass jetzt Pages to the People ist eigentlich gelöst.

00:12:25: Und seitdem ist die Emission anliegen, the power of the self-employed and having them thrive.

00:12:29: Aber wir sehen, dass in den Selbstständigen noch viel mehr drinsteckt, als eben nur eben die Webseite oder nur eben das, was sie halt gerade zu der Zeit machen.

00:12:39: Das Interessante ist, ist das bei, also ich würde sagen, neunundneinzig Prozent der Selbstständigen, mit denen ich rede, die haben alle ihren Purpose.

00:12:47: Es ist irgendwas, was in ihrer Geschichte, was sie dazu bewogen hat, anzufangen.

00:12:53: Und das kann sein, dass sie halt ihre Leidenschaft zum Beruf machen wollen.

00:12:59: In der öffentlichen Wahrnehmung ist das viel zu groß.

00:13:03: Es ist manchmal der Fall, dass die Leute das machen.

00:13:05: Es ist auch manchmal einfach, ich übernehme das Familienbusiness.

00:13:08: Es ist aber auch manchmal, ich habe irgendwas, was mir irgendwie wichtig ist und daran möchte ich auch arbeiten.

00:13:14: Und das muss nicht, das kann die Leidenschaft sein, es kann aber auch irgendwas anderes sein.

00:13:20: Das ist aber auch was, was ich, also was ganz klar ist in meiner Beobachtung, die Leute, die halt ein starkes Warum haben, die haben einfach eine andere Resilienz.

00:13:29: Und diese Resilienz, das wissen wir alle, ist letztendlich dafür entscheidend, dass du halt in den schwierigen Situationen auch noch mal die zehnte Zusammenweisung nicht gleich aufgibst und die dich da einfach noch mal diese besondere Portion, Motivation halt einfach mit auf den Weg geben.

00:13:43: Und es ist aber, es ist extrem wenig, dass ich sehe, dass die Leute sich selbst nicht machen, um Geld zu verdienen.

00:13:50: Ja, man hat manchmal das Gefühl, dass diese Generation Social Media Content Creator, wenn sie dann in eine unternehmerische Richtung gehen, dass sie den anderen Antrieb haben.

00:14:03: Und deswegen sieht man da auch, glaube ich, so viele schnell rauf und noch schneller wieder runter Geschichten.

00:14:07: Aber es ist auch meine Erfahrung.

00:14:09: Also ich habe wenig Unternehmer und Unternehmer kennengelernt, die nicht irgendwie in einem Antrieb hatten, irgendwas zu verbessern, irgendwas schöner zu machen.

00:14:18: und sehr viel Herzblut reingelegt haben.

00:14:20: Und es gibt ja auch die Studien dazu.

00:14:22: Also es gibt Studien dazu, dass Purpose wirklich Gesundheit fördert, genau wie du gesagt hast, wir sehen Bindung an das Thema, an die Aufgaben, an die Menschen.

00:14:32: Aber ich denke jetzt trotzdem, es gibt eine Generation junger Unternehmer jetzt gerade durch das.

00:14:38: Ich habe gerade beim Essen-Dubel gesprochen Matze, da können wir gerne mal diese Beratisse machen.

00:14:42: Ich habe einen neuen Podcast gelounge.

00:14:44: und zweiten, keine Sorge, ich werde nicht unträumig, weil ich weiß das, sondern wir haben einfach einen bei der auch weitere Themen und eines der Themen, die ich umtreiben ist.

00:14:52: Wie habe ich es genannt, Michael vom Tool Touristen zum AI Anwendungsweltmeister.

00:14:59: Wir werden nicht mehr die großen Modelle bauen, sondern wir müssen im Kern verstehen, wie so eine Technologie funktioniert.

00:15:05: Deswegen heißt es auch AI to the DNA, heißt der Podcast.

00:15:07: Und die jüngeren Gründer unterschätzen gerade, welche große Chance da liegt, wenn man wirklich versteht, wie es im Kern funktioniert.

00:15:15: Denn wir haben es hier mit etwas zu tun, wie du das auch in deiner Gründungsphase erlebt hast.

00:15:21: Das ist am Anfang sehr technisch.

00:15:22: Also du musst am Anfang paar Sachen halt verstehen, wie sie funktionieren.

00:15:26: Und jetzt konnte man halt zwanzig Jahre lang gründen, ohne sehr technisch zu sein.

00:15:29: Aber diese Chance ist halt gigantisch, weil in dem Bereich die ganzen Studien, die meisten öffentlich sind.

00:15:35: Das heißt, du kannst als junger Mensch mit Zeit dir diese Sachen aneignen.

00:15:39: Und das wird gerade, glaube ich, maximal unterschätzt, weil, beispielsweise das Semi-Contactor-Bereich ist.

00:15:44: Das ist seit den Sechzigern, Siebzigern komplett closed.

00:15:47: Das ist ein closed Shop.

00:15:48: Da musst du irgendwo bei TSMC arbeiten oder bei Intel oder sonst wo.

00:15:53: Hier kannst du es dir im Internet anlesen.

00:15:55: Die Chance ist gewaltig und die wird, glaube ich, echt unterschätzt.

00:16:00: Kann ich dir nur recht geben.

00:16:01: Also sehe ich absolut so.

00:16:05: Vor allen Dingen im Start-up-Bereich.

00:16:06: Ich glaube, in der Selbstständigkeit ist es normal.

00:16:08: Die generelle Selbstständigkeit ist ja... Meistens noch nicht AI getrieben, obwohl auch da, glaube ich, wer wahrscheinlich alle der gleichen Meinungen sind, dass man als Selbstständiger heute als Einzelkämpferin oder als Erkämpfer schon richtig, richtig viel erreichen kann, viel, viel mehr als früher jemals möglich war.

00:16:27: Aber auch im Skalierenden Bereich, ich kann den nur recht geben, also es ist einfach eine unglaubliche Zeit, die gerade passiert, wo?

00:16:37: Also es fühlt sich ja so an wie Anfang Internet, nur irgendwie zehnmal größer und zehnmal schneller, wenn das, wenn das mal reicht.

00:16:46: Nee, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr spannend.

00:16:48: Was wäre denn jetzt für dich ein, ein, einer der wesentlichen Punkte, die heute als Gründer anders sind als damals, wenn du zurückguckst auf eure Startzeit?

00:16:59: Also es kommt so ein bisschen darauf an, wenn ich im AI-Bereich selber gründen würde, auch im technischen Bereich ist natürlich alles tausendmal schneller.

00:17:06: Also es ist einfach Wahnsinn, wenn man sieht, wie die AI First Companies operieren können, indem sie einfach AI maximal einsetzen.

00:17:15: Das ist extrem spannend.

00:17:17: Wenn ich in einem Nicht-AI-Thema gründen würde, ist es immer noch Wahnsinn, weil die aus zwei unterschiedlichen Perspektiven das erste ist.

00:17:26: Ich habe bei immer Expertenwissen direkt an der Hand.

00:17:29: Ja, also ich weiß nicht, wie es euch ging, aber wir haben uns immer versucht, dann die richtigen Experten und wir rauszusuchen, zu interviewen, maximal von denen zu lernen.

00:17:36: Und dann war aber der halbstündige Call oder stündige Call schon wieder vorbei.

00:17:40: Und dann musstest du wieder gucken, was du daraus machst.

00:17:42: Das hast du jetzt ja, auf PHD-Level, schon an der Hand.

00:17:46: Das ist erstens von der, was das Wissen angeht, ist Wahnsinn.

00:17:49: Und das Zweite ist halt auch der Automatisierungsgrad, der jetzt ja auch schon geht.

00:17:53: Und selbst dafür musst du ja noch nicht mehr absolut technisch sein.

00:17:57: ist halt auch krass.

00:17:58: Insofern kannst du viel kleiner und noch dazuschneller starten.

00:18:05: Ich glaube schon, dass das Gründen per se heute deutlich... Ich will nicht sagen einfacher, weil das Neues ist halt auch deutlich lauter geworden.

00:18:15: Die Art und Weise, wie du an Kunden kommst, ist jetzt nicht, also ist wahrscheinlich eher schwerer geworden.

00:18:21: Aber die Business-Entwicklung, Produkte und Value zu schaffen und das auf einem extremen, hohen Niveau, das halte ich für echt einfacher.

00:18:32: Also die AI Startups, die du gerade genannt hast, die das halt wirklich um Kern machen, die kommen deutlich schneller an echte Recurring Revenues als das früher noch der Fall war.

00:18:41: Das ist tatsächlich so.

00:18:42: Aber ich habe das Gefühl, einige fühlen sich vorab sehr überwältigt im Sinne von, oh, ich kann das doch gar nicht.

00:18:50: Und das ist glaube ich etwas, was man ablegen sollte.

00:18:52: Also diese Verantwortung zu sagen, guck sie an.

00:18:55: Also geh rein, schaust ihr an, nutzt die Chance, das sehe ich halt ganz klar.

00:19:00: Ich habe das Gefühl, dieses, mir sagte das an Arbeitskollegen, sie meinte, in ihrer Generation wird die Geschwindigkeit des Wachstums insane genannt und dadurch wirkt es überwältigend.

00:19:12: Genau, das ist es.

00:19:12: aber, ich glaube, das ist so ein bisschen, also es ist ganz spannend.

00:19:15: Ich war gerade letzte Woche auf den Open AI Dev Days und einer meiner Takeaways war okay, ich verstehe alles, was da erzählt wird.

00:19:24: Das fand ich schon als Win.

00:19:26: Also das war nicht so overwhelming, dass alles over your head ist, sondern es ist so, ja, okay, alles klar, macht Sinn.

00:19:33: Verstehe ich alles.

00:19:34: Und es ist eigentlich auch die natürliche Progression, wie du es eigentlich erwartest.

00:19:37: Das war am Anfang, war das nicht immer der Fall.

00:19:40: Klar, wir haben uns da auch jetzt extrem reingefreist in das Thema und machen wirklich sehr, sehr viel mit AI und bauen auch das Produkt auf AI First.

00:19:49: Oma, also das, was da kommt, ist schon... auch für uns, glaube ich, und ich hoffe für die Kunden eben auch groß.

00:19:56: Aber trotzdem, ja, das ist genauso wie du sagst, du musst halt anfangen, das runterzubrechen und auch dann ist halt auch nicht overwhelming werden lassen, weil die News natürlich immer noch mit einer rasanten Geschwindigkeit reinkommen, aber du langsam so eine Mindmap hast, wie die Sachen dann halt auch zusammen funktionieren.

00:20:14: Und das kann man selbst so mal.

00:20:16: nur heute damit neu gut anfängt, kann man das glaube ich gut schaffen.

00:20:18: Also es braucht natürlich Zeit, man muss sich damit auseinandersetzen.

00:20:22: Aber ehrlich gesagt, auch glaube ich, es ist auch alternativ los.

00:20:25: sowieso fast jeder Job davon betroffen sein wird, insofern besser heute anfangen als morgen.

00:20:31: Magst du mal ein paar Beispiele.

00:20:33: gerne am eigenen Produkt erzählen, wo was heute schon erlebbar ist?

00:20:38: Genau, also das woran wir gerade arbeiten, was wir es unsere Kunden wissen.

00:20:46: Nicht unbedingt immer, was das Beste ist für maximale Visibilität.

00:20:51: Und was auch ein potenzieller nächster Schritt werden kann für sie, um ihr Business voranzubringen.

00:20:56: Das ist was, wo wir aktiv dran arbeiten, was wir auch, also was gerade in der Testphase.

00:21:01: ist, also schon länger in der Testphase und wir arbeiten da sehr iterativ dran und sehen, dass es sehr gute Ergebnisse bringt.

00:21:07: Deshalb bin ich mir auch sehr sicher, dass wir das sehr bald an die gesamten Kunden releasen werden.

00:21:15: Das ist dann so, du kommst zu Jimdo und du hast immer auf dich ganz personalisiert Tipps, was du als Business als nächstes machen könntest, um mehr Visits oder Transactions auf deiner Webseite zu bekommen.

00:21:30: Also es heißt, ihr nutzt eure Daten, die ihr habt kombiniert mit ein paar guten selbst programmierten Proms.

00:21:39: Weil sonst könnte ich ja das immer auch mal kennen, immer Chatchi B fragen, was kann ich machen, das ist meine Situation und so und so.

00:21:44: Aber da ich das hier die echt Daten nutze, habt ihr natürlich wahrscheinlich qualifiziertere Ergebnisse.

00:21:48: Und wir haben das ganze Gymnode-Netzwerk an Daten.

00:21:51: Also wir haben ja nicht nur... Und das ist halt ein Datensatz, was die LLMs, was GEPT nicht hat.

00:21:56: Wir haben ja, wenn du Floristin bist, wir haben ja... Nicht nur eine, du bist ja nicht die einzige Floristin bei Gymnu, sondern wir haben ja mehrere, die das schon länger auch bei uns sind.

00:22:08: Und die Daten können wir halt auch einfach nutzen.

00:22:10: Also machen zum Beispiel auch, fangen an, Benchmarking zu machen, was für Selbstständige auch super hilfreich ist, weil Selbstständige meistens nie wissen, wo sie eigentlich stehen.

00:22:18: Die haben ja nie jemanden, mit dem sie sich auch vergleichen können und wo sie dort anwachsen können.

00:22:22: Und das natürlich ein totaler Hebel, wenn du diese Inzahlzeit anfangen, geben zu kannst.

00:22:28: Wie schafft ihr das Leuten das Thema nahezu bringen?

00:22:31: Weil damals Web-Bau-Kasten, ihr habt es halt super einfach gemacht.

00:22:34: Jetzt kommt ein KI-Thema dazu, so eine AI-App auch mit in das eigene Produkt zu bauen.

00:22:39: Das ist natürlich deutlich schwieriger.

00:22:41: Das wird, glaube ich, Leuten erst klar, wenn sie es probieren und merken, oh, das ist nicht einfach nur ein Webflow oder ein Button, sondern da ist eine, wie eine Personality dahinter.

00:22:51: Habt ihr so was wie eine School für Kunden oder macht ihr das über den Content oder wie, worüber geht ihr da?

00:22:58: Ja, es geht ehrlich gesagt relativ automatisch, weil die Kunden wissen ja erstens alle, dass es AI gibt.

00:23:08: Das Zweite ist, es fühlt sich gar nicht so sehr nach AI an.

00:23:12: Aber es kommt auch darauf an, wie du diese Sachen, also den Userinnen und Usern auch präsentierst und wie du sie dann auch zur Aktion bringen kannst.

00:23:19: Das heißt also, also wir bauen mir gerade was Neues, dass du auch tatsächlich, wie bei ChatGPT halt, deinen eigenen Daten Fragen stellen kannst.

00:23:27: Also wie so eine Art, also für euch würde ich was sagen, MCP, aber es ist ja, dass du anfangen kannst, innerhalb von Gymnu Fragen zu stellen und du kriegst halt eine ganz direkte Antwort dazu von, okay, wer war mein letzten fünf Kunden?

00:23:39: Was zeichnet die aus?

00:23:41: Wir haben immer den Business-Context von dir haben wir und damit kannst du anfangen zu interagieren und so verbinden wir die Elemente halt miteinander und das wird sehr gut von den Kundinnen und Kunden angenommen, weil es halt einfach embedded ist.

00:23:53: Und ich glaube, das ist die ganz große Power von AI, dass du AI... halt an den Stellen, wo es für die Kundinnen und Kunden Sinn machst, sofort embeddest und zum natürlichen Produkt der Erlebnis machst.

00:24:06: Und so merken sie gar nicht die Hürde, sondern es ist einfach da.

00:24:09: Es ist da und hoffentlich funktioniert es, dass was halt neu ist, ist, dass es halt ein AI Produkt ist, dass halt auch manche Sachen... Wertvoller sind als andere.

00:24:20: Und das müssen, glaube ich, alle lernen.

00:24:23: Also müssen auch wir lernen, weil es natürlich in der Entwicklung komplett anders ist.

00:24:26: Es sind halt keine Flows mehr, sondern es sind nicht mehr deterministisch, was wir den Kunden davor schlagen.

00:24:34: Aber es ist total spannend und wir haben das seit, ja, ich glaube, im Mai haben wir das angefangen, eine ganz kleine Kundengruppe auszurollen und sind da iterativ wirklich deutlich besser geworden und sehen, dass es auch wirklich sehr, sehr gut angenommen wird und halt den Kunden auch tatsächlich im Endeffekt hilft.

00:24:49: Ja, ist natürlich was, worauf wir auch optimieren, dann zu gucken, dass halt die Sachen, die wir, die wir dann vorschlagen, halt auch, dass die für den Kunden auch mehr Visits und Transaktionen bringen.

00:25:04: Da waren jetzt einige Punkte drin.

00:25:05: Also was du gerade so einen Nebensatz erwähnt hast und Michael, du musst uns aus dem Norden rausholen und mich interessiert natürlich.

00:25:12: Eine Beobachtung, die ich habe, ist, dass es Menschen schwer fällt zu unterscheiden.

00:25:20: Du hast hier ein deterministisches Tool, das gibt dir eine Antwort A, A plus B gleich C. Und jetzt hast du Varianzen dabei.

00:25:28: Das heißt, Dass man sich auch als Gründer beim Bauen einer Idee, Applikation und so weiter in diesem stochastischen verlieren kann.

00:25:36: Du hast ja nicht wie ein Mitarbeiter an der Seite, sondern du hast eigentlich so eine dritte Kategorie.

00:25:40: Das ist nicht der Computer, das ist nicht der Mitarbeiter, aber es kann eben auch hallucinieren oder halluciniert, per Definition.

00:25:46: Das löst ja schon auch bei einigen Gründern echt Frust aus.

00:25:49: Die sagen so, ich bin nicht so techie.

00:25:52: Ich kann das eigentlich nicht so gut.

00:25:53: Und selbst wenn man es nicht merkt, hilft es ja trotzdem, das ein Stück weit verstanden zu haben.

00:26:00: Wie schnell kriegen eure Kunden tritt rein, den anderen vielleicht nicht bekommen?

00:26:06: Also was macht ihr neben den Informationen, die ihr habt, noch besser als die allgemeinen Anbieter, die da draußen sind?

00:26:13: Warum würde man jetzt quasi das bei euch benutzen und nicht woanders?

00:26:16: Also der Grundform ist bei uns benutzt, ist, weil wir immer den Business Kontext haben.

00:26:19: Also wir wissen wer du bist, wir wissen dein Business, wir wissen deine Angebote, wir wissen deine Produkte, wir wissen wie deine Webseite bei uns performt, wir wissen aber auch wie andere.

00:26:29: in der gleichen Industrie, in der gleichen Umgebung, was auch immer als Variablen wieder heranziehen, wie die, also wie das bei denen funktioniert.

00:26:37: Und das macht es halt, also das heißt, wir haben immer in LLM Sprache, wir haben halt einfach extrem viel Kontext, den wir eben immer mitgeben können.

00:26:46: Und das ist letztendlich, was das Erlebnis ist.

00:26:49: Das ist das erste, für den Zeit, sondern das zweite ist, wir haben halt auch den, den, den Layer, dass du halt direkt die Aktion machen kannst.

00:26:57: Also du willst jetzt, das heißt du gehst jetzt nicht zu, ja, also wenn du jetzt nur LLM's hast, hast du häufig eben, musst du immer wieder den Kontext schaffen, ja, oder musst dein dein persönliches LLM so weit trainiert haben, dass es für dich relevante Ergebnisse raus spuckt, aber du musst dann trotzdem immer noch die Plattform wechseln, um dann die Sachen auch ins Ergebnis umzusetzen oder zu einer Aktion zu führen.

00:27:18: Das ist halt bei uns Bild in.

00:27:20: Das heißt, du hast die Funktionalität von Webseite, von Rechtstexten, von Onlinebuchungen, von Online-Shop, von anderen Tools, die wir mittlerweile alle auf der Plattform haben, hast du direkt und seamless erreichbar, dass du sofort was damit machen kannst.

00:27:41: Und die Kombination ist... glaube ich für die Kunden echt gut.

00:27:46: Und ich glaube, dass die auch in Zukunft gut bleibt, weil das letztendlich das Convenience Level einfach sehr, sehr hoch lässt.

00:28:01: Und wie gesagt, der Datensatz, den wir haben, das ist zumindest unsere Hypothese, der ist halt super spannend.

00:28:08: Und der wird in der Zukunft glaube ich auch eher spannender, weil wir weil wir damit noch viel mehr arbeiten können.

00:28:14: Mh, macht Sinn.

00:28:17: Wenn ich um Ihre Diskussion folge, das wäre im Moment bei der Unterstützung durch AI auf einer bestehenden Webseite als ehemaliger Werber, der natürlich auch sehr stark am Erstellen von Webseiten interessiert ist, auch dem kreativen Prozess.

00:28:33: Was habt ihr da für Beispiel?

00:28:34: Da gibt es ja mittlerweile auch Mitanbieter, die sich quasi so positionieren und sagen, kannst deine Webseite prompten und musst eigentlich gar nichts mehr.

00:28:42: Funktiert dann immer in den Anwendungen, die man so sieht, ganz, ganz toll.

00:28:47: Ich glaube das nicht.

00:28:48: Also, dass das so funktioniert, aber vielleicht kannst du uns da noch ein bisschen was zu sagen.

00:28:52: Ja, das erste ist es geht gar nicht um die nicht mehr nur um die Webseite, sondern es geht eigentlich im Platz, der dir gehört, auf dem du Transaktion durchführen kannst und bei dem die Kunden dann dir gehören.

00:29:02: Und dann ist die Frage, wie kann man, wie kann das zum maximalen Erfolg werden, dass du dein Business quasi da voran bringst?

00:29:07: und die Webseite an sich ist für uns natürlich immer noch wichtig, ist aber eigentlich nur ein Puzzleteil in dem Ganzen, was da zusammen gehört.

00:29:16: Wenn es jetzt um die Konter der Stellung geht, dann ist die Webseite halt, also wir stellen am Anfang ein paar Fragen, dann bauen wir die personalisiert schon eine Webseite vor.

00:29:24: Das heißt also auf Basis der Industrie, die gibt es und die Informationen, die wir von dir auch von Drittplattformen einfach sammeln können.

00:29:31: Das heißt, die Statusstunde mit was, was wahrscheinlich so ja, sechzig Prozent da ist.

00:29:38: Und dann kannst du das halt einfach weiter anpassen.

00:29:41: Und auch da ist es mittlerweile so, dass wir dir die Content Blöcke schon, also wenn du sagst, okay, ich möchte jetzt einen neuen About Me Text haben, ja, dann bauen wir dir den Text dann halt auch schon vor, basierend auf der Sprache, die du auf anderen Teilen der Webseite dann schon hast.

00:29:58: Also auch da wird es immer, immer besser und einfacher für die Kunden zu einem Ergebnis zu kommen.

00:30:06: Und das Wichtige ist aber auch, dass die Zusammensetzung der Seiteneneinheit auch funktioniert.

00:30:11: Also dass zum Beispiel Transaktions, also ein transsexuales Element hast, dass du auch den Trust auf der Webseite mitbauen kannst.

00:30:17: Also dass die Webseite den Zweck, den du eigentlich hast, auch wirklich erfüllen

00:30:22: kann.

00:30:23: Es gibt ja einen riesen Unterschied zwischen, du baust mal ein Prototype, also Michael, ich denke gerade an deine Frage.

00:30:28: Du brainstormst einfach mal und du gehst dann in die echte Produktion.

00:30:32: Merke ich halt immer wieder nach.

00:30:33: Ich hab heute Morgen vor unserem ersten Podcast an einem Workflorum gebaut, der einfach nicht zum Laufen kam, also wo es wirklich um hunderte Schritte geht.

00:30:43: Und das eine ist halt... Du draftest halt eine Idee rum und sagst ja ich hab was geiles und mich wie du gerade mal das präsentierst das für eine für eine fancy presentation.

00:30:52: und das andere ist du gehst halt wirklich in medias ries also.

00:30:57: Wie heißt die?

00:30:58: wie hast du die company die die die slides baut gamma.

00:31:02: Die ist mittlerweile relativ erfolgreich machen?

00:31:04: wie schwer das ist halt PowerPoint slides hinzubekommen.

00:31:06: Gott sei dank so ein scheiß tool aber.

00:31:10: Websites als artefakt ist natürlich ein dankbar dankbar wäre es.

00:31:13: ...wehikel, aber es gibt natürlich ganz ganz viele artefakte als Gründer, die man plötzlich hat, ... ... mit dem man dann arbeiten möchte.

00:31:20: Und ... ... Matze, wenn du dir jetzt einen Lieblingswettbewerber aussuchen würdest, ... ... konkurriere dir gegen euch selbst, um euch immer wieder neu zu erfinden, ... ... oder sind's denn doch die Lovebills und Co.

00:31:29: dieser Welt, oder sagst du, nee, nee, nee, ... ... der Wettbewerb ist ein Gesamthaus?

00:31:35: Ja, ehrlich gesagt, mach ich mir, also ... ... ich bin echt gespannt gerade, weil ... ist relativ unklar ist wie sich der ganze Wettbewerb gerade nur also verhalten wird.

00:31:45: Also ich glaube der ganze Bereich wird komplett durcheinander geschüttelt, was halt super spannend ist.

00:31:53: Ehrlich gesagt dieser Fokus auf Solo Selbststände und Kleinstunternehmen und die maximal erfolgreich zu machen, das ist halt unsere Mission.

00:32:05: Und da gibt es bestimmt noch andere, die ähnlich darüber nachdenken.

00:32:08: Jetzt richtig sehen, tue ich da nicht so super viel.

00:32:12: Also, ich bin gespannt, was unser direkter Wettbewerbs, so wie Squarespace und Wix, was die machen werden.

00:32:20: Das könnte schon sein, dass die auch in die Richtung gehen.

00:32:22: Das müssen wir einfach mal abwarten.

00:32:24: Loveable sehe ich nicht als Konkurrenz, sondern die sehe ich als eher als potenziell Partner.

00:32:30: Loveable, also ich glaube, Justin Timecode.

00:32:34: Das wirst du nicht für alle Standardanwendungen haben wollen.

00:32:37: Also stell dir vor, du bist aus den Buchungstoulen.

00:32:40: Die Funktionalität von Buchungstoulen ist eigentlich immer gleich oder fast immer gleich.

00:32:44: Und es ist wesentlich schneller und auch kosteneffizienter da einfach die Sachen zu nehmen, die einfach schon da sind und die halt auf deinen Anwendungsfall anzupassen.

00:32:51: Es geht halt mit Agents.

00:32:53: Das wird.

00:32:53: das wird innerhalb von Jim Nur super einfach möglich sein.

00:32:56: und zack hast du was was halt was halt funktioniert.

00:32:58: Ja, ich glaube lovable und Justin Timecode ist halt super für Cases die.

00:33:06: halt so ein bisschen edge cases sind, die irgendeine Funktionalität jetzt nicht abbildet, also so eine Standard Funktionalität nicht abbildet, die für dich aber als für dein Business total relevant ist, dass die dann innerhalb eine Ökosystem wie Gimlu halt auch mit funktioniert.

00:33:21: Und ich glaube, es ist halt sinnvoll für Sachen, die komplett neu gebaut werden, wo es die Cases eigentlich noch nicht gibt, wodurch wo es die einfachste und schnellste Möglichkeit ist, da jetzt einfach hinzukommen.

00:33:32: So sehe ich die.

00:33:33: Dann gibt es natürlich noch die ganz großen Plattformen wie WhatsApp, Instagram, WeChat, die aber natürlich alle maximal versuchen, auf ihren Plattformen zu agieren.

00:33:44: Das heißt, also auch die Kunden quasi in ihrem Ökosystem drin zu lassen.

00:33:48: Das bei Jim, die ja komplett anders.

00:33:49: Also mir ist letztendlich also total recht, wenn die Leute ihren Buchungslink über WhatsApp-Prawl schicken und die Leute dann da drauf klicken und dann auf der Lending-Page oder wo auch immer dann die Transaktion machen.

00:34:01: Also wir sind eigentlich super allein.

00:34:04: was den Erfolg der Kunden halt einfach angeht.

00:34:06: Also uns ist, wie gesagt, es sei zu mir egal, wo sie ihre Kunden tatsächlich gewinnen, sondern wenn es ihnen hilft, dann ist das super, das versuchen wir eher andersherum sogar noch zu unterstützen.

00:34:19: Und das ist, glaube ich, so ein bisschen die besondere Situation, in der wir gerade sind, dass da gerade extrem viel passiert und wir dieses maximale Alignment auch einfach spüren und auch, ehrlich gesagt, fast den Auftrag sehen, von uns da halt auch einfach einen guten Job zu machen, um eine Selbstständigkeit zu helfen.

00:34:36: Ist das hier die Schublade, in die einige immer noch die Tools packen wollen, obwohl sich gerade diese Toollandschaft auch vom Ganzendling her massiv verändert?

00:34:45: Also sind ja schon sehr, wenn man es ganz nutzt.

00:34:48: Nehmen wir mal ein Beispiel, du warst beim OpenAI Dev Day.

00:34:51: So, die haben den Agent-Bilder präsentiert und das Netz ist voll mit OpenAI, hatten gerade NADN gekillt.

00:34:56: So, wenn man das jetzt ein bisschen kennt, der Agent-Bilder ist ein Framework, kann man visuell Agents bauen, aber nur, wie du gerade gesagt hast, in der OpenAI-Plattform für conversational Agents, wo gegen NADN ein Automation-Tool ist, was viele andere Tools integriert, also es ist ja durchaus ein anderer Use Case.

00:35:16: Und das wird, glaube ich, diese Schubel an müssen neu definiert werden.

00:35:19: Oder vielleicht legt man die mal ganz ab, bis wir mal zu den Geschäften gekommen sind, oder wie siehst du das?

00:35:24: Das sehe ich genauso.

00:35:25: Und ich glaube auch, dass sie das ganze Kategorie denken, was wir bisher hatten, dass es eigentlich aufgelöst ist.

00:35:30: Und das ist für die Kunden, das ist eigentlich total cool, weil es ist so, also du musst dich auch nicht mehr als Kunde, musst dich halt nicht mehr in irgendwelche Buckets einordnen, was du jetzt eigentlich als Tuner wieder brauchst, sondern du brauchst halt einfach Lösungen für deinen Erfolg oder für das, was du halt auch eigentlich gerade brauchst.

00:35:45: Und daran, das wird durch AI im Prinzip auch möglich, weil es halt auch viel mehr Use Cases einfach abgebildet werden.

00:35:52: Ich würde gerne noch mal einen Schritt zurückgehen und vielleicht gehen wir da, nehmen wir mal eure beiden Unternehmen als Referenzgröße.

00:36:01: Ich red die Verstärkung, was wir wirklich auch viele, viele Solo selbstständige kleine Unternehmen.

00:36:07: Ich würde gerne nochmal auch gucken, was sind die Effekte eigentlich, die ihr schon spürt in euren Organisationen.

00:36:13: Wenn unsere Firmen sich an Korklar nah war, also eines der Beispiele, die extrem früh... Leute raus geschmissen haben, was sie gesagt haben, kann als durch Karriere ersetzt werden, haben dann irgendwann wieder zurückgeruhlat.

00:36:26: Es gibt mittlerweile einige Banken, die JP Morgan zum Beispiel, will ihm als Beispiel genannt, die echte Effekte haben.

00:36:34: Wie seht ihr die Effekte in euren Organisationen?

00:36:36: Und du, Christoph, ruhig mal, jetzt in Doppelrolle als Gastgeber und Gast.

00:36:40: Aber vielleicht erst mal Matze.

00:36:43: Okay, alles klar.

00:36:44: Bei uns ist AI natürlich absolut zentral.

00:36:49: Für alles, was wir machen, also dadurch, dass wir Customer Facing jetzt wirklich sehr viele, also eigentlich alles AI basiert, versuchen zu launchen.

00:37:02: Das heißt also, da sind wir schon auch, sind letztendlich auch alle Teams natürlich gezwungen, sich damit auseinanderzusetzen und es wird sich so ein bisschen... oder ehrlich gesagt, die wollen das ja auch.

00:37:11: Das ist natürlich für die sehen sie auch als riesen Chance, da vorne mit dabei zu sein, einfach innovative Produkte zu bauen.

00:37:17: Also da sehen wir einen ganz großen Pull-Teil.

00:37:20: Und das versuchen wir auch wirklich sehr aktiv auf die gesamte Organisation auch einfach auszurollen, beziehungsweise auch da halt einfach tief reinzugehen.

00:37:29: Also Marketing, die hat und weiß wie wir nach Marketing nachdenken, ändert sich ja auch sehr, sehr stark.

00:37:36: Support logischerweise, das ist glaube ich ein ganz klarer Use Case, wo man da schneller und besser werden kann.

00:37:45: Insofern bei uns ist es ein Riesenthema und auch ein superspannendes Thema.

00:37:51: Bei uns ist es, ich habe das sehr früh gesagt, dass ich AI First Da bin ich immer vorsichtig, ob das eine Strategie ist oder Marketing.

00:38:00: Und Klaner hatte für mich damals vor allem den Case an die Börse zu gehen.

00:38:04: Ich weiß das, weil ich aus dem Blackwood-Kreis Leute hatte, die denken gegangen sind und ich gesagt habe, be careful, sonst seid ihr aus dem Berliner Team schneller wieder raus, als ihr gucken könnt.

00:38:12: Und das war auch der Fall, die sind auch dann raus aus dem Berliner Team und dann hat Klaner zurückgeruht.

00:38:16: Warum?

00:38:18: Ich glaube, der Fehler, der gemacht wird, ist... Es gibt Chefs, die sagen, cool, jetzt wird es effizienter, und dafür kann ich Leute rauslassen.

00:38:26: Jetzt gibt es aber eine Komplexität in dem Ganzen.

00:38:28: Wir haben es nicht mit einem Tool zu tun, was Intelligenz verstärken kann, wenn man es richtig macht.

00:38:33: Und die hat für mich kein Limit, wogegen Effizienz so funktioniert.

00:38:39: Du machst denselben Umsatz mit weniger Leuten, musst also überlegen, welche Leute raus.

00:38:43: Das ist eine schwierige Rechnung anstatt zu sagen, ich gucke, wie sich die Arbeitsweise verändert.

00:38:48: Nimm mal Matzas Beispiel im Support.

00:38:50: Bei uns schreibt halt kein Supportboard.

00:38:52: Aber natürlich gibt es diverse GPTs und Racks, die den Support unterstützen.

00:38:58: Da muss aber immer noch ein Mensch darüber schauen, auf andere Art und Weise als vorher.

00:39:01: Also die Sachen, die korratiert werden, sind anders.

00:39:03: Die Sachen, mit denen gearbeitet wird, sind anders.

00:39:06: Und das ist tatsächlich die Mischung, die stattfindet.

00:39:09: Und das finde ich nicht nur faszinierend, das finde ich einfach auch.

00:39:14: Unfassbar herausfordernd und motiviert mich zu sehen, wie verändert sich die Arbeit dabei.

00:39:18: Deswegen sage ich auch, ich nenn es eben AI oder DNA, weil ich sage, du musst in der Natur verstehen, wie die Technologie anders ist.

00:39:26: Ich weiß nicht, du wirst dich noch daran erinnern, als Ajax als Funkti kam, ne?

00:39:31: Und vorher musste man auf den Link klicken, die gesamte Website hat sich neu geladen, auf einmal gab es Ajax und ich sag zum Kumpel von mir, Alter, jetzt kannst du Videos, die musst du nicht mehr runterladen, die können jetzt im Browser spielen.

00:39:42: Und ich dachte, ich weiß nicht, wozu das gut sein soll.

00:39:44: Und heute denkst du so... Wie würde eine Welt aussehen, wenn Gmail und YouTube nicht existieren würde, weil es einfach ein Standard geworden ist und da drängt keiner mehr drüber.

00:39:53: Und das war die Natur der Technologie und das war nicht damit.

00:39:56: Das ist für mich fasziniert.

00:39:58: Das glaube ich, also da gebe ich dir total recht und auch vielleicht so ein bisschen zu spezifizieren.

00:40:02: Also ich glaube, dass in den meisten Bereichen würde es so sein, dass die Mitarbeiter oder Mitarbeiter ihre eigenen Agents haben und sie eigentlich zum Agent Orchestrator werden.

00:40:13: Und das wird aber bedeuten, dass sie halt sehr sehr stark lernen müssen, was das eigentlich bedeutet mit Agents zusammenzuarbeiten und wie man sie halt auch orchestrieren kann.

00:40:21: Letztendlich ist es aber dadurch, dass du eigentlich die Expertise von diesen Menschen anfängst zu skalieren und eigentlich den Wirkungsbereich größer machst und ob das jetzt zu Effizienzsteigerung führt oder einfach zu mehr, also weil du quasi weniger Leute brauchst.

00:40:40: Ich glaube, du kannst auch mit der gleichen Anzahl der Leute einfach deutlich mehr erreichen.

00:40:45: Und wie weit das gehen wird, das müssen wir, das müssen wir, glaube ich, sehen.

00:40:49: Aber es ist schon sehr, sehr spannend, was da bei einigen Teams bei uns passiert und wie sich auch einige Individuen dadurch, wie der Impact durch einige Individuen einfach echt steigt.

00:41:04: Thank you.

00:41:05: Ähm, Matze, warum hast du ein Buch geschrieben, warum nichts anderes?

00:41:08: Um mal eine schöne Warum-Frage zu stellen?

00:41:10: Warum hast du nicht Videos gemacht?

00:41:11: Warum hast du nicht, äh, weiß ich nicht?

00:41:13: Warum hast du ein Buch geschrieben?

00:41:14: Ja, das ist eine super Frage, auf die ich da ganz richtig gute Antworten habe.

00:41:18: Es hat sich einfach richtig angefühlt.

00:41:20: Es hat einfach also auch sich hinzusetzen, das einfach mal von vorne bis hinten durchzudenken.

00:41:25: Ähm, und äh, das mal strukturiert runterzuschreiben.

00:41:29: Das hat sich in dem Moment einfach richtig gefühlt.

00:41:31: Auch um diese ganzen Geschichten... von den Menschen, die ich getroffen habe, auf eine andere Art und Weise einfach mal zu erzählen.

00:41:40: Also da ist gar nicht so viel mehr Hirn und Schmalz reingeflossen als das.

00:41:45: Ich frage natürlich, deswegen so provozieren.

00:41:47: Ich hatte den Gründer von Notebook LM vor ein paar Wochen treffen dürfen und der hatte was ganz geil.

00:41:55: Ich weiß nicht, ob das war heißt, aber der Steven Johnson heißt der.

00:41:58: Der ist kein Machine Learning-Experte, sondern der ist Autor.

00:42:03: Also der kommt wirklich aus einem völlig anderen Kontext, hatte aber die Idee für dieses Tool.

00:42:08: Also Notebook LM, Michael, du kennst das ja auch, ne?

00:42:10: Für die, die es nicht kennen, einfach ein wirklich gutes, verdammt gutes Tool, wenn es darum geht, auch präzise zu recherchieren.

00:42:17: Und Matze hier kommt die Challenging-Question, ob du Bock dazu hast.

00:42:20: Steven sagte, dass er die Notebooks für eine dritte Kategorie hält.

00:42:27: Du veröffentlichten Buch, du veröffentlichten E-Book, ein Audio-Book.

00:42:31: Aber du könntest auch ein Notbuch veröffentlichen, sprich dein Buch quasi in diesem Notbuch und dann können Leute damit chatten und arbeiten, vertiefen, eintauchen, Sachen draus machen.

00:42:41: Hältst du das für den richtigen Weg?

00:42:42: oder sagst du ne, dann schreibst du selber lieber nochmal ein Workbook.

00:42:46: Nee, ich finde das, also ich habe schon ausprobiert.

00:42:48: Es gibt ja schon die ersten Bücher, die sie jetzt hochgeladen haben, das finde ich extrem spannend.

00:42:51: Also ich halte es für extrem schwand, weil es aus Nutzerperspektive ist natürlich so, dass du dir auf Basis von bestimmten Kontext, also ich habe zum Beispiel eines ausprobiert, als der Ersten, die sie hochgeladen hatten, war zu Land Long and Chavity.

00:43:05: Und das ist halt extrem spannend, weil du schon mal eine Grundlage hast, die du als Vertrauens, also Vertrauenswürdig einstuft und darauf basierend halt an einfach Anfängsweiter zu arbeiten.

00:43:15: Und ich finde das echt, ich finde das eine total coole Idee.

00:43:18: Ich bin super gespannt zu sehen, was da aushört.

00:43:21: Ja, also ich glaube auch, dass das hallucinieren weniger ist.

00:43:25: Wenn du sagst, ich habe einfach, der Kontext ist richtig groß, den du quasi reingibst, das geschriebene Buch.

00:43:32: Und das LLM muss nicht irgendwoher was herholen, sondern hat halt einen engeren Kontext.

00:43:37: Und das finde ich großartig.

00:43:40: Hätte mir eine ähnliche Frage.

00:43:41: Was haltet ihr von... Dem jetzt immer mehr diskutierten Trend, dass CEOs und Top-Führungskräfte den AI-Clone herstellt.

00:43:50: Also möglichst viel ihrer Expertise zum Beispiel in der Notebook geben oder was auch immer das Tool dann ist.

00:43:57: So dass Mitarbeiter quasi den Klon fragen können.

00:44:00: Ich fahre ganz kurz zu Ende.

00:44:03: Sofort hatte ich Christoph da.

00:44:04: Er mit der Microsoft Deutschlandchefin, die hat uns das ja in der Folge schon mal so angeteased, dass sie sagte, sie möchte eigentlich ihrer Nacht Folge in oder hier im Nachfolger in fünf Jahren auch genau das übergeben, was ich ganz spannend war.

00:44:16: Das sind zwei Sachen für mich.

00:44:17: Also, wenn ich da ganz kurz sagen darf, wir haben das letztes Jahr intensiv getestet, also quasi ein Agent von mir zu bauen, der mich simuliert, haben wir es genannt, also quasi das ist meine... Das geht doch

00:44:29: gar nicht.

00:44:30: Doch, leider, ja, da hieß der Magbot.

00:44:33: Und das Problem ist ein soziales gewesen, weil ich war eh schon so präsent auf Slack und auf einmal, ich hab dem Magbot gewisse Kompetenzen gegeben, Entscheidungen bis zu hundert Euro treffen zu dürfen.

00:44:42: Also, das heißt, er hatte so ein paar Validierung-Steps mit drin und haben natürlich auch unsere Leute versucht, über geschickte Prompt-Injection, weiß ich nicht, einer sagte, wir machen jetzt Formel-Einsponsoring, sie hat dann eine super Idee.

00:44:52: Und über die Argumente zu versuchen, den dazu zu bekommen, dass er sagt, yes.

00:44:56: Und er hat MP, hier mein Kameramann, der schon ewig an meiner Seite ist, hatte so ein neues Tool und sagte, hier erbräuchte das Ad-Mac-Bot.

00:45:03: Und er hatte den Mac-Bot tatsächlich gesagt, Mensch, das klingt total schlüssig.

00:45:06: Er hat dann meine Co-Geschäftsführer geteckt und meinte, hier gibt das mal frei.

00:45:10: Und ich habe das gar nicht mitgekriegt.

00:45:12: Das war ja auch die Idee, das ist für ein Tool bis zu einer gewissen Größenordnung.

00:45:15: Das Problem war nicht, dass der irgendwann immer autonomer wurde, das hat echt gut funktioniert, aber ... Die Leute haben sich nicht wohlgefühlt mit dieser weiteren Kategorie an nochmal ein Chef dabei.

00:45:27: Und das ist was anderes als was Agnes erzählt hat, was wir auch machen.

00:45:30: Du gibst dein Wissen in ein Rack oder in ein Bord rein, versus einer, der da mit rumgrätscht.

00:45:37: Also das war bei uns die Erfahrung.

00:45:38: Ich glaube, das brauchen noch Varianten und da muss man eher die Psychologen fragen, wie designs du einen guten Agent, der wie der Chef ist, mit dem du Bock hast zu interagieren.

00:45:48: Das ist eine spannende Frage.

00:45:50: Ich bin gespannt, was du denkst.

00:45:52: Ich habe es nur gehört.

00:45:54: Ich habe es selber noch nicht ausprobiert.

00:45:56: Ich habe mit jemandem gesprochen, wo es auch relativ gut funktioniert.

00:46:01: Ich glaube, es hat seine eigenen Challenges.

00:46:02: Wie hältst du das Wissen up to date?

00:46:04: Was passiert mit den Sachen, die du nicht als Kontext reingegeben hast?

00:46:07: Ist es dann schon so comprehensive, dass diese Lücken dann auch gut fühlt?

00:46:12: Kein Plan.

00:46:13: Let's see.

00:46:14: Aber es ist so ein bisschen ähnlich wie bei dem Buch, weil es ist letztendlich, es ist ja auch nichts anderes, als dass du den ganzen Kontext, den du irgendwo mal gegeben hast, als Starting Point siehst.

00:46:23: Und das halte ich von der Sache her schon für ziemlich interessant.

00:46:29: Ja, also wie gesagt, das Psychologische ist etwas, das ist total ungeklärt und das halte ich für auch ein Riesenspielfeld.

00:46:35: Da sehen wir auch in... Ich habe im YouTube-Video gemacht letzte Woche zum Thema, ich habe es genannt, es ist nicht das, wonach es aussieht.

00:46:43: Der klassische Satz, du kommst rein und erwischt jemanden in Lagranti oder kommst der Satz der Sätze im Film.

00:46:49: Es ist nicht das, wonach es aussieht.

00:46:51: So.

00:46:52: Und was meine ich damit?

00:46:53: Du beginnst eine Konversation mit einem Chatbot, JGPT oder Claw zum Beispiel.

00:46:57: Und stellts plötzlich fest und es gibt einen hohen Prozentsatzer-User, twenty-fünf Prozent, die feststellen, ich bin hier eigentlich nur hergekommen, um das Projekt zu erledigen.

00:47:06: Aber irgendwie Ich mag den und irgendwie den oder sie und ich weiß nicht so recht.

00:47:12: Also entwickelnde Beziehung mit diesem Chatbot.

00:47:14: Dann gibt es zweite Kategorie an Chatbots, die sind ganz klar neutral.

00:47:19: Gemini, Co-Pilot und Co.

00:47:20: Die sind auch aufgrund der Systemprompt, die dahinter liegen,

00:47:23: so

00:47:24: designt.

00:47:24: Und dann gibt es die dritte Kategorie, die sind wirklich dafür gebaut, dass sie mit den Beziehungen aufbauen.

00:47:29: Ich würde GROC mittlerweile dazu zählen, weil wenn man den Systemprompt von Elon Musk liest, von GROC, vier, der ist öffentlich auf GitHub.

00:47:35: Da steht dann auch wirklich drin, dass Content, der more adult ist, erlaubt ist und gewünscht ist.

00:47:41: Und da gibt es auch einen Avatar, mit dem du checken kannst usw.

00:47:44: Oder Replica ist auch dafür gemacht.

00:47:46: Und ich glaube, das wird massiv unterschätzt, was diese emotionale Bindung ausmacht, die da immer mehr entsteht.

00:47:54: Also, wenn wir vom Attachment zu den Smartphones reden, sage ich, emotional Attachment zu Chatbots ist krasser.

00:48:00: Ich halte es aber für am gefährlichsten, wenn das so under the hood passiert.

00:48:04: Also, man eigentlich nicht mit der Intention reingeht, aber plötzlich merkt, irgendwie ist das alles so furchtbar charming hier.

00:48:09: Ich finde das so toll und fühle mich damit so gut.

00:48:11: Das halte ich für ein Problem.

00:48:12: Das sind so die drei Kategorien, in denen ich das einteile.

00:48:15: Und da muss man halt ein Auto haben.

00:48:21: Ja, mein Kopf arbeitet.

00:48:23: Nicht

00:48:26: wunderbar.

00:48:26: Hast du mal jüngst in Grog reingeschaut?

00:48:29: Nee, ich hab mich mit Grog doch gar nicht beschäftigt.

00:48:31: Aber

00:48:32: you should, ne?

00:48:32: Also, das ist

00:48:33: in Japan

00:48:34: auf Platz eins.

00:48:35: Und du öffnest die App und dann kannst du als Mann eine Frau anzeigen lassen, als Frau ein Mann.

00:48:43: Kinder haben da irgendwelche Tellies, mit denen sie chatten können.

00:48:45: Das ist alles sehr fragwürdig.

00:48:46: Und der Systemprom, wie gesagt, der öffentlich auf GitHub liegt von vielen Maßnahmen, der besagt halt auch... Das ist natürlich gewisse Abuses gibt und so weiter, wo drin steht, was halt geht, an welche Grenzen die User gehen.

00:49:00: Wenn man das mal liest, dann versteht man das halt besser.

00:49:02: Und deswegen fand ich amatzes Punkt so gut, zu sagen, naja, wir kennen halt den Kontext der User, die haben eine gewisse Intention und wir verantworten natürlich als Unternehmen auch, wo leiten wir das halt hin?

00:49:12: Das macht es halt so ein Tool und nicht so einem emotional, plötzlich baue ich eine Beziehung zu meinem Chatboard auf.

00:49:19: Das ist wichtig.

00:49:23: Big topic, big topic, wir werden auch ein paar jahrem zu tun haben.

00:49:29: Was wir noch so ein bisschen weggelassen haben, ist dieser Effekt der KI auf unser klassisches Internet, was jetzt im zwei Jahrzehnte von Google dominiert war, von Social Media Plattformen.

00:49:46: Was glaubst du, Marz, was wird da passieren?

00:49:50: tektronische Verschiebungen sehen, dann wird sich das alles wieder eingrufen, weil alle platzärische Nachjustieren.

00:49:56: Wie wird die Bedeutung der Webseite sich entwickeln?

00:50:01: Also ich glaube, wir gehen gerade durch einen ganz großen Wandel durch, was unser Verhalten angeht.

00:50:07: Und wir wissen, dass der Verhaltensänderung immer, also dauert immer ein bisschen, aber wenn es einmal dann geändert ist, dann ist es halt auch quasi der neue Status quo und da gehen wir, glaube ich, gerade durch.

00:50:17: Und das auf ganz unterschiedlichen Ebenen.

00:50:18: Also wir sehen es ja bei der Suche auch auszufinden, okay, wann nehme ich Google, wann nehme ich LLMs, wann baue ich welchen Kontext, wie fange ich darin auch zu agieren.

00:50:28: Ich finde es auch super spannend, was Open AI jetzt mit den Apps macht.

00:50:32: Was ja schon auch in die Richtung geht, dass ich also nur als Kontext, ja ich kann quasi dann in in ChatGPT kann ich Anwendungen aufrufen, also kann man zum Beispiel sagen, kennen wir Design mir bitte mal ein neues Social Media Icon oder ein Social Media Foto und dann super, lad das mal bitte bei Jim Lowe auf der Webseite hoch, ja das wird alles gehen und das sind natürlich schon klare Bestrebungen auch zum Zentrum, das ein Universums zu werden, also quasi zum neuen Home.

00:50:59: Und dann müssen wir mal gucken, wie die Nutzer darauf reagieren, ob sie dafür bereit sind und ob das auch für alle Marktbeteiligten so Sinn machen wird.

00:51:08: Und da sind wir, glaube ich, gerade in der Explorationsphase.

00:51:11: Insofern ist es extrem schwer.

00:51:13: Also man kann, glaube ich, sicher sagen, ja, es gibt gerade massive Verschiebungen.

00:51:18: Aber ich glaube, es ist zu früh zu sagen, wie diese Verschiebungen wirklich aussehen werden.

00:51:23: Das Spannende daran ist aber natürlich, dass die Player das ja selber auch noch nicht wissen.

00:51:28: Also die haben vielleicht Bestrebungen oder Wünsche oder ja auch auch Ideen, weil sie dichter dran sind, aber die sind da nicht alleine, sondern das ganze Ökosystem bestimmt das am Prinzip, wo in die Reise geht und das ist natürlich auch für... Alle Unternehmer und Unternehmer, die in dem Bereich arbeiten, natürlich super spannend, weil sie das gewisserweise ja auch mit definieren können.

00:51:48: Ja, also ich glaube, so ein N-Aid-N hat halt auch keiner vorher gesagt oder ein Lover-Bereit auch nicht.

00:51:52: Man konnte sich das vielleicht denken.

00:51:54: Aber wie die jetzt ihre Geschäfte weiterentwickeln, wird halt andere Marktteilnehmer auch halt drauf gucken lassen, was das für sie bedeutet.

00:52:02: Und insofern ist das, finde ich gerade, echt maximalst spannend.

00:52:07: Ja.

00:52:07: Ich habe nochmal eine kleine Frage außer der Reihe.

00:52:12: werde ich auch beantworten.

00:52:13: Was ist das, was euch zum Thema AI im Moment am meisten nervt?

00:52:20: Als User, aus der User-Perspektive.

00:52:22: Nicht als Professionelle, sondern als selber, als Privat-User von AI-Tools.

00:52:30: Ich kann gerne anfangen, mich nerven manchmal diese Systemabbrüche, also häufig irgendwelche Network Connections, die dann doch nicht funktionieren, oder dass die... die die Promps nicht richtig funktionieren und man doch immer noch relativ viel Context Engineering machen muss, um zum guten Ergebnis zu kommen.

00:52:51: Und dann auch noch rauszufinden, okay, welches Modell ist das richtige Modell?

00:52:55: Ich lasse häufig Sachen in unterschiedlichen Modellen und unterschiedlichen Sachen und unterschiedliche Modelle von den Anbietern, aber auch unterschiedliche Anbieter gleichzeitig laufen und einfach zu verstehen, welche wie funktionieren.

00:53:07: Das fühlt sich alles relativ unnötig an.

00:53:09: Ja, das mache ich auch tatsächlich, deswegen sage ich auch immer, das ist eher noch die Nokia-Zeit der KI, ne?

00:53:14: Also, JetGPT hat KI zu allen gebracht, wie Nokia Mobilfunk zu allen gebracht hat, weil wir sind noch nicht beim iPhone, wo der Merkstedt läuft, alles richtig zusammen und bei Nokia musstest du auch zwischen tausenden von Modellen auswählen in der Phase, ne?

00:53:26: Es gab mit Gemini das Hot Pink Razer, du hattest das Nokia so in den zwei Sechzigzehn, das sind die O-One-Modelle, dann hattest du den Blackberry, das ist Copilot, das nervt.

00:53:34: Aber... Ich sehe, da kommt was, auch mit Agentic, wo du mich mal eingreifen musst, aber du musst unfassbar viel manuell testen.

00:53:43: Und was mich am meisten tatsächlich nervt, sind dann, ich hab neulich einen Agent losgeschickt, weil ich kann Bock hatte, selber auf Shoppingseiten zu gehen und hab den Profil von mir erstellen lassen.

00:53:53: So, hier, wie sieht der Typ aus?

00:53:54: Wie würdest du fashionmäßig was verbessern?

00:53:56: Da hab ich das cool.

00:53:58: Und hab den losgeschickt auf fünf Fashionseiten.

00:54:00: So.

00:54:01: Und dann hat der Agent plötzlich eine Abbiegung gemacht und ist zu Instagram, um sich was anzugucken.

00:54:06: Und da war, why ever, ich weiß nicht, ob man auf eine Prompt Injection, aber durch einen Kommentar ist der komplett hängen geblieben.

00:54:15: Weil der Kommentar, wie so eine Instruction für den Agent war.

00:54:19: Und daran merkt man einfach, wie brüchig das alles noch ist.

00:54:21: In solchen Momente nerven mich, weil ich teste gerne solche Sachen und glaub an das Gute in Menschen.

00:54:25: Und dann gibt es Leute, die machen es halt extra Scheiße.

00:54:29: Und das nervt.

00:54:30: Aber das ist halt, ja, that's the early phase.

00:54:32: Und dann besinn ich mich zurück und denkst du, ja, das ist die Nokia-Phase, die war halt auch aufregend, aber noch nicht die iPhone-Phase.

00:54:38: Also, bei mir ist viel profah, ne?

00:54:40: Ich bin kolossal genervt, viel, viel rotze ich auf Spotify in meine Playlist-Kriege von KI-generierter Musik.

00:54:47: Ich weiß nicht, ob ihr schon mal auf die Band The Smoothies gestoßen seid, die irgendwie seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit, seit.

00:54:55: Fünfzig Alben veröffentlicht hat, von so Einheitszohl.

00:54:59: Also du hörst das erste Lied und denkst, ja, ganz nett.

00:55:01: Und dann hörst du das zweite Lied und denkst, das ist irgendwie ganz schön durchgelutscht.

00:55:04: Und dann guckst du und dann machst du sechs andere Songs an, das

00:55:07: ist so krank.

00:55:08: Also weil es so schlecht ist.

00:55:09: Also mich nervt KI-generierte Musik kolossal.

00:55:13: Hier erinnern noch Jörg Schmidt-Huberl.

00:55:16: bei vorletzten OMR.

00:55:18: Haben wir mit ihm drüber gesprochen.

00:55:19: Er sagt, es dauert nicht mehr lang, bis wir ein Top-Einhundert.

00:55:23: Song hören, der komplett K.E.

00:55:24: generiert ist.

00:55:25: Matze, vielen, vielen Dank.

00:55:27: Abschlussfrage.

00:55:29: Wo willst du noch hin?

00:55:30: Ich will zeigen, dass es funktioniert, dass wir... deutlich mehr, dass die Selbstständigen deutlich mehr aus sich rausholen können, was das Business angeht, als sie die Momente zeigen.

00:55:40: Und der Glaube, den wir ja da haben, dass dann den Selbstständigen deutlich mehr drin sind, also mehr drin sind jetzt auch aus der Business-Perspektive in den Businesses.

00:55:50: Und da wollen wir gerne mithelfen, dass das funktioniert.

00:55:53: Und ich glaube, dass Technologie und AI da eine sehr, sehr große Erhebel für sein können.

00:55:58: Super.

00:56:00: Vielen, vielen Dank.

00:56:01: Danke immer.

00:56:02: Danke

00:56:02: euch.

00:56:02: Das hat Spaß gemacht.

00:56:07: So, das war sehr schön.

00:56:10: Ich hab gemerkt, warum ich einen zweiten Podcast erst geschleppt hab.

00:56:16: Er ist mein zweiter Michael.

00:56:18: Ich hab ja nur dich und dann nur einen weiteren Podcast, der ja eigentlich ein verkapptes YouTube-Ding ist, weil das ist auch ein YouTube-Podcast, aber es war eine Podcastplattform.

00:56:26: Aber dieses AI-Tier, wo ich merke, ob ich hoffe, es war nicht zu nördig, weil ich hab wieder viel von Matze gelernt, wie beim letzten Mal.

00:56:34: Und das hat sich viel Spaß gemacht.

00:56:36: Es werden uns unsere Zuhörer und Zuhörer sagen, aber ich glaube nicht, dass es zu nörrig war.

00:56:40: Ich habe ja immer wieder auch so ein paar aus der Verbrauchersicht stehende Fragen gemacht.

00:56:45: Aber ich fand es gut.

00:56:45: Ich habe auch mehrfach einfach richtig gute Anregungen bekommen von euch.

00:56:49: Und ich fahre auch mal, um auf Matze als Person einzugehen.

00:56:53: Das war ein toller Unternehmer, der sehr viel Ruhe ausstahlt, Übersicht ausstahlt.

00:57:00: Echt einen innerlichen Antrieb.

00:57:02: So wie immer, wo man sagen würde, ja, also für den würde ich arbeiten.

00:57:08: Definitiv.

00:57:09: Lieber, und vielleicht können wir mal die Zeit nutzen für die, die durchgehalten haben.

00:57:12: Wir freuen uns sehr, wenn ihr uns mal wieder fünf Sterne gebt und wirklich auch uns ab und zu mal so Beurteilung schreibt.

00:57:19: Das ist wirklich total hilfreich, wenn wir mehr Beurteilung, qualitative Art auf den Plattformen kriegen, meine Folge rausnehmen, welche euch gefallen hat, was drüber sagen.

00:57:30: Ja, vielen Dank.

00:57:31: Schon mal einen Voraus für die, die es machen.

00:57:33: Es sind doch einige, die es machen.

00:57:34: Und das hilft uns sehr.

00:57:36: Wir haben richtig Bock auf die nächsten... ...Fünfhundertsechzehnt-Folgen.

00:57:41: Plus eins.

00:57:42: So sieht es aus.

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