#559 Nora Dahlström | Executive Coach, Unternehmerin und Expertin für Leadership und Transformation
Shownotes
Meine heutige Gesprächspartnerin hat ihre Ausbildung an der Kommunikationsakademie Hamburg abgeschlossen und ist diplomierte Kommunikationswirtin. Ihre berufliche Laufbahn begann bei Reemtsma, wo sie mehrere Jahre im Marketing tätig war und sich vom Trainee bis in strategische Führungsrollen entwickelt hat. In dieser Zeit lernte sie, wie Marken geführt werden und wie Organisationen Entscheidungen treffen. Es folgte der Schritt ins Unternehmertum. Als geschäftsführende Gesellschafterin baute sie eine Audioproduktion auf und entwickelte Lernformate für Kinder. Danach wechselte sie zum Bundesverband der Deutschen Industrie, wo sie den Aufbau der Marketingabteilung verantwortete und an der internationalen Positionierung des Standorts Deutschland mitwirkte. Sie war Teil der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und bewegte sich an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik und Kommunikation. Seit Ende der neunziger Jahre arbeitet sie als selbstständige Unternehmens- beraterin, Executive Coach und systemische Beraterin. Sie hat über 200 Führungskräfte und Gründer begleitet und unterstützt Organisationen in Transformationsprozessen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Entwicklung von Leadership in Startups und im Zusammenspiel mit Investoren. Sie ist Founding Coach bei Ten More In und engagiert sich seit vielen Jahren für die Weiterentwicklung von Female Leadership. 2016 hat sie gemeinsam mit einem Partner die Methode „Denkende Hand“ entwickelt. Ein Ansatz, der neben dem Rationalen auch das Intuitive und Unbewusste sichtbar macht und damit neue Wege für Kommunikation, Zusammenarbeit und Entwicklung eröffnet. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Überzeugung, dass Führung immer bei der eigenen Haltung beginnt und dass Selbstreflexion und Kommunikation die entscheidenden Fähigkeiten moderner Führung sind. Seit über neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 550 Folgen mit über 700 Gästen darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Wie wird man vom Marketingprofi zur Executive Coach für Top Führungskräfte und was hat diesen Weg geprägt? Warum ist Live-Coaching ein so wirkungsvolles Format und was verändert sich dadurch für Führung und Lernen? Welche Rolle spielen Räume und Beziehungen gerade im digitalen Zeitalter und mit Blick auf KI für gute Zusammenarbeit? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Nora Dahlström.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Meine heutige Gesprächspartnern hat ihre Ausbildung an der Kommunikationsakademie Hamburg abgeschlossen und ist diplomierte Kommunikrationswörtern.
00:00:06: Ihre berufliche Laufbahn begann bei Rehmzmar, wo sie mehrere Jahre Marketing tätig war und sich vom Trainee bis hin in strategische Führungsrollen weiterentwickelt hat.
00:00:16: In dieser Zeit lernte sie wie Marken geführt werden um die Organisation Entscheidungen zu treffen.
00:00:21: Es folgte der Schritt ins Unternehmertum.
00:00:23: Als geschäftsführende Gesellschafterin baute sie eine Audio-Produktion auf und entwickelte Lernformate für Kinder.
00:00:29: Danach wechselte sie zum Bundesverband der deutschen Industrie, wo sie den Aufgabe der Marketingabteilung verantwortete und an der internationalen Positionierung des Standorts Deutschlands bewirkte.
00:00:39: Sie war Teil der Initiative Deutschland Land der Ideen – und bewegte sich in der Schnittstelle von Wirtschaftspolitik und Kommunikation.
00:00:47: Seit Ende der neunzehlen Jahre arbeitet sie als selbstständige Unternehmensberaterin, Executive Coach und systemische Beraterin.
00:00:53: seit über zwei Hundert Führungskräfte und Gründer begleitet und unterstützt Organisationen in Transformationsprozesten.
00:00:59: Sie ist Founding Coach bei Ten More Inn und engagiert sich seit vielen Jahren für die Weiterentwicklung von Female Leadership.
00:01:04: In den vergangenen Jahren hat sie gemeinsam mit einem Partner die Methode Denkende Hand entwickelt, einen Ansatz daneben dem rationalen auf das intuitive und unbewusste sichtbar machte und damit neue Wege für Kommunikationszusammenarbeit und Entwicklung eröffnet.
00:01:16: Im Zentrum ihrer Arbeit steht überzeugend dass Führung immer bei der eigenen Haltung beginnt und dass Selbstreflektion und Kommunikation die entscheidenden Fähigkeiten moderner Führungen sind.
00:01:25: Seit über neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie arbeiten Menschen stärkstätig zu schwächen.
00:01:30: Wir haben in mehr als fünfhundertfünfzig Folgen mit über sieben Hundert Gästen darüber gesprochen was sich für Sie verändert hat und was sich weiter ändern muss.
00:01:37: Hier wird man vom Marketing Profi zur Executive Coach für Top-Führungskräfte und das hat diesen Weg geprägt.
00:01:42: Warum ist Live Coaching also ein so wirkungsvolles Format?
00:01:45: Was verändern Sie dadurch für Führung und Lärm?
00:01:48: Welche Rolle spielen Räume oder Beziehungen gerade im digitalen Zeiter?
00:01:50: damit Blick auf KI für gute Zusammenarbeit Fest steht, für die Lösung unserer aktuellen Herausforderung brauchen wir neue Impulse.
00:01:57: Daher suchen wir weiter nach Methoden Vorbilder und Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen.
00:02:04: Darüber hinaus beschäftige ich uns von Anfang an die Frage wirklich alle Menschen das finden und leben können was sie im Innersten wirklich wirklich wollen?
00:02:11: Ihr seid bei On the Way to New Work heute mit Nora Darschrüm.
00:02:35: Gesupp es zum zweiten Mal!
00:02:38: Ich bin ja mit meinen eigenen Unzulänglichkeiten deutlich großzügiger im Umgang damit und ich habe es beim letzten Mal verkackt.
00:02:44: Ich kann dir gar nicht mehr sagen, was genau war, aber die Aufnahme war nicht zu gebrauchen.
00:02:48: Es hatte nichts mit dir zu tun, sondern meine Unzulenkigkeiten.
00:02:50: Und jetzt warst du so nett?
00:02:52: Und hast gesagt, Micha, ich kann natürlich noch mal da wieder hinkommen!
00:02:56: Aber wie wär's denn, wenn du zu mir
00:02:57: kommst?!
00:02:57: Das haben wir ganz spontan von einer halben Stunde eigentlich erst entschlossen, dass ich komme zu dir.
00:03:03: Ich bin ja neu in Hamburg, oder was heißt wieder in Hamburg?
00:03:05: Also ich bin in Bayern unten Hamburg.
00:03:07: Was Büro angeht... Aber ich bin einfach auch unheimlich gerne bei mir!
00:03:12: Ja
00:03:12: und ich wusste beim ersten Reinkommen warum und da gehen wir vielleicht später auf die besondere Bedeutung die Orte für uns haben als Menschen auf jeden Fall noch ein.
00:03:21: aber ihr fang an wie du es beim letzten mal gemacht haben wir schon festgestellt.
00:03:24: wahrscheinlich wirst du es anders beantworten als beim ersten Mal.
00:03:27: deswegen freue mich genauso wie beim ersten mal vielleicht sogar einen Tick mehr.
00:03:31: Wie bist du der Mensch geworden, der dir heute bist?
00:03:34: Ja dieses Privileg dass man darauf jeden Tag anders antworten kann macht uns Menschen ja aus und dieses Priviläge nutze ich natürlich auch für mich.
00:03:43: Ich denke jetzt wo du mich fragst darüber nach wie bin ich denn Mensch geworden der ich heute bin?
00:03:50: und Blood sweat and tears das ist die eine Antwort mal ganz kurz gesagt gleichermaßen das Privileg und die Herausforderung schicksalshaft in einem familiären Kontext zu landen, der sehr anspruchsvoll war.
00:04:14: Also auf der positiven, im Sinne von intellektuell Inspiration, Möglichkeiten, Wohlstand, Reisen, Welt so Unternehmertum als auch auf der negativen Seite Krankheit, Depressionen, Psychopath.
00:04:31: Also da war alles dabei sozusagen auf dieses Gala war so breit.
00:04:37: Auf der man mit der man so umgehen musste.
00:04:40: und ich sag mir das war wie ein Trainingszentrum Und ich habe auch wiederum das Glück also jetzt bin ich noch bei dieser schicksalshaften Seite dass ich mit einer großen Resilienz versorgt bin Ich auch eine Einstellung, also sowas wie Charakter oder was womit man auf die Welt kommt.
00:05:02: und dann ist natürlich die Frage Was mache ich damit?
00:05:05: Und ich denke jetzt kommt der nicht schicksalshaft Detail.
00:05:10: Ich habe glaube ich mich auch nie geschont.
00:05:15: Ich hab Entscheidungen getroffen, auch falsche Entscheidungen aber ich habe sie immer getroffen.
00:05:20: Ich bin heute sehr bereit Fehler zu machen Und ich bin eine mutige Frau und ich habe viel Humor.
00:05:39: Ich glaube, das ist ja irgendwie so alles sind mehrere Seiten einer Medaille.
00:05:43: Ich bin aber auch extrem fleißig und gönnen oder schonen mich nicht manchmal zum Leidwesen meiner Familie oder auch zum Leitwesen meines Körpers oder was auch immer.
00:05:56: Aber ich glaub', dass es in der Nutschell Die Antwort.
00:06:00: Ach so, und eine Zutat, wenn wir das jetzt mal so kochezebmäßig sehen ist auch unheimlich Bock und Neugier also so Gestaltungswille.
00:06:10: Das siehst du ja hier auch zu Hause nicht im angeberischen Sinne aber ich gestalte gerne
00:06:16: sehr präzise.
00:06:18: Du hast dir einen Raum entwickelt der eine völlig andere Rolle hatte Funktion hatte zu einem Zuhause gemischt mit Arbeit und da gehen wir später darauf ein.
00:06:30: Ich mag das sehr, wie du dich vorstellst.
00:06:32: Weil es auch neugierig macht auf das was jetzt kommt und ich will gar nicht in dem Schmerz bohren wurde gesagt was denn dafür passiert sondern vielleicht noch so das andere ein paar Stationen mal koppeln.
00:06:47: Du hast eine Karriere gemacht.
00:06:48: vor dieser Karrieren vielleicht erzählts mal ein bisschen zu dem Executive Coach und der Strategieberaterin geworden bist.
00:06:57: Also das wird man ja nicht geboren, sondern dass zumindest die Guten haben ein Leben davor.
00:07:02: Es gibt auch welche, die das so als Beruf meinen.
00:07:06: lernen können ohne Lebenserfahrung.
00:07:08: ich glaube nicht so dran.
00:07:09: Ich glaube im Laufe des Lebenserfahrens.
00:07:11: Und wo hast du diese berufliche Lebenserfahre gesammelt?
00:07:14: Was war da so die wichtigste Station?
00:07:18: Also, ich versuch... Ich bin eine ziemliche Lava-Tasche.
00:07:22: Meine Herausforderung ist immer das Kurzehalten.
00:07:24: Ich glaube, ich mach mal drei große oder vielleicht vier große Klammern.
00:07:27: Die erste ist Kindheit und Ausbildung bis hin zum Studium.
00:07:35: Die war geprägt von einerseits Begabungen allerdings die überhaupt nicht gesehen und ernst genommen wurde so Und das hat mich natürlich getriggert.
00:07:45: Ich zeige euch mal, was eine Hake ist.
00:07:49: Gleichzeitig war die sehr gedeckelt durch die Krankheit meines Bruders und durch familiäre Geschichten.
00:07:55: Das heißt ich bin ... Das war quasi unter nicht unter
00:07:59: meinem Niveau.
00:08:00: Ist klein gehalten worden?
00:08:02: Ja, nicht kleingehalten aber gar nicht interessant ob ich Karriere mache.
00:08:06: Die warst du in der Infizista-Hirarchie?
00:08:08: Die
00:08:09: Jüngste und das einzige Mädchen.
00:08:11: Wie viele Bruder?
00:08:12: Zwei!
00:08:13: Und es war einfach so irre, weil mein Vater sehr erfolgreich war.
00:08:19: Bundesverdienstkreuz und jüngster DAX-Managervorstand.
00:08:23: Das war sozusagen die Vorgabe auf der männlichen Seite.
00:08:27: Mein Privileg, das verstehe ich.
00:08:29: aber heute, Kirke Gadel ist grüßen... Das war natürlich mein Glück, weil ich auf mich wurde gar nicht geguckt!
00:08:39: Ja, meine Brüder waren total unter diesem Druck und ich hatte sozusagen eine Wildcard.
00:08:44: Und mein Vater hat mal so schön zu mir gesagt enttäuscht.
00:08:47: ausgerechnet Meine Tochter ist die erfolgreichste meiner Kinder.
00:08:52: Das war aber da habe Ich das verstanden.
00:08:54: also das war sozusagen eher keine Superschulen keine super Uni gar nicht.
00:08:59: es war alles So.
00:09:01: Und dann habe ich aber doch Glück gehabt, aber auch Fleiß.
00:09:06: Ich habe damals einfach Menschen kennengelernt und die haben in mir das Potenziale erkannt.
00:09:10: Ich hatte super Chefs, ich hatte super Leute in der Uni ... Also das war eher so nicht egal.
00:09:18: Mein Mann sagt, ich hab deinen Komplex nicht glaubt, er hat recht!
00:09:21: So... Und dann habe ich aber eben einfach mich gezeigt, was ich kann.
00:09:26: Das haben Leute gesehen und entdeckt.
00:09:28: Dann habe ich am Ende ein Marketing-Trainee-Programm bei Riemsmaar gekriegt.
00:09:33: Weil mich da die Leute entdeckten durch einen Projekt vorher.
00:09:37: Die Karte habe ich ... Da bin ich reingegangen.
00:09:40: Ich hab noch nie so viel Wasser getrunken im S.H.S.M.
00:09:42: Center noch nie in meinem Leben.
00:09:43: Also es war wirklich krass!
00:09:46: Und ich habe den Platz gekrieght unter Tausenden.
00:09:52: Gleich geht's weiter mit On the Way to New Work und ich müsste eigentlich heute sagen, es heißt On The Way To New Wife.
00:10:00: Denn es gibt einen kleinen persönlichen Anlass – Ich werde heiraten zum zweiten Mal!
00:10:05: Und weil man so ein Moment ja gerne mit Menschen teilt, die einem wichtig sind haben wir etwas Besonderes gemacht.
00:10:10: Es gibt eine Mini-Sonderfolge.
00:10:11: Wir zeigen diese Folge on the way to new wife Die quasi mich und meine Frau dann von Michael interviewed zeigt Groß im Kino mit unseren Freunden, mit großer Leinwand, mit Sound, mit Ambien und Charakter.
00:10:27: Das ist quasi unser Hochzeitsmoment!
00:10:29: Warum erzähle ich euch das?
00:10:30: Wir hatten die Idee eben dafür keinen einfach beliebigen Saal zu mieten sondern einen Ort der ein bisschen mehr ist als Kino und da haben wir in Hamburg das Holi-Kino quasi angemietet.
00:10:40: Das Holi gehört zur Cinemax Gruppe und es aber noch mal was ganz Eigenes.
00:10:44: Es ist ein Ort an dem Kinokultur gelebt wird Und ich wollte mit euch mal teilen, weil das Holykino uns das eben möglich macht.
00:10:51: Dass es geht!
00:10:51: Ihr könnt solche Sachen im Kino machen.
00:10:53: Man kann ein Kino von Cinemax mieten und sagen Ich möchte hier mal was Besonderes machen Was nicht einfach Kino ist Sondern irgendwie dass drum herum hat Mit Popcorn, mit allem was es gibt Und genau das ist für mich was Kino ausmacht.
00:11:05: Das ist etwas anderes als Mal schnell auf dem Sofa zu Hause was gucken Sondern einen besonderen Moment zu teilen.
00:11:10: Wenn ihr also das nächste Mal in Hamburg seid Ein Kino am Plant schaut euch mal das Holykino an.
00:11:15: Das lohnt sich extrem, aber das gehört eben zu CinemaX und ihr könnt einfach bei CinemaX mal anfragen.
00:11:20: da gibt es bestimmt auch was bei euch in der Nähe wo ihr sagen könnt dass ist mal etwas anderes als ein Abend Zuhause zu verbringen sondern einfach viel schöner das mit Freunden zu teilen.
00:11:30: Und das wollte ich mit euch teilen dass das möglich ist.
00:11:32: also ein großes Dankeschön hier an das Team vom Holykno von Cinemax dafür, dass wir das möglich machen können.
00:11:38: Und damit ihr jetzt auch sagt auf Mensch ... Jetzt will ich wissen was sie mit On the Way to New Wife ist?
00:11:43: Wie kommt ihr dazu?
00:11:44: Gibt es natürlich einen kleinen Ausschnitt, den wir dann teilen werden.
00:11:47: Ihr findet vor allem bei mir auf Social Media, Instagram, Christoph Magnussen die Stories behind The Scenes.
00:11:52: Wir haben das Ganze mitgefilmt.
00:11:53: Wenn's euch interessiert und wenn nicht, war das der kleine Werbeeinspieler als Dankeschön für das wir das hier möglich gemacht bekommen.
00:12:03: Da das ein Thema für dich damals ... Zigarette als Kranche.
00:12:07: Das
00:12:09: war die Beste für Marketing, das waren sechs am Lotto.
00:12:14: Ich hab mir mit Gerd Gerken in Salzbildern geschwommen und traktale Markenfirmen.
00:12:19: Wir hatten ja Kohle ohne Ende!
00:12:22: Ja ich habe mit La Chapelle fotografiert und so immer, ich bitte dich.
00:12:26: Also es war der Hammer.
00:12:29: So, und da bin ich sozusagen aus dieser Mittelgeschichte.
00:12:33: Und aus diesem Ding bin ich in eine andere Liga gekommen.
00:12:36: Da hab' ich dann Marke- und Markenstrategie gemacht... ...und dann habe ich irgendwann dieses Strategiethema.
00:12:40: Das hatte ich mit der Muttermilch oder beziehungsweise mit der Vatermilch bekommen.
00:12:43: Habe ich mich mit Strategie, mit Markenstrategie selbstständig gemacht.
00:12:47: Und jetzt hat es neunneinzig.
00:12:48: Krass!
00:12:50: Dann bin ich on the job.
00:12:53: wirklich von Job zu Job immer Interessantere Themen, immer bedeutendere Unternehmen, immer bedeutende Persönlichkeiten und Vorstände gekommen.
00:13:03: Das war einfach ... Ich werd nie vergessen.
00:13:08: so ein Beispiel.
00:13:09: Grüße gehen leider nicht mehr raus weil er verstorben ist.
00:13:12: aber dann kommt dann so ein Supermanager und sagt zu ihm ja da schon so super gegenüber können sie eigentlich auch Organisationsentwicklung?
00:13:22: Und dann war ich immer der Typ Ja!
00:13:25: Und in der Bahn auf dem Rückweg habe ich dann so ungefähr gegoogelt.
00:13:28: Was ist das überhaupt?
00:13:29: Aber das finde ich total super und fängt ganz stark, dass von dir zu hören weil Frauen junge Frauen insbesondere aber Frauen generell die ja talentierter Begabte mit besseren Studienergebnissen und am Anfang mit höheren Heltern die Firmen kommen Da schlicht jemand das System zu und dann werden sie nicht mehr gesehen.
00:13:51: Und ein Punkt ist, oder haben die als Gesellschaft verschuldet ... Wenn eine Stellenausschreibung ist, wo zehn Punkte stehen, eine Frau erfüllt einen ... Durchschnitt und extrapliziert ... Erfüllt eins nicht?
00:14:06: Dann sagt sie, die kann ich nicht bewerben, ich erfüll ja eins nicht!
00:14:08: Wenn ein Mann zwei davon erfüllt, sagt er alles gleich, gewerb mich.
00:14:12: Und diese Eigenschaft Ich kann das schon.
00:14:14: Also sicherlich auch durch Resilienz und ... Genau,
00:14:18: ich war ja im Training.
00:14:19: Das ist untypisch schwer für eine Frau.
00:14:21: Es klingt jetzt so blöde?
00:14:22: Nee, kann nicht!
00:14:22: Aber das wird zumindest Frauen weniger zugeschrieben.
00:14:25: Und ich hab einige Frauen kennengelernt, die so sind.
00:14:28: Aber mit Sicherheit auch in der Leinstelle ist manchmal gewesen zu der Zeit, dass du da mutiger bist.
00:14:33: Ja, das
00:14:34: ist dieser Mut, diese Neugier- und das ist ein Überlebens-Training.
00:14:38: Dass das Ergebnis von dem Überlebendstraining ... Außerdem ich schicksalshaft kam, das war einfach alternativlos.
00:14:45: Und auch schicksalzhaft?
00:14:47: Nein sagen kann nicht!
00:14:49: Das habe ich später in der Transaktionsanalyse rausbekommen.
00:14:53: Also mein... Ja Ja, das war aber... Das ist die entscheidende Weichenstellung geworden um weicher zu werden.
00:15:00: Um offener zu sein.
00:15:01: Um nicht alles selber zu machen.
00:15:03: Um aus der Überforderung rauszukommen war dieses Erkennen dass ich sozusagen meine Prägung mein Glaubenssatz war.
00:15:10: Ich muss alles können und wissen damit ich immer so ein bisschen haseigelmäßig Damit ich immer vorn bin.
00:15:18: Das war meine Überlebensstrategie.
00:15:20: Also, lass gar nicht erst den Augenblick kommen an dem du sozusagen unterlegen oder hinten dran bist sondern geh immer rennen immer voraus.
00:15:30: Ja und wie gesagt das ist heute total interessant.
00:15:33: und als ich denen dass in der Ich halte sehr viel von Transaktionsanalyse Als sich das mal einem bei einer sehr geschätzten Kollegin raus bekam Absolut meine Überlebensstrategie war.
00:15:47: Und wie das natürlich eine Zeit lang, what got me here won't get me there?
00:15:55: Wie mich das geprägt hat und wiederum als ich systemische Lehre und Psychologie lernte
00:16:02: Das ist quasi Klammer vier dann, oder?
00:16:05: Ja das ist Klamma drei.
00:16:08: Genau da habe ich das dann verstanden und hab auch verstanden.
00:16:12: Und jetzt kommen wir zum zweiten Schritt.
00:16:13: Entschuldigung stimmt typisch ich also erster Schritt unter dem Radar zweiter Schritt totale Ambitionen und eine Chance dann selbstständig gemacht mit dieser Haltung.
00:16:24: Das war mein Dritter aber das brauchen Sie noch seit zwei Tagen.
00:16:26: Wer mitzählt hat selber Schuld.
00:16:31: Genau, und dann on the job entlang der Projekte.
00:16:34: Und auch das wahnsinnigen Vertrauens der Menschen in mich.
00:16:36: Ich habe das Glück oder ich hab offensichtlich eine
00:16:40: diese ...
00:16:42: Ja wie soll ich das sagen?
00:16:43: Ich hab gelernt nicht...ich bin nie eingeschüchtert sondern ich bin interessiert ja oder finde etwas faszinierend.
00:16:51: Nein, wenn ich jetzt kurz mal so inzwischen du strahlst das aus und auf so ein total angenehmer.
00:16:56: Also du hast ganz viel Power gekoppelt, aber mit einer Wärme und Offenheit und Einladung.
00:17:04: Deswegen landet die Power auch bei Männern gut, weil sonst fühlen sich Männer ja von kraftvollen Frauen häufig bedroht.
00:17:13: Du hast diese Power, diese Klarheit, aber du wirkst auf mich null bedrohnt, sondern wirkest irgendwie einfach... Kraftvoll, aber auch ein Land.
00:17:21: Ist das richtig beschrieben?
00:17:23: Ja
00:17:23: also erst mal danke für das Kompliment!
00:17:25: Also das wäre jetzt wenn ich mir das gewünscht hätte wie ich beschrieben werden möchte.
00:17:28: dann so insofern vielen Dank.
00:17:32: ja also ich mir gefällt bei mir meldet sich gerade der Bauch dieses jetzt nochmal dieses Männer-Frauen-Vergleichen in den Klischees.
00:17:40: Ich weiß du meinst es nicht so und du sagst es
00:17:43: gerne aufborn
00:17:44: Aber du wiederholst auch diese Geschichte Und ich bin, sagt den Frauen mit denen ich arbeite was ich ja noch mal Schritt drei oder vier.
00:17:52: Ja auch viel durch Ten More Inn das Glück habe.
00:17:54: Auch viel explizit mit Frauen und an diesen weiblichen Themen zu arbeiten.
00:17:58: Ten More inn ist eine Leadership Academy die wir oder die ich mit inhaltlich gründen durfte.
00:18:07: Ich habe für mich irgendwann rausgefunden und für uns Frauen, dass wir in dem wie diese Leidensgeschichte und diese angebliche Unterlegenheit immer wiederholen im Sinne von Storytelling.
00:18:17: Du kommst ja aus, Herr Marke!
00:18:19: Manifestieren wir es so?
00:18:26: Das ist unsere eigene Entscheidung, dass wir uns so unsichtbar halten.
00:18:33: Unsere Entscheidung ist, wenn wir eins von zehn angeblich wichtigen Anforderungen... Ich meine das ist übrigens auch nochmal ein toller Podcast was da steht und heute macht es noch die KI der Irrsinn wird ja immer schlimmer.
00:18:47: Das ist nicht weil das System es so vorgibt sondern weil wir so entscheiden.
00:18:57: Unsere Neuroökonomie, um es mal fachlich auszudrücken produziert auf Basis sehr vieler Glaubenssätze, Zutaten und ja da spielt das System eine Rolle.
00:19:08: Aber nochmal ist zwingt uns dazu gar nicht.
00:19:11: Deswegen möchte ich dass wir mal andere Geschichten erzählen weil so ähnlich wie mit dem Gender dann andere Bilder entstehen.
00:19:18: Weil wie solange wir das uns erzählen und wiederholen bleibt dieses Jahr
00:19:22: auch.
00:19:23: Ich verstehe
00:19:24: den Punkt.
00:19:24: Ja, ich versteh ihn total.
00:19:26: Für mich natürlich auch attackt... Ich frage mich aber ob du in der ersten Teil gehört hast, der der Wichtige für mich war?
00:19:32: Frauen sind begabter, das machen die besseren Abschlüsse kommen mit höheren Einstiegsgeldern in die
00:19:42: Bürojobs.
00:19:43: Ja!
00:19:44: Aber Entschuldigung ist doch schön.
00:19:45: dafür ist der Podcast da auch.
00:19:46: da meldet sich was in mir.
00:19:49: ja da juckt mich was.
00:19:51: Ja, weil dieses auch das wieder fängst an mich oder uns an.
00:19:58: Weißt du?
00:19:58: Auch das ist so!
00:19:59: Das ist doch.
00:20:00: warum erzähle ich denn?
00:20:01: ja Frauen sind ja begabter.
00:20:02: Das ist ja wieder grundiert auf diesem Wunsch dass irgendwie zu heilen und ihr seid doch ganz toll und so Ich sage euch nein.
00:20:11: also euch die jetzt zuhört lasst uns alle dieses Geschlecht gegeneinander gar nicht mehr ausspielen.
00:20:19: Mann und Frau sind in der Kombination ein Erfolgsmodell, sie sind anthropologisch so gedacht natürlich auch um letztlich das Nachkommen dieser Spezie zu sicherzustellen und alles ist auch auf mehr oder weniger darauf aus.
00:20:35: im Sinne von Motiv nur Ja, das Gegenteil von richtig ist nicht falsch sondern anders.
00:20:43: Das ist ein Vortrag den ich mal behalten habe oder eine Arbeit die ich gemacht hab.
00:20:47: Genau das ist mein Ansatz!
00:20:50: It takes two to tango und es braucht diesen Unterschied.
00:20:53: Und solange wenn wir in der Arbeitswelt – und das war systemisch tatsächlich – ein Missverständnis ja?
00:21:01: Wir müssen genauso sein wie die Männer.
00:21:04: Und ja, da gab es systemisch einiges was das sozusagen einbetoniert hat.
00:21:09: Aber nein damit ist gut ist dieser Satz den müssen wir wandeln in Ja.
00:21:17: Nein Es braucht diese unterschiedlichen Perspektiven und auch Begabungen und diese unterschiedliche Interessen Das Interesse an Fürsorge die dass mich Fürsorglichkeit und das Ergebnis meiner Fürsorge mir nähert, also eine Tankstelle ist.
00:21:39: Und mein Selbstwert steigert oder mir gar nicht so als Last vorkommt.
00:21:46: Das ist ja nicht ein Nachteil, wenn man es bewusst in Management- und Führungsstil überführt, sondern dann wird es plötzlich zu einer Ressource.
00:21:55: Ich möchte, dass wir anfangen uns gegenseitig andere Geschichten zu erzählen Und zwar und ich möchte nicht mehr, dass wir die Geschlechter gegeneinander aus oder Gegeneinander Nicht ausspielen ist mir auch schon wieder zu leidensmäßig sondern so Das ist eine pinsel das für unterschiedlich sind.
00:22:15: Ach was Also count me in ja punkt Brauche ich keinen jahr aber sonnenjahr du hast recht Lass uns mal ein bisschen Auf Einsatz eingehen, dir dich als Einschieck ganz schön finden.
00:22:30: Das was du ja nicht heute machst.
00:22:32: Wir haben die vier Klammern alle ohne sie das Einste zu benennen.
00:22:36: Du hast gesagt, du hast so ein Pipelangstrumpf-Approach in dem wie du arbeitest oder wie du bist?
00:22:41: Das finde ich super spannend!
00:22:42: Wollen wir das mal als Ausgangspunkt nähen und dann mal ruhig in die Themen die du heute machst reingehen weil sie alle super spannend für unsere Hörantauer sind.
00:22:51: Genau, Pippi Langstrumpf.
00:22:52: Ich baue mir die Welt, wie sie mir gefällt oder so.
00:22:54: Ich könnte jetzt auch nicht ... Oder ich müsste jetzt pfeifen?
00:22:57: Das Lied noch gleich pfeiffen!
00:22:59: Was meine ich damit also?
00:23:00: Meine Vorstellung von Pippi langstrumpft hatte uns ja uns Frauen und uns Kindern einen großen Gefallen getan.
00:23:05: mit ihren Ansätzen ist diesen Raum zu nehmen der wenn er da ist um ihn so zu gestalten wie man es in dem Augenblick gerade selbst für gut und richtig hält Und sich nicht orientiert an dem, was im Außen angeblich richtig ist.
00:23:27: Sondern sich diese Lust und natürlich auch diese Erlaubnis innerlich hat.
00:23:33: Ich mache so wie es sich für mich gerade richtig anfühlt.
00:23:37: Das meine ich mit Pipi Langstrumpf vielleicht im Sinne einer Begriffsklärung.
00:23:42: Es gibt eine einzige Moment wo mir Pipi langstrumpft im Gegenteil geholfen hat, nämlich als ich die Rolle des Coaches auf mich angetragen wurde.
00:23:54: Im Sinne können sie die Organisationsentwicklung, du bist für mich immer so gut, wenn du da bist.
00:23:58: Kannst du nicht mein Coach sein?
00:24:00: Ja und dann war ich plötzlich mit beiden Beinen in der Psychologie, hatte selber Therapie mal gemacht und wusste so.
00:24:06: jetzt ist aber Schluss mit Pipi Langstrumpf weil entweder lernst du das jetzt profund oder du sagst nein mach' ich nich', weil die Verantwortung ... Da ging's dann zu weit.
00:24:16: Ich habe mich für, wie wir wissen.
00:24:17: Für die Ausbildung bin stertifizierte systemische Beraterin entschieden und das war auch gut so!
00:24:24: Ansonsten ist das meine Herangehensweise.
00:24:26: Wie äußert sich, dass heute wenn ein Klient auf mich zukommt?
00:24:29: Ich mache ja nach wie vor Einzelcoachings ich berate Teams also im Sinne von Vorstände Gründer sonst was und ich arbeite vor der Kamera bei Ten More Innen und als Korrekolomgeberin Und ich mach Public Coaching.
00:24:43: Das ist auf der Bühne Also der ganze Saal lernt mit.
00:24:47: Da äußerte sich das in A. ich entwickel sehr viel Methoden selber.
00:24:55: Warum?
00:24:57: Weil ich in den angebotenen, also die, die ich lerne.
00:25:01: Wie gesagt, Transaktionsanalyse, systemisches Denken.
00:25:05: Es gibt alle möglichen tollen Emotions-Alldata Zitate.
00:25:08: Ich bin natürlich genauso klau mir überall was raus, das mich überzeugt und dann bringe ich es aber insofern in meinen Kontext als dass ich es radikal vereinfache.
00:25:21: und meine Philosophie ist muss nicht richtig darf nicht falsch sein.
00:25:26: Und damit habe ich meinen Lösungsraum und natürlich den mache ich ja auch für meine Klienten so unfassbar erweitert.
00:25:34: Weil, in dem Augenblick wo du diese Haltung hast muss nicht richtig darf nicht falsch sein ist übrigens auch in Krisenzeiten.
00:25:41: Ich bin nächste Woche oder übernächst die Faskei auf der OMR und mach nach einem Public Coaching zum Thema wie führe ich in Zeiten von Krisen- und Unsicherheit?
00:25:50: Das ist genau meine Empfehlung!
00:25:53: Macht die Lösungsräume Größer darf nicht richtig, muss nicht richtig.
00:25:59: Darf nicht falsch sein als sie und das passiert meistens aus Angst kleiner zu machen enger mehr.
00:26:06: wenn dann setze ja noch mehr kontrollieren noch mehr zahlen noch mehr daten getrieben noch mehr noch mehr so und dass meine ich damit.
00:26:14: das heißt Ich bin bereit in meiner Arbeit.
00:26:19: Das Gleiche ist vielleicht das, was du als angenehm empfindest und nicht bevormundet.
00:26:23: Wir müssen bereit sein zu scheitern!
00:26:25: Wir müssen ausprobieren!
00:26:27: Wir brauchen immer nur eine Hypothese.
00:26:30: Ich tue jetzt so Philosophie des Als-Op.
00:26:33: Die meint eigentlich habe ich mir wiedergeklaut.
00:26:36: Hab' ich mal gelesen?
00:26:37: Habe ich begleitetes Buch hab' ich gar nicht gelesen.
00:26:39: Ich habe diesen Satz gehört und habe gesagt wie geil ist das
00:26:42: denn?!
00:26:43: Ich glaube Hartmut Rosa... Hat die auch nur benutzen, hat gesagt da ging so ein Religion.
00:26:48: Er sagt warum reden wir eigentlich immer darüber ob es Gott gibt oder nicht?
00:26:51: so fällig scheißegal?
00:26:52: Ich tue heute einfach mal so als wenn's Gott gibt und dann gucke ich mir an wie der Tag
00:26:56: läuft.
00:26:56: Von leufzter Hilf.
00:26:57: das sieht aus wie ein ...
00:27:03: Was hilft zählt mit dieser Philosophie des Als Ob ?
00:27:06: Zum Beispiel, da mache ich einen ganzen Methodenkreis draus.
00:27:09: Wo ich sage, komm grad bei Perfektionisten!
00:27:14: Komm doch geh mit dem nächsten, den nächsten vierzehn Tage nach unserem Coaching.
00:27:19: Gehst du durch die Welt?
00:27:20: Durch deine Welt und tust so als ob Du Fehler liebst.
00:27:33: Und ich sag dir... Das funktioniert.
00:27:35: Also natürlich jetzt nicht.
00:27:36: hundert Prozent ist auch völlig egal, das ist natürlich Neurologie.
00:27:41: am Ende arbeite ich mit dem rudimentieren aber doch sehr ernsthaften Interesse und Wissen an wie Entscheidungen produzieren und es reicht das Bild und die Idee und schon ist das Gehirn damit beschäftigt und arbeitet damit.
00:27:57: also wir benutzen zum Beispiel im Feedback-Training eine Methode, dass wir sagen, stell dir mal vor einer ganz schwierigen Person, die du führen musst.
00:28:05: Wo du gerade richtig bifasst und dich richtig nervt so.
00:28:08: Du schreib mal fünf bis zehn Dinge auf, die man dir magst.
00:28:11: Ja!
00:28:13: Der Losisraum erweitert sich.
00:28:14: Und du merkst das einmal?
00:28:16: Sitzen Leute sagen Scheiße ich hab diese Person völlig falsch eingesetzt weil das was sie an der Markt brauche auch Das macht ihr aber gar nicht, weil ich die immer in eine Richtung schiebe.
00:28:24: Muss doch immer sein Aber es hilft zumindest ... auch in eine Meeting oder so, wenn du das vor einer Meeting machst mit der kritischen Person,... ... dass du anders reingehst und mal sagst, du bestätigst mal was, was sie sagt.
00:28:33: Nämlich das, was du an dir magst... So!
00:28:36: Und dann hat die auf einmal einen anderen Zugang und ihr kommt findet vielleicht ne neue Ebene.
00:28:39: also ist das resoniert sehr bei mir.
00:28:41: Lass uns doch mal mit dem Thema anfangen.
00:28:43: Das erinnere ich aus unserem ersten Gespräch.
00:28:46: da haben wir das als Anlass genommen.
00:28:48: Heute gibt es schon wieder viele weitere Themen aber Du nennst es Nora Public Coaching.
00:28:55: Du möchtest das irgendwann mal zum stehenden Begriff wird, das war eine Vision.
00:28:59: Wie läuft es genau?
00:29:00: Wie kann man sich das vorstellen?
00:29:02: Ja!
00:29:03: Das ist Coaching auf der Bühne und die muss kein kleiner sein.
00:29:07: Ich sage mal hunderthundertfünfzig Leute, die können auch achthundert Leute und größer seien's eigentlich egal wie viele Leute da sitzen.
00:29:17: Und es läuft so.
00:29:19: Es gibt zwei verschiedene Set-Ups.
00:29:21: Entweder bear werde ich eingeladen und arbeite mal wegen auf einem Festival, keine Ahnung Ackerfestival oder eben hier Tenmore Insummit.
00:29:28: oder jetzt bin ich diese Woche bei FoodSteps.
00:29:32: das ist ein für Familienunternehmen Nachfolger von Familienunternehm.
00:29:36: Das heißt es ist ein Event Und es gibt ein Thema beziehungsweise ein gemeinsames Interesse im Publikum, je nachdem was das Thema der Veranstaltung ist.
00:29:44: Ja bei Aka war's Social Entrepreneurship, bei Tenma eben ist es Frauen in Führung und bei Food Steps ist es Nachfolge.
00:29:52: ja also wie gehe ich mit dieser Aufgabe dieser Nachfolger von Familienunternehmen um?
00:29:58: Da ist sozusagen der Raum und das Publikums hat schon... Es gibt immer eine Klammer einen gemeinsamen Interesse Nummer eins mit diesem Thema.
00:30:07: Ich fantasiere dann, okay wie fühlen die sich?
00:30:09: Was ist wohl deren Herausforderung.
00:30:11: Das ist also der erste Schritt dass ich mich da sozusagen gedanklich einarbeit und da hilft mir natürlich fast dreißig Jahre Erfahrung als Beraterin und Coach.
00:30:19: ja weil ich habe glaube ich was gar nicht viel Unternehmen und Menschen also ich glaub es geht in die tausende beraten und da zappfe ich quasi so an ok wie fühlten sie sich?
00:30:29: Das zweite ist, ich sammle ganz konkret aus dem Publikum Fragen ein.
00:30:34: Entweder habe ich das Privileg weil es organisiert ist wie mein Weg bei Food Steps oder ich bin jetzt in Wien oder was auch immer.
00:30:41: D.h.,
00:30:41: die Leute kaufen ja ein Ticket oder gehen dahin und dann kriegen sie eine überne Kommunikation.
00:30:48: Du kannst Public Coaching wird dir angeboten und du kannst Nora deine Fragen stellen.
00:30:53: Diese Fragen werden kuratiert von mir im Sinne Richtig oder falsch, sondern im Sinne von welchen Fragen.
00:31:02: Ich kenne ja dieses Anonymen.
00:31:04: Welche Frage hat das Potenzial für alle im Raum?
00:31:08: Was zu bewegen.
00:31:09: Entsprechend meiner Hypothese was wo deren Druck oder Problem oder Interesse sein könnte.
00:31:14: Deswegen ist wichtig dass da ein gemeinsames Interesseklammer ist.
00:31:17: Da matche ich das.
00:31:19: Das ist aber jetzt komm' ich.
00:31:21: Alles Hypothesie.
00:31:22: Ja ich tue so als ob Und dann gehe ich mit dieser Vorbereitung wiederum und diese Selbstgespräch-Empathie, was könnte da kommen?
00:31:33: Aber nie eine Festlegung.
00:31:35: Gehe hier auf die Bühne!
00:31:37: Dann mache ich einen kleinen Impuls zum Phänomen zu den Phänomene nennen, die dahinter liegen könnte Könnten?
00:31:44: Also schlecht, Themen zogen auf die Vielfalt.
00:31:46: Zum Beispiel... Ich greife mal vorweg.
00:31:49: Ja, Food Steps, Nachfolge, Familienunternehmen.
00:31:52: Da ist natürlich das Thema der Tag an dem das Thema begann.
00:31:56: Der ist ja nicht an den Tag, an dem du die Nachfolger antrittst, sondern es geht in der Wiegelos-Trägung.
00:32:02: Am Küchentisch wird schon gesagt Erwartungen und das Zweite ist Sachebene bzw.
00:32:09: Ebene.
00:32:09: Ist da eine völlig andere Herausforderung?
00:32:13: Da halte ich einen Impuls zu, was mir so einfällt.
00:32:17: Sehr frei und sehr intuitiv.
00:32:19: Ich guck, was ist im Raum los?
00:32:22: Und dann lese ich die Fragen vor bzw.
00:32:26: eröffne den Safe Space und sage ab jetzt das musst du deklarieren bedeutet hier wird nicht mann Maus gelästert sonst was erzählt und lese die Frage anonym vor, die ich ausgesucht habe.
00:32:38: Dann sehe ich ja ob sich jemand diese Person meldet oder nicht.
00:32:42: Niemand muss manchmal entscheiden, wie Leute sich ganz spontan.
00:32:48: Oder wenn sie sich nicht entscheiden?
00:32:50: Dann fantasiere ich wahrscheinlich... Ist es hier könnte so sein, könnte auch anders sein.
00:32:55: Du behältst die Frage aber...
00:32:57: Ja und geh kurz mal in dem Sinne einer Fantasie.
00:33:01: was kenne ich aus meiner Praxis.
00:33:03: Ich hatte schon mal einen klären Gimgings ganz ähnlich, die hat das so gemacht.
00:33:06: Manchmal ist es aber auch so dass sich eine andere Person meldet Ich ab das genauso, dann arbeite ich halt.
00:33:11: Ja!
00:33:12: Ich bin aber auch völlig d'accord wenn sich keiner Mendel meldet.
00:33:15: Hast
00:33:15: du mal so dass du losgelegt hast und jemand später gesagt hat ich bin es übrigens oder?
00:33:19: Ja hatte ich auch.
00:33:22: Und das Tolle war dass die sich bei mir im Nachgang gemeldet hat also nach der Veranstaltung auf mich zu gegangen ist und er hat gesagt weißt Du was?
00:33:31: Es hat mir genauso geholfen Und ich ärgere mich aber jetzt, dass sie nicht selbst gegangen sind.
00:33:36: Die Hürden sind natürlich hoch dahin zu gehen.
00:33:39: Aber die, die es gemacht haben erleben was sehr wertvoll ist.
00:33:42: das ist auf jeden Fall das Feedback, was ich bekomme.
00:33:44: nochmal und wenn sich aber jemand meldet kommt die Person zu mir.
00:33:49: Das ist wie so eine kleine Interview Sofa-Sessel Situation ganz lässig.
00:33:54: Dann klären wir natürlich noch mal präzisieren wir das anwiegen.
00:33:57: also was genau hast du?
00:33:59: Was ist eigentlich wirklich?
00:34:00: wo drückt der Schuh?
00:34:02: Und dann arbeiten wir.
00:34:04: Wir vergessen total, dass es da Publikum gibt.
00:34:06: oder wenn ich es nicht vergesse, dann arbeite ich mit dem Publikuum weil ich habe sozusagen auch die im Blick.
00:34:12: und wenn ich sehe, ja da werden sie so unruhig, dann merke ich, dann frage ich wo kommt die Unruhe her?
00:34:17: Ist das weil das jetzt so schwer auszuhalten ist?
00:34:20: oder langweilt ihr euch also... Das ist ein ganz lebendiges Format.
00:34:26: und was möchte ich erreichen?
00:34:30: zwei Dinge Es gibt Und das sage ich voller Selbstbewusstsein.
00:34:36: Sehr wenige von uns Coaches und Beratern, die wirklich was taugen.
00:34:41: also im Sinne von Ergebnis nachhaltiges Ergebnis ja?
00:34:47: Wenn wir wissen dass wir solche sind dann sind wir sehr teuer und sehr ausgebucht und es ist nicht gut dass das so ist.
00:34:57: genauso wie heute in der Therapie ist Christ kein Platz.
00:35:00: Die Gesellschaft, die Menschen brauchen unter diesem massiven Druck, unter dem wir heute stehen aus unterschiedlichen Gründen Unterstützung.
00:35:10: Erstens und die können wir geben und wenn sich einzeln arbeite ist das sehr privilegiert Und ich versuche dieses Privileg aufzumachen erstens Zugang also schaffen.
00:35:24: Das zweite is Wir leben in einer gesellschaft die sich zunehmend vereinzelt.
00:35:32: Ob nun durch Remote, Slack, WhatsApp und jetzt kommt ja noch KI ist nochmal eine spezielle Geschichte.
00:35:43: Und wir sind gemeinsam stärker!
00:35:47: Das Irre ist die Leute berichten im Raum entsteht eine Energie das Mitgefühl, das Nicken, das Zustimmen, dass es die Anerkennung.
00:36:00: ich sehe dich Mir geht es genauso.
00:36:04: Das ist die Resonanz und das ist ein Gefühl von ich bin nicht alleine, muss das nicht alleine lösen?
00:36:14: Es gibt Menschen, die they care for me, dass Interesse ... Und das ist was ich meine, was wir dringend wieder mehr brauchen.
00:36:24: Was wir teilweise verlernt haben.
00:36:27: Scham und Schuld und sonstwas Perfektionismus halten uns davon ab.
00:36:32: Und da sind wir so ein bisschen.
00:36:33: meinen Gefühl ist, wir müssen so back to the roots.
00:36:35: Das ist ja ich nenne das neu.
00:36:37: Ist ja absolut lächerlich dass sich das neu nenne!
00:36:40: Das ist so alt wie die Welt, das ist das sogenannte Dorf und Ich versuche dieses Dorf wieder zusammenzuführen und in diesem Dorf auch einfach mal im Sinne der radikalen Aufrichtigkeit Die Dinge auszusprechen Sie explizit zu machen, sie dadurch verhandelbar zu machen.
00:37:01: Dadurch darüber auch in Humor und... Also es ist so eine... Wir machen ja beides.
00:37:07: Wir sagen boah das ist krass!
00:37:08: Und wir sagen aber auch boah ich hätte fast gesagt stelle ich nicht so an.
00:37:12: Das meine ich nicht böse sondern ich mein so Ja es ist nicht so aussichtslos Es ist hier.
00:37:19: So das ist der Versuch.
00:37:22: Und es ist natürlich eine Personalentwicklung, Maßnahmen.
00:37:26: Das jetzt bin ich bei den Unternehmen, es buchen mich Unternehmen.
00:37:30: Da ist das Anliegen sehr viel spezifischer?
00:37:33: Keine Ahnung wir stecken mitten in der Transformation!
00:37:35: Wir werden in drei Monaten gekauft von einem Kantwürger.
00:37:40: X-Konzern, Feindbild... Wir sind verkauft, wir haben gekauft.
00:37:49: Wir transformieren, wir sind in der Krise.
00:37:52: Wir haben eine Nachfolge und ich bin neuer Geschäftsführer.
00:37:57: Der Alte wird hier so betraut.
00:37:59: Ich krieg gar keinen Fuß auf die Erde.
00:38:04: Da ist das Anliegen sehr viel konkreter noch?
00:38:06: Da ist die Angst, auf die Bühne zu gehen, weil jeder kennt jeden sozusagen noch größer ... Und gleichzeitig ist aber der Impact, wenn sie auf die Bühne gehen.
00:38:19: Natürlich ungleich größer?
00:38:21: Allein sich da so verletzlich zu zeigen und sich dahinten zu setzen zu sagen was auf ich weiß auch gerade nicht.
00:38:26: Ja beziehungsweise letztlich ja auch ganz klar zu sagen Ich brauche Hilfe oder ich brauche Inspiration oder das ist ja so interessant.
00:38:36: und genau das sind dann ja kulturelle Impulse, die ich in den Unternehmen setzen möchte, dass ich Bestellern sage, es ist letztlich ein kultureller Akt den wir da machen.
00:38:48: Weil ich mein Unternehmer, der sich dann ja auch teilweise selber hinstellt oder nun setzt ... ähm ... Der macht sich da ja auch... Der sendet hier einen ganz klaren Signal.
00:38:59: Ich bin bereit zu sprechen!
00:39:00: Ja?
00:39:01: Ich bin bereit zu hören!
00:39:03: Ja?!
00:39:04: Ich bin breit die Lösungsräume zu öffnen und das ist eine tolle Geste, ne?
00:39:10: Super!
00:39:12: Wenn du so ein Format machst, was ist so'n Timeframe?
00:39:16: Wie viele solche Fälle kriegst du dann in so einem Frame auf die Blühende.
00:39:21: Sag mal, was das so typisch is'.
00:39:23: Ja also ich hab ... war Public Coaching brauch ich... Also wenn nicht weniger als ne Stunde habe, mach ich's nich.
00:39:30: Eigentlich is am besten anderthalb!
00:39:32: Weil es gibt dieses Intro und biste, da muss ja auch dies Vertrauen entstehen, dann lernen die mich kennen.
00:39:38: Dann hab ich ja so meine bestimmte Art.
00:39:39: Ich hab ja schon eine besondere Art.
00:39:41: bisschen so eine Mischung aus frech und ich sage auch mal laut Scheiße oder ja, oder erzähle auch wenn ich das Gefühl der Scham erkläre.
00:39:51: Erzähl' ich halt.
00:39:51: ist es wie wenn man alleine pups oder jemand dabei ist?
00:39:55: Ja dann merkst du also so dass Das ist dann auch ein bisschen entertaining So bis sich dann wirklich ins public coaching komme.
00:40:06: Und dieses diese da ist es still im raum da kannst du die hörst du ne stecknadel fallen bei achthundert Leuten.
00:40:14: Das dauert, insofern am liebsten habe ich anderthalb Stunden also eine Stunde Public Coaching Wenn ich diese absoluten Traumbedingungen habe oder eine Stunde fünfzehn insgesamt.
00:40:24: dann ich versuche immer eine Stunde für Coaching zu haben und da schaffe ich in der Regel vier Fälle.
00:40:33: Warum?
00:40:33: Weil ich die natürlich an- und abmoderiere sprich wenn der Klientin oder der Kliente von der Bühne ist greife ich nochmal das Phänomen Ja, weil wenn ich mit dem einzelnen Arbeiten konzentriere mich auf diese persönliche Perspektive.
00:40:50: Wenn der Klient oder die Klientin wieder von der Bühne ist dann kommt ja so ein Moment wo ich nochmal und zwar fast auch im Sinne einer Selbstreflektion um mich vorzubereiten auf einen neuen Fall.
00:41:01: das ist für mich eine große Herausforderung von diesen zu schnell in unterschiedlichen Fälle zu gehen.
00:41:06: Das ist wie so'n Abbinder Wo ich dann sage, das Phänomen ... Ich erlebe das ganz oft.
00:41:15: Was ist die gesellschaftliche Konsequenz?
00:41:17: Also ich gehe manchmal auf die Meta-Ebene so dass man das Ganze schön abbindet und vorbereitet den Raum öffnet für den nächsten Fall.
00:41:29: Deswegen sind das nicht so viele.
00:41:31: Das ging fantastisch nach einem Format, was die Veranstaltung immer zwischen Kinot und Penel hin- und herschwingen, wo Leute mal alles andere machen.
00:41:45: Aber nur nicht zuhören in einem Format das wirklich stecknahe Chance hat.
00:41:50: Ja es hat die Chance!
00:41:52: Ich meine, die Penels sind ja auch für alle Teilnehmer.
00:41:54: Das ist ja manchmal gibt's ja auch gute.
00:41:57: Ich finde diese Penel ist gut dass überhaupt so viel auf der Öffentlichkeit mit solchen Formaten gesprochen wird.
00:42:06: Ich glaube, wir haben ein Thema sowieso gesellschaftlich und persönlich.
00:42:09: Das ist dieses Zeitthema.
00:42:11: Es ist halt so snack... ich finde auch das Wort Snackable.
00:42:16: Nein!
00:42:17: Das wird mir natürlich auch angetrennt, aber ich will es gleich abwerten.
00:42:20: Aber es ist natürlich Snack-able.
00:42:22: also wenn ich Coaching ... Snack able?
00:42:24: Nein!
00:42:24: Also wenn ich
00:42:25: ja... Learning Huggets Aus dem Buch Learning Nuggets.
00:42:29: Cool!
00:42:30: Und jetzt sind wir bei meiner Toolhasserei, ja?
00:42:32: Es ist das eine oder andere es nicht schnell zu haben.
00:42:37: Da müssen sich mal alle die jetzt zu hören.
00:42:39: wirklich kommt man wieder nie.
00:42:40: Es ist nicht mal eben so fast food gerade wenn wir in dieses Thema Reiz-Reaktionsraum im Umgang mit Emotionen in Beziehung gehen.
00:42:52: Ich meine, das ist nicht Snacky Bill.
00:42:55: Vergiss es einfach!
00:42:56: Wir haben gerade so einen Exekutive-Programms zum Zehntmal gestartet und da waren wir in einer Session zum Thema Purpose und ich hatte über eine Referentin ausgefallen.
00:43:05: Es war mal drei Stunden mehr Zeit.
00:43:07: Und ich habe dann eine Uhr gemacht wo jeder einzeln gearbeitet hat, dann Gruppenreflektionen wo ich schon zwanzig Minuten vorgesehen hab und ich habe gemerkt von Minute eins an... ...ich werde nicht auf die Uhr gucken?
00:43:19: Ja.
00:43:20: Und nach fünfzig Minuten ... waren dann alle irgendwie so, wir sind jetzt fertig.
00:43:25: Aber fast magisch!
00:43:26: So vier Gruppen, ich dachte, ey, wie geil!
00:43:28: Also alleine mir das auch ... ... dass selber zu spüren und das war nur weil mehr Zeit da war.
00:43:35: Genau.
00:43:36: Und jetzt sind wir bei diesen Räumen?
00:43:38: Das Thema Raum also... Ich arbeite mit meinen Klienten ganz stark, dass ich sie immer auf Räume visualisiere ... ... ja und sage okay ... Auch in Führung.
00:43:47: es gibt einen Verhandlungsraum Ja Und wie sehr flute ich den, so ein Kreis malen und wie sehr mache ich den zu?
00:43:58: Wie viel lasse ich dem anderen oder der anderen überhaupt auch was in den Raum zu geben.
00:44:07: Und wenn ich die natürlich dann nun noch so eine kleine Sichel offen lasse, weil ich alles vorgebe und das ist ja auch das Problem dieser ganzen digitalisierten und nicht Instrumente.
00:44:20: Das ist auch das problem der Tools.
00:44:21: Deswegen bin ich so, da sage ich Vorsicht!
00:44:27: Ich muss den Raum soweit wie möglich offen halten.
00:44:30: Ich muss ihn eher safe halten, ich muss ihn gut versorgen mit guten Daten und der Zeitpunkt muss stimmen.
00:44:40: Die Kompetenzen müssen stimmen so, aber den Raum ... Also die stehen jetzt quasi drum rum.
00:44:46: Wer gibt da wie viel rein?
00:44:48: Und was kann denn da überhaupt entstehen?
00:44:51: Und meines Erachtens haben wir ein Thema.
00:44:53: auch durch zu wenig Zeit, aber auch durch andere Zutaten werden die Räume zu schnell verdichtet und zugemacht.
00:45:04: Dann kommt aber ... die große, das große Erstaunen und die große Abwertung als Rebounds.
00:45:12: Die sind alle so doof oder die kriegen ja nix ... wieso?
00:45:16: Und jetzt?
00:45:17: also das ist doch ich meine da sag' ich doch geht wenn ihr in Führung seid doch wirklich mal zurück zu einem Gefühl von was läuft hier eigentlich gerade?
00:45:29: ganz einfach wieder eine Zeichnung Nimm mal einen Kreis, male deinen Kreis.
00:45:35: Male dich daneben als Strichmännchen.
00:45:38: Zeichne die anderen Beteiligten und jetzt guck doch mal wie sehr flutest du?
00:45:42: Und machst du den zu?
00:45:44: Erwartet es aber dass die irgendwie da sonst was machen.
00:45:50: ja Zeit und Raum sind Zutaten, die wir heute zu wenig bereitstellen uns über die Fehlerhaftigkeit der Ergebnisse trotzdem wundern, da sage ich halt auf euch zu wunderen.
00:46:17: Und das zweite ist wir wehrten uns und andere Menschen ab weil sie unter diesem Bedingung natürlich
00:46:28: nicht
00:46:29: ihre gesamtes menschliches Potenzial entfalten.
00:46:35: Das heißt denken fühlen empfinden Intuitieren.
00:46:42: Lass uns mal, wir hatten es am Anfang angekündigt den Raum, den du gerade beschreibst, das ist ja ein Lösungsraum die physische Komponente Raum nochmal angucken.
00:46:54: Also ich bin hier reingekommen und habe sofort gesagt wow!
00:46:56: Das wird richtig toll.
00:46:57: also zu mir selber weil dieser Raum eben eine Magie hat.
00:47:04: Schlosserei, darf ich das sagen?
00:47:06: Ja,
00:47:06: ursprünglich
00:47:07: Kutschhaus.
00:47:08: Genau was du sehr liebevoll entwickelt hast.
00:47:15: Ich hab dir mal angeboten ja wir können den Podcast auch remote machen.
00:47:18: Du hast gesagt nein, ich möchte das nicht.
00:47:20: Ich möchte hier alles für uns sehen.
00:47:21: Wir kommen jetzt zum zweiten Mal.
00:47:23: vielen Dank dafür nochmal.
00:47:28: Für mich spielen physische Räume eine ganz große Rolle mit irgendwas entsteht.
00:47:34: Und durch die Corona-Krise haben wir alle so Rehe bekommen, wir brauchen das alles nicht mehr.
00:47:38: Wir können alle vom Bildschirm sitzen zu Hause und dann noch drei Meetings mehr machen als für die positive Effekte von Remote Arbeit, dass Vereinbarkeit usw.
00:47:47: angeht überhaupt nicht kritisieren aber auch nicht ich.
00:47:50: Wie wichtig findest du physische Begegnungen in dem Kontext seiner Arbeit?
00:47:53: Ja also auch das habe ich ja vor kurzem auf die Bühne gebracht.
00:47:56: Also auf die bühne gebraucht heißt Ich entwickle ein Thema Arbeite ich damit, wer auch immer mich dazu einlädt und dass die Überschrift war je digitaler Desto-Beziehung.
00:48:11: Das ist sozusagen im Kleiner als in Nattschell.
00:48:17: Was ist meine Sorge?
00:48:18: Und was ist meiner Haltung zu dem Thema?
00:48:21: Ich gehe ja immer sehr vom Menschen aus weil der muss es letztlich leisten oder mindestens aushalten oder sogar nur beobachten.
00:48:29: aber das ist eine Leistung.
00:48:33: Wir sind ein soziales Wesen, also wir als Spezie.
00:48:36: Das heißt, wir werden durch die Begegnung mit einem anderen Menschen.
00:48:43: Und Kasper Hauser für die junge Generation weiß vielleicht nie mehr was das ist.
00:48:48: Kasperhauser lässt grüßen der hatte keinen Kontakt, keinen sozialen Kontakt und ist entsprechend deformiert aus seiner Höhle raus gekommen weil er schlicht und ergreifend vor allen Dingen nicht wusste, wer er selber war.
00:49:00: Weil wenn du keinen Gegenüber hast, hast du kein Bild von dir selbst?
00:49:07: Und das ist das Erste.
00:49:09: Das heißt, wenn wir kein Bild uns selbst haben dann können wir nicht in eine Interaktion gehen oder sind darin sehr, sehr behindert Und das wiederum macht die Welt nicht besser und auch das Arbeitsergebnis, sprich die Leistung nicht besser usw.
00:49:28: Das ist das eine.
00:49:29: Das Zweite ist wie nennt man das Ganze?
00:49:31: was dann entsteht?
00:49:32: Das sind Beziehungskompetenzen.
00:49:35: ja!
00:49:36: Die Beziehungen geht los, die Beziehungs zu mir selbst, dass es wiederum das Bild von mir selber und wie ich mit mir umgehe und was habe wertvoll, nicht so wertvoll.
00:49:45: Ja kann ich mir selber vertrauen?
00:49:46: Wenn ich mir selbst vertrauen kann, kann ich überhaupt erst anderen vertrauen.
00:49:50: Also es entstehen in diesem sozialen Wesen, entstehen Kompetenzen Beziehungskompetenz um mal was rauszusuchen.
00:49:59: Beziehungen zu mir selbst beziehungen zur Anderen, Beziehungszu einer Aufgabe, Bezierung zu einer Verantwortung.
00:50:06: Ich beziehe mich also ich im Welt.
00:50:12: Und jetzt kommen wir zu den Räumen und der Präsenz und der Begegnung.
00:50:19: Das ist wie ein Muskel, der muss trainiert werden.
00:50:22: Wir lernen es und wir verlernen es – das ist mein Satz!
00:50:29: Wenn dieser Muskel nicht trainiert wird….
00:50:30: Das ist wirklich wie bei FitX.
00:50:34: Wenn ich da nicht hingehe, dann wird er erschlafft, dann verkümmert er und irgendwann so.
00:50:42: Und das ist ja das was für heute merken.
00:50:47: grundsätzliche Qualitäten, so Bindungs- und Beziehungskwalitäten fehlen und nicht mehr eingeübt sind.
00:50:57: Und Menschen auch zunehmend mir vertrauen.
00:51:03: Ambiguität ja das Aushalten von Widersprüchen Ja Das Aushalten von Unwohlsein Die Unklarheit und Ähnliches in der Präsenz dass ich werde gesehen und weiß nicht, was das Kopfkino des anderen ist.
00:51:23: Dass wir das nicht mehr aushalten.
00:51:24: Und wenn wir es nicht mehr aushalten und gestalten können, dann meiden wir es.
00:51:28: Also komme ich aus dem Homeoffice, wenn ich so ein Typ bin, nicht raus.
00:51:33: Und jetzt kommt KI als Superburner.
00:51:36: KI hat ihre Vorteile nur da ist eine alternative Beziehung.
00:51:44: KI macht einen Beziehungsangebot.
00:51:46: Das ist übrigens auch gewollt.
00:51:49: Ja?
00:51:49: Es
00:51:52: kommt on top!
00:51:53: Und jetzt kommt es, es gibt mir das, es bestätigt mich, es ist immer freundlich, ich kann die Stimme einstellen will ich so bisschen wie in einer Werbung.
00:52:01: wo ich mal denke is immer ... Entschuldigung, wer dreht dir einen Porno oder was so diese ... drei Euro fünfzig.
00:52:08: Ich meine ich denke hey redest du mit mir was das für'n Quatsch.
00:52:11: ja Also in so einer super, kann ich einstellen.
00:52:15: Ja?
00:52:16: Schönen Nora!
00:52:17: Tolle Frage!
00:52:20: So Bestätigung... Das macht ja was mit mir.
00:52:24: Botenstoffe, Dopamin
00:52:26: etc.,
00:52:26: pp.
00:52:27: Das Stresslevel sinkt.
00:52:29: Ich bin total außer Gefahr falsch zu liegen weil es sagt immer Super und es suggeriert mir Es gibt mir Wissen.
00:52:39: Wissen gibt Sicherheit.
00:52:41: Ich habe Recht, gibt Sicherheit.
00:52:43: Das heißt, es gibt mir Beziehungserfahrungen.
00:52:48: Die aber mit der Realität nicht... Also das geht in Konkurrenz und wir erzählen Führungskräfte oder überhaupt Menschen die sagen ist krass!
00:53:03: Es ist ja die Hierarchie wird so, ne?
00:53:05: Die Autorität wird auch so untergraben weil jetzt kommt wieso?
00:53:08: NKI sagt dass es anders So.
00:53:11: Und die Führungskräfte fragen mich, was mache ich denn jetzt?
00:53:15: Ja und wie gehe ich damit um?
00:53:19: oder... Also das ist wirklich eine Aufgabe.
00:53:24: und letzter Satz also alternativ los direkte Beziehungen.
00:53:29: Ich bin jetzt wo es KI on top kommt!
00:53:32: Die Geschichte hat ja früher angefangen.
00:53:36: Das heißt diese ganzen Instrumente und Techniken, auch inklusive Slack usw.
00:53:41: Da wird ja alles über die Mauer geworfen.
00:53:43: ob das angekommen ist Botschaft entsteht beim Empfänger Keine Ahnung!
00:53:46: Das Missverständnis ist auch in Präsenz die Normalität.
00:53:49: Also die Luft ist so dünn geworden.
00:53:53: Ich glaube jetzt wo KI noch dazu kommt müssen wir wieder zurück ins Büro.
00:54:00: Warum?
00:54:01: Und ich weiß jetzt großes Kreischen Aber es mir völlig wurscht wenn ich mich unbelebt mache Weil wir brauchen das Gegengift und das Gegend.
00:54:11: gift ist Beziehung, ist Präsenz.
00:54:15: Ist menschliche Interaktion is Gemeinschaft es Empathie ist.
00:54:18: Streit ist beleidigt sein ist sich wieder versöhnen ist sehen dass der andere auch sich in den zählen polt während er denkt vergessen hat dass er im raum sitzt.
00:54:30: nochmal Das gehört dazu und das ist für mich ein anführendes Strichen das gegengift.
00:54:34: dann wenn wird das tun können wir sind wir besser gewappnet für all diese Digitalität.
00:54:44: Und nochmal, das ist jetzt für mich die einzige Lösung und natürlich ist es so dass wir gleichzeitig und zwar ich sage nur dann Beruf und Familie mitdenken müssen.
00:54:57: an der Stelle ist es ein Segen sowohl ich hätte nichts meiner Karriere machen können als Mutter ohne hier das Mobile Phone Aber das ist die Lösung.
00:55:10: Und nochmal, wir müssen ankommen in der Realität und nicht weggucken.
00:55:14: Sondern es ist nun mal jetzt in der Welt... ...und jetzt gilt es damit konstruktiv umzugehen?
00:55:22: Ja!
00:55:23: Also ich bin dir unfassbar dankbar.
00:55:26: Du hast dieses Thema so geil an die Wand genagelt wie noch kein Gast vorher.
00:55:32: Ich schinde jeden Punkt zu wobei deine Argumente, deine Herleitung hätte ich so nicht hinbekommen.
00:55:40: Ich gebe noch eine, habe ich heute hier auf dem Hinweg ein Video von Daniel Pink eingespielt.
00:55:47: Es geht an einen Autor, der ich sehr schätze, der eine Studie zitiert hat, also eine kleine Studie aber wo mein Menschen Texte schreiben lassen über längeren Zeitraum einige Menschen mit KI die anderen Menschen mit Google und die andere Menschen ohne irgendwelche Hilfswetteln kurz dann überhaupt gar nicht erinnert, was sie da produziert haben.
00:56:09: Konnte nichts wiedergeben.
00:56:11: im Hirnfunks passiert viel weniger wenn du die danach normal schreiben.
00:56:15: das könnte das nicht mehr.
00:56:16: also
00:56:17: wie soll es auch denn sein?
00:56:19: Es sind lose Fäden die da entstehen.
00:56:22: aber und dass ist das psychologische Moment Sie suggerieren Also im Selbstbild Brillanz und Wissen und Autonomie und Souveränität und Handlungsfähigkeit.
00:56:35: Und sie machen Also ich sag immer für mich ist das Bild die dünne Luft.
00:56:40: Da ist der Sauerstoffgehalt, der mich sozusagen den Verbrennungsmotor überhaupt möglich macht ja?
00:56:47: Die Diversität, die Amiguität, die Intuition zum Beispiel, unser Glückssystem.
00:56:55: Die wird gar nicht genutzt.
00:56:56: Das heißt, wir haben ja vier zäge Jungs nach.
00:56:59: Wir haben vier schlaue Systeme.
00:57:01: Denken und fühlen also richtig falsch angenehm unangenehm wie so ein Kompass.
00:57:06: Und wir haben die Intuition und wir haben... ...die Empfindungssunktion.
00:57:10: das ist der Körper alle Sinnesorgane inklusive meiner Muskeln und so weiter.
00:57:17: Wie können wir denn?
00:57:18: Wie die Lemminge?
00:57:20: Also wir die Menschheit uns unserer schlauen Systeme
00:57:25: Berauben lassen.
00:57:25: Beraugen
00:57:26: lassen die kostenlos in uns drin sind, die stehen twenty-four fucking seven.
00:57:31: Stehen sie zur Verfügung und wir lassen Sie freiwillig
00:57:35: ist doch irre
00:57:37: verkümmern Und auch als Unternehmer jetzt wirklich in Richtung Grüße gehen raus alle Die in Verantwortung sind und Organisation leiten.
00:57:45: Ihr müsst eure Unternehmen wenn ihr diese Ambitionen und diesen Druck und dieser Ergebnisse und auch diese Kreativität und diesen schönen sozialen Körper Ein Unternehmen ist doch ein toller sozialer Körper.
00:57:58: Der kann noch richtig was!
00:58:00: Ich gucke jetzt ins Mikro, ich spreche mit
00:58:02: euch...
00:58:05: Lass doch diesen Körper leben und seine gesamte Schönheit und dieses irren fassbare Wunder von Mensch, das wir alles können, unglaublich uns doch nicht so verkrüppelt.
00:58:19: Losler?
00:58:19: Was ist
00:58:20: das?!
00:58:22: Oder bin ich jetzt Oma erzählt vom Krieg?
00:58:24: Nein, sagen wir ehrlich.
00:58:26: Ich glaube wir müssen da aufpassen an der
00:58:27: Stelle.
00:58:27: Wir machen folgendes also ich würde jetzt sagen du kriegst die Abschlussfrage und wir machen noch mal eine Fortsetzung.
00:58:34: und daher hätte ich super gerne zwei Menschen dabei einmal Christoph meinen Podcast Co-host von On The Way To New York Eiei-Experte.
00:58:44: Ach, das
00:58:44: ist so super!
00:58:45: Und dann meinen Sohn Oscar, der mal die andere genannt so ist auch Eieiexperte, der aber auch am Wochenende am gepachteten Weier zwei Tage sein muss um zu angeln und den Wahnsinn auszuhalten und der auch genau diese Themen hat... Setzen wir mal ein Gipfel treffen.
00:59:04: Nein, ich bin ein bisschen romantisch.
00:59:06: Es gibt im Moment nichts Wichtigeres.
00:59:07: und noch mal im Sinne von einem Diskurs.
00:59:10: Ja, darum geht's.
00:59:10: Ich
00:59:11: biete ja meine Meinung an.
00:59:12: Deswegen ... Ich bin auch immer so, deswegen nicht.
00:59:15: Oma erzählt vom Krieg.
00:59:16: Ich hab selbst einen Sohn, der ist Unternehmer, der Influencer.
00:59:20: Also er zieht mir natürlich her.
00:59:22: Aber?
00:59:23: Der angelt übrigens auch.
00:59:25: Zunehmend!
00:59:27: Nur, wo willst du noch hin?
00:59:31: Ja, wo will ich nachhin?
00:59:37: Hm.
00:59:39: Ich bin ja eine interessante Lebensphase, ich habe gerade meine Einladung Save the Date für mein sechzigsten Geburtstag ausgeschickt.
00:59:46: Das hat mir übrigens Spaß gemacht Aber es hatte natürlich auch sowas.
00:59:51: Also ist das jetzt schon die nächste... also sag mal so, ich arbeite jeden Tag mit dem Zeitstrahl für meine Klienten und ich kenne den Zeitstrail Und ich möchte dem auch... ich möchte den gestalten diese Lebensphase.
01:00:11: Und insofern, wo möchte ich hin?
01:00:12: Ich bin noch ... Also, in mir brennt ein unglaubliches ... immer noch Feuerangestaltung an Neugier.
01:00:20: Das Feuer geht... Ich glaube, ich hab meine Rolle verändert.
01:00:23: Mir wird zunehmend klar, dass meine Rolle nicht mehr ... Ich renne selber voran, sondern ich bin eher der, die die Rennen hält, inspiriert, mal einen Arm nimmt, warnt gegen das Schienmeintritt.
01:00:39: nicht alles glaubt, was mir da erzählt wird und von allen Dingen nicht sofort.
01:00:43: Also eher so eine Lehrer-Begleiter-Rolle.
01:00:51: Mich interessiert die Jugend.
01:00:55: Ich liebe diese Generationen – ich bäsche sie gar nicht!
01:01:01: Sondern ich glaube wir jetzt meine Generation und Profession und alle, die Lust hat zu haben.
01:01:11: Wir brauchen einen da jetzt, um diese Welt und das was für uns vor der Flinte ist zu bewältigen.
01:01:18: Und da möchte ich tatsächlich ... Da möchte ich eine Rolle spielen.
01:01:33: Ich hab Zugang auf mich hören ein paar Menschen.
01:01:40: Und ich möchte diesen Beitrag lassen.
01:01:45: Vielen Dank für diese Stunde!
01:01:48: Es ist eine Stunde geworden.
01:01:49: Wirklich?
01:01:49: Ernst, schnell gegangen!
01:01:51: Und medizinhause und ich fühle mich sehr sehr privilegiert.
01:01:59: dieses Gespräch mit dir.
01:02:00: Ich finde es schon.
01:02:01: vielen Dank.
01:02:03: Danke dir Michael.
01:02:04: Bis bald dann können wir ja sagen und Tschüss an alle machts gut.
01:02:12: Wir müssen wieder zurück ins Büro.
01:02:14: das Gegengift heiß Beziehung.
01:02:16: Das ist der Satz den ich mir aus unserem Gespräch merke.
01:02:22: Wir haben natürlich über vieles gesprochen, wir haben über das große Thema Live-Coaching gesprochen und es nur noch beschäftigt.
01:02:28: Aber für mich war in Form des Ende sehr, sehr beeindruckend.
01:02:33: wo wir uns so ja über die Rolle von KI, über die Zukunft der Arbeit unterhalten haben und Menschen brauchen Menschen ist eigentlich die noch kürzere Zusammenfassung.
01:02:45: Das klingt zwar wahnsinnig banal ist aber super aktuell Und ich habe noch so fünf Learnings, die ich gerne teilen möchte.
01:02:52: Also erstens Beziehung ist kein Wohlfühltema bzw.
01:02:55: ein Leistungsthema.
01:02:56: Vertrauen zusammen aber Kreativität entsteht eben dort wo Menschen sich begegnen.
01:03:01: das glaube ich ganz genauso wie Nora.
01:03:05: Zweitens gute Führung öffnet Räume und Nora hat Einsatz gesagt den ich großartig finde muss nicht richtig sein darf nicht falsch sein.
01:03:12: genau diese Haltung hilft in Zukunft noch keine klaren Antworten bereit hält.
01:03:16: Mein drittes Learning, KI verändert gerade unsere Arbeit.
01:03:19: Gleichzeitig steigt eben der Wert von Fähigkeiten die nur Menschen mitbringt zu höheren Mitfühlen, Vertrauen aufbauen, gemeinsamen Lösungen entwickeln und entscheiden.
01:03:28: Mein viertes Learning beziehungskompetenz ist wie ein Muskel, wer ihn trainiert wird besser und wer ihn vernachlässig verliert.
01:03:34: diese Stärke und Präsenz spielt dabei eine wichtige Rolle.
01:03:38: Mein fünftes Learning die Zukunft der Arbeit entscheidet sich nicht allein in Technologie sie entscheidet es sich daran wie wir miteinander umgehen.
01:03:46: Nora hat dafür ein starkes Bild gewählt, je digitaler unsere Welt wird desto wichtiger wird Beziehung.
01:03:51: Liebe Nora, falls du bis hierhin auch durchhörst, vielen Dank für unser Gespräch!
01:03:55: Es gibt ganz sicher eine Weiterführung wie der Hohlung-Anstoßgespräch.
01:04:00: Wir waren immer und wo immer.
01:04:02: Vielen, vielen dank und auch euch liebe Zuhörerinnen und Zuhöhrer.
01:04:06: danke für die Treue, danke fürs Dranbleiben.
01:04:08: wir freuen uns wie immer über fünf Sterne.
01:04:11: Wir freuen uns, den Weiterenden höher und höher unseren Programmen teilzunehmen.
01:04:14: Jetzt spreche ich kurz nochmal über das, dass ich mit Sventin mache, unsere New World Master Skills exekutive leadership-Programme die wieder anfangen.
01:04:24: also im November fangen wir ein neues Exektivprogramm an und im Dezember haben wir auch einen weiteres leadership Programm, die quasi Portale sind freigeschaltet.
01:04:35: ihr könnt euch melden bei uns wer direkt schreiben möchte und mit mir reden möchte.
01:04:39: Hallo at newworkmasterskills.com.
01:04:42: Was gibt es uns auch interessant zu berichten bei uns?
01:04:45: Die Webseite von der New Work Journal ist jetzt bald fertig und dann ja, die sich hier schon mal das im Oktober ein Buch erscheinen wird.
01:04:54: Das werde ich aber in einer der folgenden Folgen nochmal genauer sagen.
01:04:59: Also kommt gut in die Woche!
01:05:01: Liebe Grüße von Christoph Heuer-Michael.
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