#529 David Hilmer | Geschäftsführer HelloAgile & Co-Founder HeyAI | Podcast Host @ Unboxing New Work.
Shownotes
Unser heutiger Gast hat nach einem kurzen Abstecher zur Bundeswehr Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Entrepreneurship studiert und sich danach ganz der Frage gewidmet: Wie gelingt Arbeit, die Menschen stärkt und Organisationen wirklich verändert? Er gründete sein eigenes Unternehmen, wurde Hochschuldozent, Coach und einer der sichtbarsten Stimmen für zeitgemäße Transformation im deutschsprachigen Raum. Sein Podcast „Unboxing New Work“ zählt zu den meistgehörten Formaten rund um die Arbeitswelt von morgen: ehrlich, inspirierend, praxisnah. In dieser besonderen Kooperationsfolge, die parallel bei ihm und bei uns erscheint, werfen wir gemeinsam einen Blick nach vorn: Was kommt 2026 auf uns zu?
Welche Ideen, Muster und Irrtümer nehmen wir mit aus dem letzten Jahr
und was braucht es, damit die Idee von New Work nicht im Buzzword-Nebel steckenbleibt? Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 500 Podcastfolgen haben wir mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter ändern muss. Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute in einer Kooperationsfolge mit „Unboxing New Work“ – und zum dritten Mal mit David Hillmer.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Unser heutiger Gast hat nach einem kurzen Abstecher zur Bundeswehr, Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt, Entrepreneurship studiert und sich danach ganz der Frage gewidmet, wie gelingt Arbeit, die Menschen stärkt und Organisationen wirklich verändert.
00:00:13: Er gründete sein eigenes Unternehmen, wurde Hochschulduzent Coach und einer der sichtbarsten Stimmen für zeitgemäße Transformation im Deutschsprachengraum.
00:00:21: Sein Podcast, Unboxing New Work, zählt zu den meistgörenden Formaten rund um die Arbeitswelt von morgen.
00:00:27: Ehrlich, inspirierend, praxisnah.
00:00:29: In dieser besonderen Kooperationsfolge, die parallel bei ihm und bei uns erscheint, werfen wir gemeinsam ein Blick nach vorn.
00:00:36: Was kommt?
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00:00:37: Was kommt?
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00:00:44: Was kommt?
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00:00:49: Was kommt?
00:00:50: Was kommt?
00:00:50: Was kommt?
00:00:51: Was kommt?
00:00:52: In über fünfhundert Podcast-Folgen haben wir mit fast siebenhundert Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter ändern muss.
00:00:59: Fest steht.
00:01:00: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderung brauchen wir neue Impulse.
00:01:04: Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die ein Symptome von New Work näher bringen.
00:01:10: Darüber hinaus beschäftigen wir uns von Antwort an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen.
00:01:17: Ihr seid bei On the Way to New Work, heute in einer Kooperationsfolge mit Unboxing New Work und zum dritten Mal mit David Hilmer.
00:01:25: Und bevor es losgeht, ein kleiner Hinweis noch, ihr werdet auch seine Anmoderation hören, weil wir quasi den Podcast in einem Stück aufgenommen haben.
00:01:33: Es wird auch Eigenwerbung geben zu David und seiner Firma und dem Angebot und auch nochmal zum New Work Master Skills Executive Programm, was im April zum Zehnmal startet.
00:01:43: Und jetzt geht's zum Podcast.
00:01:45: Habt viel Spaß damit.
00:02:04: Wir sind angekommen im neuen Jahr und vielleicht gehört Weiterbildung-Jahr zu deinen guten Vorsätzen.
00:02:09: Wenn das so ist, dann habe ich eine gute Nachricht.
00:02:12: Bei Hello Agile gibt es gerade einiges zu sparen.
00:02:14: Zum Beispiel zwanzig Prozent auf alle Aus- und Weiterbildungen für Mitarbeiter der Verwaltung.
00:02:20: Wer also zum Beispiel eine Ausbildung in LEGO Series Play, New Leadership, OKR oder zum IHK-Zertifizierten New Work und Agile Coach machen möchte und in der Verwaltung arbeitet, der bekommt zwanzig Prozent.
00:02:32: Aber es gibt außerdem noch andere Rabatte, für zum Beispiel Gruppen oder Kombibuchungen und und und.
00:02:37: Alle Aktionen findest du auf helloagile.de slash rabatte oder in den Show notes.
00:02:42: Und jetzt viel Spaß bei der Folge.
00:02:57: Hallo und herzlich willkommen zu Unboxing New Work, deinem Podcast für besseres Arbeiten.
00:03:01: Ich bin David Hilmer und möchte herausfinden, wie modernes Arbeiten Menschen erfüllt und Organisation erfolgreich macht.
00:03:08: Ich bin Gründer von Hello Agile und wir begleiten Menschen und Organisationen auch in twenty-six und zwanzig auf ihrem Weg zu Newark und ergeben arbeiten.
00:03:17: Aber Newark ist viel mehr als es auf dem ersten Blick scheint und in diesem Podcast will ich das Thema mit meinen Gästen von allen Seiten durchleuchten.
00:03:24: Heute ist Michael Trautmann wieder zu Gast und wir haben ein paar Thesen dabei, was uns den zwanzig sechs und zwanzig zu erwarten wird.
00:03:32: Michael ist vor allem durch seinen Podcast On the Way to New Work bekannt, den er zusammen mit Christoph Magnussen hostet.
00:03:39: Er ist außerdem Founder und Coach bei New Work Master Skills.
00:03:43: Darüber haben wir uns auch richtig kennengelernt, denn ich war Teilnehmer des Executive-Programms und kann es wärmstens empfehlen, nämlich er würde auch noch ein paar Wörter später zu sagen.
00:03:53: Und was viele nicht wissen, Michael ist Founder von Hirox.
00:03:56: Genau dem Hirox-Fitness-Wettkampf, der gerade um die Welt geht, kann man sagen.
00:04:00: Und heute sitzen wir zusammen in Wiesbaden bei mir im Studio und schauen mal in die Glaskugel.
00:04:05: Herzlich willkommen, lieber Michael.
00:04:07: Lieber David, wow, es ist so schön, ich sitze das erste Mal in deinem Studio, aber auch das erste Mal, auch eine tolle Firma von Ihnen gesehen und bin schwer begeistert.
00:04:16: Ich hab dir vorhin gesagt, ich muss eigentlich immer auch so ... Leute sehen, wo die arbeiten, wie die arbeiten, um auch so Ideen zu bekommen, was man vielleicht nochmal alles zusammen machen könnte.
00:04:23: Und ja, wir sind jetzt ja schon eine ganze Reise miteinander unterwegs.
00:04:29: Angefangen hat sie, dass du mich erst angeschrieben hast, dann mir mal bei OMR Buch in die Hand gedrückt hast und so haben wir uns dann über du im Podcast bei mir, ich im Podcast bei dir, du im Programm bei uns.
00:04:41: Erst als Teilnehmern da, dann aber auch als einer der Contributor mit immer Bestnoten, also unsere Teilnehmer sind immer begeistert von den LEGO Series Play Sessions, die sie mit dir machen.
00:04:53: Ganz wichtig, darauf wollen wir dich nicht reduzieren.
00:04:56: Du kannst viel, viel mehr, bist viel, viel mehr.
00:04:58: und ja, ich habe mich sehr gefreut.
00:04:59: Das war deine Idee, dass wir so eine Folge machen, die wir auf beiden Kanälen ausstrahlen, wo wir mal in die Glaskugel gucken.
00:05:07: Wir haben uns vorher unterhalten, sind es Predictions, sind es Thesen, kann jeder so nehmen, wie er möchte.
00:05:14: Ich bin da ein bisschen vorsichtig, weil ich weiß, dass die Vorhersagen, die Menschen machen über fünfzig Prozent falsch sind.
00:05:24: Thesen hört sich nicht so an, als wenn man unbedingt Recht haben möchte, sondern Thesen ist für mich eher so, ich möchte damit in die Diskussion kommen.
00:05:30: Aha, okay, das ist eine spannende Definition, die du hast.
00:05:33: Ja, cool, dass du hier bist.
00:05:36: Und vor allen Dingen kommst du ja frisch eingeflogen aus New York, über Zürich und bist jetzt hier in Wiesbaden.
00:05:42: Das ist so geil.
00:05:43: Ohne Jetlag, bin für mich wirklich frisch.
00:05:46: Man hatte dort elf tolle Tage, am zweiten Mal war das auch hingeflogen unter Workcation, aber auch ganz, also wirklich auch Cation.
00:05:54: viel, viel mehr Museen besucht, Ausstellungen.
00:05:58: Als ich das jemals gemacht habe, war ich die, ich war, glaube ich ... Über fünfzigmal in New York und davon wahrscheinlich fünfzigmal nicht als Tourist, sondern arbeitend.
00:06:07: Und dieses Mal war es so ein Freund hat mich begleitet.
00:06:10: Denkt man alter Jugendfreund und der hat sehr dafür gesorgt, dass wir auch Kultur machen.
00:06:15: Das hat wahnsinnig viel Spaß gemacht.
00:06:17: Und dann habe ich mit unserem gemeinsamen Freund John Stepper.
00:06:22: Also da war richtig arbeiten und auch gemacht.
00:06:24: Und das war großartig.
00:06:26: Wieder mit einem neuen Produkt.
00:06:29: Ja, bin ich nach Hause gekommen, was wir jetzt bald auf den Markt bringen.
00:06:31: Und ja, ich freue mich wahnsinnig auf dieses Jahr, auch wenn es, sagen wir mal so, weltpolitisch schon wieder schräg anfängt, ohne dass ich dir ja jetzt gern darüber reden möchte in diesem Podcast.
00:06:43: Aber ich bin ja Abteilung Hope und hab den großen Wunsch, großen Willen mit Menschen wie dir zusammen dafür zu sorgen, dass Arbeit Menschen stärkt und nicht schwächt.
00:06:55: Da sind wir schon mindestens zwei.
00:06:57: Und wahrscheinlich auch die meisten, die hier zugehören, sind auch in dieser Abteilung.
00:07:01: Das heißt, du bist in New York ins neue Jahr gerutscht.
00:07:04: Genau.
00:07:04: Und zwar schlafend.
00:07:06: Nein.
00:07:07: Wir hatten überhaupt keine Lust da, dieses Trafalgar Square-Ding zu machen.
00:07:11: Wir haben bei John gewohnt und seiner wirklich bezaubernden Familie.
00:07:15: Und wir haben die wohnen am Central Park, ab West Side, mit Blick in den Central Park und unserem Fünfnach.
00:07:23: Zwölf bin ich aufgewacht durch lautes Rufen.
00:07:26: Da gibt's dann den Four Miles Run, der geht mit der Nacht los durch den Zettelpark.
00:07:31: Aber kein Knallen, kein, also nicht mal Feuerwerk, gar nichts.
00:07:35: Und diese Diskussion, die wir dann aus sechs und ein halb tausend Kilometer Abstand mitbekommen haben, dass die Leute hier wieder die Hände weggeballert haben, also es ist einfach Schwachsinn, Silvesterknall des Schachsinn.
00:07:46: Das
00:07:46: heißt, das gibt's in New York nicht?
00:07:47: Gar nicht.
00:07:48: Ach krass.
00:07:48: Ich find, ich einen Knall gehört.
00:07:50: Wow, okay.
00:07:52: Okay, wow.
00:07:52: Also ich war das erste Mal über den Jahreswechsel nicht auf einer Party gewesen und hab nicht groß gefeiert, sondern hat halt irgendwie mit Familie.
00:08:00: Meine Eltern waren da, wollten eigentlich nur zum Essen da bleiben, aber es hat sich dann irgendwie nicht ergeben, dass sie gegangen sind.
00:08:07: Das
00:08:08: war auf jeden Fall sehr lustig.
00:08:09: Mein Sohn hat es verschlafen, leider.
00:08:12: Und ist da morgens um fünf aufgewacht, war auf der Toilette und sagte Papa.
00:08:16: Wann ist denn das jetzt?
00:08:17: Man ist Silvester und habe ich gesagt, du Hanno.
00:08:20: Das war leider schon.
00:08:20: Wir haben dich nicht wachbekommen.
00:08:21: Wir haben es wirklich nicht wachbekommen.
00:08:22: Und dann hat er ganz bitter angefangen zu weinen.
00:08:25: Oh Mann.
00:08:26: Na ja, wie das so ist.
00:08:28: Okay, ich würde sagen, wir starten rein mit einer kleinen Check-in-Frage, die ich vorbereitet habe.
00:08:32: Ein Check-in-Frage, die ich letztens halt ganz gerne stelle.
00:08:35: Michael, wenn ich dir einen Gutschein ausstellen könnte.
00:08:38: Wovon hättest du gerade am liebsten mehr?
00:08:41: Erstens, Zeit zu lesen.
00:08:43: Dann zweitens, Zeit zu arbeiten oder drittens, Zeit für dich.
00:08:55: Ich würde mich gerne trauen, mir mehr Zeit für mich zu nehmen.
00:09:01: Nicht arbeiten, nicht lesen, sondern einfach mal im Wald sitzen und nichts tun.
00:09:07: Nichts tun.
00:09:07: Aber das kann ich nicht.
00:09:08: Nicht so richtig gut.
00:09:10: Ja, bei mir ist es tatsächlich Zeit zu arbeiten.
00:09:12: Ich habe auch über die Frage nachgedacht.
00:09:13: Und ich würde mir gerne mehr Zeit fürs Arbeiten nehmen.
00:09:17: Irgendwie, so wie jetzt ins neue Jahr kommt, habe ich richtig Bock.
00:09:20: Aber ja, mit Familie und allen Sachen, die da so drum rum sind, habe ich nicht Zeit.
00:09:27: Und will sie mir dann auch abends dann doch nicht nehmen?
00:09:28: Wenn ich abends zu Hause bin, dann verbringe ich natürlich gerne Zeit mit der Familie.
00:09:31: Ist natürlich klar.
00:09:32: Ist auch für mich völlig unrealistisch, wenn mir einer jetzt zwei Stunden Zeit pro ... Tag mehr geben würde, die wären ganz schnell mit Arbeiten oder Lesen erfüllt.
00:09:42: Nein, ich freue mich aber auch auf das Arbeitsjahr.
00:09:44: Und das hat wirklich für mich jetzt angefangen.
00:09:46: Also wirklich die, weil John mit Familie auf Long Island war, haben wir wirklich samstags Sonntag Montag durchgearbeitet.
00:09:54: Und zwar auf so eine Art und Weise, die ich mit Christoph Magnus in meinem Podcast course so in New York auch so gemacht habe, dieses im Cafésitzen arbeiten.
00:10:04: Aufstehen, halbe Stunde gehen, wieder ein bisschen gehen, spinnen, sich inspirieren, lassen sie wieder hinsetzen, weiterarbeiten.
00:10:11: Ich bin völlig energetisiert und erholt hier angekommen, obwohl ich heute Nacht wirklich nur vier Stunden geschlafen habe.
00:10:20: Genau.
00:10:21: Aber jetzt, wir wollen ja nicht unsere Zuhörenden mit zu viel privaten Nerven, sondern...
00:10:26: Einmal Fun Fact.
00:10:27: Wir haben uns schon mal im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr Vorkommen.
00:10:50: Ja, wir haben gesagt, jeder drei.
00:10:52: Genau.
00:10:53: Ich habe vier vorbereitet, falls es eine Duplette gibt.
00:10:55: Du hast die nicht gemacht.
00:10:56: Wir schauen mal.
00:10:58: Okay, ich leg mal los.
00:11:00: Also ich habe eine These und die laut wie folgt, nie wieder werden so viele Menschen in Konzern arbeiten wie jetzt.
00:11:07: Das heißt, wir haben aus meiner Sicht gerade Peak Konzernbeschäftigung.
00:11:11: Ich glaube, dass durch das Thema KI aber auch durch ein Umbruch durch mehr Mut der Menschen, was anders zu machen, durch weniger Sicherheit, die ein Konzernumfeld oder ein großes Unternehmen liefern kann, dass wir dadurch nie wieder so viele Menschen in großen Unternehmen und Konzernen haben wie jetzt.
00:11:30: Wir sehen es irgendwie bei Meta und den ganzen anderen großen Amazon.
00:11:35: Die Kündigungswellen, eine nach die andere.
00:11:36: Und ich glaube, das wird auch bei uns überschwappen und zum Trend werden.
00:11:42: Was das jetzt für Folgen hat, ist die Frage.
00:11:45: Aber erst mal vielleicht nicht die Frage sieht und siehst du das genauso?
00:11:48: Das ist
00:11:48: ein super, also du musst jetzt mich voll kalt erwischt, gar nicht mitgerechnet mit der These, die finde ich ganz spannend, vor allem die Folgen daraus.
00:11:58: Das heißt ja, es werden Menschen weiter freigesetzt, es werden Menschen weiter dann nach Arbeit suchen.
00:12:08: Und da ist dann die Frage, wird es eine Gründungswelle?
00:12:12: Gehen die inmittelständische Unternehmen, wird es wieder eine Welle geben von mehr Freelancern, die dann, das gab es ja auch schon immer, Thesen, die sich dann quasi als ein Mensch-Unternehmer anbieten.
00:12:27: Das ist, glaube ich, spannend zu gucken.
00:12:32: Ja, also würde mich nicht wundern.
00:12:34: Aber habe ich keinerlei ... Gefühl dafür, ob das wirklich passiert.
00:12:39: Also nur weil jetzt diese Kündigungswellen sind, nur weil Amazon ankündigt jetzt Millionen von Robotern zu bauen, einzusetzen.
00:12:48: Ich weiß es nicht so richtig.
00:12:49: Ich bin sehr gespannt.
00:12:52: Ich hoffe, dass die Folge daraus nicht massener Arbeitslosigkeit ist, sondern eher das, was der Friedrich Bergmann damals mit diesen fünfzig Prozent Entlassungswunsch von General Motors in der Fisher Body Plant und dann gesagt hat, nee, wir gehen alle auf halbe Stunde und dann den Menschen geholfen hat, die Inhalte zu füllen.
00:13:14: Also, eigentlich wäre das ja wieder so ein Ding, wo man sagt, okay, das kann dieser New Work-Edie sich zu fragen, was man wirklich wirklich
00:13:21: will,
00:13:22: helfen.
00:13:23: Da leiten sich natürlich, wenn das passiert in der ganzen Reihe von anderen Folgen ab.
00:13:30: Weiterbildungsabskilling, Bedarf, Selbstreflexion, Notprogramme.
00:13:37: I don't know, also das ist spannend, aber es kann natürlich auch zu was Positiven führen.
00:13:43: Ich glaube auf jeden Fall, dass es positiv wird, weil die Leute dann eher, da sich dann auch mal... fragen, naja, was mache ich denn jetzt eigentlich?
00:13:50: und bewusst reflektieren, anstatt in der Sicherheit des Konzerns irgendwie mitzuschwimmen und da einfach seine Zeit zu verbringen oder abzusitzen, wie man es auch immer nennen möchte.
00:14:00: Aber ich denke also, dass es ein realistisches Szenario ist, vor allen Dingen aus AI in der Kombination mit dem Thema Robotik.
00:14:08: Also ich glaube, es wird insgesamt nicht mehr allzu lange dauern, bis wir irgendwie, ja, bis wir alle oder einige von uns irgendwie Zuhause einen Roboter rumlaufen haben, der irgendwie Sachen macht.
00:14:20: Das ist jetzt nicht mehr so weit weg, wie es noch irgendwie vor einem oder zwei Jahren war.
00:14:26: Ja, und vielleicht haben wir dann auch keine Ahnung, hier unten im Lager, um das Lego zu sortieren, sag ich mal, haben wir halt eine Maschine da stehen, was natürlich dazu führt, dass wir
00:14:40: Wenn man sich da weiter rein denkt, die Zahlen, die ich mal gelesen habe, wie viele Hunderte von Millionen Rebordern, die Chinesen bauen wollen, vielleicht auch um die fünfhundert Millionen Menschen, die enden.
00:14:54: Jahrhunderts dort fehlen werden, dann durch die Einkindpolitik und andere Effekte ist das Land ja völlig überaltert und auch noch älter, das spannend zu sehen.
00:15:06: Und dann wirklich zu gucken, wird es das wirklich alles geben?
00:15:09: Wollen die Menschen im Restaurant von einem Roboter bedient werden?
00:15:13: Möchten die?
00:15:15: Vielleicht werden die auch gar nicht mehr gefragt, weil ich sage, das geht gar nicht anders, gar nicht anders leistbar.
00:15:20: Was macht man dann mit den Menschen, die keine Arbeit mehr haben?
00:15:23: Gibt es dann so was wie eine Robotik-Steuer?
00:15:25: Das ist ja ein Thema, was Leute schon angesprochen haben.
00:15:28: Bill Gates schon sehr früh, man sagt, okay, Menschen oder Unternehmen, die so viel durch Robotik ersetzen, dass Arbeit vernichtet wird, müssen das Geld dann irgendwie auch an die Gesellschaft zurückgeben, kommen dann wieder so Themen wie Bedingungsloses, Grundeinkommen, also aufregend.
00:15:43: Ja, aber
00:15:43: generell glaube ich, dass es nicht zum negativen... für eine gesamte Wirtschaft darauf hinausläuft, sondern eher zum Positiven.
00:15:54: Aber sag doch mal, was hast du denn für eine erste These dabei?
00:15:58: Ja, also meine erste These ist, wir sind ja in so einem Rattenrennen, das wird immer alles schneller, schneller, schneller.
00:16:05: Die Nachrichtenlage wird auch immer schneller.
00:16:10: Und das ist einer wenig Punkte, wo Christoph und ich auch uns gerne ... Verhaken, also sein Kredis ja Work Faster.
00:16:19: Und ich glaube als Führungskraft müssen wir dafür sorgen, dass die Leute nicht schneller schneller kommen, sondern sicher kommen.
00:16:27: Also Leadership heißt für mich nicht schneller schneller, sondern Sicherheit geben.
00:16:32: Das ist meine erste These.
00:16:35: Ich glaube ganz fest an, dass Menschen einfach mehr leisten, wenn sie nicht permanent wackeln.
00:16:40: Schnelligkeit heißt auch immer wackeln, heißt immer unsicher sein.
00:16:43: Und diese Unsicherheit, die uns momentan umgibt, wird mit mehr Geschwindigkeit und mit mehr Meetings, mehr Meals, mehr Initiativen, mehr Themen beantwortet.
00:16:55: Und ich glaube, das ist völlig falsch überfordert Menschen.
00:17:01: Nicht, falls sie jetzt automatisch zu langsam sind, aber weil einfach Halt und Orientierung fehlt.
00:17:06: und also.
00:17:08: ... mit Kurzform heißt, dass gute Führung ... ... soll nicht schneller machen, sondern ruhiger machen.
00:17:12: Dass wir wirklich ... ... Zeit haben, nachzudenken.
00:17:16: Also ich denke immer wieder an Kerl Newport ... ... mit seinem Deep Work Anspruch, dass du dich wirklich ... ... immer wieder aus dem Hansfahrrad raus holen musst, ... ... um mal Dinge auf den Grund zu gehen.
00:17:27: Und klar können wir ... ... Geschwindigkeitseffekte durch KI nutzen, ... ... sollen wir auch nutzen, das heißt nicht, ... ... dass wir alle immer nur langsam sind, aber wir ... ... klappen uns allen, tut Entschleunigung ... gut gerade in der schnellen Zeit und das glaube ich ist eine Rolle von Führung und dann kann sowas wie wir uns ja alle wünschen für die Sicherheit entstehen, was ein Treiber für Lernfähigkeit ist, für Entscheidungsqualität, Teamperformance, all diese Dinge, die wir brauchen.
00:17:56: und die Überforderung, Mental Illness und all diese Dinge kommen eben durch diese Permanente Anzahl von Nachrichten, die auf uns einprasseln, die alle zum großen Teil gar nicht mehr damit zu tun haben, was wir eigentlich auf unserer Jobdescription stehen haben.
00:18:12: Und
00:18:14: wenn ich dich kurz hinterbrechen darf, ich würde das natürlich unterschreiben.
00:18:18: Ich glaube, das merken alle von uns, dass irgendwie mehr Geschwindigkeit insgesamt, also wir haben eine Kultur der Geschwindigkeit und es beschleunigt sich immer mehr und wir merken auch alle, dass uns das ... krank macht oder uns nicht gut tut.
00:18:31: Aber ... ... was glaubst du ... ... ist der Auslöser dafür, ... ... dass wir ... ... in eine Gegenrichtung steuern, ... ... oder ist es mehr ein Wunsch als ...
00:18:40: ... der Erwartung?
00:18:41: Ja, der ... ... der ... ... also es ist bei mir ... ... vor allen Dingen auch durch Selbstbeobachtung, ... ... in dem Maße, wo ich wirklich die ... ... Zeiträume, ... ... in denen ich Dinge schnell wegarbeite, ... ... wo ich auch Geschwindigkeit mache, ... ... also sowas wie ... an bestimmten Zeitpunkten, Emails oder Inboxes leeren mit zwei Minuten Regeln, also wirklich einem Framework, was auch auf Geschwindigkeit aufgebaut ist.
00:19:06: Aber dann eben den bewussten Innerhalten und zu sagen, jetzt setze ich mich mal mit jemand hin und arbeite eine Stunde an einem Thema.
00:19:13: Jetzt setze ich mich mal hin und lese etwas.
00:19:16: Denke über das in der Tiefe nach aus einer Selbstbeobachtung, dass dabei viel mehr rauskommt als den ganzen Tag.
00:19:23: wie so ein goldischer Stil, der sieben Sekunden konzentrieren kann, mich immer wieder rausreißen zu lassen.
00:19:28: Und diese Shortslogik auf YouTube, TikTok, Instagram, ganz schnell immer mehr auch zu konsumieren, da habe ich so ein bisschen das Gefühl, das überträgt sich so auf zu arbeiten.
00:19:41: Und wenn jeder seine E-Mails mal so ganz schnell halbgar beantwortet, hin und her schickt, dann ist halt alle wahnsinnig aufgeregt.
00:19:48: Aber ich glaube, Führungskräfte, die schaffen, dass die Zahl der E-Mails, die Zahl der Botschaften, die wir aussehen, weniger werden, dafür präziser sind, mehr durchdacht sind, nachhaltiger sind.
00:20:01: Die sind, glaube ich, auf der Gewinnerseite.
00:20:02: Ich weiß ja, als die erste Podcastfolge, die wir aufgenommen haben, die es als Zweite ausgestrahlt waren, waren mit Philipp Wessner mal hervor.
00:20:10: fast neun Jahren, acht und ein halb Jahren bis neun Jahren, der auch sagte, dass er sich eben wahnsinnig viel Mühe gibt, E-Mails zu schreiben, Botschaften richtig zu formulieren.
00:20:20: Ich erinnere mich an den Michael Banges Danier, den Coaching-Guru, der eben dann auch sagt, wenn ich eine Mehl geschickt kriege, die ... wo wahnsinnig viel drin ist und hektik, hektik, hektik, dann sag ich, okay, was ist denn deine eigentliche Herausforderung?
00:20:36: Oder was genau möchtest du von mir?
00:20:39: Also, dieses nicht.
00:20:40: ich gehe jetzt auf jeden dieser Punkte ein.
00:20:43: Ja, ich glaub, dieses entschleunigen Fokus hier auf die wichtigen Themen darf.
00:20:48: Genau.
00:20:48: Ich hab früher in der Agentur eine Karriere gestartet am Studium.
00:20:53: Wo warst du denn?
00:20:54: Bei Razerfish.
00:20:55: Ja, du warst
00:20:55: bei Razerfish.
00:20:56: Genau.
00:20:56: Gehen wir als neue Digitale dann Razerfish und da habe ich so meine ersten Schritte gemacht und ich war da auch so ein Projektmanagementfeld tätig und ich habe dann auch, da entwickelt man sich ja irgendwelche Strategien, wie man jetzt irgendwie E-Mails beantwortet, wie man den Tag strukturiert und damals habe ich noch nichts gewusst von irgendwelchen Selbstorganisationsgeschichten so.
00:21:15: Und da weiß ich noch, dass ich dann irgendwas entwickelt habe, dass ich einfach alle E-Mails, ich habe sehr viele E-Mails bekommen, dass ich dann einfach nur so weit geantwortet habe, dass es vor meinem Tisch ist.
00:21:24: Und das führt ja zu so einem Ping-Pong.
00:21:27: Und jeder hasst dieses Ping-Pong, aber man muss sich halt bewusst machen, dass man selber ja der Auslöser dafür sein kann.
00:21:35: Entweder man unterbricht das Ping-Pong oder, wie du sagst, man setzt sich hin und nimmt sich halt Zeit für eine E-Mail.
00:21:40: Und das mache ich mittlerweile auch.
00:21:41: Ich hatte mal, jetzt kommt mir leider nicht der Name, Gruß geht raus, aber er war mal hier im Podcast, er hat den Begriff... prä-empartisches Handeln irgendwie mitgebracht.
00:21:52: Also prä-empathie.
00:21:54: Dass man also, wenn ich ein E-Mail schreibe, dass ich mir schon vor die Frage stelle, was ist die nächste Frage oder was folgt darauf für eine Frage von meinem Gegenüber und die gleich mitbeantworten.
00:22:04: Anstatt einfach nur Domen-Anführungszeichen Frage stellen, dann wieder die Antwort bekommen, dann die nächste Frage zu stellen.
00:22:10: Und da habe ich damals gelernt, So was zu hassen, dieses E-Mail-Ping-Pong-Hauptsache.
00:22:16: Ich hab's vom Schreibtisch und die Verantwortung liegt jetzt irgendwo anders.
00:22:20: Cool.
00:22:21: Next.
00:22:22: Next.
00:22:25: Ich tue mich mit meiner nächsten These schwer und ich hab sie fünfmal umformuliert, weil da ganz, ganz viel drin steckt.
00:22:30: Und sie heißt jetzt, wie folgt, ... ... wird deutlich mehr gearbeitet.
00:22:37: Ich glaube, dass die vier Tage Woche ... vom Tisch ist oder vom Tisch kommt, vor allen Dingen aufgrund dieser Multikrisensituation, aufgrund der wirtschaftlichen Lage, aufgrund dieses abwartenden, also alle warten irgendwie ab, so würde ich letztes Jahr zusammen fassen.
00:22:56: Und so, was nehme ich da alles mit rein?
00:23:00: Einmal das Thema Longevity, auch wenn das jetzt irgendwie ziemlich weit weg ist, aber dieser Longevity, Langlebigkeits-Trend, Gesundheits-Trend, Der hat ein Stück weit damit zu tun.
00:23:11: Die Leute sind bewusster auf ihre Gesundheit oder schauen bewusster auf ihre Gesundheit.
00:23:16: Und ich glaube, das Thema longevity, was jetzt, glaube ich, eher so ein Elitenthema ist, kommt in die Masse, in die Gesellschaft.
00:23:23: Das sorgt dafür, dass zum Beispiel das Alter viel weniger was ausmacht in Zukunft.
00:23:29: Dass Lebensarbeitszeit nicht mehr an Rente geknüpft ist, weil das sowieso ein Problem ist, das Thema Rente.
00:23:36: Es werden in Zukunft auch Menschen, die über siebzig sind, arbeiten und Arbeitgeber müssen dafür auch eine Antwort finden, weil die Nachfrage kommen wird.
00:23:44: So, auch das Thema ... Was ja auch irgendwie ein bisschen mit dem Thema Longjavity zu tun hat, das Thema Abnehmenspritze.
00:23:52: Da habe ich eine schöne These gelesen, die ich so übernehmen würde, dass die Abnehmenspritzen so normal werden wie Blutdrucksenker.
00:24:00: Und das alles sorgt dafür, dass wir uns selber optimieren, dass wir insgesamt
00:24:06: mehr
00:24:07: Energie haben oder die Energie auch mehr in Arbeit investieren wollen, auch aus einer Angst heraus oder aus der Unsicherheit heraus, die Wirtschaftslage betreffend.
00:24:22: Was dazu führt, und das wäre noch mal so neben Dingen, aufgreifend von ... ... dass das Thema mentale Gesundheit immer noch ... ... ein Thema bleiben wird und noch mehr ein Thema wird, ... ... weil ich glaube, dass die Menschen noch nicht gelernt haben, ... ... dass mentale Gesundheit ... ... real ist oder mentale Krankheit real ist ... ... und dass das ein selber auch treffen kann.
00:24:43: Und das würdest du wiederum sagen, ... ... beeinflusst den ... Also wird das mehr arbeiten zu mehr mentaler ... mit mentalen Themen führen, also Störungen und Krankheiten?
00:24:55: Ja, genau.
00:24:56: Weil ich glaube, wir sind noch nicht in der Masse dabei zu sagen, okay, wenn ich mehr arbeite, muss ich auch mehr auf meine mentale Gesundheit achten.
00:25:03: Ich glaube, das ist noch nicht gekoppelt miteinander.
00:25:07: Selbst da, also es ist enttabuisiert, größtenteils würde ich sagen, man kann darüber sprechen, dass so ein Psychologen ist oder einen Burnout hatte oder was auch immer, aber es wird noch nicht so als wirkliches Krankheitsbild anerkannt und gesehen.
00:25:25: Sodass die Leute das noch nicht zusammenbringen.
00:25:27: Viel Arbeit, gleich mental, schwierig.
00:25:30: Also, ist ganz, ganz spannendes Feld.
00:25:32: Wir werden ja, wenn wir wollen, mit Zahlen da auch überschüttet, dass wir im europäischen Vergleich wenig arbeiten, hohen Krankenstand haben.
00:25:42: Es gibt ein paar technische Gründe dafür, was die Art und Weise, wie sich Menschen bei uns krank melden müssen, ein Arzt einbinden.
00:25:48: Ja, nein, nach viel, viel Tagen.
00:25:52: Ich glaube ... auch, dass wir dieses Versprechen, das Technologie zu weniger arbeiten führt, was ja auch der Friedrich Bergmann als Teil seiner New Work Idee hatte.
00:26:10: Rodger Bergmann in seinem ersten Buch, Utopien für Realisten, der steht im Subtitel, warum wir auf eine Grenze die fünfzehn Stunden Woche und das bedingungslose Grundeinkommen brauchen.
00:26:25: Es gab auch einige von den Tech Bros, die gesagt haben, ja, die Stundenzahl wird runtergehen, dann aber auch wieder eingekassiert, aber jetzt geht es erstmal hoch.
00:26:34: Und klar, wir sind im Wettbewerb mit Asien und Amerika und Drohnen als Europa so ein bisschen dazwischen zerrieben zu werden und auch so ein bisschen zum Museum zu werden.
00:26:48: Und ich glaube, dass das, was wir alles wollen, also unsere Kinder sonst mal besser haben, Aufstiegsversprechen, Wohlstand, Traller da.
00:26:57: Und wir sind doch was und wir sind doch wer am Mediengerman Wind nur zu halten sein, wenn wir mehr arbeiten, weil um uns herum auch mehr gearbeitet wird.
00:27:03: Also ich sehe, dass ... schon seit vielen, vielen Jahren als ein Thema.
00:27:06: Ich habe ja vor etwas mehr als zwanzig Jahren ... ... die Lubis Deutschland-Kampagne mit ins Leben gerufen ... ... oder bisher mit ins ... ... in die Welt geführt.
00:27:15: Die Idee kam nicht von uns, aber ... ... eine zu machen, aber wir waren ... ... Projektleitungsagentur.
00:27:21: Und da haben wir damals Zahlen gesehen, dass in Deutschland achtzig Prozent der Menschen glauben, die beste Zeit liegt hinter uns.
00:27:28: Ich glaube nicht, dass das verbessert hat.
00:27:30: Und in Asien und auch teilweise in afrikanischen Ländern, teilweise in armen Ländern, Menschen zu achtzig Prozent glauben, die beste Zeit liegt vor uns.
00:27:38: So, wir haben ein weiteres Phänomen.
00:27:39: Ninzig Prozent der jungen Menschen leben im globalen Süden.
00:27:43: Wir sind eine Überalterungsspirale.
00:27:46: Wir werden immer älter.
00:27:47: Natürlich müssen wir länger arbeiten, damit mehr arbeiten.
00:27:49: Es gibt ganz, ganz viele Effekte, die ich da auch sehe.
00:27:51: Und den Zusammenhang jetzt mit Long-Tivity, Mental Health, das ist sehr viel, was du da reinpackst, aber das sehe ich ganz genauso.
00:27:59: Und ich glaube, vielleicht nur als eine Ergänzung.
00:28:02: wie je mehr Menschen arbeiten wollen, auch nicht nur in Quantität, sondern auch in einem Anspruch, desto mehr müssen sie sich auch wie Leistungssportler verhalten, das heißt so diese Kurven mit Anspannung, Entspannung wirklich auch annehmen.
00:28:17: Also Stress grundsätzlich ist nichts Falsches und Gutes, den brauchen wir, aber wir brauchen dann eben auch diese Ruhe Phasen.
00:28:23: und dazu gehört für mich eben schon auch, dass wir unser Arbeitsleben von unserem anderen Aspekten des Lebens abgrenzen, also ich vermeide work life, balance, work life, blend, work life, whatever, weil das ist die gleiche Ebene, wir haben ein Leben, das besteht aus Arbeit, das besteht aus Freundschaft, das besteht aus, da ist mir so ein Käfermodell, wir stehen auf sechs Beinen, lieber als zu sagen, Arbeit ist das eine und alles anderes Leben.
00:28:53: Und wir müssen das irgendwie ausbalancieren.
00:28:56: Und ja, ich glaube, Menschen, die das Glück haben, an Themen arbeiten zu können, die ihnen wirklich wichtig sind und mit Talenten an diesen Themen arbeiten zu können, die sie wirklich haben, die sind im Vorteil.
00:29:13: Vielen Dank fürs ein bisschen Ordnen, bei der vielen Gedanken.
00:29:20: Aber lass uns doch mal kurz eine Werbeunterbrechung machen.
00:29:22: Ja, genau.
00:29:24: Und ich mache das heute sehr, sehr gerne.
00:29:26: Also bevor es mit unserem Cooperation Podcast mit David und Michael von Unboxing New Work und On The Way To New Work weitergeht, hier eine kleine Werbung in eigener Sache.
00:29:37: Wir starten, wenn ich sage, wir, dann ist das meine Partnerin, Zwante und ich.
00:29:42: Meine Co-Founderin von NVMS, unser zehntes Executive-Programm New Work Master Skills Executive-Programm im April.
00:29:51: Wir fangen jetzt an, das zu bewerben.
00:29:53: Wir haben schon einige ganz, ganz tolle Zusagen, haben aber auch noch genug Plätze frei.
00:29:58: Vielleicht kannst du zum Schluss auch noch was dazu sagen, David, weil du dir dabei warst.
00:30:01: Was ist neu?
00:30:02: Wir haben eine neue Location.
00:30:03: Wir werden jetzt in Hamburg aus der Hafencity, jetzt genau in die City, im neuen Wall, ganz, ganz toll über den Dächern von Hamburg.
00:30:11: Schönsten Seminarräume, die wir bisher hatten.
00:30:14: Wir haben das Programm oder sind dabei, das Programm immer weiter zu entwickeln.
00:30:18: Natürlich spielt das Thema AI immer mehr eine Rolle am Anfang, weil das so mal einen halben Tag am Ende.
00:30:25: Es spielt jetzt eine Rolle von Anfang an, aber die Grundstruktur an den Säulen Beta-Me, Beta-We, Beta-Society zur Arbeit nicht bleiben.
00:30:33: Wir haben viermal drei Tage in Präsenz in Hamburg, fünfzehn bis zwanzig Zoom-Calls dazwischen.
00:30:39: verschiedenste Themen, die zur Vertiefung, zur Accountability beitragen.
00:30:44: Ein Body-Prinzip, Workout-Loud-Circles, die wir machen.
00:30:48: Und ja, es ist für Führungskräfte, aber es ist auch für Menschen, die anspruchsvolle Jobs haben, ohne Führung.
00:30:54: Altersbandbreite ist, würde ich sagen, so von Ende zwanzig bis Anfang sechzig.
00:30:59: Also wir sind bewusst altersdivers.
00:31:01: unterschiedliche Industrien, unterschiedliche Herkünfte, immer mehr auch NGOs, also gerade wenn ihr jetzt zum Beispiel NGO Sozialunternehmer seid, da gibt es auch einen ordentlichen Rabatt, so ähnlich wie du es vorhin beschrieben hast beim Thema Öffentliche, muss ich auch mal darüber nachdenken, ob wir da auch vielleicht mal einen Rabatt geben.
00:31:19: Und es gibt einen Frühbücher Rabatt bis zum einundreißigsten Januar.
00:31:23: und wo findet ihr uns?
00:31:24: unter www.newworkmasterskills.com.
00:31:28: oder ihr schreibt mir sofort eine Mail an.
00:31:30: Hello at newworkmasterskills.com.
00:31:33: und dann können wir in einem Gespräch herausfinden, ob das Ganze was für euch ist.
00:31:38: Und nochmal von meiner Seite, als jemand, der dabei war, ich glaube, ich war im Fünft-Durchgang dabei, aber ich verwechsel das immer.
00:31:45: Also, das war jetzt sozusagen die Werbung und jetzt die Erfahrung, also das, was ist für mich.
00:31:51: Am wertvollsten gemacht hat war, dass sowohl ihr zwanzig und du wertvolle Inhalte reingegeben habt, aber vor allen Dingen seid ihr auch Kuratoren für alle Experten und Expertinnen, die man dort kennenlernt.
00:32:04: Und das Geile ist, das ist top notch.
00:32:08: Also es fängt ja an mit Christorell, einer der... oder der bekannteste Recovery-Experte Deutschlands.
00:32:17: Und da ging es um besser schlafen und Recovery im Allgemeinen.
00:32:21: Und ich dachte mir, als ich da so hingegen, na ja, also ich habe ja Bock auf den Aura-Ring, den man ja auch bekommt, der schlaftrackt.
00:32:28: Aber musste ich jetzt was über Schlaf erfahren.
00:32:30: Und das hat mich so von den Socken gehauen.
00:32:32: Und es ist wirklich jedes Mal von den vier Mal, wo man in Hamburg ist, haut ein wieder.
00:32:38: Irgendwer von den Socken, weil es nicht nur das Thema ist, was irgendwie interessant ist, sondern auch die Leute, die ihr holt.
00:32:44: Und das ist wirklich... Ich habe euch so oft auch im Programm gelobt, weil wir sind ja beide so ein bisschen im Trainings- und Weiterbildungsgeschäft.
00:32:53: Und diesen hohen Anspruch, den wir hier haben, den habt ihr so gut exekutiert, dass man sich einfach wohl fühlt.
00:32:59: Ja, das ist wahnsinnig nett.
00:33:00: Und ich weiß, erinnere auch noch, was du uns damals für eine Liebeserklärung gegeben hast.
00:33:06: sich dieses Programm nicht nur zum besseren Kollegen, zur besseren Führungskraft, sondern auch zum besseren Vater und zum besseren Menschen gemacht hat.
00:33:13: Mehr geht natürlich nicht.
00:33:15: Und als wir dann dich auch gebucht haben und gesehen haben, auf welchem Niveau du auch arbeitest, war das dann nochmal doppelt wertvoll.
00:33:23: Und ja, wir begleiten uns, wir pushen uns gegenseitig und das werden wir weitermachen.
00:33:28: So machen wir das.
00:33:29: Und vielleicht kleiner Side-Fact noch am Rande.
00:33:31: Da bilden sich ja so Buddy-Gruppen.
00:33:33: Und ich war tatsächlich letztes Jahr immer noch mit denen.
00:33:36: Wir sind zu viert.
00:33:37: Vier Jungs.
00:33:38: Wir waren in Kroatien und haben Workation gemacht.
00:33:39: Also
00:33:40: euer Working Out Loud Circle.
00:33:41: Genau.
00:33:42: Unser Working Out Loud Circle.
00:33:43: Und im Februar sind wir wieder zusammen in Stuttgart unterwegs und werden da auch wieder coole Sachen haben.
00:33:48: Sehr
00:33:48: stark.
00:33:49: Tese Nummer drei.
00:33:49: Tese Nummer drei.
00:33:51: Diesmal von
00:33:52: dir.
00:33:53: Vier.
00:33:53: Du hast schon zwei.
00:33:54: Ich
00:33:54: hatte zwei.
00:33:55: Jetzt kommt deine
00:33:56: zweite.
00:33:56: Und die vierte insgesamt.
00:33:58: Also, ich möchte gerne auf das Thema Arbeitsort eingehen, also Remote versus Office, Hybrid, Tra-la-la, auch wenn ich oft sage, hey, können wir mal aufhören mit dem Luxusthema, das sowieso nur zwanzig Prozent der Menschheit betrifft, nämlich die, die... den Job rein technisch gesehen von überall machen können.
00:34:20: Das geht noch nicht bei einer Krankenschwester, bei einem Kraftwerksmeister, bei einem Schuster, bei einer Krankenschwester, ein Pfleger, Tra-la-la.
00:34:30: Also, ich gehe einmal kurz in diese Bubble.
00:34:35: Ich glaube, dass diese Freiheit, die die Menschen da suchen, ohne Design eine Selbstdapatage ist und eine Selbstverarschung ist.
00:34:44: Das ist meine These.
00:34:47: Und ich glaube, dass viele Menschen an diesem Concept Remote und Hybrid Work scheitern, auch aufgrund einer sehr großen Naivität, die sie diesem Thema mitbringen.
00:34:58: Und das gibt hoffentlich jetzt auch ordentlich auf die Fresse.
00:35:01: Ich habe Lust, dass Leute sich darauf aufregen.
00:35:04: Aber für mich ist Hybrid Work und Remote Work kein Kulturversprechen.
00:35:08: Hey, jetzt kann jeder machen, wie er will.
00:35:10: Sondern das ist vor allen Dingen erst mal ein Organisationsdesign-Problem.
00:35:14: meine Art zu arbeiten als Organisation ändern, wenn ich diesen Freiraum gebe.
00:35:18: Und ich sage nichts, dass grundsätzlich falsch ist.
00:35:20: Ich sage nur, wenn es einfach gemacht wird und man sagt, ja, okay, soll auch jeder arbeiten von wo oder sie möchte, dann laufen wir ins Debate.
00:35:30: Ich gehe noch mal ganz zurück zur Corona-Studie, zur Corona-Zeit, Studienlage, wie sich die entwickelt hat.
00:35:37: Am Anfang alle Studien.
00:35:39: haben von Produktivität, Effizienz, Gewinn, Sprachen und so weiter.
00:35:42: Lager aber vor allem daran, weil wir alle Konten hatten, also Beziehungskonten, blindes Verständniskonten, von denen wir abhuchen konnten.
00:35:51: Und spätestens dann, als wir angefangen haben, die Gen Zee oder auch überhaupt neue Leute in die Firma wieder einzustellen, hat das nicht funktioniert, unter das Abgenommen.
00:35:58: Und die Studien wurden immer schlechter und schwächer.
00:36:01: Microsoft gemessen, die Zahl der Meetings hat sich für zweieinhalbfacht, ist nicht dramatisch runtergegangen danach.
00:36:07: Und wir haben eben das Problem, dass Teams die ausschließlich remote arbeiten oder sehr hohen Hybrid-Anteil haben im Schnitt, schlechter, also schwächere Lernkurven haben, weniger Kollaboration, weniger befördert werden auch.
00:36:23: Und Zeit hat man am Artikel eine Studie zitiert, die Menschen werden im Durchschnitt nicht nur nicht besser, sondern schlechter und haben mehr mentale Probleme, neue Mitarbeitende brauchen, deutlich länger und produktiv zu werden.
00:36:41: Und so was wie Meeting, Frequenz und Multitasking steigen und so Lernen und Mentoring Effekte und auch so was wie Serendipity, die gsinken.
00:36:54: Ich erinnere noch an einen sehr geschätzten Werber aus London, John Haggerty, der hat früher immer erzählt, also Bartle Bogle Haggerty war so die Leading, achtziger, neunziger Kreativagentur.
00:37:10: Der ist immer durch die Agentur gelaufen.
00:37:12: Auch ein Fede Westermeier macht das.
00:37:14: Das neulich irgendwie in seinem Adventscalender Podcast gesagt, er hat das im Studium kennengelernt als Managing by Walking Around.
00:37:21: Und durch dieses im Haus rumlaufen zu sehen, Person A und Person D arbeiten am selben Thema, also Witzner war auseinander, wissen wir das nicht voneinander.
00:37:30: Ich selber habe das als ein Tourchef auch gemacht, ganz häufig diese Effekte gehabt, das fehlt.
00:37:35: Natürlich gibt es Unternehmen, die purely remote-first gestartet sind, die das alles systematisch abbilden und es gibt auch Leute, die durch Remote nicht schlechter werden oder besser werden, weil sie vielleicht auch eher introvert sind, mehr diesen Schutzraum brauchen.
00:37:53: Aber im Durchschnitt ist es eben so.
00:37:54: Und den müssen wir uns stellen.
00:37:55: Und ich glaube, das wird es immer mehr sich zeigen, dass dieses einfach machen dazu führt, dass Menschen in die Isolation kommen.
00:38:06: Und vor allem auch die sind die von den Konzernen, die sich jetzt von vielen Menschen werden als erstes ausgespuckt werden.
00:38:12: Und die Frage, die ich dir stelle, ist, was glaubst du, ist es, um Freiheit zu versprechen, ohne Konsequenzen, oder ist es eigentlich eher so eine Art Reife-Grat-Test für Führung?
00:38:26: Ob Führung das eigentlich managen kann?
00:38:29: Das ist eine gute Frage.
00:38:30: Also erstmal würde ich das zu hundert Prozent, wirklich zu hundert, zero Prozent untersteichen, was du gerade gesagt hast.
00:38:38: Ja, ich glaube, es ist natürlich für Arbeit nehmende ein gewisser Luxus oder einen Komfort, den sie sich oder den sie erwarten mittlerweile.
00:38:48: Es ist ja so.
00:38:49: Aber am Ende ist es einfach super schwer.
00:38:54: Für mich habe ich das im letzten Jahr beobachtet.
00:38:55: Im letzten Jahr hat unsere, also die Rate, die man zusammen im Office, die Zeit, die man zusammen im Office verbracht hat, ist sehr stark gesunken.
00:39:05: Auch weil wir uns mehr fokussiert haben und weniger irgendwie kreativ.
00:39:10: am Unternehmen gearbeitet haben.
00:39:13: und wir haben tatsächlich und das ist genau so gefallen bei uns diese Wortwahl vom Kulturkonto abgebucht, weil wir davor die Jahre sehr stark in unsere Kultur investiert haben.
00:39:24: Und jetzt letztes Jahr eben uns auf das operative Geschäft konzentriert haben und da auch ein bisschen tatsächlich die Notwendigkeit, viele verloren haben, ins Office zu kommen.
00:39:33: Und wenn jetzt irgendwie, ja, wenn man alleine im Office sitzt, wenn man dann kommt, dann fragt man sich auch, was soll ich hier?
00:39:40: Dann kann ich auch nach Hause.
00:39:41: So, und das ist dann so ein Abwärtsspiral.
00:39:43: Vor
00:39:43: zwei großen Monitoren sitzen noch mit der Person drei Stockwege drüber in den Kohl machen, macht keinen Sinn.
00:39:49: Wir haben irgendwann, wir haben sehr lange versucht, die Leute, die vor Ort hier im Rhein-Main-Gebiet arbeiten, Montags morgens zusammenzubringen, mit den Leuten, die, also wir haben einen Berlin-Kollegen und eine Kollegin in Stuttgart.
00:40:03: So, und Montags morgens haben wir immer ein Meeting zusammen.
00:40:06: Und wir haben wirklich sehr, sehr, sehr lange probiert, dass irgendwie technisch hinzubekommen, dass die, die nicht dabei sind, sich gleichermaßen abgeholt fühlen.
00:40:13: Das hat nicht funktioniert.
00:40:14: Jetzt sitzen wir Montag morgens.
00:40:16: Alle, die hier vor Ort sind, sitzen vom Monitor.
00:40:19: plus halt die Leute, die remote zu Hause sind, was natürlich dazu führt, dass die Leute weniger im Grunde haben herzukommen.
00:40:24: Also wie gesagt, ich beobachte das als Abwärtsspirale, eine Anführungszeichen, weil ich genau das, was du mit Studien gerade belegt hast, auch beobachte.
00:40:33: Und mich selber auch hinterfrage, weil dieses Thema mit den Beförderungen habe ich jetzt irgendwie zum ersten Mal gehört, aber ich frage mich selber, also würde ich die Leute, die nicht so häufig im Office sind, jetzt weniger schnell befördern und... Keine Ahnung.
00:40:46: Rein rational natürlich hat das keinen Einfluss.
00:40:48: Aber natürlich die Leute, mit denen ich mehr Kontakt habe, wo ich mehr sehe, was sie machen und so.
00:40:54: Natürlich habe ich da irgendwie einen anderen Bezug zu.
00:40:57: Also ja und ich sehe das nicht unbedingt als als Leadership Aufgabe, eine Kultur zu schaffen, die das, die das möglich macht, sondern eher als Leadership Aufgabe.
00:41:13: klare Regeln zu schaffen, die dazu führen, dass man, dass man da eben eine Klarheit hat rund um das Thema Remote Work.
00:41:20: Also ich bin kein Fan von diesen markigen Ansagen, ab sofort alle wieder hundert Prozent zurück ins Office.
00:41:29: Ja, das
00:41:30: funktioniert auch nicht.
00:41:33: Ich bin eher ein Fan und deswegen widerspreche ich die da zum Teil.
00:41:37: Also ich glaube schon, dass die Aufgabe von Führung ist, das zu managen und auch durch Vorbild, durch das Schaffen von attraktiven Formaten, Inhalten, Konzepten, die Menschen dazu bringen, dass sie gerne ins Büro
00:41:52: kommen.
00:41:52: Ja.
00:41:53: So.
00:41:54: Dazu kommen auch Hygienefaktoren ein schönes Büro mit tollen Möglichkeiten, Rückzugsmöglichkeiten, Kreativmöglichkeiten.
00:42:03: Ich bin super begeistert, was ihr hier in eurem Haus in Wiesbaden habt.
00:42:09: Ja, es ist auf jeden Fall eine Sache, die uns weiter unter Atmen halten wird.
00:42:16: Ja, ich bin auch gespannt, wie der Trend vor allen Dingen weitergeht.
00:42:21: Aber es ist ein Thema, und das hat mich jetzt gerade auch schon wieder irgendwie auf den Gedanken gebracht, dass wir das im nächsten Aufsatz im Januar, wir treffen uns einmal im halben Jahr, um viele Dinge zu besprechen, dass wir das Thema Remote Work oder Home Office, Office Time, einmal besprechen, um ein bisschen Klarheit da reinbringen müssen.
00:42:39: Danke dafür.
00:42:41: So, letzte These von mir.
00:42:43: Und natürlich darf diese nicht fehlen rund um das Thema KI.
00:42:46: Und da habe ich mir tatsächlich anlässlich unserer Folge mal richtig Gedanken drüber gemacht.
00:42:51: Und tatsächlich habe ich hier die These auch mal hin und her gewälzt und mal durchgelesen, ob das so oder so eher dem ist.
00:42:59: Was, was ich denke.
00:43:01: Ich habe die These, dass die KI-Blase nicht platzt.
00:43:07: Ich glaube, dass es eine kleine Korrektur geben wird, aber insgesamt wird alles zum Thema KI in die Blase reinwachsen, die wir haben.
00:43:18: Und ich habe hier ein sehr schönes Zitat von einem Kollegen Lutz, den habe ich mir auch gefragt, Mensch, was hast du denn du für Thesen?
00:43:24: Und er sagt ja, dass wir das Jahr das letzte Jahr der unrealistischen KI Hoffnung sein wird.
00:43:32: Das heißt, dass wir in diesem Jahr wirklich verstehen werden, was wir mit KI machen können, was nicht, auch wenn wir natürlich noch in einem relativ jungen Stadium sind, was das ganze Thema oder was das Potenzial von KI angeht.
00:43:44: Das heißt, es wird sehr viel Klarheit über den wirklichen echten Nutzen von KI geben und wir werden endlich verstehen, wie weit oder wie weit wir nicht damit irgendwie arbeiten können.
00:43:57: Und in dem Zusammenhang vielleicht noch so ein paar Ja, Unterpunkte.
00:44:02: Ich glaube, dass Chatchivity dieses Jahr ein bisschen ablosen wird, weil Google hat zwar ein bisschen gebraucht, aber es gab jetzt, glaube ich, die erste Welle, wo die Chatchivity-User zu Gemini gewechselt sind und ich glaube, dass das am Ende Google mehr Power hat und da deutlich die Nase vorne haben wird Ende des Jahres.
00:44:22: Wahrscheinlich wird Sam Ordmann auch nicht mehr bei Open AI arbeiten.
00:44:25: Das wäre auch eine These tatsächlich von mir.
00:44:28: Weil er gefeuert wird?
00:44:29: Ja,
00:44:31: das ist die Frage.
00:44:32: Entweder, weil er aus irgendeinem Grund rausgeht oder weil er aufgrund von einem Downcycle Microsoft OpenAI übernimmt und dann vielleicht das irgendwie anders gemanischt wird.
00:44:45: Also das kann ich mir tatsächlich sehr gut vorstellen.
00:44:48: Also, der kann ich mir alles vorstellen.
00:44:51: Was da passiert?
00:44:52: Von da brechen einige zusammen, einige neue kommen.
00:44:56: Da gibt es auch die wildsten Thesen, wo ich einfach zu wenig auch Zeit habe, mich in der Tiefe zu beschäftigen, dass das AI-Game nicht über die besten Modelle, sondern über die den Zugang zu Energie gewonnen wird.
00:45:11: Und die These wird von Leuten getroffen, die China da vorne sehen, die sagen, China wird das Rennen gewinnen, weil die eben viel, viel früher angefangen haben, quasi unbegrenzt in die Energie zu investieren und zwar nicht Nur aber auch ganz viele Kohlekraftwerke, die neu gebaut werden, Atom und aber auch Renewables in einem Tempo und Ausmaß, wo auch die Amerikaner, die ja groß ankündigen, was jetzt alles bauen werden, nicht hinterherkommen.
00:45:36: Und wir Europäer schon mal gar nicht.
00:45:39: Da bin ich zu weit raus.
00:45:42: Da müsste man mit Christoph mal so übersprechen.
00:45:44: Er hatte auch eine KI-These, die ich aber eigentlich als erstes hatte, die ich weggenommen habe.
00:45:50: Ich gebe die jetzt mal mit rein, was ich sehe.
00:45:52: Also, dass KI für mich zunehmend auch für Führungskräfte zu einem Ort des Scheiterns oder Flourishing wird.
00:46:06: Also Führungskräfte, die verstehen, was man mit KI machen kann, jeweils in ihrem Bereich, dass gut ermöglichen die Lernkultur, ermöglichen die auch mit ihren PS gut daran arbeiten, welche Prozesse kann ich durch KI schnell und gut verbessern, wo kann ich Effizienzen heben, wo kann ich neue Produkte machen, dass die absolut im Vorteil sind.
00:46:29: Denn was wir im Moment ja noch sehen, ist so was wie Workslope, dass durch KI Dinge schlechter werden.
00:46:36: Gerade das, was wir ja alles machen, einen Text generieren.
00:46:39: Gen.
00:46:40: AI führt ja zu furchtbaren, LinkedIn-Beiträgen, zu furchtbare Schwämme auf Instagram von schlimmsten Dingen, verquirlte Textbildgeschichten, wo du eigentlich einfach keinen Bock mehr hast, das dir anzugucken.
00:46:54: Also ich ... Ich sehe ja auch noch Studien, die sagen, viele, viele dieser Genai-Initiative in Unternehmen führen zu überhaupt gar keinen messbaren Ergebnissen.
00:47:05: Also da wird ganz viel passieren, aber ich sehe das noch nicht, was es genau sein wird.
00:47:10: Ich teile aber deine Grundthese.
00:47:14: AI ist gekommen und zu bleiben.
00:47:15: Es gibt vielleicht irgendwie ein Dip, aber das wird rasant weitergehen.
00:47:18: Und das, was ich daraus lerne, ist also Führerskräfte haben einen erhöhten.
00:47:23: ... Druck auch selber zu lernen und dafür zu sagen, dass ihre Teams lernen.
00:47:28: Also das ist für mich die Lernkompetente, die eigentlich entscheidende.
00:47:34: Und deswegen bin ich auch so bullish für Unternehmen wie Aujas und auch unser kleines Institut, ... ... dass das einfach uns die nächsten Jahre beschäftigen wird.
00:47:46: Menschen zu begleiten dabei ... sich weiterzuentwickeln und das mit in die Arbeit einzubauen.
00:47:53: Sag mal, vielleicht noch dazu.
00:47:54: Du hast ja die Dotcom-Blase wahrscheinlich irgendwie eher mitgenommen als ich und warst da mittendrin.
00:48:03: Ich hätte jetzt auch vermutet, dass du sagst, na ja, kann schon sein, dass die AI-Blase platzt und dass wir jetzt nochmal eine richtige Wirtschaftskrise kriegen, weil es eben sehr viel parallel zu Dotcom-Blase gibt.
00:48:13: Das kann passieren.
00:48:16: Es ist aber, es passiert ja mit so vielen Kampagnen, die sind auch schon so substanziell viel, viel mehr als damals in der Dotcom Blase.
00:48:23: Da waren ja Geschäftsmodelle, da wollte jeder irgendwie ein Portal bauen.
00:48:26: und wollte möglichst viele Abos verkaufen.
00:48:29: Also heute das, was mit AI ja schon wirklich gemacht werden kann, ist immens und die Technologie wird voranschreiten und zwar nicht nur in unseren Büros, sondern in den Firmen.
00:48:42: Es gibt Startups, die mit KI ... Ausfälle vorhersagen, Maintenance prognostizieren.
00:48:51: Es wird so fährlich, dass dieses ganze Thema Industrie, hier Punkt Null wird durch Erinnerung so beschleunigt, ob das Entwicklung von von Medikamenten ist, na ja das Geld ist nicht oben, sondern die Dieb.
00:49:09: Die sowieso von Google, die Tochter, die ja irgendwie Nobelpreis gewonnen haben, also irgendwie Proteine entschlüsselt haben.
00:49:15: Also da wird so viel dann passieren, was eben nicht in den Büros, sondern in den Entwicklungsabteilungen, in den Laboren, in den Produktionen passiert.
00:49:25: Und da, glaube ich, ist einfach KI nicht mehr wegzulängen.
00:49:30: So, die Frage ist, ob jetzt diese Riesenmodelle mit den Riesen ... Farmen, die Energie produzieren müssen.
00:49:39: Ob das jetzt der Weg ist oder ob es nochmal anders wird, I don't know.
00:49:42: Aber es ist auf jeden Fall ein Thema, was uns nicht mehr verlassen wird.
00:49:45: Ja, okay, da sind wir uns.
00:49:46: Eigentlich.
00:49:48: Ja.
00:49:49: Erzähl, die letzte These heute.
00:49:51: Ja, also ich glaube, das Thema Sinn wird ja von eigentlichen wieder verabschiedet.
00:49:57: Ja, Purpose ist quatscht, ist vorbei, braucht kein Mensch.
00:50:01: Ich glaube, dass Unternehmen Im Vorteil sind die nicht gelingt, Purpose mit Beziehungen im Unternehmen zu verknüpfen, lass mich das erklären.
00:50:15: Purpose wirkt aber eben nur dann, wenn er glaubhaft ist, wenn er relevant ist, wenn er gelebt wird.
00:50:23: verankert ist, wenn man Entscheidungen an ihm messen kann.
00:50:27: Für mich sind wir das Beispiel Patagonia, die eben sagen, okay, wir wollen präsentieren, um den Hammerplaneten zu retten.
00:50:33: Also können wir nicht am Black Friday Teil nehmen, weil das einfach keinen Sinn macht.
00:50:39: Oder der Inhaber sagt, ich mache jetzt eine Stiftung daraus und das unter dem gehört sich selbst nur noch den Purpose gegen wir verpflichtet.
00:50:47: messbar machbar und dort entsteht natürlich über diesen purpose an den die vielen menschen auch glauben natürlich auch gute beziehung im unternehmen und Sinn ist ein bindungsfaktor für menschen aber nur wenn er eben spürbar ist.
00:51:01: und purpose bleibt eben ohne die beziehung im menschen der menschen bleibt irgendwie abstrakt und ohne umsetzungs ist einfach nur zynisch.
00:51:08: wenn ich nur purpose habe als ... ein Mauspad bedruckt oder an der ... ... manche Leute benutzt ja noch Mäuse.
00:51:18: Und ... ... oder irgendwie als ... ... als ... ... Tapeten ... ... Pornow an der Wand hängt, also ... ... nicht Pornow, Tattoo, als ... ... als ... ... Tapeten Tattoo, dann ist es im Quatsch.
00:51:32: Was wir aber eben sehen können, ist ... ... Studienzeigen sinnvolle ... ... Arbeit steigert, Engagement, ... ... Loyalität und Leistung signifikant.
00:51:42: Und Menschen, die committed sind, haben auch die besseren Beziehungen.
00:51:48: Und Organisationen verlieren eben die Bindung der Menschen dort, wo Purpose-Entführungsverhalten nicht sichtbar wird.
00:51:55: Also von daher meine große These ist, all diesen Unternehmen, denen es gelingt, in Beziehungen, Menschenbeziehungen und in Sinn zu investieren.
00:52:08: auch mal unbequeme Entscheidungen zu treffen, dass die im Vorteil sind.
00:52:12: Also grundsätzlich glaube ich das auch.
00:52:14: Oder also am Ende ist es auch ein Wunsch, dass das Thema Purpose viel mehr, also dass die Leute verstehen, wie mächtig das Thema Purpose ist.
00:52:23: Aber ich glaube, das steht irgendwie Widerspruch zu dem, wo wir gerade hingehen auch, dass es ein bisschen umgekehrt ist.
00:52:30: Wir haben wieder ein Arbeitgebermarkt.
00:52:32: Das heißt, wir wesentlich mehr... Leute, die einen Job suchen und die Arbeitgeber haben irgendwie eher so eine gewisse Marktmacht, was den Arbeitsmarkt angeht.
00:52:43: Und ja, von daher würde ich es mir auch so wünschen, wie du sagst, aber ich sehe
00:52:48: es.
00:52:48: Ja, das ist richtig.
00:52:50: Und es wird auch Unternehmen geben, die genau das sagen und entscheiden.
00:52:53: Ich brauche mich darum, nicht mehr zu kümmern, weil ich kriege die Leute ja eh.
00:52:57: Aber die Zahlen zeigen eben Menschen, die sind bei der Arbeit für Spüren, bleiben gesünder.
00:53:04: sind motivierter, haben eine höhere Bindung, performen besser.
00:53:07: Also es sind einfach viele Effekte, die da sind und die Unternehmen, die diesen Weg gehen und den Glaubhaft gehen, glaube ich, sind im Vorteil.
00:53:15: Auf jeden Fall.
00:53:15: Und
00:53:16: glaube auf.
00:53:16: Natürlich hoffe ich es auch.
00:53:17: Langfristig sind das die Gewinner, da glaube ich auch sehr fest dran.
00:53:21: Michael.
00:53:22: Ja.
00:53:23: Ich habe hier noch eine Frage.
00:53:24: Unbedingt.
00:53:24: Was
00:53:24: ist dein Wunsch für den Jahr für dich?
00:53:27: Hast du einen Wunsch für den Jahr für dich persönlich?
00:53:30: für die Internetunternehmen oder?
00:53:33: Ja, ich wünsche mir, dass ... ... das Jahr des Zuhörens wird.
00:53:40: Dass wir einander mehr zuhören, und zwar nicht zuhören, um irgendwie ... ... das, was wir in Zuhörkursen gelernt haben, dass wir durch aktives Wiederholen ein ... ... echtes, ernst gemeintes zuhören, weil zuhören ... ... der einzige Weg ist, was zu lernen von anderen Menschen.
00:53:58: Weil ich ständig selber rede ... Lern ich nicht viel.
00:54:03: Und ich wünsche mir das, weil ich glaube, dass wir nur dann besser werden, wenn wir einander zuhören und in Meetings, in Begegnungen immer gehen und sagen, wie cool wäre es eigentlich, wenn ich mit meiner Idee, meiner Vorstellung, meinem Wunsch, meinem Bedürfnis in einen Kontakt gehe, aber durch den Austausch durch das Zuhören vielleicht ein Ergebnis rauskommt, was viel besser ist als das, was ich mir vorgestellt habe.
00:54:26: Ja, ich finde, das ist ein sehr stark unterschätztes Skill, das Thema zuhören.
00:54:31: Und wenn man sagt, ich höre zu, dann gibt es oft Situationen, wo man dann nicht zuhört, sondern nur überlegt, was ich als nächstes
00:54:37: sagen kann.
00:54:38: Ja, absolut.
00:54:42: Das wünsche ich
00:54:42: mir.
00:54:43: Danke.
00:54:43: Ich wünsche mir, dass der Trend unserer Weltordnung ... sich so ein bisschen wieder umkehrt.
00:54:55: Also ich finde das wirklich, also einerseits sehr spannend zu beobachten, also wirklich spannend im Sinne von, ich gucke gerade ein Film und da passiert richtig was und demnach interessiere ich mich auch irgendwie dafür.
00:55:10: Aber gleichzeitig denke ich mir, also wie kann das sein, dass Leute einfach eine Wahrheit erfinden und Und da keiner was sagt.
00:55:23: Wie sind wir da hingekommen?
00:55:24: Ja.
00:55:25: Und warum ist das gerade auch noch, also warum wird es insgesamt supported von der Dynamik, die gerade auf der Welt herrscht?
00:55:33: Also, es ist eine sehr, sehr gute Frage.
00:55:37: Ich habe da eine Podcast-Empfehlung, eine ganz, ganz tolle Staatswissenschaftlerin, ich hab sie als Staatswissenschaft in Saargeilen studiert und dann auch promoviert.
00:55:53: In Hamburg hat gerade ein Podcastprojekt gestartet, das der Podcast heißt Hope Punk.
00:56:00: Und Hope Punk ist ein Subgenre aus dem Science Fiction, was eben wirklich so in Richtung utopie, positiv utopie geht.
00:56:10: Und der Name ist ... Programm Maite Schomburg, die das Dr.
00:56:17: Maite Schomburg, die diesen Podcast gestartet hat, möchte eben mit Menschen, die sehr viel Hoffnung haben und auch berechtigte Hoffnung haben, dass die Welt doch irgendwie sich besinnt auf eine bessere Zukunft sprechen, um diese Räume zu zeigen.
00:56:35: Ja, ich hoffe, dass auch eine Hoffnung, dass die Erfolg hat und auch solche Formate, die wirklich sagen, ne, wir nur sitzen und warten, was da irgendwie andere Leute entscheiden und was für Wirklichkeiten, die dahin sind.
00:56:47: Das reicht nicht.
00:56:48: Wir müssen uns wirklich beschäftigen damit und Einfluss nehmen und uns auch zeigen.
00:56:53: Und das finde ich ein ganz schönes, neues Format.
00:56:56: Und genau, ich habe sie bald auch bei mir im Podcast.
00:56:59: Mega, danke für die Empfehlung.
00:57:00: Und es hört sich auch danach an, dass du auch mal in Ihrem Podcast bist.
00:57:04: Das
00:57:04: kann passieren, ja.
00:57:07: Wo wir gerade dabei sind, welches Buch dich so gerade und würdest du es empfehlen?
00:57:10: Ich
00:57:10: lasse ganz spannend, ich lese gerade zwei Bücher zum zweiten Mal, weil ich sie zur Vorbereitung brauche.
00:57:18: Das ist ... Wahrscheinlich hab ich auch deswegen den Wunsch mit den guten Fragen.
00:57:24: Michael Bungestanier, The Coaching Habit, und dann die ... Ich glaub, das heißt, die Advice Trap, also die Falle, immer Ratschläge sich zu geben.
00:57:35: Die beiden lese ich gerade.
00:57:37: Und ... ja, und dann hab ich auch ... jetzt bin ich rein gelesen.
00:57:43: in Scott Galloway Notes on Being a Man.
00:57:48: Ich glaube so heißt das
00:57:49: spannend.
00:57:50: Das habe ich auch schon ein paar Mal jetzt irgendwie gehört, eine Phone bekommen.
00:57:54: Ja,
00:57:55: sehr cool.
00:57:56: Michael.
00:57:56: Mein Lieber, ich wünsche dir und deiner tollen Firma alles alles Gute für dieses Jahr, dass wir uns häufig sehen, dass wir den zusammen machen.
00:58:04: Und auch für deinen Podcastformat, für deine tolle, tolle Konferenz, an der ich ja dieses im letzten Jahr teilnehmen durfte.
00:58:13: Das ist auch OKR Open.
00:58:14: OKR Open, genau.
00:58:16: Fantastisch, was ihr da auf die Beine stellt und ja auch quasi so als Geschenk an die Community gebt.
00:58:22: Also ich wünsche euch ganz viel Erfolg bei allen Dingen, die ihr gerade macht.
00:58:26: Das kann ich nur zurückgeben.
00:58:28: Leute, schaut euch, schaut euch Newberg Masterskills an, ich kann es nur weiter empfehlen und das ist wirklich mega, was ihr da aufgebaut habt.
00:58:35: Und ja, dir auch viel Erfolg, lieben groß an zwanzig, aber wir sehen uns ja ein paar Wochen in Hamburg wieder in der neuen Location.
00:58:42: und lieben Hörerinnen und Hörer, wir wünschen euch von Herzen ein wunderbares, weitausend sechsten zwanzig, möge alle das in Erfüllung gehen, was ihr euch wünscht und auf ein tolles Jahr, würde ich sagen.
00:58:53: Bis dahin, tschau tschau.
00:58:54: Ja, ich
00:58:58: bin ganz gespannt auf euer Feedback.
00:59:01: Ich mach das ja jetzt häufiger, dass ich mal auch eine Folge am Donnerstag einstreue, häufiger auch Kooperationsfolgen, so wie ich mit Simon Heger kurz vor Weihnachten so ein Jahresfazit gemacht habe, den wir dann, glaube ich, am ersten Weihnachtsaar ausgestrahlt haben.
00:59:17: Jetzt mal dieses gemeinsame Gespräch mit David.
00:59:22: Wir packen die Folgen dann auf Donnerstagsfolgen, um auch so ein bisschen die Besonderheit zu kennzeichnen.
00:59:31: Trotzdem freue ich mich über Feedback, ob das eigentlich okay ist oder ob es nervt.
00:59:37: Wir freuen uns aufs Jahr, Christopher.
00:59:39: Ich habe einiges vor, beide Einzelnen aber auch zusammen haben auch tolle Folgen schon in der Plane, wie wir wieder zusammen machen werden.
00:59:45: Und wir freuen uns auf dieses Jahr.
00:59:47: Es wird ein weiteres, wichtiges Jahr.
00:59:50: Das Thema KI wird uns beschäftigen.
00:59:51: Ihr habt es ja auch in der Folge jetzt gehört, dass es in unseren Thesen eigentlich bei beiden eine Rolle spielt, eine große Rolle spielt.
00:59:59: Wir wollen euch weiter begleiten bei diesem Weg nach Newark.
01:00:03: Ich glaube ganz fest daran, dass das was Friedhof Bergmann mal mit der Utopie von Newark gemeint hat, die jetzt erst richtig losgeht, auch wenn einige dem Griff schon nicht mehr hören können.
01:00:13: dass das, was er meint, wirklich das, was mit der KI kommt, unmöglich wird.
01:00:20: Und wir hoffen, dass ihr uns weiter begleitet bei den nächsten Folgen, bei dem nächsten Jahr, denn wir wollen das noch sehr, sehr lange machen.
01:00:29: Aber das macht natürlich nur Sinn, solange ihr gerne zuhört.
01:00:32: Wenn ihr uns gern mal wieder fünf Sterne geben möchtet, macht das gerne auf den Plattformen.
01:00:36: Gebt auch gerne Kommentare auf den Plattformen.
01:00:38: Man kann einzelne Folgen kommentieren bei Spotify.
01:00:41: Man kann Kommentare zum Podcast insgesamt schreiben.
01:00:44: Das ist eine riesen, riesen große Hilfe bei der Entwicklung des Formats, sowohl inhaltlich als auch fast den Algorithmus angeht.
01:00:51: Also macht's gut, kommt gut ins neue Jahr weiterhin.
01:00:55: Liebe Grüße auf den Christoph, euer Michael.
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