#558 Philipp Hartmann | Co-Founder The Factory

Shownotes

Unser heutiger Gast war schon einmal bei uns, in Folge 163. Damals haben wir über ein Leben gesprochen, das sich an einer sehr klaren Frage orientiert: „To live a life worthy of the respect and the love of my children and my wife.“ Er lebt seit über 20 Jahren in Kapstadt, ist Big-Wave-Surfer, Imker, Permakulturist und Vater von fünf Kindern, Zwillinge und Drillinge, geboren innerhalb von 13 Monaten. Unternehmerisch gehört er zu denjenigen, die Remote Work nicht diskutiert, sondern gebaut haben, bereits Anfang der 2000er mit einer der ersten vollständig remote arbeitenden Digitalagenturen für Kunden in Deutschland und der Schweiz. Heute führt er dieses Denken konsequent weiter. Mit The Factory hat er ein Produktionshaus aufgebaut, das sich auf die skalierte Ausproduktion digitaler Werbemittel spezialisiert hat, über 100.000 Assets pro Jahr für mehr als 100 Premium-Brands im DACH-Raum. Sein Fokus liegt darauf, Marketing-Teams ihre Zeit zurückzugeben, durch klar strukturierte Prozesse, eigene Software und eine radikale Effizienz in der Umsetzung. Sein Garnatieversprechen ist dabei so einfach wie selbstbewusst: Unhappy? You don’t pay. Parallel dazu verfolgt er weiterhin seine zweite große Mission: Mit DADicated hat er eine Plattform geschaffen, die Väter stärkt und die Rolle von Vätern neu denkt – mit der Überzeugung, dass starke Familien die Grundlage für eine bessere Gesellschaft sind. Seit 9 Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 550 Episoden mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was verstehen Unternehmen bis heute nicht an Remote Work, obwohl es seit Jahren möglich ist? Wo genau verlieren Marketing-Teams heute am meisten Zeit und warum ist es so oft die Produktion von Werbemitteln? Und wie balanciert man ein Leben zwischen fünf Kindern, Big Waves und einem Business, das auf maximale Skalierung ausgelegt ist? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Philipp Hartmann.

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00:00:00: Unser heutiger Gast war schon einmal bei uns in Folge Hundertdreiundsechzig.

00:00:04: Damals haben wir über ein Leben gesprochen, das sich an einer sehr klaren Frage orientiert To live a life worthy of the respect and love Of my children & wife Erlebt seit über zwanzig Jahren in Kapstadt ist Big Wave Surfer Imka Permakulturist und Vater von fünf Kindern Zwillingen und Drillingen geboren.

00:00:23: in Achtung innerhalb von dreizehn Monaten.

00:00:26: Unternehmerisch gehört er zu denjenigen die Remote Work nicht diskutieren, sondern diesen mitgebaut haben und das bereits seit Anfang der Zweitausender mit einer der ersten vollständig remote arbeitenden Digitalagenturen für Kunden in Deutschland und in der Schweiz.

00:00:42: Heute führt er dieses Denken konsequent weiter.

00:00:44: Mit The Factory hat er ein Produktionshaus aufgebaut, das sich auf die skalierte Auslandsproduktion digitaler Werbe mit gespezialisiert hat.

00:00:52: über einen Hunderttausend Assets pro Jahr für mehr als einhundert Premium-Brands im Dachraum.

00:00:57: Michael erklärt uns gleich ganz genau was das ist.

00:00:59: Sein Fokus liegt darauf Marketingteams ihre Zeit zurückzugeben durch klar strukturierte Prozesse eigenes Software und eine radikale Effizienz in der Umsetzung.

00:01:08: Seine Garantie versprechen es dabei so einfach wie selbstbewusst Unhappy, you don't pay.

00:01:13: Parallel dazu verfolgt er weiterhin seine zweite große Mission mit Dedicated Dad.

00:01:19: also wie der Vater hatte eine Plattform geschaffen die Väter stärkt und die Rolle von Vätern neu denkt Der Überzeugung, dass starke Familien die Grundlage für eine bessere Gesellschaft sind.

00:01:30: Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage wie Arbeit den Menschen stärkst, statt ihn zu schwächen.

00:01:35: Wir haben in mehr als fünfhundertfünfzig Episoden mit mehr als siebenhundert Persönlichkeiten darüber gesprochen was sich für Sie verändert hat und was ich weiter ändern muss.

00:01:44: Was verstehen Unternehmen bis heute nicht an Remote Work?

00:01:46: Obwohl es seit Jahren möglich ist?

00:01:48: Wo genau verlieren Marketing Teams heute am meisten Zeit Und warum ist das so oft?

00:01:52: die Produktion von Werbemitteln?

00:01:54: Und wie balanciert man ein Leben zwischen fünf Kindern, Big Waves und einem Business das auf maximale Skalierung ausgelegt ist?

00:02:01: Fest steht für die Lösung unserer aktuellen Herausforderung brauchen wir neue Impulse.

00:02:04: Daher suchen wir weiter nach Methoden Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen.

00:02:11: Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage ob wirklich alle Menschen das finden und leben können was sie im Innersten wirklich wirklich wollen.

00:02:18: Ihr seid bei On The Way To New Work heute zum zweiten Mal mit Philipp Hartmann.

00:02:42: Hallo Philipp!

00:02:44: Hi, danke dass ich wieder da sein darf für euch.

00:02:47: Und die Herausforderungen wir hatten waren erstmal jetzt technische Natur aber jetzt fühlen wir dich gerade gut.

00:02:51: das passt.

00:02:52: schön dass du da bist.

00:02:54: Top freu mich.

00:02:57: Wir haben beide festgestellt dass wir beim letzten mal physisch zusammen waren und wir das in Christophs Bus gemacht haben.

00:03:05: Ich kann mich da gar nicht mehr daran erinnern, aber ich kann den

00:03:07: Pferd nicht mehr in die

00:03:08: Frucht geschehen und guter erinneren.

00:03:09: Bistoff

00:03:10: hat einen Jahr lang glaube ich den Bus gereist im Dremongberg aus Krumptitzware.

00:03:14: Er

00:03:15: wüsste mich gerne.

00:03:17: Das war zwei Jahre vor Corona,

00:03:20: das ist der

00:03:21: letzte Mal.

00:03:21: Ja ja

00:03:21: das stimmt!

00:03:23: Der...ich wäre gerne so lange in dem Bus unterwegs gewesen, das war ich nicht, aber auf jeden Fall viel viel und viel.

00:03:29: Und ich habe den Bus immer noch.

00:03:29: tatsächlich, den gibt es immer noch.

00:03:32: Ja, das war cool.

00:03:33: Gute Zeit als auch eine harte Zeit damals natürlich aber ja.

00:03:38: So, erzählt man was?

00:03:39: Was wollen wir heute alles besprechen?

00:03:40: Genau!

00:03:41: Wir fangen mal an mit der Frage aller Fragen auf.

00:03:43: wenn du die schonmal beantwortet hast ist es lange her.

00:03:46: viele sehr höheren und höherer die heute in unserem Podcast gehören waren damals noch nicht dabei.

00:03:50: Die wenigen die alle gehört haben haben vielleicht schon vergessen Und natürlich ist auch ne Menge passiert.

00:03:55: deswegen wirst Du sie anders beantworten als beim letzten Mal Christoph.

00:03:59: wie war sie noch gleich?

00:04:00: die frage aller fragen

00:04:02: Philipp, wie bist du von damals der Mensch geworden?

00:04:05: Der Du dann heute bist?

00:04:06: und für die, die dich noch nicht kann.

00:04:07: Was würdest du im kurz Erzähl mit deinem Pitch machen?

00:04:09: würde es heute?

00:04:11: Die Frage aller Fragen ja ich glaube also Wahrscheinlich ohne dass man jetzt sagt Ich bin früh nach Kapstadt gezogen oder haben früher entschieden das von fern arbeiten oder sowas Am Schluss war's immer so Dass ich radikale Entscheidungen getroffen habe die vielleicht zu dem Zeitpunkt erratisch oder nicht sinnvoll erschienen sind und es dann einfach durchgezogen habe.

00:04:37: Ich hab schon früh immer, wenn ich solche Entscheidungen gewonnen, zum Beispiel dass ich nach Amerika gehen wollte mit siebzehn oder sowas das ich in Sydney studieren wollte oder dass sich mit vierzehn war ich im Sprachcamp sechs Wochen völlig Bananas würde man heute nie wieder machen natürlich.

00:04:52: Ich habe es dann immer gleich nach außen getragen.

00:04:53: Das mache jetzt!

00:04:54: Oder Big Wave surfen.

00:04:57: Ich sage ich mach' es jetzt und dann habe ich jedem erzählt und da habe ich mir quasi selbst den Druck gemacht ist zu machen also Entscheidungen, die quasi Lebensverwandern waren.

00:05:06: Das war natürlich erst das Nachhinein einfach durchgezogen und nicht groß hin- und hergemacht.

00:05:13: So auch jetzt wieder mit dem Rückzug nach München, zwanzig einundzwanzig damals mit dem Hinzug nach Kapstadt

00:05:19: usw.,

00:05:20: Mit dem PE, den wir jetzt dazu genommen haben mit der Factory und dem Merger.

00:05:24: also es waren immer große Entscheidungen die ich einmal getroffen habe oder auch Ich glaube, Entscheidungen treffen einfach dann machen.

00:05:34: Das waren im Rückblick und die Großen da hergekommen.

00:05:41: Lass uns mal ruhig nochmal auch deine private Geschichte kurz nachvollziehen.

00:05:46: also einmal das Thema wie schafft man es fünf Kinder in dreizehn Monaten auf die Welt zu bringen?

00:05:53: Wie trifft man so eine Entscheidung als Deutscher nach Afrika zu gehen?

00:05:56: Also ein bisschen auf die Reise mitnehmen.

00:05:59: Ja ja vielleicht fange ich fange ich von hinten an.

00:06:02: Also die Kinder haben wir, wir haben zuerst adoptiert.

00:06:05: Wir hatten eine Schwangerschaft, die leider nicht funktioniert hat zwar sehr traumatisch.

00:06:10: Ich habe dann meine Frau und mich gepackt Und wir sind in die Schweiz gefahren irgendwie sechs Wochen einfach um hier rauszukommen.

00:06:16: Das war auch in Kapstadt.

00:06:17: Aber hatte ich schon, hab ihr schon viele Jahre hier gewohnt?

00:06:21: Ich seit Jahr zwei, wenn es ja seit Jahrzehntein neun.

00:06:25: Ich kam dann zurück oder wir kamen dann zurück hier nach Kapschott in dem Haus, wo ich jetzt gerade mit euch sitze.

00:06:29: Lustigerweise sind gerade im Urlaub hier und wir haben einen Anruf.

00:06:35: Ich hatte es vergessen aber wir waren auf dieser Liste eben dass wir Kangaroo Parenting eigentlich machen wollten.

00:06:40: Es kam ein Anrufe.

00:06:40: ich ging ran und sagte ja hier ist Rose von der Agency.

00:06:45: Wir hätten jetzt zwei Fälle.

00:06:49: Habt ihr noch Interesse?

00:06:49: Ich hab erst mal überhaupt gar nicht geschaltet.

00:06:53: Ja, mit dem Kangaroo Parenting.

00:06:54: Ach ja stimmt!

00:06:55: Das hatte ich über diese Miss Carriage total vergessen einfach und dann habe ich gesagt natürlich klar, wir haben zwei und zerreißen wir natürlich nicht was Zwillinge sind... ...und ihr könntet die am Brocken vorbeikommen.

00:07:09: Dann sind wir dahin gefahren.

00:07:10: das war ein Stellenbosch.

00:07:12: Naja und da haben wir zum ersten Mal Maya und Lina getroffen und natürlich schon schockfältig.

00:07:19: lange Rede im Zersinn, waren dann innerhalb von einer Woche wie die Zinge zu Hause.

00:07:23: Also ich wurde vom ersten Anruf bis dass die Zwillinge da waren Vater bin in einer Woche.

00:07:31: Vanessa hat natürlich wie sie ist das alles organisiert gehabt.

00:07:33: ihr habt irgendwie hier von rechts und links von den Freunden der Community Kinderbetten gehabt Kleidung gehabt wir hatten Windeln Wir hatten alles da.

00:07:41: Vanessa is ja auch Dula und hat viele Kinder auf die Welt gebracht BodySoul Connection Facilitator und hat viel mit schwangeren Frauen gearbeitet.

00:07:49: Das heißt, das konnte sie alles, das wusste sie alles.

00:07:51: Aber es war natürlich ein wilder Ritt.

00:07:52: Und da hatten wir diese zwei süßen Babys über den sechs Monate zu dem Zeitpunkt Maya und Lina und haben dann gesagt naja gut wie versuchten noch weiter?

00:08:03: Dann haben wir noch einen Kind, dann haben wir drei!

00:08:05: Dann ist das komplett.

00:08:07: Letztes Mal hat's irgendwie hundert Jahre gedauert wird auch dieses mal so sein und natürlich war es dann so.

00:08:11: binnen sechs Monaten war Vanessa Schwanger diesmal mit Drilling Und weil da nicht genug Platz ist in dem Bauch, kommen die dann auch zu früh.

00:08:23: Das war übrigens sehr anstrengend.

00:08:25: Die kamen zehn Wochen zu früh ewig in der Intensivstation und so.

00:08:28: Heute ist alles fein!

00:08:30: Deshalb war dieser verkürzte Zeitraum.

00:08:32: Wir hatten innerhalb von dreizehn Monaten fünf Kinder alle unter zwei Jahren alt.

00:08:38: So geht das...

00:08:41: So geht das!

00:08:43: Bitte einmal nicht unbedingt nachmachen.

00:08:47: Würdest du heute wissen, was es heißt?

00:08:51: Gibt's irgendwas, wo du sagen würdest du hättest dir gewünscht?

00:08:53: Anders sagst du you know what, fuck it, so ist das Leben.

00:08:56: Nein,

00:08:56: das war genau wieder eine Entscheidung.

00:08:57: Das war genau wie die Entscheidung.

00:08:59: Es war genau perfekt.

00:09:00: Ich weiß noch, ich sitze in diesem Scanroom für diese Ultraschallscan und neben der Vanessa und dem Arzt Und er sagt, ja gut hast du schon sitzt.

00:09:12: Ich schau auf diesen Bildschirm und sehe erst vier Schwarze... Da sind ja so schwarze Flecken mit diesem Scan.

00:09:18: Ich seh erst vier!

00:09:20: Und ich wusste schon, er soll jetzt complicated.

00:09:23: Dann hat er gesagt es sind Drillinge.

00:09:25: Weil eins ist irgendwie nicht hängen geblieben oder angewachsen?

00:09:28: Ich weiß nicht wie man das nennt.

00:09:29: Es waren eigentlich vier Embryonen.

00:09:32: Ganz ganz ühe.

00:09:33: also dann war's drei.

00:09:35: Hat der gesagt, es sind drillinge Und er hatte dann, das haben wir glaube ich auch besprochen Michaela als du bei mir auf dem Dedicated Podcast warst.

00:09:43: Er sagte dann so zu mir naja High Risk und alle können sterben die Frau kann sterben, die Kinder können stermen und wir hatten ja gerade diese Fehlgeburt gehabt oder diese Schwangerschaft die nicht geklappt hat muss man eigentlich sagen.

00:09:58: Dann sagt er als Nächstes Ja but you can have a Reduction ist einfach nur eine unverschämte Art zu sagen mach ne Abtreibung oder kannst ne Abtreibung machen.

00:10:07: Dafür gibt es sicherlich auch, muss jeder kommt auf die Situation drauf.

00:10:13: Und gerade in so einer Heiris-Kranerschaft ist er hat durchaus auch Berechtigung denke ich.

00:10:17: aber wie wir uns eben... und das war genau auch eine Entscheidung wieder wo ich sage natürlich haben wir es genau richtig entschieden.

00:10:24: also super krass.

00:10:26: Vanessa hat erst mal zwei Wochen lang nicht mehr darüber reden können.

00:10:30: sie hat gesagt dass es noch happening ist.

00:10:31: ja du wir müssen darüber reden is happening?

00:10:33: Was machen wir jetzt?

00:10:35: Und dann nach zwei Wochen hat sie dann irgendwie gesagt, okay.

00:10:38: It's happening!

00:10:39: Was machen wir?

00:10:40: Dann haben wir das durchgezogen und es war schon krass.

00:10:43: Fünf Babys.

00:10:47: Lass uns mal ruhig jetzt bei dem Team bleiben und das andere fast gleich aufmachen.

00:10:52: Warum jetzt Südafrika, warum arbeiten da dort... Christoph ist jemand der, wenn immer wir Gäste haben die über Vereinbarkeit sprechen wirklich virtuos zwischen der Rolle Gastgeber und auch Gast hin- und herswitch weil er selber da einen hohen Antrieb hat aufgrund einer eigenen Familiengeschichte.

00:11:13: Ich würde super gerne dieses Thema dedicated.

00:11:16: nochmal was hatte ich da angetrieben?

00:11:18: zu dem Podcast?

00:11:19: Zu der Plattform?

00:11:20: wo steht ihr heute?

00:11:22: Was ist für dich Vereinbarkeit?

00:11:23: Also dieses Thema ruhig hier, der Platz ist da einmal vorziehen.

00:11:29: Ist das okay, Christoph?

00:11:32: Ja also den Podcast betreibe ich leider aktuell nicht momentan aktiv.

00:11:38: Ich habe einfach nicht die... Ich prioriere es jetzt einfach nicht genug.

00:11:41: Der Grundsatz besteht nach wie vor.

00:11:43: Mein Lebensmotor in dem Bucket Family ist nach vortun mein Leben.

00:11:51: Und im Grundsatz bin ich auch nach wie vor der Meinung, wenn wir Väter in der Community stecken oder wenn Familien sind einfach erfolgreicher, wenn Väter involviert sind.

00:12:00: Das versteht ja jeder und die kleinste Einheit, wie man Community organisieren kann ist halt Familie.

00:12:07: Danach kommt irgendwie Freundschaft und einzelnen Mensch für einfach wichtig.

00:12:16: was mich damals getrieben hat diesen Podcast zu starten war Ich wie gesagt Wir hatten in so kurzer Zeit alle dieses Babys.

00:12:22: Und ich hab mich dann im Internet umgetan und habe gesucht, wie kann ich das machen als Vater?

00:12:28: Was muss ich

00:12:28: machen?".

00:12:28: Ich bin immer auf irgendwelche Mutter-Forenen und Inhalte gestoßen und habe dann gesagt, naja, ich würde aber gerne auch wissen aus Väter Sicht, wie ich es am besten machen

00:12:40: kann.".

00:12:40: Und ich habe dann überlegt ganz frei nach EO – ihr seid ja auch beide kennt hier beide EO.

00:12:44: Eine Entrepreneursorganisation.

00:12:47: Wie mache ich's am besten?

00:12:47: Na ja, ich suche mir Väter auf der ganzen Welt!

00:12:50: Und bitte Sie um Ihren Experience Share.

00:12:52: Was hat bei dir funktioniert und was nicht funktioniert?

00:12:55: Und was kann ich mir davon entleihen, was für mich vielleicht funktionieren wird oder was ich einfach mag oder was auch genau nicht mag.

00:13:01: Und so habe ich dann eben wirklich in kürzester Zeit.

00:13:04: zum Teil habe ich vier Podcasts in der Woche aufgenommen.

00:13:06: Das war einfach nahe.

00:13:07: Ich bin dann nachts rüber gegangen ins Nachbarhaus wo ich Ruhe hatte und hab da irgendwie wie jetzt hier im Handy Internet irgendwie die ganzen Leute da aufgenommen, auf der ganzen Welt.

00:13:19: Und da war eine richtig spannende Väter dabei also zum Teil Leute, die sehr bekannt sind, zum Teil aber auch völlig Unbekannte und aber aus wirklich jeglichen Kulturkreisen Unternehmer, irgendwelche Angestellten Auch Leute, Die völlige Freigeister sind absolute Eifahrtiere und genau das Gegenteil.

00:13:38: Es war super spannend!

00:13:39: Das war echt krass.

00:13:42: Ich habe noch immer noch ungefähr dreißig oder vierzig Episoden, die ich nie wöchentlich habe.

00:13:47: Weil ich es einfach irgendwann nicht mehr geschafft hab.

00:13:49: Es war einfach zu krass!

00:13:50: Dann kam ja irgendwie Covid und dann bin ich wieder nach München zurück und irgendwie ist das dann versandet.

00:13:55: Ja...

00:13:56: Aber du kannst das ja immer wieder machen?

00:13:58: Das Schöne an diesen Folgen ist dass sie eine gewisse Zeitlosigkeit haben, ne?

00:14:01: Also das ja... Ich weiß jetzt mehr, weil ich kann mich an unser Gespräch noch erinnern.

00:14:05: Aber sag mal was du mitgenommen hast.

00:14:08: Was für dich so heute deine Ja, sagen wir mal Werte, Werte Guidelines.

00:14:17: Glaubenssätze, positiven Glauben setzte sind also einen hast du gesagt von mir sind einfach erfolgreicher wenn die Väter involviert sind.

00:14:22: das ist für mich schonmal dieser Schrift diese Episode.

00:14:26: aber was hast Du noch mitgenommen?

00:14:27: Was zeichnet diese Väter aus wie die besser?

00:14:31: Also es sind ja nur meine Meinung.

00:14:33: also jeder kann es sehen wie er meint.

00:14:35: Aber ich für mich habe gelernt dass Ein Satz sehr wichtig ist, wenn man sich merken muss.

00:14:42: Children's Bell Love T-I-M-E Time.

00:14:47: Wenn man es schafft mit seinen Kindern Zeit zu verbringen Ist das einer der größten Hebel erfolgreiche Familie zu machen.

00:14:55: aus meiner Sicht Es geht natürlich nicht immer voll und keiner lebt da im Ideal aber wenn man diesen Idealzustand anstrebt dann ist es sehr wertvoll.

00:15:06: Das zweite, wo ich sicher bin ist das Fundament der Eltern.

00:15:12: Also sprich wenn Vater-Mutter oder auch Vatervater oder Muttermutter ist egal eine konstruktive und gesunde Partnerschaft führen so dass natürlich möglich ist.

00:15:24: Das gleiche geht übrigens auch wenn es toxisch wird sollte man sich trennen aus meiner Sicht.

00:15:29: aber es ist wichtig eine Partnerschaft zu führen die konstruktiv und liebend Und dieses Fundament ist das Fundament für die Familie.

00:15:38: Also diese zwei Dinge Zeit und Fundament-Familie, es ist wahnsinnig wichtig?

00:15:45: Ja!

00:15:46: Da gibt's viele andere Sachen da kann man wahrscheinlich ganze Folge mitmachen.

00:15:51: aber ja... Zeit und Elternfundament als Fundament der Familie.

00:15:59: Wie schätzt du das einen Europa im Vergleich zu Südafrika wo ich auch gerne Zeit verbringen will den Kindern und mir fällt das halt immer wieder auf wie wie viel herzlicher und offener auch Kinder gesehen sind.

00:16:12: Also Leute nehmen das gar nicht so wahr, aber in Europa ist so ja ach sie kommen mit drei Kindern, sie brauchen bitte zwei Hotelzimmer es gibt kein Auto wo's passt und auch nie Kinder und alles laut.

00:16:21: also so gefühlt unsere wichtigste Ressource wenn man zu sagen will Education Kids

00:16:26: usw.,

00:16:27: wir haben sonst nichts.

00:16:28: ich wüsste zumindest nicht was wir uns hier tolles haben in Deutschland außer eben den Nachwuchs der kommt.

00:16:35: Aber was würdest du sagen?

00:16:37: ist das Haltungsthema dahinter, weil Zeit ist ja nicht gleich Zeit.

00:16:40: Wenn du sagst, machst zwei Stunden irgendwas versus die Intensität, die vielleicht in eine halbe Stunde, die jetzt hier dreien geht?

00:16:46: Genau, ja.

00:16:47: Ja.

00:16:48: Nee es gibt bei Zeit nie um... Also es geht über den Impact nicht um Quality und Quantity sind zwei verschiedene Dinge.

00:16:54: aber

00:16:55: Quantity ist ein Leadingindicator für Quality.

00:16:58: natürlich.

00:16:59: also wenn man mehr Chancen schafft hat man auch mehr Chansen auf höhere Qualitätsmomente.

00:17:05: Aber es kann der eine Moment sein also.

00:17:08: Zu der Frage mit den Kindern in Deutschland oder Europa, ich mag's nur für Deutschland bewerten da gibt's halt... kommt mir immer wieder das Beispiel im Kopf mit dem Schild Spielen verboten.

00:17:20: Also

00:17:20: sowas

00:17:21: kann ich halt.

00:17:21: Ja genau.

00:17:21: Bei so einer Schule wer... also ich hab sie ja jetzt wie gesagt seit zwanzig-anzwanzig wieder zurück in München und da sehe ich sie auch.

00:17:29: die Schule ist eigentlich lediglich eine Institution um die Kinder zu verwalten.

00:17:35: Also, das ist die normale Regelschule.

00:17:38: Die Grundschule ist bei uns einfach ein Disaster.

00:17:41: Die lernen den gleichen Leerstoff wie vor hundert Jahren und werden da zum Auswendiglernen irgendwie gedrückt.

00:17:48: Und gerade in Zeiten von KI und wir wissen gar nicht was kommt, es ist absolut Bananer.

00:17:53: Ja, die Kinder werden verwaltet, dass sie da irgendwie organisiert sind.

00:17:56: aber ich finde den Unterschied nach Kapstadt genau wie du sagst, absolut so hier.

00:18:02: Klar, die Kinder schreien sind froh und lustig.

00:18:05: In Deutschland wird beschwert seit nicht so laut.

00:18:08: Aber in Deutschland hat auch andere tolle Sachen.

00:18:10: aber das ist so wie du sagst.

00:18:14: Hast du im Schulsystem Südafka als einmal klare Unterschiede wo du sagest wow das machen dir viel besser.

00:18:21: also so wie wir diese Beispiele aus Neuseeland oder Finnland oder Dänemark oder teilweise USA kennen?

00:18:27: Ich muss ehrlich gestehen, ich kenne mich dann nicht gut genug aus.

00:18:29: Weil meine Kinder ja hier nicht zur Schule gehen.

00:18:31: aber im Grundsatz mal gibt es eine größere Offenheit für verschiedene Ansätze.

00:18:37: also hier gibt's die Form Homeschooling.

00:18:39: das gibt ja in Deutschland nicht.

00:18:40: da kommst du ins Gefängnis.

00:18:42: Es gibt Private School und es gibt eine Public School Und dann alles dazwischen.

00:18:49: Also Menschen machen zum Teil eine eigene Private School Die eigentlich Homescoaling ist mit verschiedenen Familien.

00:18:54: Und ich kenne zum Beispiel einen EO-Unternehmer Rob Stokes, der macht gerade eine Weltreise zwei Jahre lang mit seinen vier Kindern.

00:19:01: Der unterrichtet die Kinder dann per Remote.

00:19:04: also da gibt es irgendwelche Tutors, die sozusagen remote mit reisen und dann per Videocall irgendwelchen Sessions machen.

00:19:10: aber zwischendurch macht er halt mal ein Monat.

00:19:13: als letztes Mal, als ich mit ihm gesprochen habe war ja in Südfrankreich und dann hat er gesagt, die Kinder sollen jetzt Unternehmertum lernen.

00:19:18: Diesen Monat müssen sie irgendein Geschäft anfangen.

00:19:20: Dann haben Sie einen Eisdealer erfunden, haben sich überlegt wo können Sie das Eis kriegen?

00:19:24: Wo bekommen Sie die Eismaschine wie?

00:19:26: Wie kriegen Sie eine Location?

00:19:27: Und haben dann halt Eis verkauft.

00:19:28: Da haben wir uns überlegt, wie funktionieren die Finanzen so was wert in Deutschland?

00:19:32: und da die Brücke zu schlagen unmöglich.

00:19:34: also.

00:19:34: ich fände es auch sinnvoll an Kindern Unterneemertum beizubringen aber geht halt nicht.

00:19:37: Die haben halt regelschulbetrieb und da sollen die Dinge den gefährlichsten Lehrplan durchballern.

00:19:42: Ja,

00:19:44: es gibt Ausnahmen.

00:19:44: Also das muss man ganz ehrlich sagen ich habe wirklich... Christoph und ich haben gestern eine Folge aufgenommen Und da hat mein Bild auch so ein bisschen.

00:19:54: dieses also dieses Venting über das deutsche Schulsystem was ich auch gerne mache Hat ein bisschen Ritze bekommen und zwar lass mich dir das kurz erklären der Gast den wir gestern hatten war lange Jahre bei Microsoft fürs Lernen zuständig Global Head of Learning dort.

00:20:16: Und der hat gesagt, es gibt überall auf der Welt.

00:20:20: Gibt es wahnsinnig begabte Lehrer und Lehrerinnen und tolle Ansätze für Schule?

00:20:27: Man muss nur hingucken und dann auch helfen wir die kommunizieren können diese Beispiele aufzuzeigen.

00:20:34: also es gibt es überall und ja die Masse ist das nicht hat das, was du gesagt hast.

00:20:41: Aber also vielleicht führst du die Folge mal an?

00:20:44: Die kommt kurz vor deiner Anthony Salsito heißt er.

00:20:48: wenn unsere Hörer und Hörern das hören dann haben sie diese Folge vielleicht schon gehört.

00:20:51: falls nein hört mal rein.

00:20:53: der ist heute bei Coursera Vice President General Manager für das Global Enterprise Business.

00:21:00: Ich glaube, es gibt diese Beispiele.

00:21:02: Na das was du beschrieben hast, was dieser EO-Mann macht dieses wir machen mal ein Denkleuchtenunternehmer aus.

00:21:07: Mathe ist ja Phänomenbasiertes Lernen weil da machst Du Mathe, Du machst quasi, Du lernst Research, Du hast Kunst wenn Du dein Name überlähst Gestaltung und so.

00:21:17: also Du machst an einem Phänomänen verschiedene Sachen.

00:21:23: Das sind Neuseelands zum Beispiel.

00:21:24: Wenn die das Thema Krieg durchnehmen Dann haben die so Dinge, dass sie Briefe schreiben müssen.

00:21:33: Feldpost quasi.

00:21:34: Dass sie sich in diese Lage... der Soldatinnen und Soldaten versetzen müssen, stellt euch vor, ihr seid drei Monate.

00:21:39: Was würdet ihr euren Liebsten schreiben?

00:21:41: Dann machen die natürlich Technik, Waffen.

00:21:43: was passiert da?

00:21:44: Wahrscheinlich heute waren sie psychologische Kriegsführung, Cyber.

00:21:49: Das heißt es geht immer ums Phänomenen und dann docke ich da die Fächer an und die Vertiefungen können von den Kindern dargemacht werden wo sie Talent haben.

00:21:56: so das gibt's auch in Ansätzen schon in Deutschland genau.

00:22:01: Es gibt jetzt zum Beispiel auch Alpha School Diese Eierschule, wo du eigentlich nur noch zwei Stunden Unterricht hast.

00:22:07: Es gibt und dann mit der KI lernst falls Kind.

00:22:10: es gibt geile Sachen aber ich habe mich aufs System bezogen.

00:22:14: also zum Beispiel ich wollte gerne dass meine Tochter Maya auf die Waldorfschule geht.

00:22:18: naja in München gibts in Summe fünf Waldorf-Schulen Und die eine Schule die bei uns möglich wäre für commuting Die ist halt da gibt's halt wie es einzügig ja und das sind halt sechsten zwanzig Kinder drin Und die sind Quereinsteiger.

00:22:32: und weil diese sixundzwanzig Kinder, weil die Klasse voll ist.

00:22:35: Ist es nicht möglich?

00:22:36: Das ist in München!

00:22:38: Das heißt für die fünfte Klasse gibt's sechsundzwantzig Plätze.

00:22:43: Sagen wir mal mal fünf ich weiß nicht ob wie viel zügig die anderen Schulen sind.

00:22:46: Für München, für eine alternative Schule wird zum Beispiel Waldorf oder Alternative Ausbildungsmöglichkeit.

00:22:52: Und sonst bist du halt in dem Standardsystem.

00:22:53: das meinte ich.

00:22:54: aber natürlich gibt es gute Lehrer überall und ich mag auch nicht dieses Deutschlandbashing.

00:22:59: Deutschland ist mega geil und es gibt sehr viele, sehr coole Sachen in Deutschland.

00:23:04: Wir haben zum Beispiel auch nicht aus Versehen jetzt gerade den neuen Standort nach Deutschland gelegt mit dem Mercer.

00:23:10: Erzähl

00:23:10: da rüber mal!

00:23:11: Das finde ich nochmal spannend und wichtig dass du das vielleicht einmal erzählst weil das natürlich immer von hier leicht... Ich traue mir jetzt gerade wieder von Südafrika und denke auch wie geil und ich will zurück.

00:23:19: aber wo du hast gesagt ne wir machen's bewusst geht die Sache mal durch.

00:23:23: Also man kann ja beides machen übrigens.

00:23:25: Man kann ja auch Südafrika und Deutschland machen, man kann auch sonst irgendwo leben.

00:23:30: Man braucht ihr genau.

00:23:31: ihr seid im Thema mit New Work nicht mehr... also Arbeit ist nicht location behaftet oder anders gesagt

00:23:38: eine

00:23:38: Location

00:23:39: diktiert

00:23:39: aber nicht die Arbeit.

00:23:41: Ja

00:23:45: gut ich kenne Leute die sind hin und her zwischen Kapschern und Deutschlands natürlich aufwendig und auch sehr teuer.

00:23:50: Wenn du fünf Kinder hast, ist wahrscheinlich schwieriger als wenn du eins hast.

00:23:53: Aber im Grundsatz mal geht beides und dann sind sie auch Lebensphasen.

00:23:55: Dann macht man zehn Jahre hier, zehn Jahre dort.

00:23:57: das ist ja auch in Ordnung.

00:23:59: aber zu dem Standort Thema also vielleicht schalke ich noch einmal vorne ein dass die Leute das ein bisschen einordnen können was wir gemacht haben.

00:24:05: soll ich nochmal von vorn erzählen wie die Firma entstanden ist oder okay?

00:24:11: Also ich hatte zusammen mit dem Steven ja studiert in München und Sydney, wenn man das Studieren nennen kann.

00:24:16: Wir waren da an der SAE und das erste Jahr war Photoshop Director und Flash gelernt.

00:24:21: Das war irgendwie neunzehntneinundneunzig.

00:24:23: Und an der SE in Multimedia Ausbildung gemacht eigentlich.

00:24:27: Und das zweite Jahr haben wir einen Bachelor gemacht ins Sydney.

00:24:29: Da waren wir eigentlich am Strand und alle sechs Wochen mussten wir eine Arbeit abgeben.

00:24:36: pünktlich nach der dot.com Krise hätten irgendwo Reinzeichner werden können in irgendeiner Agentur, es gab auch keine Jobs und haben beide gesagt ne das machen wir nicht.

00:24:43: dann gründen wir so eine Multimedia Agentur sowie jeder das damals gemacht hat.

00:24:47: Wir haben uns dann bei meinen Eltern in die Garage gesetzt und haben da ein Jahr vor uns hingearbeitet, hatten erst mal irgendwie das erste halbe Jahr überhaupt natürlich keinen einzigen Kunden.

00:24:56: ich habe nebenher gekellnert.

00:24:57: Es wäre auch alles gar nicht gegangen.

00:24:59: und irgendwann kamen dann der erste Job von Stevens Mutter, der ihre Freundin hatte.

00:25:04: Der Mann hatte eine Firma.

00:25:06: Denkfarmer hießen die und lustigerweise machen Medikamente für Afrika.

00:25:11: Und ihm gesagt ja ich brauch ne CD-Rom und ne Webseite und ne Broschüre und er hat mir so den ersten Job.

00:25:16: Uns war aber eigentlich relativ klar dass wir nochmal ins Ausland wollten nach Sydney eben.

00:25:20: Wir hatten das Hörfen angefangen und ich fahre irgendwie... ...Zweiundzwanzig, Steven war vierundzwzig und haben uns dann unabhängig voneinander beworben zuerst in Chile Die Chilinen haben wir nicht geglaubt, dass wir so schnell Spanisch lernen können.

00:25:32: also bei verschiedenen Multimedia oder Digitalagenturen haben wir uns beworben.

00:25:35: Und dann war irgendwie Stevens, der Ex-Freund von Stevens Schwester war schon in Kapstadt.

00:25:42: Shane das war so ein Havaianer.

00:25:44: und er hat gesagt ja kommt doch hier nach Kapstadt die ist eh alles auf Englisch und hier ist cool.

00:25:48: Naja und dann haben wir halt einmal das Servbuch aufgemacht, haben gesagt Jo da sieht es gut aus, haben uns überall beworfen.

00:25:54: einer hat den Zusammenhang hergestellt Rudi von Origin New Media gibt's nicht mehr die Firmen im geiles Zeug gemacht zu Channel-Design und Dreidee und FX damals schon.

00:26:05: Und er hat gesagt, ja kommt doch wenn ihr da seid beide vorbei und gesagt getan wir sind nach Kapstadt gegangen und wollten eigentlich erst mal nur in Jalan bleiben, Englisch lernen ein bisschen Auslandserführungen sammeln.

00:26:15: ich war da im Jahr twenty zwanzig sieben fünfundzwanzig und der Rudi hatte uns dann zusammen eingestellt.

00:26:19: Er sagte hey ihr seid ja beide junioren Ich such euch einen Senior.

00:26:24: Damals wurden wieder als Flascher eingeordnet Makrometa Flash Aber ihr könnt euch ja die Stelle teilen, halbes Gehalt hier.

00:26:33: Das haben wir natürlich gemacht.

00:26:34: Wir hatten dann in Wiesum, waren beide dort bei Origin und da hatten wir noch nicht an Remote Work gedacht zu dem Zeitpunkt.

00:26:42: Wir haben einfach ein Capshut gelebt.

00:26:43: Wir hätten aber nicht genug Geld, wenn man sechstausend Rand verdient und wir brauchten neun um Leben zu können pro Mann.

00:26:49: Das heißt, wir mussten immer dreitausend Rand zulegen.

00:26:51: Ich hatte natürlich überhaupt gar kein Geld!

00:26:53: Und dann war es irgendwie so dass aus der Garage Die Kunden aus dem ersten Jahr aus der Garage in München irgendwie nach wie vor angefragt hatten.

00:27:02: Das war ganz kleines Zeug, ja?

00:27:04: Kayomi war einer unserer ersten Kunden.

00:27:06: die haben damals demonströrverkauft inzwischen schon lange... ...die haben Newsletter irgendwie gemacht.

00:27:12: oder der Freelancer der Who's Perfect bedient hat damals, der hat uns angefragt hier könnte die Bilder auf der Website austauschen gab es noch kein CMS und ich weiß noch das war die Anfrage.

00:27:22: dann habe ich den zurückgeschrieben hey wir können es schon machen aber wir sind in Afrika.

00:27:26: Und hat der gesagt, das ist doch egal.

00:27:27: Hauptsache es geht pünktlich online.

00:27:29: und wieso fuck?

00:27:30: Das ist ein Geschäftsmodell!

00:27:32: Wir können egal wo wir wollen leben... Heute würde man's digitale Nomaden nennen.

00:27:37: Das Wort gab's natürlich noch gar nicht.

00:27:39: Aber wir können egal Wo wir wollen Leben und und wir können Euros verdienen.

00:27:44: Ja und später haben wir das dann auf Franken umgeschwenkt.

00:27:48: Aber eine Grundsatz war da.

00:27:50: Es war besser weil auch für vier eins oder vier neun wählen war auch egal in unserer kalter Quise.

00:27:54: aber Wir haben dann gesagt, ey guck mal.

00:27:57: Wir suchen uns jetzt... wir gehen jetzt zu jeder Agentur in Deutschland und sagen, wir machen euch die Produktionen und Design und Kreation und Pitch.

00:28:05: Und was war halt damals?

00:28:06: Ja das war ja wirklich Pioniert-Zeit, zweitausendzeiten Multimedia, da konnte ja keiner.

00:28:11: Und Agenturen, das hat sich auch heute nicht geändert, die sagen immer Joa, machen wir weil es wäre blöd wenn der Kunde noch einen anderen guten Leadslaster findet.

00:28:18: Dann legt er auf und sagt Scheiße, was habe ich getan?

00:28:20: Ruf irgendwelchen an, fixet!

00:28:22: Und dann buchen die irgendwie hin Naja, und dann haben wir als die ersten fünf Jahre wirklich nur für Agenturen gearbeitet.

00:28:29: Ich war bei allen Agenturen in Deutschland überall waren wir und sind da hingegangen mit unserem Alty-Rechner, Medienrechner und haben gesagt hier wie können alles?

00:28:36: Und konnten wir auch wenn man so einen Zweifel selber ein Freedancer zugebucht?

00:28:39: Und daraus ist dann immer aus Kapstadt eben Produktion weil man in Kapstadt und daraus es dann irgendwann mal eine Kreativagentur entstanden, weil wir nach fünf Jahren so gesagt haben naja jetzt bist du ein bisschen doof Die Agenturen die nehmen unsere Arbeit leiten sie weiter machen den Tagesatz Mal drei Und wir haben die eigenen Kunden geschaffen.

00:28:55: Wir müssen eine Agentur

00:28:56: machen.".

00:28:56: Dann haben wir einen Agentur aufgebaut, viele Kunden, FC Bayern, BWK Versicherungen, Philipp Zeltzke und so was.

00:29:03: Das war so ... ... im Jahr zwei tausend sieben oder zweitausend acht?

00:29:07: Und wir waren aber zu früh.

00:29:08: also wie... Die Kunden haben damals noch nicht verstanden, dass man auf Entfernung arbeiten kann.

00:29:13: Vor allem im Bereich Kreationen kamen wir ja... Wir müssen doch an einem Tisch sitzen und so.

00:29:17: Und dann hat Pia halt gesagt, wir müssen an einem Tisch sitzen einmal im Jahr zu Wiesn sowie es ist auch mit ihrer Hamburger Agentur machen.

00:29:22: Kommen wir vorbei?

00:29:23: Wir lassen sie ein!

00:29:25: Aber das war einfach zu früh.

00:29:26: Jetzt mit Corona hat jeder verstanden was es geht aber die Leute wurden dazu gezwungen.

00:29:31: Dann haben wir festgestellt, so Agenturgeschäft ist schön, aber es ist eigentlich Lifestyle-Business sehr, sehr schwer skalieren.

00:29:39: Ja Michael du weißt es dieses Projekt getriebene Geschäft ist echt hart vor allem dann auf Entfernung wenn du nicht beim Kunden auf den Schoß sitzen kannst.

00:29:47: und Es ist halt nun mal ein People Business geht mega viel nach Nase im Agenturgeschäft.

00:29:52: auch kundenseitig ist einfach so.

00:29:54: Und dann haben wir uns überlegt was können wir machen?

00:29:58: Welche Aspekte in unserem Geschäft sind eigentlich skalierbar?

00:30:01: und da haben wir die Factory erfunden.

00:30:02: das war dann so... ...Zwanzigsechzehn also ziemlich zeitgleich Als ich diese ganzen Kinder bekommen hatte, haben wir gesagt, wir machen nicht mehr Agentur.

00:30:13: Es ist ja auch zum Teil mega abusive.

00:30:14: so Agenturkunden sagen einfach irgendwelche Sachen und dann gibt es immer dieses Kundendienstleisterverhältnis also zum Teil nicht schön.

00:30:21: Gibt natürlich mega Kunden aber gibt auch echt Kunden die willst du eigentlich haben.

00:30:25: Und wir hatten gerade eine Phase gehabt und wir haben dann gesagt ne Wir machen keine Agenturen mehr selbst wenn wir daran sterben.

00:30:30: Also für euch im Kontext als Vanessa mit den Drillingen schwanger geworden wäre.

00:30:34: Er war an wie gerade in diesem Firmen Pivot und da wär kein Geld aus dem Automaten gekommen, also nicht privat und auch nicht von der Firma.

00:30:42: Ich hab mir dann Geld geliehen vor meinen Trauzeugen vom Joost, der hat mir fünfzig tausend Euro überwiesen damit wir irgendwie essen konnten und ein paar Gelder zahlen konnten.

00:30:50: das war schon krass.

00:30:51: Und wir haben dann aber die richtige auch da wieder die richtige Entscheidung getroffen.

00:30:55: gesagt wir drehen auf Factory und Factory ist auch heute noch jetzt halt viel größer Ein Spezialist zur Ausproduktion Assets.

00:31:03: Also ihr habt vorhin in der Eindeite im Hunderttausend gesagt, aber wir sind weit drüber wahrscheinlich keine Ahnung, fünfhundert achthundert tausend ich hab's noch nie gezählt, kürzlicher ist es, dieses Geschäft gibt's halt einfach und das ist einfach die Entkopplung von der Kreativleistung, die eine Kreatifagentur macht und der Ausproduktion der verschiedenen Derivate Gewerke in Sprachen, Formaten für verschiedene Einsatz von Print bis Digital.

00:31:29: auch da gibts ja dann wieder verschiedenste Anwendungen für jede Saison, für jeder Ausprägung der Assets.

00:31:34: Also der Werbemittel einfach und dann natürlich die Verwaltung dieser extremen Volumen, die da stattfinden.

00:31:43: also wir haben dann das Software gebaut um dem Kunden saubere Workflows bieten zu können.

00:31:48: Das war so im Jahr zwanzigsechzehn weil die Kunden halt tatsächlich auch heute noch zum Teil wirklich per E-Mail und Excel mit ihren Agenturen dieses Zeug abwickeln.

00:31:57: ja die Agentur schickt dann Schickt eine Zip Datei mit ein paar hundert Assets und einen Excel-Datei, sagt jetzt nimm mal alles ab.

00:32:03: Und das ist natürlich Bananas!

00:32:06: Wir sind da voll auf Workflow und Prozess gegangen.

00:32:09: Factory heißt Factory weil zwei Aspekte... Andy Warhol war der erste, der in seiner Factory in New York Kunst in Reihe produziert hat.

00:32:18: Das ist auch nicht das beste Investment, es gibt so viele davon.

00:32:21: Und Tai Chi Ono Toyota, also Just In Time und Seven Ways diese Toyota Produktionsmetrologie erfunden.

00:32:31: Und das haben wir uns entliegen und haben dann gesagt kreative Produktionen braucht eigentlich Industrial Control.

00:32:38: Also hochvolumige Produktion wirklich creative scale.

00:32:42: Das haben wir dann aufgebaut.

00:32:43: Dann haben wir die MIVO gewonnen im Jahr zwanzigzwanzig gegen die dann los gleich bündlich mit Corona so ziemlich glaube ich und haben aber dann die Factory weiter raus gebaut ... und jetzt letztes Jahr Private Equity dazugenommen... ...und noch mit einer zweiten Firma gemirrt in die Sitzenden Deutschland, den Ratingen.

00:33:03: Und damit jetzt die, ich weiß es nicht, wahrscheinlich... ...die größte Netzwerkunabhängige Performanceproduktion im Dachraum geschaffen.

00:33:13: Also in dieser Spitzigkeit oder eine der Top drei ist ja auch egal.

00:33:17: Aber so groß dass ich halt sage wow!

00:33:19: Es ist unglaublich aus der Garage in dahin also... Freut mich jedes Mal, wenn ich die Geschichte erzähle.

00:33:26: Das ist echt mega!

00:33:27: Da

00:33:28: waren wir jetzt da wie groß sie mittlerweile auch ist.

00:33:31: also das ist wirklich wirklich stark.

00:33:33: Ist ja öffentlich kann man nachschauen.

00:33:35: aber umsatzmäßig sind wir größer als hohgottdeutschland.

00:33:40: Ja

00:33:41: genau, vielleicht mal eine kurze Einordnung für die Nicht-Borschen.

00:33:45: Genau, ich habe meine eigene Ladegerät über den Tech Support.

00:33:50: Ich vergesse mein eigenes Lade-Gerät zu holen.

00:33:54: Also ich stelle die Frage schon mal trotzdem... Wir sehen ja in der Branche diesen Trend.

00:34:01: schon lange wird die Coupling meist genannt.

00:34:04: Du hast mit Hogab einen Player genannt, der bei WPP das aufgebaut hat und sehr kurzer Zeit sehr schnell skaliert hat Und damit das klassische Network-Modell ja auch an Absurdem geführt hat.

00:34:20: Weil er gesagt, du kannst die Produktion, also sagen wir mal, die kreative Produktion von Werbemeinwegen zentralisieren lassen.

00:34:29: aber um sie dann weltweit auszuspielen brauchst du eben kein normales Netzwerk, sondern brauchst eigentlich eben genau diesen Factoryansatz.

00:34:36: und Hogaaf ist ein Beispiel meiner Agentur, die wir ja von mir mitgegeben haben an WPP, wo viele dann verkauft haben.

00:34:45: Da ist mittlerweile der Produktion auch hogaaf.

00:34:47: ich glaube die nennt es auch gerade alles oben auf WPP-Produktion keine Ahnung.

00:34:52: was sich sagen oder fragen ist.

00:34:53: du hast dich damit in einem Bereich getraut.

00:34:58: Entweder gab es kleine Spezialisten, die das sehr gut lokal gemacht haben und wo auch sagen wir mal mittelständische Unternehmen und kleinere Player total happy waren.

00:35:09: Ich habe hier meinen Partner vor Ort einige Agenturen haben es integriert angeboten.

00:35:12: auf der anderen Seite dann dieser Trend große weltweite Netzwerke.

00:35:16: Und du setzt dich jetzt ja mit einem Ding dazwischen, wo du sagst, du willst quasi wahrscheinlich die Nähe und die Verlässlichkeit des lokalen Partners aber mit den Skalierungsvorteilen von einer großen Firma verbinden?

00:35:31: Ist das richtig?

00:35:31: Habe ich es richtig beobachtet oder beschrieben?

00:35:34: Bisschen vielleicht?

00:35:35: also wir denken gar nicht.

00:35:37: Korrigiert!

00:35:40: Du hast das richtig zusammengefasst in der Branche.

00:35:45: Es gibt mehr Aspekte, die jetzt passieren.

00:35:46: Erstens KI werden wir bestimmt gleich nochmal einsteigen.

00:35:49: aber zweitens Wir denken nicht mehr in ja lokaler Partner und dann Größe hinten raus sondern wir denken einfach nur noch kreative oder kreativ Produktionsinfrastruktur.

00:36:02: also für mich ist es eigentlich vollkommen egal Wo der, die aus das Ausführende Organ sitzt.

00:36:08: Ob wir haben eine Kreativproduktion in Thailand?

00:36:10: Wir haben eine kreativ Produktion in Kapstadt.

00:36:12: Wir haben auch Menschen in Ratingen sitzen also bei Düsseldorf wo auch Designer und Account Manager sitzen.

00:36:20: Und da haben wir noch eine Druckerei in Polen und Programmierer in der Türkei.

00:36:24: Und wir denken sozusagen... Also aus meiner Sicht werden wir später, wir nennen es Factory US und du hast später Der Kunde kippt oben ein Briefing rein.

00:36:39: Oben wird es immer Relationship geben, auch wenn KI noch irgendetwas noch.

00:36:44: alles was man in unserem Bereich gibt Menschenkaufen von Menschen im B-to-B-Bereich in den wir machen hochvolumige Produktionen für große Brands die einfach auch Menschen brauchen und natürlich KI gestützt sein.

00:36:57: aber das ist oben Mensch so.

00:36:59: dann geht das weiter in die irgendwo in die Ausproduktionsphase Und da sitzen Menschen plus KI, also ich glaube auch nicht daran dass unser Teil unserer Geschäft komplett von der KI ersetzt werden wird.

00:37:14: Also wenigstens nicht in den nächsten paar Jahren.

00:37:16: ja ist das so komplett weil... Da gibt es Regulatorien, da gibt's Gesetze und da gibt es auch noch Kunden, da gibts Befindlichkeiten und da gib sehr komplexe Prozesse die zum Teil gar nicht lohnen über KI-Wechseln.

00:37:28: Übrigens gab´s auf Vorhöschen Automatisierung also nur weil es jetzt KI gibt oder auf vorhösche Grundsätzlich.

00:37:34: mal denken wir in kreativ Produktionsinfrastruktur.

00:37:37: Das heißt oben wird ein Job reingekippt, dann wird er in irgendwelche Atomic Tasks zerlegt das natürlich KI gestützt damit KI-gestütz Trafficking gemacht und wo dann der Handgriff gemacht wird ob mit KI oder ohne KI oder komplett KI ist eigentlich egal und am Schluss kommt das Gewerk wieder zurück über das OS Und so denken wir eigentlich über über Produktion nach.

00:37:59: Ja, also spannend sicher auf einen Standort zu committen weil ihr ja über viel über über den Worknacht denkt.

00:38:04: aus meiner Sicht sich aus einem Standortzu-Komiten bedeutet nur dass man die Hypothese hat das es genau an diesem Standort Die besten Menschen gibt für die Firma die man raunen möchte Dass sie auch noch bei einem arbeiten wollen Das das Lohnniveau dort auch noch sinnvoll ist und dass man genau dort den perfekten Standort schafft.

00:38:26: Also in

00:38:29: unserem Bereich ist digital.

00:38:30: Wir schicken am Schluss eine E-Mail, beziehungsweise der Kunde kann sich sie in unseren Systemen runterladen und wir schicken genau keine E-E.

00:38:35: Aber es ist ein digitales Gewerk.

00:38:38: Klar wenn du in einer Bäckerei machst oder hast und am Mensch arbeitest geht das natürlich nicht.

00:38:41: aber in dem Geschäft wo wir sind da macht's keinen Sinn sich auf den Standort festzulegen.

00:38:47: Da haben

00:38:47: natürlich Standorte wo Menschen zusammensitzen.

00:38:50: Lass mich

00:38:52: noch mal bevor Christoph gleich die AEI-Frage stellt, über den Übergang machen.

00:38:57: Nur nochmal dieser Geschichte Hogarth, weil ich sie genannt habe, die sind in dem Jahr dasselbe und haben sich ganz schnell zur weltweit größten Content Produktionsagentur Ja, mit über sieben und halb tausend Mitarbeitern in von Gratis stehen entwickelt.

00:39:14: Also noch ein bisschen oldschoolig mit den Standorten.

00:39:18: seit Januar gibt es jetzt nicht mehr ist also quasi jetzt WPP Produktion sind jetzt Zehntausende.

00:39:25: der Richard Glassen, der seit zehntaunten Elf Hoga Zero war hat jetzt die oder nimmt die Führung von diesen WPW Produktion das dann eben mit Zehnteausen?

00:39:36: wenn das weltweit größte und fortschreit diese Content Produktionszentrum Werden will soll, sicherlich den Antworten die haben dürfen und auch müssen.

00:39:45: Nämens ganzheitliches Ökosystem.

00:39:49: So meine These.

00:39:49: Frage jetzt zum Übergang zum AI Thema Größe.

00:39:54: ist das in Zeiten von AI noch relevant als Übergangsfrage?

00:39:58: Nein es ist natürlich nicht.

00:40:01: also kann ich sofort sagen oder Christoph vielleicht willst du zuerst

00:40:05: Ja, also ich hätte jetzt an euch beide das vielleicht mal als Frage noch nicht einmal Richtung Größe gestellt.

00:40:11: Sondern... Ich würde bei dem Factory OS Thema anfangen.

00:40:15: Als Operating System und ich teile die Einschätzung von Philippi, habe mich wirklich die letzten Wochen nochmal intensiv damit beschäftigt.

00:40:20: was bleibt am Ende übrig?

00:40:23: Also meine einfache Frage Was bleibt übrig?

00:40:26: und beim Menschen wenn Agents und ich arbeite den ganzen Tag mit Agents Gebt im Monat nur für mein Account zwischen drei und fünftausend Euro aus an Tokenvolumen, die durchlaufen.

00:40:40: Und nicht als Kosten sondern als Generating Tokens.

00:40:43: Das Anstrengende ist es ja nicht nur ein Chat, sondern wir reden halt von hunderten oder tausenden Agents, die Dinge tun, die einen Agent trifft haben.

00:40:51: Was genau ist der Job des Menschen?

00:40:54: Ich mache also auf eine Frage – was ist der Kern den wir machen?

00:41:03: Soll ich oder willst du erst Michael?

00:41:08: Also

00:41:11: erst mal ist der Job vom Menschen am Menschen zu arbeiten.

00:41:16: Das glaube ich sicher, also der Kunde jetzt in unserem Bereich möchte dass jemand hat auf den er sich verlassen kann, der vielleicht auch mit nach vorne gedacht hat, der mit berät damit führt, der auch vielleicht Risiken aufzeigt war warned oder auch neue Dinge aufzeugt die man machen kann.

00:41:31: ja

00:41:32: So tief wie du dich da eingearbeitet hast, dass Christoph wird kein Kunde jemals sich einarbeiten können oder wollen.

00:41:38: Und wenn er es kann dann gehen diese Leute irgendwann wieder aus dem Konzern raus und dann hat der Konzert das eben nicht geschafft.

00:41:44: Also dieses Change Thema AI is not a tech problem it's a people problem.

00:41:49: ja erstens Das zweite was wir machen werden sicherlich immer ist Geschmack kurieren.

00:41:57: die KI kann unglaublich viel produzieren Aber der limitierende Faktor ist ja in unserem Bereich nicht die Technologie.

00:42:04: Man konnte auch vorher schon alles automatisieren, dass nichts Neues, sondern der limitierte Faktoreste Mensch.

00:42:10: also du hast hier nur zwei Augen und kannst einmal eine Anzeige oder eine Werbung angucken und du konvertierst entweder oder nicht so.

00:42:18: das heißt Produktionseffizienz kann nur sinnvoll sein wenn Kampagnen Effektivität mitgedacht und auch tatsächlich mit umgesetzt wird.

00:42:29: Also es darf kein Lippenbekenntnis sein.

00:42:31: Die Großproduktionseffizienz immer mit Kampagnen Effektivität einhergehen lassen, also sprich erhöben Saftverkaufs über die Maßnahmen, die ich produziere sonst brauche sie überhaupt gar nichts zu machen.

00:42:43: Zu dem Thema Größe das glaube ich ist gegessen.

00:42:47: Das wird das große Problem aller großen Netzwerke sein dass sie viel zu groß

00:42:51: sind

00:42:52: und nicht sinnvoll so schnell überhaupt umstrukturieren können.

00:42:58: Also wir verstehen uns schon immer als Small Giant und auch hier jetzt mit den neuen Filmer sind wir ja nicht groß.

00:43:04: Wir sind irgendwie ein Hundertfünfzig, Hundertachzig Mann... Und das ist nicht groß!

00:43:09: Aber umsatzmäßig sind wir eben wie gesagt so groß wie Horger Deutschland.

00:43:13: Produktionsmäßig geben uns Technologien ganz neue Horizonte.

00:43:18: also zum Beispiel haben gerade Kick und Rossmann gewonnen.

00:43:21: Das sind jetzt nicht zwei kleine Kunden.

00:43:23: Wir produzieren gerade für Kick komplett TV Sports, also Werbung mit KI.

00:43:31: Da wird keine Kamera mehr angefasst und da im Gehend wandelt sich... Hätten wir früher nie gemacht!

00:43:36: Früher hätten wie gesagt ja wir produzieren hinten raus die Assets raus.

00:43:39: Meldet euch bitte wenn die Kreativagentur fertig ist und irgendwer das Zeug abgedreht hat und dann schickt uns dieses Material und wir bauen dann die Asssets Ja?

00:43:49: Und ich glaube dass da sich auch die Wertschöpfung im Agenturgeschäft massives wandelt.

00:43:53: Früher hatte man einen Wasserfall Da gab es irgendwie vorne einen Kreativ-Agentur, die hat die Hoheit auf die Ideen geklämt.

00:43:59: Er gesagt nur wir haben gute Ideen und wir können auch Strategien und nur wir verstehen den Kunden.

00:44:03: Daraus kam irgendein Konzept und dann wurde angefangen zu produzieren Film und dann hinten raus irgendwie abarbeiten.

00:44:09: Große Netzwerke versuchen schon immer an diesen gesamten Stream abzugreifen Und das wird für den Kunden intransparenter wahrscheinlich teurer und ineffizienter.

00:44:19: aber du eben Generalisten hast er darauf gearbeitet.

00:44:22: Wohin gegen Entkopplung?

00:44:23: Genau das Gegenteil ist, es wird transparent und schnell.

00:44:26: Und gleichzeitig mit dem Hebeln der KI verschieben sich Machtverhältnisse.

00:44:31: Also man kann heute wie gesagt eine Produktion, also eine Fernsehproduktion komplett mit KI gestalten.

00:44:37: Die ist auch gut!

00:44:37: Das siehst du nicht mehr, dass das nicht gefilmt ist.

00:44:41: Muss man halt wollen?

00:44:42: Gibt's wahrscheinlich auch Menschen die es nicht möchten, die nicht mit KI produzierte Inhalte anschauen möchten weil sie einfach ein kurzes Gefühl haben.

00:44:50: aber wenn man es möchte, kann man es machen.

00:44:53: Dann stellt sich mir die Frage, verschiebt sich dann auch der Bereich Kreation weiter in die Produktion hinein?

00:44:57: Oder ist denn die Produktion eigentlich das quasi die difführende Wertschöpfung und Kreation wird mitgemacht.

00:45:03: Also ist es dann vielleicht nachher eher so wie ein Zwiebelschale?

00:45:06: Ja Michael!

00:45:08: Ja Michael, du bist jetzt lange über die Transformation ermittelt.

00:45:12: Ich würde mich da nochmal sehr gespannt, Philipp.

00:45:17: Was sind die, wenn wir sie runterbrechen ganz hart, the core of what will stay human.

00:45:24: Ich fange noch mal vor und einmal möchte ich gerne das nochmal reflektieren, was William gerade ausgeführt hat.

00:45:31: Was sich zu ninety-fünf bis neunneinzig Prozent teilen.

00:45:35: Ich glaube auch dass Größe irrelevant wird.

00:45:40: es gibt einen Bereich wo es vielleicht noch eine Chance gab, dass es nicht irrelevant ist, dass das Thema Software.

00:45:46: aber Software ja auf dem Weg ist.

00:45:50: Ich will nicht sagen, zur Commodity zu werden.

00:45:52: Aber niedrig viel einfacher beeinflusst werden kann durch Menschen mit einigermaßen Anwenderverstand als früher um es vorsichtig auszudrücken... ich bin jetzt nicht der Typ, der sagt Vibe-Coding wird dir jetzt SAP ersetzen aber du wirst das was ihr an Softwareanforderungen habt.

00:46:13: da werdet ihr mit Sicherheit auf Weltklasse Niveau Prozesse bauen können, was vielleicht vor fünf bis zehn Jahren nicht möglich war.

00:46:20: Das heißt der einzige Punkt wo ich gedacht hätte ja da ist größer gleich auch mehr Investitionen und so weiter hat eine Chance.

00:46:27: das ist weg.

00:46:30: Was sehr spannend finde, dass du gesagt hast wir verstehen uns schon immer als Small Giant.

00:46:34: Wir haben mit unserer Agentur Camper Trautmann früher die Positionierung gehabt Deutschland's kleinste Großagentur Genau diese David Schicht-Goliath, weil wir gesagt haben.

00:46:44: Wir haben zwei sehr erfahrene Gründer die beide auf Weltklasse Niveau führen durften natürlich alleine.

00:46:53: Ich würde mich selber nie als Weltkasse bezeichnen aber ich habe ein Weltklasseteam gehabt und durfte auch die weltweit führen und André hat das für Mercedes gemacht als Kreativchef aus Deutschland heraus Und das ist uns gelungen, diese Puzziöer.

00:47:08: Wir haben es geschafft mit sieben Leuten den Mediamarkt-Ital, den größten Fernsehtar Deutschlands gegen Jungformat, gegen Springer der Kubi, gegen große Agenturen, ein Pitch zu gewinnen – unser erster Pitch!

00:47:22: Wir haben's geschafft nach einem Jahr Audi zu gewinnen und die weltweite Einführung des Q-Siemen zu machen.

00:47:31: Erste und bisher einzige Golden Global Effy einer deutschen Marke und deutschen Agentur, also wirklich das geht.

00:47:37: Das geht im Kreativbereich und ich glaube auch dass es in eurem Bereich geht.

00:47:41: Und was du sagst?

00:47:42: Dass jetzt Produktionsnahe Dienstleister Kreation machen können, glaube ich.

00:47:49: Ich glaube aber auch die andere Bewegung ist da, dass kreativteams sagen, ich kann auch die Produktion mitmachen weil das natürlich auch niedrigschwelliger ist, weil sie auf einmal eigene Teams haben So wie bei Christoph ja auch, so virtuose VJs.

00:48:07: Also Leute die Film denken können, filmen können Editen können, schneiden können, die einen Auge haben also Christoph hat da ein paar Woodinis bei sich sitzen.

00:48:17: Es geht eben alle Knapsen überall hin.

00:48:22: Eigentlich kaufe ich alles was du gesagt hast und das was im Kern... bleibt ist noch nicht klar.

00:48:29: Ich glaube ja, wir machen uns einen Tick zu einfach und sagen Ja im Kern bleibt die Kreativität und die Idee.

00:48:35: ich glaube dass das eine sehr große Rolle spielt weil der beweist dass KI auf Ideen kommt die vorher noch kein Mensch gehabt hat.

00:48:47: im Bereich Werbung steht noch aus.

00:48:50: also Die Modelle verwenden alte Daten und auf diesen alten Daten machen sie Sachen.

00:49:00: Und dieser Schritt, den wir Christoph und ich am Anfang unserer Reise ja schon gesehen haben als die Google-Tochter den Go-Spieler geschlagen hat, wo danach gesagt wurde also der Algorithmus spielt kreativer als die kreativsten Menschen mit tauschend tarnen Tricks zu tief menschlichen Dingen Da hat aber diese Maschine eben diese, diese Talente getäuscht vorgetäuscht weil sie die eben antrainiert bekommen hat oder also die zugänglich waren.

00:49:32: Bei dem Großspiel?

00:49:33: Nein!

00:49:34: Na ja, also natürlich...

00:49:36: bei der Versilung?

00:49:38: Naja, ich weiß da zum Schluss hieße es, da wurde noch der Kut trainiert, aber ansonsten Naja ok, also anders.

00:49:47: Ich sage Labels anders.

00:49:48: Der kann natürlich ein Spiel wo du eine Komplexitätsgrad hast der Faktor hundert ist zu schach.

00:49:55: Ist es klar dass das irgendwann eine Maschine besser kann weil die Maschinen besser unendlich viele Züge im Voraus denken können?

00:50:02: und was wir denn daraus gemacht haben zu sagen diese Maschine täuscht tarn Tricks und so weiter ist jetzt unsere Interpretation, weil wir uns sonst bestimmte Spielzüge nicht erklären können.

00:50:12: Wir können ihn nicht mathematisch nachvollziehen, herleiten.

00:50:14: also sagen wir dass es tarnentäuschend Tricks sind.

00:50:20: Nennen wir ein Beispiel wo KI etwas geschaffen hat im Bereich Strativität und nicht im Bereich Forschung...

00:50:33: Also dann sage ich kurz den Gedanken, wenn er besser kommt.

00:50:38: Oder wir warten kurz oder was mich zu?

00:50:41: Ich weiß auch nicht wo es ist.

00:50:42: Michael, Michael, du bist weg!

00:50:45: Da hat die KI ihn abgewirkt.

00:50:47: Da hat der KI gemerkt und jetzt wieder... Ah Goat!

00:50:49: Und der hat dann gesagt, Goat, den schießt Du erst.

00:50:52: vielleicht muss ich mal wieder neu einbrennen.

00:50:53: Also im Grundsatz halt.

00:50:56: Michael hat jetzt gesagt Was bleibt ist Kreativität und die Idee.

00:51:00: Das hab' ich ja nicht gesagt.

00:51:01: Ich habe gesagt Was Bleibt ist der Mensch am Mensch Und dass wir vielleicht noch Geschmack kurieren.

00:51:07: Das Teile,

00:51:08: ja!

00:51:08: Weil die Idee als Geschäft ist ein sehr kleiner Teil in der Wertschöpfung also auf dem Agentur-Geschäft.

00:51:16: Wir sind keine Agentur hier, wir würden niemals sagen, wir sind eine Agentur, sondern Produktionsspezialist.

00:51:21: und vor allem managen wir nicht einen Asset was irgendjemand schneidet, sondern halt hunderte und tausende und Hunderttausende von Assets.

00:51:29: und dann geht es um komplexe Prozesse.

00:51:31: Das ist das, was wir machen.

00:51:32: Und es wird auch noch viel mehr werden wenn jetzt noch jeder Inhalte produzieren kann.

00:51:36: aber im Grundsatz mal zu sagen die Idee ist das Geschäftsmodell und das ist das was bleibt Was solltest du denn überhaupt heißen?

00:51:45: Also es kann sein dass das noch ist was der Mensch macht Aber das ist nicht das wovon eine sinnvolle Firma leben kann.

00:51:52: am Schluss War wieviel sollte in der Kunde für die Idee zahlen?

00:51:55: Der Kunde zahlt am Schluss für die Umsetzung.

00:51:57: Deshalb geht ja auch jede Kreativagentur her, verkauft vorne ihre Idee und schrubbt dann hinten im stillen Kämmerlein Stunden – was übrigens auch ein Problem ist, Agenturen verkaufen Stunden.

00:52:06: Ja wir verkaufen schon seit Jahrzehnte und Sechzehn keine Stunden mehr, weil das Stundemodell heißt ja nur je schlechter ich bin, desto mehr muss der Kunte zahlen.

00:52:15: Das ist das Agenturmodell.

00:52:16: Je langsamer wir sind, destо mehr Geld bekommen wir.

00:52:19: Macht ihr ab keinen Sinn!

00:52:22: Auch wenn eine Idee noch menschlich ist, ist es nachher für den Kunden noch relevant?

00:52:26: Ich glaube nicht.

00:52:28: Für den Kunden ist das nachher relevant dass er seinen Kampagnenziel erreicht in dem Fall zum Beispiel einer Erhöhung des Abverkaufs und dass ein Zweifel und unsere Positionierung seine Zeit zurückbekommt.

00:52:42: also unsere Positionierungen.

00:52:43: wir sagen we simplify create a fit scale so our clients can do what they do best and use their time to the highest value

00:52:52: Ja.

00:52:53: Also das heißt, wenn ich

00:52:55: dir

00:52:55: Zeit zurückgebe, ist es unbezahlbar und das ist das was eigentlich gemacht werden muss?

00:52:59: Ich glaube die größte Schwierigkeit liegt darin, also ich sehe das genauso mit...ich habe es früher mal genannt Menschen wollen Menschen sehen und ich weiß sehr wohl was Agents können, was Limits sind wo keine Limit sind was man machen kann.

00:53:11: und der Scale ist enorm hoch und ich glaube die große Schwierigkeiten ist es den Scale zu erfassen und dem ins Auge zu sehen.

00:53:16: Ich weiß noch genau wie ich als neun Und da habe ich jemanden getroffen, der hatte eine Digitalkamera dabei und eine Analogkamera.

00:53:28: Wir waren auf dem Boot und ich habe mich total interessiert.

00:53:33: Aber die Digitalen das wird nie eine Analogue ablösen können.

00:53:36: für bestimmte Sachen würde ich sagen ja sie haben gewissen vibe und stimmt aber es ist halt ein new standard.

00:53:41: wir haben immer Angst vor.

00:53:43: Ich hab aber eine spannende Spannes Thema, weil wir arbeiten gerade auch eine Operating System denke.

00:53:49: Also sprich KI kann alles in der Firma auch mitmachen.

00:53:52: also Sprich Agents was ist dann die Verantwortung vom Mensch?

00:53:55: und das ist schon genau das Verantwortung.

00:53:56: du hast es eben gesagt ich bin der Meinung Die Haftung die Verantwortung sowie auch die Richtung und der Intent wo du hin willst und dass ist das Hätte ich jetzt auf mich ja geantwortet.

00:54:06: bei Gova so der intent also die Beabsichtigung zu gewinnen wurde gesetzt Und the machine finds a way to solve that Und das können Agents tun, deswegen halte ich auch Kreativität nicht für eine göttliche Eingemutik kommt.

00:54:19: Das kann ein sehr routinierter wie bei euch Factory-Prozess sein?

00:54:23: Es kann aber auch ein plötzlicher Taste Moment sein und das kann dann einen Mensch verantworten ob du diese Kampagne nimmst oder die Kampanie, ob es richtig oder falsch ist und jemand muss diese Verantwortung tragen.

00:54:34: Genau!

00:54:35: Und das wird am Ende in der Rente Menschenaufgabe bleiben,

00:54:39: dass wir

00:54:40: die KI nicht abnehmen können

00:54:41: Hundert Prozent.

00:54:42: Also ich zum Beispiel, ich habe gerade unsere OrgChat neu gemalt und da hab' ich Agenten reingemalt als normale Mitarbeitende, als Rolle wirklich mit eigener Rolle Und die haben eine eigene Drop Description Die reporten aber entweder an andere Agenten.

00:54:56: also wenn du so Systeme denkst wie jetzt Paperclip bei OpenClaw wo du ein ganzes System aufsetzen kannst wo denn nur noch quasi den

00:55:03: Org... Da würde ich dir in diesen YouTube Video drüber.

00:55:05: Da werde ich dir nochmal interviewn.

00:55:07: Das ist crazy Alter das ist so crazy.

00:55:09: Aber ich glaube, das ist ja auch wieder schwierig.

00:55:13: Selbst bei uns jetzt die sagen wir müssen in diese Transformation rein geht mir persönlich trotzdem zu langsam obwohl wir wahnsinnig weit vorne sind mit dem Bereich.

00:55:23: Ich wünschte wir werden noch schneller aber es wird nie so sein dass ihr jetzt in absehbarer Zeit die KI alle Menschen ersetzt weil da sind auch noch Menschen die mitzureden haben Ja und es geht auch noch nicht alles.

00:55:39: und am schluss reported.

00:55:41: Und das soll auch so nicht sein.

00:55:43: am schluß reported die ke an den menschen.

00:55:45: dieser agent reportet irgendwohin also wir haben zb c a i o gemalt und dann drunter ein head of agents der den ganzen tag dafür sorgt dass das wissen in die agents läuft diese agents raus spawnen, und dann zusieht dass er die agents mit dem menschen paired und die leute enable dass diese diese menschen mit Agents unterstützt arbeiten können.

00:56:05: Es geht ja immer nur darum, ich glaube das Wort kommt sogar von dir Christoph die Leute zu superchargen.

00:56:11: Darum geht es hier am Schluss und mit der Karriere.

00:56:13: Und wenn du da Agents als Mitarbeiter hast dann müssen sie auch als Mitarbeiter begreifen und dann haben die eine gewisse Rolle einen gewissen Rahmen und in dem müssen sich bewegen.

00:56:22: und am Schluss muss einer aber den Output angucken und sagen nehmen wir so oder nehmen wir nicht

00:56:26: Frage.

00:56:28: Meine Beobachtung, die ich mache, da würde mich sehr interessieren wie du siehst.

00:56:32: für mich sind die jüngsten Änderungen völlig klar.

00:56:34: also Firmen, die das nicht verstanden haben, die bauen drum herum und packen Kairoum drauf und nicht in die DNA so richtig kennen.

00:56:39: Du bist so motiviert Sachen umzubauen, du traust dich deine DNA umzubauern.

00:56:43: machst das auch gerade.

00:56:45: Wie beobachtest du aber?

00:56:46: Und wie viele deiner Leute arbeiten in welcher Intensität mit Agents?

00:56:49: denn was Ich bemerke ist ein Es teilweise sehr exhaustig weil es auch Oberflächen noch nicht gibt.

00:56:56: Noch denken wir die in sehr grafischen Oberflächern, es gibt auch nicht die perfekte.

00:56:59: wie steuerst du das?

00:57:00: und ich nehme immer wieder wahr... Ich habe heute Morgen, ich hab jetzt mal durchgezählt um zu gucken, ich habe jetzt heute morgen knapp, was ist jetzt?

00:57:09: Zwölf Uhr nemer auf, bin bei acht tausend Zeilen Code!

00:57:12: Auf keinen Fall kann ich den lesen weil ich einen großen Schiff von der Headquartup Features umgebortete und da daran haben glaube ich sechzehn Agents mitgearbeitet jeweils so.

00:57:20: ich gehe das Nicht super detailliert durch, aber ich guck schon drüber.

00:57:23: Viele Leute gucken gar nicht mehr drüber!

00:57:25: Aber das führt zu einer anderen... Ich will nicht sagen Burnout, aber man ist sehr exhausted.

00:57:33: Wie schaffst du es im Unternehmen diese Begeisterung die du dafür hast und diese Neugier und auch weniger Angst mit so Drehenfalle gerade auf Distanz?

00:57:44: Ja also wie gesagt hatte ich einen Eingang gesagt KI is not a tech problem it's the people problems.

00:57:50: am Schluss ganz klassisch change Und ich alleine schaffe sowieso überhaupt gar nicht, dass Steven es mega gut in der Menschenführung und er hat wahnsinnig viel vorangetrieben im Bereich KI bei uns.

00:58:05: Ich bin selbst begeistert damit und mache sehr viel damit aber ich bin jetzt nicht in der operativen Implementierung mit drin.

00:58:13: also klar in den Bereichen dich mach schon Aber Steven ist wirklich in der Produktion da extrem stark und vorne weg.

00:58:19: Und was ich glaube, wie Unternehmen das überhaupt nur schaffen können ist, dass nicht an eine zentrale Stelle hinzuhängen.

00:58:28: Also wenn ich jetzt sage wir haben CIAIO oder CTO der dann das AI-Thema macht heißt es soll es nicht heißen, dass der dann dafür zuständig ist und alle anderen lassen sichs andienen.

00:58:39: Das wird nicht funktionieren.

00:58:41: Es muss das Thema aller sein und das geht nur über Kaltschahm.

00:58:45: am Schluss.

00:58:46: Und was dabei wichtig ist, wenn du sagst, du bist Exhaustit.

00:58:49: Ich glaube nicht daran dass man KI einsetzt um alle noch effizienter zu machen damit

00:58:56: das

00:58:56: einzige Ziel sein muss, dass noch mehr Output rauskommt.

00:59:00: aber dann werden die Leute exhausted.

00:59:01: ja Dann können sie ja zehn mal so viel output machen.

00:59:04: Aber es ist Sie haben keine Sekunde mehr Zeit des Gegenteils sondern Es muss auch absichtlich so gesteuert oder proaktiv so gesteuert werden Dass man den meschen mehr freiraum verschafft über die KI

00:59:17: und das teile ich.

00:59:20: Ganz cool, aber ich hab direkt was dazu für mich heißt nicht mehr Outcome Exorgen.

00:59:24: Ich beobachte dass es eine andere Art von Outcom und ich habe das Gefühl Das sorgt für Exorschen.

00:59:29: also das ist einfach eine andere art von Arbeit weil du plötzlich jeder hat plötzlich ne Verantwortung ganz viele kleine Dinger zu steuern

00:59:37: Die

00:59:37: vorherig da waren.

00:59:38: weißt du was ich meine?

00:59:39: Das wäre so als wenn du sagst Du bist von heute an Kindergärten haben hast das nie gemacht.

00:59:43: Man merkt so, wo?

00:59:44: Dreißig Kids.

00:59:45: Wo?

00:59:45: Der ist intense!

00:59:46: So ist es ja auch.

00:59:47: Manche Menschen können es einfach schneller mitgehen als andere... Also das ist ein Change-Thema und das ist einfach ein krasses Thema Und ich glaube man darf nicht... also wir haben als, weiß ich nicht wann ging's denn so richtig los vor zwei Jahren drei Jahren keine Ahnung gefühlt.

01:00:08: Ich glaube, Runway war das heiße Ding mit Video.

01:00:12: Sofort alle Accounts gekauft haben gesagt ihr müsst es nutzen.

01:00:16: Ihr müsst es nutzen!

01:00:17: Es gibt keine andere Möglichkeit, dass wird... Das ist gekommen um zu bleiben und dann gibt's halt einzelne Menschen die nutzen das viel mehr Und sie können extrem krassen Output produzieren.

01:00:30: Wie gesagt, wir produzieren inzwischen schon Spots ohne dass irgendjemand irgendein Set aufbaut.

01:00:36: Und andere, die sind halt nicht so sehr auf dem Thema KI.

01:00:39: Die sagen Nutz wie ich nutze noch mein Gehirn.

01:00:43: Bitte nicht!

01:00:44: Nutzt dein Gehirnen und hundert andere auch

01:00:47: dazu.

01:00:48: Ja genutzt deinem Gehirne um deinen Gehirns zu skalieren das ist ja auch voll okay.

01:00:52: aber da gibt es also... Das ist halt so und ich glaube da muss man einfach jeden mitnehmen.

01:00:58: Das ist wertvoll.

01:00:59: Aber ich habe auch keine finale Antwort dafür, so wie alle momentan.

01:01:03: Es ist einfach krass!

01:01:04: Man muss sich damit befassen und man kann es nicht ignorieren.

01:01:07: Und das reicht doch nicht, wenn man sich einmal kurz damit befasst weil's so schnell ist.

01:01:12: Also eine Sache die ich gelernt hab oder die für mich funktioniert... Es gibt ja dann tausend immer tausende neue Tools ständig.

01:01:19: Da gibts dieses Tool und dieses Tool.

01:01:22: Ich glaube da musst du Fundamentals verstehen kann man sich relativ sicher darauf verlassen, dass die Großen sowieso dieses Feature oder diese Funktion irgendwann aufbauen.

01:01:34: Ja jetzt habe ich zum Beispiel noch angetan mich mit Open Cloud zu befassen ist auch geil mega Learning Curve.

01:01:41: aber in Wirklichkeit wird es so sein das der Agent von Cloud gibt für neunundneinzig Prozent der Menschen

01:01:49: alles kann

01:01:50: da brauchst du

01:01:50: nicht.

01:01:51: Nein, und wenn du,

01:01:53: wo du irgendwie mit Security und Negat Tets hast?

01:01:57: Nee

01:01:57: ja, das ist ja auch noch ein Agent Hardness, ein Agent Operating System wie Open Cloud.

01:02:05: Du bekommst es eigentlich aus einem Cloud Code oder aus dem Codex raus die halt auch Edens orchestrieren können und alles was du mit Code Tool zu machen kannst gibt dir die Möglichkeit, Dinge zu tun, die man vor nicht machen konnte.

01:02:18: Aber jetzt machen wir den Raum auf für eine nächste Folge vielleicht A.I.

01:02:22: to the DNA.

01:02:23: das wäre dann die Spezial-Deep Dive in die KI Themen und könnten mir mal eine Folge machen Philip wie man quasi eine Agentur treten.

01:02:30: dem Bereich hätte ich Lust zu.

01:02:32: dazu würde ich denn aber allerdings nach Südafrika kommen denn das machen wir gefilmt.

01:02:37: Ich glaube Michael kommt jetzt nicht rein, weil die Session läuft.

01:02:40: Es ist aber auch fein.

01:02:41: wir hatten jetzt einen geilen Tag und ich glaube wir haben ihn gehört was er sagen wollte und deswegen würde ich jetzt hier quasi den Abschluss nach einer Stunde anstreben auch wenn ich die Einstiegsfrage gestellt habe oder initiiert hab.

01:02:56: das wäre die Frage wo willst du von hier aus noch hin Philipp?

01:03:00: Also ich möchte diese Firma fertig bauen, das ist die Arbeitssache.

01:03:04: Wir haben ja einen Bayern-Bildprojekt vor der Brust mit dem Private Equity zusammen.

01:03:10: Also wir werden Firmen aufkaufen, die dieser Art von Arbeit haben, die wir machen möchten also Produktionen.

01:03:17: Das können Kreativagenturen sein, die vielleicht noch nicht so eine saubere Produktion hinten dran haben wo vorne die Kreation stehen bleibt und wie er die Arbeit dann über unsere Systeme leisten und diesen Vorteil auch an die Kunden zurückgeben Natürlich.

01:03:30: Das kann aber auch Produktionshäuser sein und da sind wir gerade dran, also das ist das Arbeitsthema.

01:03:35: Das zweite was ich machen möchte, dass wird in den nächsten, weiß ich nicht fünf Jahren passieren.

01:03:42: mit dem PE- und der Professionellisierung der Firma werde ich irgendwann aussteigen natürlich aus dieser Firma.

01:03:46: Ausgestiegen werden ist auch ausgemacht.

01:03:49: Ist auch sinnvoll weil wir mit professionellen Management besetzen und eben nicht nur Gründer geführt sondern dann wird es halt eine größere Kiste.

01:03:57: Dann möchte Es dauert noch ein paar Jahre, ist auch alles okay.

01:04:00: Aber dann möchte ich nochmal wirklich Zeit für Family haben und verbringen.

01:04:08: Also ich würde gerne einen Jahr lang Weltreise machen mit allen im Anschluss an das Projekt jetzt hier.

01:04:14: War noch immer das dann sein mag?

01:04:16: Das ist mir wichtig!

01:04:18: Und ich bin ja jetzt siebenvierzig.

01:04:21: also... Ich werde dann schon doch was machen, aber ehrlich gesagt noch nicht mir das nächste überlegt, weil ich ja noch mittendrin stecke.

01:04:30: Also ich habe das Projekt angefangen und aufgeschrieben meine Vision.

01:04:35: Wir haben jetzt den ersten Schritt gemacht mit diesem Merger und wir haben dann super super super geiles Team dazu bekommen und sind jetzt eine neue Firma und dieses neue Konstrukt möchte ich erstmal aufbauen.

01:04:46: Und ansonsten bin ich nach wie vor zwischen München und Kapstadt hin und her.

01:04:50: also lebe wie gesagt in München aber möchte wieder mehr Zeit hier verbringen Und bin aber völlig frei.

01:04:57: Weil ich da so noch drin bin, denke ich jetzt nicht an den nächsten Schritt sozusagen.

01:05:02: Ich bin voll committed auf das Projekt.

01:05:05: Das ist auch richtig schön zu hören oder es mich wieder motiviert?

01:05:09: Da nicht an denen an den Herausforderungen die man sich manchmal einredet stehen zu bleiben sondern zu sagen, ja why not?

01:05:15: Auf die Frage.

01:05:16: Man muss auf eine Sache committen und dann muss man's

01:05:21: machen.

01:05:24: Und das ist wichtig, sich daran zu ändern.

01:05:27: Schön, dass du wieder dabei warst!

01:05:28: Danke dir!

01:05:29: Danke ihr Lieben!

01:05:30: War richtig schön mal wieder zu sprechen und hat mir richtig Spaß gemacht.

01:05:32: Vielen Dank, dass ich da sein

01:05:33: dürfte.

01:05:35: So zum Schluss noch ein paar Gedanken von mir.

01:05:38: Wer über New Work spricht sollte eigentlich auch die eigene Technik drauf haben?

01:05:44: Dazu gehört ein sicheres Netz.

01:05:45: Das sollte Standard sein.

01:05:46: Da war ich glaube ich heute es leichtsinnig Und deshalb habe ich die letzten zehn Minuten dieser Folge nicht mehr live erlebt und auch nicht mitgestaltet, sondern später nachgehört.

01:05:55: Das war zu ungeplant hatte aber den Vorteil, dass sich die Schlussgedanken einmal aus der Perspektive eines Führers aufnehmen konnte wie das ja immer ist wenn man nicht dabei ist und das mal ganz spannend in der Folge anzufangen oder nicht mit dabei zu sein wird so zu indigit.

01:06:10: So was ist mir hängen geblieben?

01:06:12: Das erste ist das Thema Entscheidung.

01:06:14: Philipp hat mehrfach beschrieben wie oft er in seinem Leben große Weichenstellung hatte Umzug nach Kapstadt, das frühe Arbeiten über Kontinente hinweg.

01:06:21: Den Entwicklung seiner Unternehmen.

01:06:23: Der aktuelle Zusammenschluss mit einem Partner und der Einstieg dann von Private Equity.

01:06:29: Und mich hat vor allem die Konsequenz beeindruckt.

01:06:31: viele Menschen warten immer so auf den perfekten Zeitpunkt oder Philipp scheint ihr zu den Leuten zu gehören, die eine Entscheidung treffen und dann anschließend alles dran setzen sie erfolgreich auch zum Machen also umzusetzen.

01:06:45: Der zweite Gedanke betrifft seine Familie.

01:06:47: Die Geschichte mit den Zwillingen und den Drillingen hat mich natürlich wieder beeindruckt.

01:06:51: Fünf Kinder innerhalb von dreizehn Monaten sind schon echt eine Ansage, Organisationstechnisch nicht vorstellbar aber spannend fand ich eben auch seine Haltung dazu.

01:07:04: Philipp ist einfach überzeugt dass starke Familien die Grundlage für eine starke Gesellschaft sind.

01:07:10: so ähnlich sehen wir das ja auch mit Better Me, Better We Welt of Society und vor allem, dass die Rolle von Feetern dabei unterschätzt wird.

01:07:18: Und sein Satz das Kinderliebe als Zeitbuchstabieren hat mich natürlich auch wieder berührt weil ich es auch viele Jahre nicht richtig gemacht habe.

01:07:27: In einer Welt in der viele von uns permanent beschäftigt sind ist ja eben auch eine Erinnerung daran worauf's am Ende wirklich ankommt.

01:07:35: Das dritte Learning hat mit Remote-Work zu tun.

01:07:38: Philipp spricht darüber nicht als Trend oder Theorie, er lebt dieses Modell seit mehr als zwanzig Jahren und zwar lange bevor wir über Homeoffice, Hybridwork oder digitale Nomaden gesprochen haben.

01:07:49: Und seine Geschichte zeigt das gute Zusammenarbeit weniger von Gebäuden abhängt als von Vertrauen, Klarheit und Verlässlichkeit auch wenn die Studienlage immer wieder zeigt wie wichtig Gebäude sind.

01:07:58: aber natürlich sind die anderen Vaktoren Wichtiger und wenn man entscheiden muss, ob fürs Gebäude oder für Vertrauen, Kleid und Verlässlichkeiten natürlich auch für diese drei Werte.

01:08:08: Und aus den letzten Minuten nicht erst nachträglich gehört aber noch zwei weitere Dinge mitgenommen.

01:08:12: der erste Betreff KI.

01:08:14: Phillips Satz KI ist kein Technologieproblem sondern ein Menschenproblem beschreibt das meiner sich ziemlich gut vor uns gerade geht denn die technischen Möglichkeiten wachsen rasant und die eigentliche Herausforderung liegt einfach darin Menschenorganisationen und Führung auf diese neue Realität, auch diese Geschwindigkeit vorzubereiten.

01:08:31: Und sie dabei zu begleiten.

01:08:33: Der zweite Gedanke betrifft Verantwortung während viele darüber diskutieren was Maschinen künftig übernehmen werden fand ich die Frage spannender das dadurch eigentlich wichtiger wird.

01:08:43: Verantwortung übernehmen Orientierung geben Entscheidungen treffen Vertrauen schaffen all das verschwindet nicht sondern im Gegenteil es wird wichtiger und das finde ich sehr schön.

01:08:53: dieser Aussicht und ich teile Sie.

01:08:55: Lieber Philipp, danke für deine Zeit.

01:08:57: Danke für die Offenheit mit der du über Familie, Unternehmertum und Führung gesprochen hast.

01:09:01: Und danke für die Erinnerungen das große Veränderung oft mit einer Entscheidung beginnen, die im ersten Moment für andere vielleicht verrückt aussieht.

01:09:09: Weil die hat das zu einem Leben einige Jahre in Kapstadt geführt.

01:09:12: Zu einem Unternehmen mit einer wirklich spannenden Geschichte zur einer Familie Mitzvillinge und Drelling innerhalb von dreizehn

01:09:17: Monaten.

01:09:18: All das ist schon mehr als nur eine Podcastfolge Und wir freuen uns schon auf das nächste Mal mit dir.

01:09:25: by on the way to New Work.

01:09:28: Für alle, die bis hier in Durchgehalten haben gebt euch noch einen kleinen Ruck.

01:09:31: Gebt uns mal wieder fünf Sterne!

01:09:33: Wenn ihr es noch nicht gemacht habt, gerne Kommentare in den Podcast-Apps oder schreibt uns auf LinkedIn.

01:09:42: Wir freuen uns über jeden Beitrag.

01:09:44: Liebe Grüße!

01:09:45: Hab eine gute Woche eure Christoph

01:09:48: und Michael.

01:09:49: Tschü tschü.

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