#538 Philip Döbler | Geschäftsführer Leuchtturm 1917
Shownotes
Unser heutiger Gast ist Manager, Markenentwickler, Möglichmacher und leidenschaftlicher Verfechter des analogen Denkens in einer digitalen Welt. Er hat BWL studiert, startete seine Karriere in der Werbung mit großen internationalen Marken, erlebte die erste Dotcom-Welle aus nächster Nähe und sammelte Erfahrungen zwischen Konzern, Start-up und Direktmarketing – lange bevor digitale Geschäftsmodelle selbstverständlich wurden. Dann führte ihn sein Weg in ein traditionsreiches norddeutsches Familienunternehmen. Dort bekam er keinen fertigen Plan, sondern eine Frage: Was könnte hier neu entstehen? Aus diesem Freiraum heraus entwickelte sich Schritt für Schritt eine Marke, die heute weltweit für Qualität, Haltung und eine ganz besondere Beziehung zwischen Produkt und Nutzer steht. Leuchtturm1917 ist inzwischen international präsent, kooperiert mit spannenden Partnern, begleitet Bewegungen wie das Bullet Journaling und hat sich vom reinen Produktanbieter zu einer Plattform für strukturiertes Denken weiterentwickelt. Im Kern aber steht eine einfache Überzeugung: Handschrift ist mehr als Nostalgie. Sie ist Persönlichkeitsausdruck, Konzentration und bewusste Entschleunigung. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss. Warum erlebt das Schreiben mit der Hand gerade in Zeiten von KI und Dauer-Connectivity eine neue Bedeutung? Was passiert mit unserem Denken, wenn wir nicht tippen, sondern schreiben? Und wie baut man eine internationale Love Brand – nicht über Lautstärke, sondern über Haltung und Konsequenz? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Philip Döbler.
Hier findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Transkript anzeigen
00:00:00: Unser heutiger Gast ist Manager, Markenentwickler, Möglichmacher und leidenschaftlicher Verfechter des analoben Denkens in einer digitalen Welt.
00:00:09: Er hat BWL studiert, startete seine Karrieren der Werbung mit großen internationalen Marken, erlebte die erste Dotcom-Welle aus nächster Nähe und sammelte Erfahrung zwischen Konzern, Startup und Direktmarketing lange bevor digitale Geschäftsmodelle selbstverständlich wurden.
00:00:25: Dann führte ihn sein Weg in ein traditionsreiches norddeutsches Familienunternehmen.
00:00:30: Dort bekam er keinen fertigen Plan, sondern eine Frage.
00:00:33: Was könnte hier neu entstehen?
00:00:36: Aus diesem Freiraum heraus entwickelte sich Schritt für Schritt eine Marke die heute weltweit für Qualität, Haltung und eine ganz besondere Beziehung zwischen Produkt und Nutzer steht.
00:00:44: Leuchtturm neunzelsebzehn ist inzwischen international präsent, kooperiert mit spannenden Partnern, begleitet Bewegungen wie das Bullet Journaling und hat sich vom reinen Produktanbieter zu einer Plattform für strukturiertes Denken weiterentwickelt.
00:00:57: Im Kern aber steht eine einfache Überzeugung Handschrift ist mehr als Nostalgie.
00:01:01: Sie ist Persönlichkeits-Ausdruck, Konzentration und bewusste Entschleunigung.
00:01:06: Seit näher als acht Jahren beschätten wir uns in diesem Podcast mit der Frage wie arbeitet den Menschen stärkststörtin zu schwächen?
00:01:12: Wir haben in über fünfhundert Episoden mit fast siebenhundert Persönlichkeiten darüber gesprochen was sich bereits verändert hat und was ich weiter ändern muss.
00:01:20: Warum liebt das Schreiben mit der Hand gerade in Zeiten von KI und Dauerkonnektivität hierher neue Bedeutung?
00:01:25: Was passiert mit unserem Denken wenn wir nicht tippen sondern schreiben?
00:01:29: Und wie baut man eine internationale Love Brand nicht über lautstärkliche Überhaltung und Konsequenz?
00:01:35: Fest steht, für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse.
00:01:40: Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbilder, Erfahrungen, Tools & Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen.
00:01:46: Darum hinaus beschäftigt sich uns von Anfang an die Frage ob wirklich alle Menschen das finden und leben können was sie im Innersten wirklich wirklich wollen.
00:01:55: Ihr seid a on the way to new work heute ... mit Philipp Döbler.
00:02:18: Hallo, Philipp!
00:02:19: Hallo, Micha!
00:02:20: Ich freu mich so sehr, dass wir diese Folge aufnehmen... Wir sind ja immer sehr transparent und haben sie schon mal aufgenommen zusammen.
00:02:26: Hat nicht gut gekannt?
00:02:27: Ja, das dich.
00:02:28: Das war bei der Frankfurter Buchmesse.
00:02:30: Wir kommen irgendwann gleich drauf, warum wir da zusammen waren ist Teil unserer Geschichte.
00:02:35: aber dieser Teil der Geschichte kommt nicht jetzt sondern wir fangen natürlich wie alle unseren Gästen an mit der Frage aller Fragen Fille, wie bist du der Mensch geworden, der da heute bist?
00:02:50: Ja das ist so eine Frage.
00:02:52: Ich glaube mich hat geprägt dass ich als Nässtägchen aufgewachsen bin aber sehr früh meinen Vater verloren habe und für mich galt eigentlich immer wenn du es nicht macht mach's keinen anderer geh raus mach irgendwas hatte ne große Familie neben mein Geschisser mit mich herum aber trotzdem war klar wenn ich es nicht mache macht es keiner für mich jemand gewesen, der immer sehr gerne losgelegt hat.
00:03:22: Sachen gemacht hatte.
00:03:23: ich wollte auf keinen Fall genau das gleiche machen wie meine Geschwister habe dann doch sehr ähnlich einen Weg eingeschlagen und ich glaube was mich am Ende auszeichnet wird heute mit so Trend-Wörter manchmal genannt.
00:03:37: Das hab' ich nur euch gesehen.
00:03:38: also ich gebe sehr viel von mir Preis in Gesprächen.
00:03:42: Neulich habe ich ein Vortrag gehört und gesagt ah das heißt Serendipity-Prinzip.
00:03:48: Du gibst viel frei, wenn du viel Preis gibt, dann hast du auch viele Informationen im Raum an denen sich die Menschen überfangen können und andocken können.
00:03:57: Das andere ist etwas was meine Mutter mir beigebracht hat das heißt aufstehen und weitermachen wenn was nicht klappt.
00:04:04: Und es einfach noch mal versuchen und das würde man heute wahrscheinlich mit Resilienz.
00:04:08: Sehr schön!
00:04:08: Serendippediel Resilience.
00:04:10: Fisch mal zwei ganz starke Worte Und durchschnittliches
00:04:13: Talent.
00:04:14: Vielleicht gehen wir einmal in dieses Thema rein, auch jetzt ins Hauch und sagen, ich vertiefe aber wie alt warst du als dein Vater gestorben
00:04:21: ist?
00:04:21: Ich war neun!
00:04:22: Du warst neun...
00:04:23: ...und konnte es eigentlich nicht glauben.
00:04:25: Nein.
00:04:26: Gute Menschen sterben nicht.
00:04:27: Nein, nein, nur nicht in dem Alter.
00:04:28: Aber was passiert?
00:04:29: Ja.
00:04:32: Was nimmst du aus der Zeit...?
00:04:33: Was hast du noch?
00:04:34: Wie hat eine Mutter damit umgegangen?
00:04:36: Wie sind die Geschwister damit umgeholt?
00:04:37: Enorm
00:04:38: stark!
00:04:38: Also ich glaube für meine äteren Geschwisters war das sehr viel schlimmer.
00:04:42: Wir sind fünf und acht Jahre älter, dann erlebt man das sehr viel bewusster.
00:04:47: Ich habe in dieser Zeit vor allem gemerkt wie wichtig meine große Familie auf der einen Seite der Familie ist und das hat mir bis heute geholfen und ich sehe noch heute meine zahlreichen vierzehn Cousins und Cousinen als Reichtum an, sozialen Reichtums wenn du so willst.
00:05:05: Das hat mich gestützt und es war immer da um mich herum.
00:05:09: Es war super!
00:05:10: Deine Mutter, also ihr seid nicht vergleichbar.
00:05:13: Aber mein Vater war viel weg.
00:05:16: Der war Marine-Offizier auf dem Schiff und ich hab eigentlich eine Erziehung im Wesentlichen mit meiner Mutter.
00:05:24: Und ich verbinde auch starkes Geschlecht im Weschen mit den weiblichen Geschlechten, was ich so erlebt habe.
00:05:29: Starke Russmutter, starke Mutter... Hast du das Gefühl dass deine Mutter dann auch diese wirklich die prägende Figur war?
00:05:38: und hat das die ganze Familie aufgefangen.
00:05:40: Und sie war wichtig, aber nicht ...
00:05:43: Wahrscheinlich ist sie meine prägende Figur gewesen.
00:05:46: Ich glaube, meine Geschwister aber auch, wenn man ehrlich ist, fünf von acht jahre ältere Schwister, die sagen, mit denen steht man ja eine Stufe weiter runter, die haben schon Ansagen gemacht.
00:05:58: Gerade fünf und acht Jahre ist fast schon viel.
00:06:01: Riesenunterschied.
00:06:03: Nein, aber meine Mutter ist jemand gewesen, ... mit Sicherheit prägend gewirkt hat.
00:06:09: Sie hat immer gepredigt für Verbindung, sie hat immer... ...gepredigt um Neugede zu sein und ich musste sehr früh in meinen Sommerferien nach England... ...in irgendwelche Familien.
00:06:19: Und da wurde ich einfach im Flugzeug gesetzt und war ich weg!
00:06:21: Und dann lade ich das so mal kennen und erlebte es mal.
00:06:25: Da kann man gar nicht auf die Idee anzurufen du gefällt mir gerade nicht so oder so sondern das hat stattgefunden.
00:06:33: Man hat sich sehr früh geladet zu arrangieren, mit den Umständen.
00:06:37: Meine Mutter hatte immer für Offenheit Neugede und ich glaube sie war auch ziemlich konsequent was so Haltung angeht.
00:06:46: wenn ich an meine Mutter denke die heute neunzig ist denke ich vor allem an Haltung.
00:06:51: Er hat unglaublich viel Haltung in allen Themen.
00:06:53: das ist wirklich toll.
00:06:56: Du hast gesagt, eigentlich bewusste Abgrenzung von den Geschwistern dann doch fast ähnlich ist.
00:07:00: Erzähl mal ganz grob was deine Geschwester...
00:07:03: Meine Schwester hat Banklehre gemacht in Hamburg BWL studiert und ich glaube erst an einer Agentur zu Karl Gartens Marketing später der Beuchler und meinem Bruder Banklehret BW L bei einer Handelsfirma und später Unternehmer und Personalberater geworden.
00:07:24: Ich wollte nun auf keinen Fall in Hamburg bleiben, weil meine Mutter ja wohnen müssen und eine Bank lehre ich schon mal gleich gar nicht.
00:07:31: Also hab' ich mich damals über die ZVS-Zentrale Vergabe für Studienplätze für drei Städte beworben und es wurde die Stadt Bamberg.
00:07:40: dort gab's europäisches Management zu studieren und dort habe ich sehr viele sehr nette Leute kennengelernt.
00:07:45: so eine toll Studentenzeit in der Glaub ich, das war meine größten im Blickungsstritte einfach in der Zeit.
00:07:53: Ich hab's geliebt.
00:07:54: Es war eine kleine Stadt.
00:07:55: Das war ein guter Austausch.
00:07:57: Es waren vergleichsweise international und so kam mich dann eben auch... Wurde ich sozusagen die Blunkhoffmann BWL'a.
00:08:05: später bin ich dann zu stark gegangen.
00:08:08: eigentlich wollte ich zu Grey in die Werbung aber damals wurde es so schlecht gezahlt dass ich mir keine Wohnung in Düsseldorf hätte leisten können.
00:08:15: Und nach etwas mehr als einem Jahr habe ich meinen damaligen Chef angerufen und gesagt, also ich hab hier irgendwie keine Lust mehr zu sagen.
00:08:20: Prima!
00:08:21: Jetzt bist du mit Industrieerfahrung, da kann ich direkt das Account X-Xif einstellen.
00:08:27: Das war toll, dann hab' ich bei Grey viel Spaß gehabt durfte.
00:08:31: Dann Fairy Dishwashing Liquids und Panthen Haar Shampoo betreuen.
00:08:35: Es hat mir wahnsinnig Spaß gemacht.
00:08:37: Procter & Gemma war ein toller Kunde, wo ich unheimlich viel gelernt habe auch... was Respektvolles umgehen mit einer Agentur und bei der Themenpartnerin, das war einfach echt spektakulär.
00:08:50: Und zweitausend als alle über Nacht-Internet-Millionäre wurden, zog es mir nicht zu einem... Alle!
00:08:57: Zog's mich nach Hamburg und ich wollte zu einem Startups namens Gaudia.com zustoßen, was sich dann auch tat, nachdem ich nach sechs Monaten Kündigungsris bei Grayley rauskam.
00:09:08: Und da war aber eigentlich schon relativ klar, dass der Markt verteilt ist.
00:09:13: Weil CTS Event in die Börse gegangen hat und quasi den Markt aufgekauft.
00:09:19: Da waren unsere Systeme nicht mehr da.
00:09:21: Von da bin ich dann zu einem englischen Start-up gegangen.
00:09:23: Mondos war ein Bitubi-Marktplatz und habe dort über zweieinhalb Jahre Business Development Marketing gemacht bis auch das dann scheiterte.
00:09:32: Wir alle rausschmeißen mussten inklusive... und selbst.
00:09:38: Und dann hatte ich erst mal die Nase voll von Start-ups, war irgendwie...
00:09:43: Wie alt warst du da?
00:09:43: Am Anfang in so einer neuen Gütte.
00:09:46: Ich
00:09:51: bin über einen kleinen Umweg beim Unternehmen was tatsächlich mit Medaillen und Münzen handelte.
00:09:59: Die Eltern waren auch
00:10:01: in der Sicht, man hat für Münzen, Medaillen und
00:10:04: so was
00:10:05: gesammelt.
00:10:05: Genau!
00:10:06: Und warum bin ich da hingegangen?
00:10:08: aus zwei Gründen.
00:10:09: erstens?
00:10:09: Weil mir nach meinem Start-ups klar war mit dem Wafflelein Kommunikation.
00:10:15: das wird es nicht sein oder die Zukunft wird direkt Marketing sein im Endeffekt an elektronischer Form.
00:10:20: Da muss ich das vorstellen.
00:10:21: wir reden hier über das Jahr... ...Zwei Tausend Zwei.
00:10:25: Also da wurden zwei Websites gemacht, aber es wurde nicht auf den Webseiten gekauft.
00:10:29: Wir haben damals auch die Medienbrüche bewunden.
00:10:31: anzeige in der FHZ und wie bringe ich den Web-Shop rein?
00:10:35: Ganz andere Welt!
00:10:36: Ja wir haben damals ja auch einfach eine Kataloge ins Internet gepackt.
00:10:40: das waren die Webseite.
00:10:40: Genau
00:10:42: bei dieser Firma in Braunschweig MdM gab's im Range eines Geschäftsführer jemanden, der sich nur um die Adressen kümmerte.
00:10:49: Das hat mich beeindruckt weil jemand verstanden hat dass die Adresse Die Zukunft sind ja so ein planbarer Umsatz sozusagen darauf, wenn man mit dem gut umgeht.
00:10:58: Das hat mich sehr beeindruckt!
00:10:59: Es war aber nicht meine Welt und überhaupt nicht meine Welte ist.
00:11:02: auch wenn wir dann mit dem FIFA Projekt Erfolg hatten und die FIFA Cummerative Coin and Metal Programs für die FIFA Fußball Weltmarschafts.
00:11:10: Zwei Tausend Sechs vorbereitet haben habe ich mich einfach da nicht wohlgeführt mit den Menschen und mein Umfeld war mir immer wichtig.
00:11:18: irgendwie kam so, als ich mich gerade umschaut.
00:11:20: Er hat einen Freund gesagt also ich kenne hier jemanden der hat eine Firma für Briefmarken gehalten und da du ja jetzt nicht mehr ins Start-ups oder Werbeagentur in deinem Unwesen treifst sondern in diese Nische gerutscht bist musst du den mal kennenlernen.
00:11:36: So lernte ich dann eben meine heutigen Gesellschafter kennen Max und Axel Stürken die dort ein Unternehmen hatten und mir dann Job angeboten haben Ich glaube, auf nette Art und Weise, denen dann gesagt hat sich den Job nicht möchte.
00:11:52: Weil ich mit der Branche eigentlich nicht so gut klar kam.
00:11:55: Vielleicht gehen
00:11:56: wir da mal stürken?
00:11:57: Wie haben die das auch akquiriert?
00:11:58: oder ist das schon lange ein Familienbesitz gewesen dieses Unternehmen?
00:12:01: Ja also das kannst du dir ja nochmal selber fragen.
00:12:06: Die haben von ihrem Vater die Firma in den neunziger Jahren übernommen.
00:12:09: und relativ schnell gemerkt Sammeln ist eine tolle Sache.
00:12:13: Da waren sich viele Kundenbindungen da, aber möglicherweise müsste man noch mehr machen mit einem Unternehmen um zukunftsfähig zu sagen.
00:12:20: Damals war es sogar noch rein Briefmarke und die Briefmarken dann immer selten, weil wir immer wieder selten in der Briefe schreiben.
00:12:26: Und so haben sie angefangen das Thema Münzen ins Leben zu rufen oder ein Tokwato gegründet einen Webshop.
00:12:32: ganz tolle Sachen.
00:12:33: Das können Sie dir alle mal erzählen.
00:12:34: Aber es war eben der Gedanke Lieber Philipp, möchtest du zu uns kommen und etwas Neues in unserem alten Unternehmen gründen?
00:12:43: Du kriegst ein Schreibtisch und eine Infrastruktur.
00:12:45: Wir kennen einige Sachen.
00:12:47: lassen wir überlegen was für Produkte wir machen können.
00:12:50: Hast du zwar noch nie gemacht aber wir trauen dir das zu.
00:12:53: Also... Das war es wirklich!
00:12:54: Wir trauen dich das zu.
00:12:55: dann habe ich im... werde ich nie vergessen in einem wirklich alten Unternehmen mit auch Toll, aber anderen Menschen als die wir heute haben.
00:13:03: Ein Glaskasten, ihr kriegt im Einkauf mit den Bonden.
00:13:05: Du hast ja keine Produkte.
00:13:06: deswegen haben gedacht Wir stellen dir mal deinen Büro in einen Einkauf und damit du nicht so genervt ist habe ich ein Glas Kasten gekriegt.
00:13:11: Aber das heißt du hast gesehen was da um dich rum war?
00:13:14: Was die Leute auf
00:13:15: dem Tisch hatten.
00:13:17: Die haben also Sammelsachen eingekauft und Briefmarken Album und Binder und sowas
00:13:21: mittendrin.
00:13:22: Ich war mitten drin, aber ich hatte keinen Umsatz.
00:13:25: Keine Produkte gar nicht.
00:13:26: Und
00:13:26: kein Plan aufgefahren?
00:13:27: Einfach macht Denk mal nach.
00:13:29: Denk Mal nach!
00:13:29: Wir hatten in der Zeit bis ich da angetreten bin, hat dich ein paar Konzepte geschrieben und dann haben wir auch ganz schön viel Quatsch gemacht.
00:13:37: Aber erste Umsätze gemacht... Ich habe Autogrammkarten einmal an alle Bundesliga-Clubs verkauft weil ich die nun durch das FIFA Projekt kannte um erstmal mein Gehalt zu verdienen.
00:13:46: Ich hab Fotoalmann Schlecker verkauft ... grauenvoll.
00:13:51: Und als ich da warte, waren mir auch klar irgendwie... Also ich weiß nicht ob das so das Nachhaltigste ist um seine Zeit zu verbringen.
00:13:59: und ja... Da entwickelte sich das weiter und dann kamen wir irgendwann an einem Tag... ...zu dem Punkt dass wir über das Thema Notizbuch gestolpert sind.
00:14:12: Das möchte ich genau hören weil ich kann auch noch erinnern wann ich auf das Thema notizbuch staubere fangen wir
00:14:18: auf.
00:14:18: das war wirklich so Wir drei Axelstürken, Max Stürken und ich.
00:14:25: Wir waren alle Notizbuchnutzer.
00:14:26: Ich hatte in Agentur ein Notizbuch von einem Chef oder einen Kollege gekriegt und dann sagte no more those sheets put everything in here.
00:14:35: Und als ich bei Leuchtturm antrat, hatte ich ein Laborbuch mit gestempelten Seitenzahlen in lina IV.
00:14:42: Das war ungefähr eineiskundfünf Kilo schwer und da stand alles drin was mir durch den Kopf
00:14:47: floss.
00:14:49: Und wir wollten am Anfang wirklich einfach nur ein sehr gutes Notizbuch machen, weil ... Wir sagten da gab es tolle Notizbuchmarken am Markt.
00:14:58: Aber noch nicht so vieles gab einer in Italien und fanden die cool aber irgendwie nicht gut.
00:15:05: Und wir haben gesagt das können wir besser!
00:15:08: Dann haben wir drei uns wirklich hingesetzt und gesagt was wäre denn unser ideales Notizbruch?
00:15:13: Aber wir sollten Seitenzahlen haben und Inhaltsverzeichnungen, sodass man hin- oder herblättern kann und sich organisieren kann.
00:15:18: Und dann sagt der Nächste okay aber... Wir brauchen auf jeden Fall ein Satz Sticker weil jemand, der seinen Notizbuch mit Ideen füllt.
00:15:26: Das ist am Ende wertvoller als das leere Buch und da muss ich das irgendwie... Da schmeißt kein Schwein weg!
00:15:30: Das muss man irgendwo hintun.
00:15:32: und labeln damit man es wiederfinden kann.
00:15:35: Da sagt der Nächste, wir brauchen A four plus größer als A vier.
00:15:38: Damit die ganzen Hände aus, die man so einsammelt, dazwischen finden und dann können wir da auch dickes Papier machen damit ich mal meinen Füllernutzen kann weil die Notizbücher am Markt sind alle relativ dürftig wenn es um Tinti geht.
00:15:48: das schlägt durch.
00:15:50: Und so haben wir ganz viele Features entwickelt und Dann haben wir drei Bücher Formate ausgewählt Habe ich auf jede Seite Leuchtturm gedruckt oder mit.
00:16:01: keiner denkt, es wäre ein Wettbewerber Produkt.
00:16:03: Da haben wir das davon keine Ahnung mal ein paar hundert Stück fertigen lassen und das haben in unserem Freundeskreis verteilt und auf einer ersten Messe gezeigt.
00:16:13: Das Feedback war super Feature sieht aber ein bisschen aus wie
00:16:17: die italienische Marke,
00:16:19: die jetzt nicht genannt werden darf.
00:16:22: Weil das ja Spaß war.
00:16:23: seit aber die eine tolle Markenarbeit machen, aber eben ein anderes Produkt.
00:16:29: Dann sind wir ein Schritt weitergegangen und haben ganz viele Sachen unternommen, um eben wirklich Eigenständigkeit noch mehr herauszustellen.
00:16:34: Wir hatten sowieso schon ein anderes Format.
00:16:36: Wir waren die einzigen mit der Lineatur Dottet zu dem Zeitpunkt.
00:16:39: Also Nummer Dottett heißt
00:16:40: Punkte?
00:16:41: Genau,
00:16:42: Punktkariert genau!
00:16:43: Und dann
00:16:44: die Industrie hatte irgendwie oder die Branche hatte Liniatte und Blanco und Karriert... ...und dann sind wir mit Farben ausgekommen.
00:16:52: erst sechs und ganz drei Monate später glaube ich weitere acht Farben dazu.
00:16:56: Ich erinnere mich noch gut, ich stand auf einer Messe.
00:16:59: Da gingen die Marketingchefs von großen Schreibfahren-Unternehmen anzuweilen.
00:17:03: Was machen sie denn da?
00:17:06: Ihre vier Liniaturen, vier Formate und in den vierzehn, sechzehn Farben
00:17:10: sogar... Wo soll man das denn hinstellen?
00:17:11: Sie sind doch jetzt schon pleite!
00:17:12: Sie wissen es nur noch gar nicht.
00:17:14: Ach
00:17:14: wirklich?!
00:17:14: So was hat sich gehört?
00:17:14: Ja, so wirklich pleite, sehr aggressiv auch.
00:17:16: Sie müssen das erfolgreichste Produkt kopieren und besser machen aber doch nicht so viele.
00:17:21: Wissen sie eigentlich selber wie viel Artikeln nochmal sie nachher
00:17:25: haben?
00:17:26: Gut, wir haben es immer angesehen.
00:17:28: Wie gesagt am Anfang wollten wir ein gutes Notizbuch machen und dann relativ schnell haben wir gemeint... dass sie viel mehr daraus machen können.
00:17:34: das ist hier darum geht, dass wir Räume schaffen wie die Leute mit dem Buch umgehen was für Geschichten die Leute erzählen.
00:17:40: und dann fängt das an zu sehe ich bergte mit einmal okay da ist auf der einen Seite meine eigene Passion zugleich weil ich überwältig von den Emotionen die uns die Nutzer entgegen gebracht haben bei jeder Mensch Mit dem ich über Notizbücher hat irgendwie eine ganz individuelle Art und Weise, wie er das Buch nutzt.
00:18:02: Was er damit umgeht... Wie viel da nutzt es an?
00:18:04: Wie viele da nutzgenau?
00:18:05: Lagerfeld
00:18:05: hat teilweise, habe ich mal gelesen, ganz viele gleichzeitig gehabt.
00:18:08: Exzessiv!
00:18:09: Genau.
00:18:09: Und wir haben bei der Zeit lang auch... Es gibt sicherlich auch viele die die notizbühre gar nicht zu Ende schreiben.
00:18:14: also gerade weil wir so schöne Farben haben gibt es wahrscheinlich ein zeige der notiz bühne die nie zu ende geführt werden kommt schon in nächste neue farbe.
00:18:21: aber relativ schnell wurde uns dann klar Das ist was, das können wir groß machen.
00:18:26: und da ist eine Nachfrage.
00:18:28: Und zwar weltweit!
00:18:31: Die existiert in China genauso die Motivation wie in USA oder Europa... ...und dann geht es ganz viel um solche Sachen wie Individualität.
00:18:40: Du denkst, dass bist du?
00:18:41: Das ist dein Blickwinkel und das ist dein Buch, da guckt keiner rein.
00:18:47: Also das ist wirklich ein Safe Space.
00:18:50: also meine Frau, die wirklich alles sehen kann von mir.
00:18:54: Ich könnte meine Hände in die Dusche machen, aber sie würde sich niemals meinen Notizbuch schnappen.
00:18:59: Obwohl da ja gar nichts Wildes drinsteht.
00:19:01: Aber so ist das.
00:19:03: Das ist ein Selbstpräsent.
00:19:07: Toll wie du es erzählt, ich kann das parallel von der Nutzerseite erzählen.
00:19:12: Also ich war ein Fan dieser italienischen Marke.
00:19:14: Ich weiß nicht wann ich sie entdeckt habe, aber ich mache auch das Schreiben in den Notizbüchern bestimmt zwanzig Jahre also gehe ich voraus.
00:19:21: Kann man
00:19:21: nicht eigentlich auch die Marke nennen?
00:19:22: Ist es durft die Markel nicht
00:19:24: sein?
00:19:24: Also die Marke ist natürlich Mosken und man muss eben sagen Credit to Mosken, weil sie haben etwas gemacht was keiner gemacht hat.
00:19:32: Die haben eine Marke aufgebaut wo andere was zum Rheinschreiben gemacht haben.
00:19:36: Vielleicht,
00:19:37: vielleicht, weil ich aus der Markenwelt kam, als wir drüber geschnallt, worum es hier geht?
00:19:43: Was die eigentlich tun?
00:19:44: Die bauen eine Marcke auf!
00:19:45: Und heute das war von Anfang an... Ich meine als wir Leuchtturm.. Das ist das deutsche Wort Leuchtturm als Marke Akkoren haben.
00:19:54: Das kann man ja auch drüber streiten, ob das schlau war?
00:19:56: Also ich kann normal die Kundenperspektive... also Muskinwahl war das Programm der Wahl.
00:20:01: Ich habe es gekauft.
00:20:02: dann glaube ich vielleicht mal in London-Zeit.
00:20:04: In London gab's noch eine sehr viel Feindere mit Leder und ganz feine.
00:20:10: Zweitens da gibt es sich ja Tod kaufen.
00:20:13: Da gab es aber auch schon unterschiedlichste schöne Formate.
00:20:16: Das hab' ich dann auch ein paar Mal gemacht, aber irgendwann dann gemerkt Papier zu dünnen nicht meins Irgendwann mich auf euch gestoßen und mich hat am Anfang ... ... habe ich so gedacht, das ist ja eine Kopie.
00:20:24: Und es hat aber nicht lange gedauert ... ... bis ich Unterschiede festgestellt hab... ... und ich bin relativ schnell dann bei euch gelandet.
00:20:32: Ich finde den Namen also auch die Abgrenzung von der Ursprungsmarke Leuchtturm hin zu Leuchthum neunzelsebzehnt fand ich ein toller tollen Schritt.
00:20:40: Ich fand eben diese liebevolle Ausstattung mit Tasche hinten und den Aufklebern und die Nummer Rio.
00:20:45: All das was du erzählt hast super!
00:20:49: Ich habe dann aber zwischendurch immer wieder, also für mich war es immer oder ist seit vielen Jahren mein Begleiter ein leeres Notizbuch.
00:20:59: Ich wechsle mal Linien, mal völlig frei, mal dotted, mal chaos und dort schreibe ich rein.
00:21:06: Aber ich hab zwischndurch dann immer auch gesagt eigentlich würde ich so gerne auch mehr als nur reinschreiben.
00:21:12: Ich würde auch gerne etwas haben was mich organisiert damit ich auf diese thematischen Journals.
00:21:17: Und da gab es irgendwann die Welle mit sechs Minuten Tagebuch.
00:21:20: Dann gab's aus den USA einiges, mein Freund Jan Bechler hier unternehmern Hamburg hat dann eins gehabt was mir geschenkt hat und so weiter.
00:21:28: Christoph Podcast Kurs hatte auch einmal auch ein eigenes.
00:21:31: das waren so Da gab's für jeden Tag fünf Helder wo.
00:21:34: ich weiß hab das heute nicht verstanden.
00:21:36: warum aber ist?
00:21:37: das war sein Credo und Dann wird immer mehr immer mehr.
00:21:41: und ich erinnere noch als ich dann irgendwann mal zu dir gekommen und dann also die Idee gepletscht habe könnte man sowas nicht machen?
00:21:47: Da hast du mir so die Numbers gesagt, was man so braucht.
00:21:49: Was kostet das?
00:21:50: Vielleicht jetzt doch nicht nochmal weggeschoben und wir haben dann angefangen als wir es war natürlich unsere Firma gegründet haben unser eigenes zu bauen.
00:21:58: Das eben mit Schnelldruck, mit Ringeln und haben halt ganz viele Sachen getestet und ich habe dann immer parallel unser eigener ist aber immer das schöne fürs tägliche Mitschreiben usw.
00:22:09: Also von mir brauchst du mich überzeugt Ich bin Maniac Wir kommen ja auch später dazu was wir zusammen machen.
00:22:14: Aber erklär da noch mal diese Faszination, warum?
00:22:20: Also ihr seid The Love Brand.
00:22:22: Das habe ich auf der Messe in Frankfurt festgestellt.
00:22:24: also das was da an dem Stand, er hat ja zwei Stellen dabei am Hauptstand stattgefunden hat Schlangen.
00:22:30: Ich meine ihr wart auch eine Buchmesse und ich hab keinen anderen Stand gesehen vielleicht bei den Fantasy-Oromanen wenn dann irgendeine Heldin oder Autoren da war mal aber bei euch war ja durchgehend ist es da sind da Schlangen weil die dann diese Prägemaschinen habt, Individualisierung.
00:22:46: Du sagst, ich hab das da gespürt.
00:22:47: Dass ihr diese Liebe von Kunden gespielt bekommt, gespiegelt bekommt... Was ist das genau?
00:22:54: Warum haben die Menschen eine Sehnsucht aufs Schreiben?
00:22:59: Ist es das Tagebuch, was man früher geführt, der Poesiealbum und wo andere eigentlich sind?
00:23:03: Wo kommt das her?
00:23:04: The Magic behind it!
00:23:06: In den letzten zwanzig Jahren habe ich mit sehr vielen Kunden gesprochen oder ein Notizbuch führenden Menschen.
00:23:14: Wir haben natürlich auch Marktforschung gemacht und es sind also einmal ist das ganz klar, je digitaler unsere Welt wird desto mehr gibt es den Wunsch sich einmal raus aus diesem konstanten Fluss von digitalen Informationen.
00:23:28: und ich war da ist das Notizbuch bei einigen Leuten eben das Mittel ihrer Wahl und Ich war sehr erfreut als wir das letzte Mal sozusagen die eine Malforschung gemacht haben.
00:23:41: Es war, dass unsere Kernnutzerschaft jünger geworden ist und zwar liegen wir jetzt im großen Kern zwischen siebenundzwanzig und fünfundreißig.
00:23:53: Das ist jüngere als es vorher waren.
00:23:56: Das sind ja Menschen.
00:23:57: jemand der dreizig Jahre heute ist mit dem Handy in der Hand großgeworden trotzdem entschließen sich irgendwann ein Notizbuch zu kaufen Und das zu benutzen.
00:24:09: Das ist total schön und das Gleiche, ich erlebe das überall auf der Welt also auch in China.
00:24:15: Was sagen die, warum die es tun?
00:24:17: Es hilft mir meinen Weg zu finden.
00:24:20: Es hilft mich mehr zu artikulieren.
00:24:22: was will ich wirklich?
00:24:24: Andere sagen einfach... Das ist meine Chronik.
00:24:32: Es gibt so viele Motivationen.
00:24:35: Der größte Teil der Menschen, die sich mit dem Notizbuch rumschlagen, wenn du so willst oder aus einem Notizbruch nutzen sind aber sehr aktive Persönlichkeit.
00:24:45: Das sind jetzt keine Stubenhocker, die so Romane schreiben allein, sondern das sind ziemliche Pragmatiker eigentlich schon und sie sehr pragmatisch mit dem notizbuch umgehen soll benutzt werden und ist der Ort für alle Gedanken.
00:25:01: confus oder nicht?
00:25:02: confussend findet sich Tolle, warum wir in Laftband glaube ich sind.
00:25:10: Also
00:25:12: einmal ist das Thema eben irgendwie schön.
00:25:14: also ich schreibe was auf und damit die Vertrauen zu unseren Gedanken an.
00:25:19: und da drin ist glaube ich die Firma Leuchtturm gut und Leuchthum hat sie als Kind der Marke oder der Firma Leuchturm auch gut weil wir waren schon immer guter drinnen Dinge zu bewahren.
00:25:29: jemand ja so eine Briefmarke zwischen den Seiten eines Albums von Leuchhturm tut der vertraut uns dass wir da kein Eine Sache mit dem Papier machen, genau.
00:25:37: Und bei der Marke Leuchtturm, war es dann siebzehn?
00:25:40: Geht das eigentlich genauso gleich wie die Leute vertrauenslos ist ein anscheinend Produkt ist und dass das Lauf brennt.
00:25:45: Es gibt noch was Zweites.
00:25:46: Das ist aber nur eine These von mir.
00:25:49: Und das sind ziemlich steile These.
00:25:51: Eine Marke fängt an... Ich bin jetzt eine Marke, sondern oder man gibt Millionen aus einer Marke.
00:25:58: Das war nicht unser Weg.
00:25:59: kann man vielleicht machen, das wäre sehr teuer.
00:26:01: Bei uns fing das eigentlich damit an, dass wir sie aufgeschrieben haben und in ein Produkt getan haben.
00:26:06: Und dann ist Marker Haltung.
00:26:08: Es fängt an mit einer Person im Vertrieb, den Menschen um mich herum die alle dieser Haltungen vertreten haben dass diese Marke geformt hat.
00:26:16: Aus einer sehr frühen Marktforschung haben wir gelernt das hat gesagt Leuchtturm.
00:26:22: Das ist so meine beste Freundin mit der ich über den Weg stand durch dick und dünn und dann sind wir da tiefer gegangen.
00:26:28: Wie kommen die Leute auf eine Aussage?
00:26:32: Was wir rausgefunden haben ist, es hat was damit zu tun wie wir kommuniziert aber auch für unser Vertrieb kommuniziert.
00:26:37: Wie bei dem Einzelhandel behandelt also wirklich die Moment Pop Shops oder die wirklichen Einzelhändler?
00:26:43: die Unternehmer und die geben das weiter wie sie behandelt werden an ihre Endkunden weil in anderen Kommunikationsweg gab es in den ersten Jahr nicht.
00:26:51: Wir haben quasi in ersten fünf sechs Jahren außer einer Webseite Wir reden jetzt vom Jahr zwei tausend sechs bis zweitausend elf eigentlich keine endkunden kommunikation macht Sondern das ist diffundiert durch des tun unserer Vertriebler in deutschland und in den anderen ländern Durch das vertriebsnetzwerk.
00:27:10: was wir aufgebaut haben Und wir sind heute in fast sechzig Ländern habe ich gerade gelesen Wie viel
00:27:16: haben das partner?
00:27:17: habt ihr mal sprechen darüber?
00:27:20: Ich würde du versprechen.
00:27:21: Ich weiß es aber nicht.
00:27:24: Ich lese mal ein kleines so als kleiner Unterbrecherchen.
00:27:27: Ein Zitat vor von Tim Ferriss, vielen bekannt also Unternehmer, Podcaster und Autor.
00:27:34: In Amerika spricht mir von Journaling und das deutsche Wort für Journal ist Tagebuch.
00:27:39: Das ist ja eine Zone ... Für den Kreativen ist es wo er Ideen reinschreibt.
00:27:45: Für manche Leute ist es Tagebuch, für manche ist es die Achtsamkeit.
00:27:49: Morgens was aufschreiben braucht man sich Freude abends.
00:27:52: Wofür man dankbar ist?
00:27:54: Also die Anwendungsfälle sind vielseitig und Tim Ferriss hat es so gesagt, ich schreibe nicht in ein Journal um produktiv zu sein.
00:28:01: Ich tue es nicht um großartige Ideen zu finden oder um Prosa niederzuschreiben, die später veröffentlichen kann.
00:28:06: Die Seiten sind für niemanden außer für mich bestimmt.
00:28:08: das ist die kostengünstigste Therapie, die ich gefunden habe.
00:28:11: Ich mag den Satz ja?
00:28:12: Und jeder hat seinen eigenen Satz.
00:28:14: aber das merkst du auch wenn du Zitat über Journaling suchst wie viele auch berühmte Menschen Journal, Oprah Winfrey und so weiter.
00:28:21: Es gibt ganz viele Menschen die das machen.
00:28:22: und was ich so spannend fand als wir irgendwann dann konkret über ein gemeinsames Projekt gesprochen haben auch mal den Research dahinter zu sehen dass wenn du mit der Hand schreibst eben im Hirn vierzig Prozent mehr Aktivität ist als wenn du tipps.
00:28:36: und selbst diese Tablets wo du dann einem Kunststift griffel draufschreibst ist nicht dasselbe.
00:28:46: Es ist nicht das selbe und es wirklich nachweisbar ist, du kannst dann den Hörströmen eben sehen.
00:28:52: Und das erstaunlich, das ist sehr klar, wenn ich die Hand bewege und denke und schreibe, dass eine komplexe Bewegung ist.
00:28:58: aber was anderes ist auf dem iPad zu machen.
00:29:02: Trotz manchmal dieser Oberflächen, die so ein papierähnliches Gefühl geben, ist etwas anderes.
00:29:07: Der zweite Punkt ist aber auch, dass nicht nur neben deinen Hörnerchtivitäten ist etwas was wir nieder schreiben dem schenkst du physische Präsenz.
00:29:16: Da kannst Du drüber blättern und das drüberblättern, und wieder durch Zufall drauf kommen gibt es ehrlich gesagt im digitalen Kaum.
00:29:23: Genauso wie es bei Google keine Laufkundschaft im Webshop gibt.
00:29:26: Und das ist alles sehr gelenkt und du gehst eher gezielt.
00:29:29: aber dieses subkutane Aufnehmen von Informationen beim Durchblätter der Notizbrüder.
00:29:36: Ich brauche nur zehn Seiten zurückgehen dann bin ich auch habe ganz schön viel mehr Informationen aufgenommen als man so denkt.
00:29:42: Das Spannende ist, ich hab, wir haben mal ganz früh den Matthias Döpfner bei uns zu Gast gehabt und er hat eben auch erzählt, schreiben und lesen sind ja ein Stück weit verandt miteinander.
00:29:54: Auch das Lesen einer Tageszeitung wo du zwischen Headlines Artikeln hin- und herflipst Du nimmst viel mehr auf als wenn du irgendwie durch einen Tablet scrolls wischt oder irgendwas anderes machst.
00:30:09: Das ist sehr spannend.
00:30:11: Was ich eben auch beobachte, ist diese Gegenbewegung.
00:30:14: Auch selbst jetzt mit KI wo wir alle sagen ja du brauchst das doch, wieso schreibst du dir da morgens immer noch deine Termine rein?
00:30:18: Ja!
00:30:19: Ich schreib sie mir raus weil ich kann mal rausschreiben und merke was für ein Schwachsinn in meinem Kalender steht, wo das alles so logisch hintereinander kommt.
00:30:25: Und deswegen bin ich ein großer Fan auch planerisch mit zu einem Notizbuch rumzugehen.
00:30:32: Das kann ich sehr gut nachvollziehen.
00:30:33: Ich bin hochdigital organisiert, weil ganz viele Menschen mir Termine schicken durch mich da eben mit meinem Team organisieren muss.
00:30:42: Aber wenn ich mir nicht eine Übersicht über die nächsten vier bis sechs Monate physisch in meinen Notizbrüche schreibe, dann würde ich wahrscheinlich meine Familie weniger sehen und ich würde den Termin annehmen wüsste aber nicht ob ich gerade in der Stadt bin.
00:30:57: also dass diese Übersichten sind nicht nur einfach dieser Prozess von dem du da grade sprichst dieses sich klar werden.
00:31:05: was steht da eigentlich drin im Kalender?
00:31:07: das kann ich doch gar nicht schaffen.
00:31:09: Das macht Outlook nicht.
00:31:10: Aber das machst du, wenn du selber einen trägst und dir anguckst?
00:31:13: Ich finde es so faszinierend!
00:31:14: Ich weiß noch als ich das irgendwann... Wir sind ja auch immer voll transparent.
00:31:19: Du bist ja neben deinem Job und neben deine Rolle als Familienvater.
00:31:25: Du hast Freunde und einer deiner Freundes ist mein Bruder.
00:31:27: Richtig.
00:31:28: Und irgendwann habe ich dann festgestellt dass du der Mann bist der dieses Produkt macht und aufbaut.
00:31:35: Und ich war wirklich sehr geflasht, habe das dann von da an ja beobachtet.
00:31:41: Was mir so gefallen hat ist eben in der Tat zu spüren wie sehr ihr von Anfang nach gemacht habt, gedacht habt einen tieferen Sinn in dem Produkt zu verankern.
00:31:53: Nebenprodukte auch etwas wie Stifte.
00:31:55: Kannst du gleich noch mal was dazu sagen entwickelt habt?
00:32:00: Dann irgendwann gesagt hat okay neben den Völlig freien Notizbüchern gibt es da diese Nische oder diesen Markt von thematischen Notiz bücheren.
00:32:12: und dann habt ihr eine Publisher-Unit gegründet.
00:32:14: Vielleicht jetzt hättest du mal über die beiden Aspekte noch was, warum Stifte?
00:32:18: Warum Publischer?
00:32:19: Ja zu den Stiften.
00:32:20: also wir haben ein wunderschönes Schreibgerät das nennt sich der Drehgriffel.
00:32:24: Das ist wieder sozusagen eine Remnissenz an einem altes Produkt wo damals der Drehmechanismus ja die Mine nach außen befördert.
00:32:32: Eine Innovation war zufällig auch um neunzehnhundert siebzehn entstanden.
00:32:36: Nicht in unserem Unternehmen, aber im anderen Unternehmen was leider nicht mehr gibt und wir konnten das wieder beleben.
00:32:41: Das Interessante an der Geschichte ist wenn man bunte Notiz Bücher macht so wie wir oder schöne farbige notiz bücher macht dann sagt einem jeder dritte kunde wann macht ihr den Kugelschreiber in der passenden Farbe?
00:32:52: da könnt ihr ganz viel Geld verdienen.
00:32:55: Aber das war überhaupt nicht unser Ansatz, weil diese Kugelschreiber gibt es in organischem Form hartweich dickdünn.
00:33:01: Also wirklich kein Schwein auf der Welt braucht noch ein Kugelschreiber auf dieser Welt.
00:33:05: und wir haben damals ich weiß gar nicht wer das in unserer Runde war und gesagt also wenn wir einen Kugeln schreibe machen da muss er so gut sein dass die Leute den kaufen auch ohne zu wissen dass nur diesbuch in der gleichen farbe von leuchtung nah zu neunhundert siebzehn gibt.
00:33:19: Und wir hatten ein zwei designenwürfel die haben eingestampft ist mein lieber Kollege Flor van Nureweg einen Design gefunden hat, mir auf den Tisch legte und sagte das ist es jetzt.
00:33:29: Nur wir müssen das noch anders machen!
00:33:31: Das noch anders!
00:33:31: Das nochmal!
00:33:32: Das doch anders machen?
00:33:34: Am Ende haben wir wieder ganz andere Schiff gehabt.
00:33:35: aber es gab diesen Moment, diesen Spark wo ein Design gesehen hat und wer das auf dem Tisch lade und wir beide wussten Jetzt weiß ich wie's gehen könnte.
00:33:45: Und da aus der Drehgriffe geworden tolles Assoçoise Ein super Zusatzprodukt mit dem Produkten mit den sogenannten Guide-Journals, die wir haben.
00:33:56: Hatte es noch eine ganz andere Bewandtes und zwar geht das zurück bis auf das Jahr, glaube ich, von einem befreundeten Key-Account-Manager angesprochen wurde.
00:34:10: Wenn Philip ganz viele Leute kommen auf uns zu und wollen mit Leuchtung noch Zerzitzeln was machen... Die meisten sind echt verrückte Spinner aber hier ist einer der hat irgendwie echt etwas also die musst du mal kennenlernen.
00:34:21: dann habe im Messezentrum, in den Java-Zentern New York auf dem Kaffee getroffen, Ryder Carroll.
00:34:28: Und das war damals, der war noch App Designer und sagte ich habe hier so ein Thema ADIS und ich hab eine Methode entwickelt wie man mit Notizbüchern, wie ich mein Kopf deklattern kann und mich organisieren kann und euer Notizbuch von Leuchtturm-Luzer XII hat seitens halt Inhaltsverzeichnungen.
00:34:47: diese Punktgeräte sind dort und es das Einzige, was gibt.
00:34:50: Und das ist die Grundlage von meinem System geworden!
00:34:54: Ich würde gerne meinen Beruf an Nagel hängen mittelfristig... ...und mich nur noch um Bullet Journaling kümmern und den Leuten diese Methode nahebringen weil sie mir geholfen hat und ich glaube, dass kann auch anderen Menschen helfen.
00:35:06: Und dann habe ich gesagt okay, was werde ich jetzt für dein nächster Schritt?
00:35:09: Und natürlich möchte ich eine Kickstart-Kampagne machen.. ..und ich hab Ihnen bei euch Onspot ein paar Tausend Notizbücher versprochen Ähm, wo wir Bulli John Elemente reingebracht haben.
00:35:19: Einfach weil der Typ mich so überzeugt und er gesagt, wir machen das!
00:35:22: Wir machen dir deinen Inhaltsteil, wo du deine ... deine ... äh ... Methodik erklärst und wer?
00:35:28: Wir machen Bulli Journal von Leuchtturm-Nautzer-Ziebster für dich.
00:35:30: Und... Das war der Beginn einer wirklich fantastischen Reise.
00:35:34: Da hat später auch ein Buch geschrieben The Bulli-Journeying Method die in ... in zwei und dreißig Sprachen übersetzt wurde und es ging um die Welt und ... und wir sind auch mit ihm um die welt gekommen, muss man aufsagen.
00:35:45: Und wenn man sowas macht dann kommt man immer mehr auf diesen Zeitgleich, auf den Punkt, worum geht es hier eigentlich?
00:35:52: Es geht um das Thema Denken mit der Hand und mit einem hat man ganz viele Angriffe.
00:35:57: Das
00:35:57: ist ja
00:35:58: euer Interessant.
00:35:58: Das sind unsere Kleine, aber eigentlich ist es unser Purpose.
00:36:01: Warum machen wir das?
00:36:02: Weil wir glauben dass das Denk mit der hand irgendwie dem Menschen hilft und dass viele, viele Sätze könnte ich jetzt dazu sagen, weil wir glauben, dass das denken mit derhand dem menschen hilft und sie weiterbringt.
00:36:14: So kam dann ganz viele Autoren dazu, ob das um einen Change Journal war von Timmy Ortzehn wo er... ...fünfundzwanzig Methoden anbietet die man erstmal ausprobieren kann.
00:36:26: Und immer ein paar Seiten wo man es üben kann die Methode und vielleicht übernimmt man dann später in einem anderes Notizbuch eine dieser Methoden.
00:36:35: Dann kam es zu weiteren Ausgaben wie Learning Journal auch von Hochdigitalen Learning Professionals entworfen, die dann sagen, wir brauchen hier was Physisches oder jetzt haben ein thesis Journal und das Götter Institut mit dabei war.
00:36:51: Oder dass sie mit das hauptsächlich entwickelt hat.
00:36:53: entschuldigt bitte.
00:36:55: Ich hoffe ihr kennt totalen wahnsinnigen Unsinn.
00:36:57: aber es war das Göttelinstitut glaube ich und die haben das entwickelt.
00:37:00: Wir sind auf uns zugekommen gesagt, wir würden gerne ein Notizbuch machen in Form eines Workbook wenn man so will also Neudeutsch guided journaling.
00:37:09: Und weil Studenten viel lernen, aber keiner bringt ihnen die Methodik bei.
00:37:12: Wie man in Teases schreibt oder mehr.
00:37:14: Ich habe
00:37:15: zwei Autoren kennengelernt bei der Messe ganz tolle Frauen.
00:37:18: Die großartig.
00:37:21: und dann habt ihr einen Start-up Journal.
00:37:22: Ihr habt ein Sketch Notejournal.
00:37:23: also ihr habt diese ganz tollen, tollen Produkte und ich weiß noch je mehr davon auf den Markt kam, desto mehr hab' ich mich dann irgendwie gefragt.
00:37:30: Ich musste eigentlich nochmal wieder zu Philipp und wir hatten dann zu dem Zeitpunkt irgendwann schon so... zehn verschiedene Formate getestet in unseren Seminaren und wir haben festgestellt, dass die Leute, die wir uns in dieses Programm kommen oder diese Programme kommen, uns danach dann mal anrufen.
00:37:45: Aber habt ihr noch von diesen Journals?
00:37:47: Da könnt ihr mir das PDF, darf ich mir das selber nachdrucken?
00:37:50: Und da haben wir einiges nachgedruckt und dann haben wir auch für welche überhatten, die immer wieder verschickt.
00:37:54: Ja, ich muss da nochmal anrufen.
00:37:58: Irgendwie vielleicht ... Ich weiß noch, die erste Note war ja, wenn du was machen willst, machen wir gerne aber es müssten dann auch ein paar Tausend Stück sein und das kostete uns so viel.
00:38:05: Deswegen so einen Invest gewesen ist, waren wir damals nicht bereit.
00:38:08: Dann kam ich noch mal auf die Idee, schreib mal was auf oder machen wir mal einen Termin?
00:38:12: Und dann reden wir mal drüber und dann war's ja während Corona.
00:38:17: Und dann fahr'n... Ich hab nicht geguckt, wer alles von euch eingeladen war zu dem Termin.
00:38:22: Da waren dann alle da!
00:38:23: Da warst Du da!
00:38:25: Die
00:38:26: Gesellschaft war da.
00:38:28: Und wir dachten... Genau, ich stand dann so und dachte
00:38:32: Holy Moly!
00:38:33: Was für erstmal was für eine Wertschätzung?
00:38:36: Und dann haben wir da präsentiert und ich dachte dann kommt vielleicht maximal wenn wir Glück haben raus.
00:38:42: Ja ganz interessant, wir denken mal drüber nach aber ich erinnere quasi ja okay was ist der nächste Schritt?
00:38:47: wie legen wir los was wäre euer Plan?
00:38:49: und dann sind wir sehr schnell ins tun gekommen.
00:38:53: Wir wollen es jetzt nicht totreiten, weil das soll ja keine Werbesendung sein.
00:38:56: Aber wir haben dann zusammen in den letzten Monaten und Jahrjahren dieses New Work Journal entwickelt.
00:39:04: Du hast sofort eine Referenz gehabt, du hast gewähnt.
00:39:06: Nennen da jetzt vielleicht nicht die Referenz, weil's wirklich völlig anders ist.
00:39:09: aber du hast gesagt ihr habt immer auch nach einem Format gesucht was so ein bisschen eher für den Wissensarbeiter der gerne... ... auch plant, oder?
00:39:17: Und weil es nicht ein Designer ist wie Ryder Carol und nicht so design-affinistisch.
00:39:21: Da gibt's ja Leute, die sagen toll im Betulab, but not for me.
00:39:25: Leuchtturm ist eine pragmatische Marke.
00:39:28: Wir sind ziemlich geradeaus in unserer Positionierung... ...und in der Kommunikation und sich das Konzept von dir... ...kannte ich New York schon so'n bisschen aber... Diese ganz klare Struktur, also Better Me, Better Wee, Better Society.
00:39:47: Das ist
00:39:48: überhaupt kein isoterischer Humbug, das war superklar und es war auf unserem Markenkern einfach nur gigeidet durch euch, das waren schon dich.
00:39:59: Also hör mich sofort überzeugt, ich fand das ja klar dass da viele Leute Freude daran haben.
00:40:06: Aber wir wollen hier keine Werbesendung.
00:40:09: Vielleicht erzähle ich in einer Minute noch genau, was es ist, weil es erscheint ja jetzt dann auch bald und es ist ein Journal, das in der Unterzeile heißt... für alle, die nicht nur anders denken sondern auch anders arbeiten wollen.
00:40:23: Das sind zwölf Wochen Impulse, ne?
00:40:27: Sechs Impulse für ein Beta-Me also die sehr stark so im eigenen Selbstmanagement und Selbstreplektionen sind.
00:40:32: Fündungen liegen dann Impulse fürs Beta-We, also bessere Meetings, Kommunikation, Pier to Pier Coach in Kultur und dann aber auch Beta Society.
00:40:40: da haben wir zwei Impulse Diversität und Inklusion und Nachhaltigkeit.
00:40:43: Dann aber auch eben Wochenplanung Tagesplanung also vor zwölfe Wochen der Begleiter.
00:40:48: Das soll jetzt auch damit sein, weil wie geht es wirklich heute um euch noch als Unternehmen ein bisschen besser zu verstehen?
00:40:57: Was ich so großartig dann empfunden habe.
00:40:59: Ich war dabei, als ihr das Produkt quasi auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt habt.
00:41:04: Da gab's einen Extraschland-Publisher und ich kam da hin und ich dachte,
00:41:08: what?!
00:41:09: Da sind die sechs anderen Produkte irgendwie... Klein und erstand verfolge branded mit dem new work Journal.
00:41:15: Es war irre, dein dein team war fantastisch.
00:41:18: die waren auch glaube ich ein bisschen erstaunt dass sich nicht nur im halben tag sondern dann die ganze messe da war und auch Die ganze messen am stand war.
00:41:24: und ich habe abends wird den mit deinen leuten gegessen Und ich hab irgendwie so das gefühl gehabt wow Das ist nicht nur irgendwie ein cooles produkt und der love brand dass es auch irgendwie ein unternehmen was einen ganz speziellen, ja eine ganz tolle Kultur hat und irgendwie das Miteinander die Vertriebsleute von denen du vorhin gesprochen hast.
00:41:44: Die habe ich genauso erlebt.
00:41:46: Jeder wollte mit mir einmal in Ruhe darüber reden, erklär mal Michael, warum hast du es gemacht?
00:41:50: Wie geht's genau?
00:41:52: Wir haben ein unglaubliches Glück weil wir in den letzten zwanzig Jahren eine ganz Tolle Reise mit der Marke Leuchtung, nineteen siebzehn machen durften Mit diesen Menschen zusammen.
00:42:03: und ganz ehrlich Wenn ich zurückdenke an das Unternehmen, wo ich angefangen habe als ich bei Leuchtturm anfing war.
00:42:18: Das ist der Albenverlag.
00:42:19: Heute ist die Leuchthurmgruppe mit Marken darunter.
00:42:23: Gibt man noch
00:42:23: Alpen?
00:42:25: Ja und es ist ein super starkes und stabiles Geschäft.
00:42:29: aber wir haben so viele Themen und so viele Marken mittlerweile.
00:42:33: So Semi-Kohle und Stief vorm Beetge Treu leben.
00:42:37: Ich hoffe, ich habe jetzt keines vergessen.
00:42:39: aber was entscheidend ist heute haben wir ein ganz anderes Unternehmen mit ganz anderen Menschen die ganz anders zusammenarbeiten als noch vor zwanzig Jahren.
00:42:48: oder das ist etwas was ich wahnsinnig schätzen gelernt hab dass sich der Teil dieser Reise sein durfte und Das das das was du erleben konntest und warum das glaube ich auch so viel Spaß gebracht hat war Du bist auch jemand du du du schenkst den menschen ihre Aufmeisterin kann die schwören okay der ist jetzt hier.
00:43:06: Und diese Authentizität, wenn du mit jemandem zusammen bist.
00:43:12: Den nehmen die Menschen wahr und das ist das was wir versuchen in unserem Unternehmen auch zu leben.
00:43:16: Kein Bullshit!
00:43:19: Vielleicht reden wir an manchmal Bullshit aber dann meilen wir das nicht im Sinne von Bullshitting?
00:43:23: Ja ich habe wirklich mich da wirklich sofort als Team-Member gefühlt.
00:43:27: Ich hab auch sofort glaube am Tag danach Link den Eintrag gemacht.
00:43:30: Hab' ich gesehen.
00:43:31: Ich bin jetzt Autor.
00:43:32: Das ist ein Auto,
00:43:33: weil läuft im Jahr zebzehn.
00:43:34: Bin wirklich stolz... Da kamen Leute an den Stand und sagten, wie toll Leuchttürme in meine Lieblingsmarke.
00:43:41: Und ich kenne euren Podcasts und New Work.
00:43:43: Wie toll dass ihr das zusammen macht!
00:43:45: Klar wir wissen natürlich nicht wird es jetzt ein Riesenerfolg aber wir werden alles dafür tun.
00:43:49: Wir werden hart daran arbeiten.
00:43:51: Aber wie gesagt die Werbeimlein war vorbei.
00:43:53: Ich würde gerne noch auf einen Aspekt kommen weil Markenführungstechnische auch großartig finde, was ich auch so für Kooperationen eingehe.
00:44:00: Also ich würde gerne und deswegen kommen wir jetzt einmal wo sitzen wir heute?
00:44:02: Wir sitzen heute in Hamburg in die Embassies of Good Living.
00:44:06: da haben wir schon mal mehrere Folgen aufgenommen, machen wir heute auch und wenn man unten in das Café kommt, was jetzt irgendwann bald eröffnet wird sehen wir auch eure Produkte.
00:44:17: Und wir sind Monorail-Produkte und ihr habt ja auch mit Tyler Brulee Corporation.
00:44:22: Also das kann man vielleicht auch mal erzählen, der ist hier bei The Hempbessies einer der Investoren.
00:44:26: Irgendwie ist hier so ein bisschen zusammengekommen durch Zufall was zusammen kommen wollte.
00:44:30: Ja aber so Zufälle sind, manche Sachen finden halt zueinander die haben gewisse Magnetismus und mit... Also ich bin
00:44:35: hierher gekommen ohne das zu wissen.
00:44:36: Ich bin angesprochen und habe gebaut genau mein Ding.
00:44:40: dann komme ich hier hinsägen an eure Produkte und höre irgendwie ah okay ja
00:44:44: Partner.
00:44:45: Ja,
00:44:45: also unsere Partnerschaft mit Monoke ist eigentlich fast sehr besonders weil ich finde es ganz besonders schönes Magazin und interessantes Magazin.
00:44:54: zugleich ist es eine Partnerschaft die jetzt auch viele Jahre schon andauert und wir machen sehr schöne Produkte.
00:45:01: normalerweise traue ich das ja kann ich so sagen laufe ich selber monocle notizbuch um.
00:45:09: Aber nein, also Monoqe.
00:45:12: Wofür steht Monoque?
00:45:13: für Design?
00:45:14: Für gute Qualität, für guten Journalismus, für ziemlich internationale Perspektive und man findet wenig MonoQue Leute auf der Welt aber man findet sie an den interessantesten Orten in Japan, New York oder London Und das passt ziemlich gut zu uns.
00:45:32: und ich glaube die Max & Axel sind in Tyler damals reingelaufen Und seitdem gibt es diese sehr enge Zusammenarbeit und funktioniert wunderbar.
00:45:41: Vielleicht
00:45:42: noch ein letzter Aspekt aus euren Marken, und dann kommen wir nochmal vielleicht auch zu Thema Internationalität.
00:45:50: Ihr habt doch einen Format wo ihr Menschen porträtiert mit Videos?
00:45:53: Vielleicht erzählst du darüber noch was?
00:45:55: Ja das ist unsere Serie Writers and Thinkers Mit der wir seit einem Jahr sozusagen los gelegt haben.
00:46:04: Wir haben versucht einen Formats zu finden wie man Menschen, die einfach eben gerne mit an denken.
00:46:10: Und da haben wir ein Autor Norman Ola.
00:46:15: Dann haben wir aber auch einen Förster zu denken.
00:46:18: Es sind einige Leute bei mir, die sagen, bist du irrsinnig?
00:46:20: Ein Förster, der schneidet Bäume ab und macht daraus Papiernotiz für... Das wollen wir doch gar nicht haben, das ist natürlich totaler Unsinn!
00:46:27: Wir haben Künstler und Designer Gesar Hansund, die sprechen ohne dass wir denen sagen, was sie sagen wollen.
00:46:37: Die reden einfach und erzählen, was ist das?
00:46:40: Notiz machen!
00:46:41: Wie benutzt ihr meine Notizen?
00:46:42: Das scheint die Leute verscheinend spannend zu finden.
00:46:45: Wir haben sehr gute Click-Rates und sehr gute View-Rate.
00:46:50: Es ist wunderbar.
00:46:52: Ich würde gerne aufs Thema Internationalität kommen.
00:46:54: auch ruhig vielleicht hier so eine Leicht ohne jetzt politisch werden zu wollen aber ein bisschen im Hier und Jetzt auch in der Welt ja viele Jahre jetzt auf einer Globalisierung Welle war, wo wir im Moment völlig in so einer Zeitwende zumindest fühlt sich anstecken.
00:47:12: Ihr als norddeutsches Traditionsunternehmen habt euch in Sechzig Märkte getraut.
00:47:18: Du bist sehr viel in der Welt unterwegs und du besuchst deine Handelspartner.
00:47:23: Du wirst ein Global Citizen, so nehme ich dich wahr!
00:47:28: Wie ist die Entscheidung gekommen?
00:47:30: Ihr setzt in den USA mehr um als hier, in Deutschland so richtig?
00:47:35: Nein, USA ist der größte Einzelmarkt.
00:47:37: Das ist super auch wenn ich Europa zusammennehme.
00:47:39: Es ist Europa noch viel größer als die USA.
00:47:42: Da kommt man auch mal her an Europa.
00:47:44: Ganz klar und wir haben mir gerade wieder unsere Zahlen eingegangen gesagt Europa ist richtig groß und das ist mehr als doppelt so groß unserer Geschäfte in Europa als unser US-Geschäft.
00:47:56: aber ja das US Geschäfts wichtig Dort eine Tochtergesellschaft und das funktioniert hervorragend.
00:48:04: Das funktioniert super!
00:48:06: Aber wir sind sehr international unterwegs, also wir fertigen Papier Deutschland aber auch in Taiwan, in Familienunternehmen zum Teil.
00:48:15: Und wir fertiken in Vietnam ein paar Familienunternehmers was in der dritten Generation jetzt ist... ...und auch Lieferanten die... Wollen Sie sich das mal vorstellen?
00:48:24: Als ich anfing hatte ich eigentlich nichts anzubieten.
00:48:27: Und dann kommt da so einer und sagt, ich hätte jetzt gerne sechzehn Farben, vier Lineaturen, vier Formate.
00:48:32: Von jedem hätt' ich gar tausend Stück.
00:48:36: Wir haben ganz viele andere Unternehmen wie gesagt.
00:48:38: Da ist die Tür!
00:48:39: Also wir machen gerne hundertsechzig Tausende aber immer noch nicht.
00:48:43: Sechzehnta... Das war schrecklich also.
00:48:46: Hundertsechszig Artikel hier für dich verrückt?
00:48:49: Nein, die haben uns damals irgendwie vertraut.
00:48:55: Das Tolle ist, wir sind natürlich auch mittlerweile so dass wir mehrere Quellen haben.
00:48:59: Man kann sich nicht auf dafür groß und zu wichtig gewonnen aber wir arbeiten mit diesem Lieferanten nach wie vor sehr eng zusammen und mit großen Vertrauen.
00:49:09: Und das Vertrauen kann man ja auch immer wieder überprüfen.
00:49:13: wenn man marktfähige Preise hat und gute Qualitäten hat, dann kann man miteinander wachsen.
00:49:17: Das ist total schön im Übrigen im Wesentlichen mit Handschlag.
00:49:22: Hamburger Handschlag funktioniert ein Teil von auch.
00:49:28: Ihr habt natürlich, weil ihr ein Produkt habt was funktioniert.
00:49:34: Gibt es auch Leute die euch kopieren zu dem Handelsmarken?
00:49:37: Ist das etwas was dich sehr beschäftigt oder sagst du ja das gehört dazu man muss einfach mal besser sein in Schritt mehr Innovation, Schritt mehr Marke.
00:49:46: Also ganz klar Die erste Intention.
00:49:50: Das kann ich nicht anders sagen.
00:49:52: wenn ich einen Produkt sehe was so aussieht wie unseres und eben sehr nahe kommt Wenn ich eine Sekunde ruhe nach, denke ich ja es ist eigentlich gar nicht überraschend.
00:50:02: Es ist am Ende kein Hexenwerk ein Notizbuch zu machen und wenn man sich ein bisschen anstrengt kriegt man auch ein ganz gutes hin.
00:50:08: aber deswegen ging's uns immer um die Marke.
00:50:11: Deswegen haben wir uns vor jedem Chef gefragt Ist das jetzt gut für den Umsatz oder?
00:50:16: Es ist auch gut für die Marke, und wenn es nicht gut für den Marke ist machen wir den Umsatz nicht.
00:50:20: Das der Vorteil, wenn man klein ist dann kann man zu großen Geschäften auch mal Nein sagen.
00:50:24: Wenn man da aber einmal ja gesagt hat zu Walmart oder anderen nichts gegen Walmart, aber möglicherweise ist das in unserer Phase damals und auch heute noch nicht direkt gehandelsbar.
00:50:35: Da wenn man Klein ist kann man noch Nein sagen und da bin ich auch sehr dankbar dass sich das durfte Nein sagen
00:50:42: Ist ganz spannend.
00:50:42: Ich habe mich selber beobachtet, weil es gerade erst Jahreswechsel in New York jetzt dann nochmal so eine Workation Woche die zu einer Rhein-Work-Woche wurde auf Mallorca, weil's halt da so schlecht war und ich hab neben dem eigenen Produkt das ich jetzt quasi zum zweiten Mal benutze mir selber vorgenommen habe.
00:51:01: Das werde ich für den Rest meines Lebens benutzten.
00:51:05: vielleicht machen wir noch ein bisschen Modellpflege aber das ist jetzt mein Format.
00:51:08: aber ich behaupte natürlich auch mal weiter Journalist, ich habe immer eins zu mitschreiben.
00:51:13: Aber ich habe manchmal für einen Thema, wo ich wirklich sagte, dann möchte ich mir sagen... Und ich hatte so ein Thema auf der Seele, wo Ich dachte, da möchte ich einen Notizbuch haben und ich bin in Palma einfach solange in den Läden gegangen bis ich eine Leuchtung gefunden habe.
00:51:27: Ich hab andere schöne gefunden aber ich wollte es nicht kaufen.
00:51:29: Und hast du das gefunden?
00:51:30: Ja!
00:51:30: Das ist
00:51:30: natürlich gefunden.
00:51:31: Das hat noch nicht so lange gedauert.
00:51:32: Ich habe drei Geschäfte gebraucht um zu wissen, wo's war.
00:51:37: gesagt, ich will jetzt kein anderes.
00:51:38: Das ist meine Marke.
00:51:39: Ich fand hier wie ganz eine schöne Beobachtung und ich glaube das ist nicht... Schön!
00:51:42: ...das ist nicht nur weil ich jetzt irgendwie ein kleiner Teil eurer Familie da werden darf sondern es ist weil ich schon seit mindestens zehn Jahren keinen anderes gekauft habe mal eins geschenkt gekriegt hab.
00:51:59: manchmal benutzt man das dann auch.
00:52:00: aber zum Beispiel auch ich weiß noch wir waren vor zweieinhalb jahren in harvard.
00:52:05: da gibt's
00:52:13: Das
00:52:13: ist auch genial.
00:52:15: Die deutschen Doktoranden an der Kennedy School of Government, die haben so eine Deutsch-German Tagung und dann komme ich hin und kriege so ein Weinrotes mit einem geilen Logo und das Leuchtturm.
00:52:27: Ja,
00:52:27: das ist so super!
00:52:29: Wir haben das ein Jahr vorher schon mal gemacht Und dann war ich zufällig in den USA, hab zufältig mitgekriegt.
00:52:35: Das ist ein Mitarbeiter des Teams USA... ...in Harvard an der Uni steht und Notizbücher prägt.
00:52:44: Wir sagten mal, könnt ihr doch mal sagen?
00:52:45: Das ist so eine tolle Universität!
00:52:47: Ich bin so stolz darauf, dass unsere Produkte da sind.
00:52:49: Könnt man sagen, ah ja, sorry no problem we forgot about it.
00:52:53: No problem no problem.
00:52:54: Lass mal ein Foto machen.
00:52:55: Nächstes Jahr als du da warst, krieg' ich von dir ein Bild.
00:52:59: wo bin
00:53:00: ich?!
00:53:00: Kann er wirklich
00:53:01: sein?!
00:53:03: Aber immerhin das Tolle ist, dass Team sagt da müssen wir sein.
00:53:07: Wir vergessen manchmal dabei dann jetzt den großen Post zu machen.
00:53:11: Sind wir vielleicht noch ein bisschen hemmtsearmlich oder auch unprofessionell?
00:53:17: Also ich möchte gerne bevor ich dir unsere Abschlussfragestelle noch wirklich einmal sagen warum ich so froh bin, dass es euch gibt und die das Denken dahinter gibt.
00:53:28: Ich habe auch mit meinem Hältestensohn Oscar einen Generationen-Podcast, Kassuma Mitzbumer.
00:53:33: Und wir sprechen, weil er nun voll im AI Thema arbeitet eben über die großen Chancen, die das bietet dabei auch über die Gefahren und über die Grenzen und auch über Gegenentwicklung.
00:53:44: Wir haben eine Folge gemacht wo wir gesagt haben was sind so die Dinge, die uns auffallen?
00:53:49: Die Gegentrenz... Das ist auf einmal bestimmte Sportarten, Tischtennis auf einmal in den Tischtennisklubs in Berlin gibt.
00:53:58: Dass es in New York Minigolf-Premiumanlagen Keller gibt.
00:54:03: Das ist ja sowas wie High Rocks gibt, Paddle Tennis boomt, Pickle Ball.
00:54:08: Auf einmal wieder neue Kaffeekonzepte, Venueplatten hören und Kaffee trinken, Brettspiele, Töpferkurse.
00:54:15: also es gibt diese Sehnsucht nach haptischem Erleben, haptischen Verbinden und da seid ihr glaube ich ein einer der breitesten Trends, die es dort gibt.
00:54:25: Und mich freut das total, dass ich sehe ist bei Oscar der auch Journaled und auch wie er in der Altersgruppe ist, der wird erst dreißig.
00:54:35: Das ist ganz toll!
00:54:37: Trotzdem können wir uns den Themen stellen, der KI und allen.
00:54:41: was kommt aber... Ich glaube wenn wir anfangen nur noch zu sprechen mit der KI nicht mehr das schreiben und ich finde das schreiben mit dem Computer hat auch seine Berechtigung, das mache ich viel Aber die KI verleitet ihr dazu, dass wir das vielleicht ganz aufgeben oder nur noch mit Voice arbeiten.
00:54:58: Ich glaube, wir nehmen uns viel.
00:55:00: Ich glaub', dass Nachdenken übers Schreiben ist wichtig.
00:55:03: Deswegen war mir die Folge so wichtig, dass sie uns heute treffen auch so schön deine Geschichte nochmal darin verpackt zu sehen.
00:55:10: und vielen Dank, dass du hergekommen bist!
00:55:13: Und ich würde gerne noch von dir wissen wo du noch hin möchtest?
00:55:18: Ich danke dir Michael für die Gelegenheit hier mit der zu sprechen und den Podcast aufzunehmen.
00:55:24: Eine Sache zum Thema Handschrift, ja du hast vollkommen recht es ist eine Drohung dass wir anfangen nur noch in unsere Geräte zu sprechen die Fähigkeit mit der Hand zu schreiben verlieren.
00:55:36: Handschriff hat sich sowieso schon gewandelt.
00:55:38: vor vielen Jahren haben wir Handschriften benötigt um über Distanzen zu kommunizieren Bosskarten Mami kommen zwei Wochen nach Hause oder das Thema über Zeit zu kommunizieren, ich schreibe etwas auf damit mein Nachfolger weiß was er machen muss.
00:55:53: Das machen wir heute alles digital.
00:55:55: trotzdem gibt es heute noch Handschrift.
00:55:57: und hast du das Handschriff heute?
00:55:58: Heute ist ein Handschriftausdruck von Persönlichkeit.
00:56:01: Ich schreiber eine besonders schöne Karte oder einen Notiz wenn ich einen Notizen an einem Rechner von einem Kollegen anschläge ist was ganz anderes als die nächste Teamsnachricht.
00:56:11: Daumen hoch!
00:56:13: Also auch so der Besöhnlichkeitswertschätzung aber eben auch das Thema.
00:56:17: Es ist nicht nur Dokumentation und Kommunikationssystem auch Denken.
00:56:22: Ein Weg finden, will ich klar werden.
00:56:25: Welchen Weg will ich beschreiten in der Zukunft?
00:56:29: Also erst mal muss ich feststellen dass das was ich mache wahnsinnig gerne mache Und ich möchte diesen Weg einfach weitergehen weil ich jeden Jahr immer wieder... Ich bin neugierig auf Menschen.
00:56:39: Ich lerne viele Menschen kennen.
00:56:40: Ich bin gerne mit denen unterwegs und ich möchte diesem Weg weiter gehen und ich kann mir ehrlich gesagt Ich finde das eine ganz gute Mission, irgendwie das Thema Denken mit der Hand.
00:56:49: Möchte ich gerne weiter in die Welt tragen und aufladen?
00:56:54: Und es lebt mich eigentlich auch aufwährend ich das tue!
00:56:56: Vielen Dank!
00:56:57: Vielen dank Michael!
00:57:01: Ihr habt wahrscheinlich gemerkt wie ihr mir diese Folge am Herzen liegt und die Vermischung mit einem neuen Produkt das natürlich auf den Markt bringen ist natürlich unübersehbar.
00:57:12: Unser neues New Work Journal was jetzt damit Leuchtturm machen erscheint quasi heute.
00:57:20: Wir sind super, super stolz.
00:57:22: Dankbar und froh, dass Philipp uns ein Team und die Familie Stürken den Leuchttemurzer-Siebzehn gehört, uns das Vertrauen geschenkt haben.
00:57:30: Ich kann mich noch sehr genau an den ersten offiziellen Call erinnern wo wirklich Leuchthemurzel-Sebzeh mit quasi erster Garde aufgefahren ist und uns wirklich Zeit geschenktert und zugehört hat und unsere Idee sofort für gut und richtig befunden hat, uns unglaublich unterstützt hat dieses Journal zu entwickeln.
00:57:52: Wir glauben dass das tägliche Plan mit der Hand zusätzlich zum digitalen Geländer große Vorteile haben.
00:58:00: wir sind damit nicht alleine.
00:58:02: ich habe Carl Newport vor vielen Jahren gelesen, Deep Work der auch ein eigenes Journal rausgebracht hat was ich auch benutzt habe.
00:58:10: Mir dann aber tickt zu sperrig war, einige Dinge haben mich dort inspiriert und uns inspiriert.
00:58:16: ja wir sind total happy!
00:58:17: Wir freuen es wenn ihr das ausprobiert, wenn ihr Fragen dazu habt meldet euch bei uns.
00:58:21: ab sofort erhältlich Beileuchtturm auf der Seite und auch im sortierten Fachhandel unter denigen Monaten später wird es dann auch auf Engisch geben, also genug der Werbung.
00:58:36: Vielen vielen Dank fürs Durchhalten und fürs bis hierhin hören und eine gute Woche wünschen euch in diesem Fall nicht nur Christoph und ich sondern auch Sanzi.
00:58:46: Macht's gut!
Neuer Kommentar