#560 Julian Wiedenhaus | CEO und Co-Founder von Plancraft
Shownotes
Unser heutiger Gast ist gelernter Fluggerätmechaniker, Wirtschaftsingenieur, täglich Meditierender und Gründer eines der am schnellsten wachsenden SaaS-Startups in Deutschland. Keine gewöhnliche Kombination – aber genau das macht seine Geschichte so spannend. Julian Wiedenhaus begann mit einem dualen Studium bei Airbus in Bremen. Er baute Flugzeuge, lernte, was Produktionstechnik bedeutet, und wechselte für den Master an die TU Hamburg – bewusst, weil dort Entrepreneurship im Lehrplan stand. Dort traf er Alexander Noll, einen Bauingenieur, dessen Vater eine Zimmerei in Niedersachsen betreibt. Und genau dort, zwischen Werkstatt und Büro, sahen die beiden, was Hunderttausende Handwerksbetriebe in Deutschland jeden Tag erleben: veraltete Software, Excel-Tabellen, Stift und Papier. Gleichzeitig ein enormer Fachkräftemangel, steigender Kostendruck und eine Branche, auf die wir alle angewiesen sind – für jede Sanierung, jeden Neubau, jede Wärmepumpe. Im Februar 2020 gründeten sie mit dem Entwickler Richard Keil Plancraft. Die erste Tischlerei in Hamburg-Ottensen ging im Sommer als Pilotkunde live. Heute, fünf Jahre später, nutzen über 20.000 Kunden in elf Ländern die Software, das Team ist auf über 130 Mitarbeitende gewachsen, und mit mehr als 50 Millionen Euro Finanzierung – zuletzt eine Series B über 38 Millionen, angeführt von Headline – spielt Plancraft in der ersten Liga europäischer ConstructionTech-Startups. Die Vision: das europäische Betriebssystem für das Handwerk. Weniger Büro, mehr Handwerk. Doch was Julian Wiedenhaus besonders macht, zeigt sich nicht in den Zahlen, sondern in der Kultur. Er meditiert seit über fünf Jahren jeden Morgen, hat mit dem „Weekly Fight Club" ein gemeinsames Achtsamkeitsritual im Team etabliert und führt nach dem Prinzip: Vertrauen gegen Engagement. Die Unternehmenswerte bei Plancraft heißen #stoked, #together, #humble. Als er 2024 drei Wochen auf Sri Lanka verbrachte, schrieb er auf LinkedIn offen darüber, was es bedeutet, als CEO loszulassen und seinem Team zu vertrauen. Seit mehr als neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss.
Fünf Millionen Menschen arbeiten im deutschen Handwerk, die meisten in Betrieben mit weniger als zwanzig Mitarbeitenden. Wie verändert sich Arbeit, wenn eine Branche, die Jahrhunderte lang analog funktioniert hat, plötzlich digital denken muss – und kann? Plancraft entwickelt sich zunehmend zum KI-Unternehmen. Der neue Telefonassistent PORTA nimmt Anrufe an, dokumentiert Anfragen, koordiniert Termine. Wenn die Vision lautet, dass Handwerker bald nur noch ihre Stimme brauchen – was bedeutet das für die Rolle des Menschen im Betrieb? Und wie baut man als junger Gründer eine Unternehmenskultur, die gleichzeitig Höchstleistung und Menschlichkeit trägt – mit Meditation im Kalender, Vertrauen als Führungsprinzip und dem Mut, als CEO drei Wochen zu verschwinden? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Julian Wiedenhaus.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Unser heutiger Gast ist gelernter Fluggerätemechaniker, Wirtschaftsingenieur.
00:00:03: täglich meditieren der Ungründer eines der am schnellsten wachsenden Saar-Startups in Deutschland.
00:00:09: Keine gewöhnliche Kombination aber genau das macht seine Geschichte so spannend.
00:00:14: Julian Wienhaus begann mit einem dualen Studium bei Airbus in Bremen erbaute Flugzeuge lernte was Produktionstechnik bedeutet und wechselte für den Master an die TU Hamburg bewusst weil dort Entrepreneurship auf dem Lehrplan stand.
00:00:27: Dort traf er Alexander Neu Ein Bauingenieur, dessen Vater eine Zimmerreihe in Niedersachsen betreibt.
00:00:32: und genau dort zwischen Werkstatt und Büro sahen die beiden was hunderttausende Handwerksbetriebe im Deutschland jeden Tag erleben.
00:00:39: Ich kann es mir vorstellen.
00:00:40: Verhaltete Software, Excel-Tabellen, Stift und Papier.
00:00:44: Gleichzeitig ein enormer Fachkräftemangel steigenden Kostendruck und eine Branche auf die wir alle angewiesen sind für Sanierung, jeden Neubau, jede Wärmepumpe oder Umbau.
00:00:55: Im Februar zwanzigzwanzig gründeten sie mit dem Entwickler Richard Kai Plankraft.
00:01:00: Die erste Tischlerei in Hamburg-Ottensen ging im Sommer als Pilotkunde live, heute fünf Jahre später nutzen über zwanzichtausend Kunden in Elflin an die Software.
00:01:09: das Team ist auf über hundertdreißig Mitarbeitende.
00:01:12: ich habe heute gelernt noch größer.
00:01:15: Kommen wir gleich, gewachsen.
00:01:16: Und mit mehr als fünfzehn Millionen Euro Finanzierung zuletzt eine Series B-Überachteneresmillion.
00:01:20: angeführt von Headline spielt Plankraft in der ersten Liga Europäischer Construction Tech Startups – die Vision das europäische Betriebssystem für das Handwerk weniger Büro und mehr Handwerken.
00:01:32: Doch was Julian Wiedenhaus besonders macht zeigt sich nicht in den Zahlen sondern in der Kultur.
00:01:37: Er meditiert seit über fünf Jahren jeden Morgen.
00:01:38: Er hat mit dem Weekly Fight Club ein gemeinsames Achtsamkeitsritual im Team etabliert und führt nach prädem Prinzip Vertrauen gegen Engagement.
00:01:48: Die Unternehmenswerte bei Plankraft heißen Stoked, Together, Humber – nicht schlecht!
00:01:54: Als er zwanzig vierundzwartig drei Wochen auf Sri Lanka verbrachte schrieb er auf LinkedIn offen darüber was es bedeutet als CEO loszulassen um seinen Team zu vertrauen.
00:02:02: Seit mehr als neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt statt ihn zu schwächen.
00:02:07: Wir haben über fünfhundert Episoden fast siebenhundert Menschen gesprochen was sich bereits verändert hat und was sich weiter erinnern muss.
00:02:15: Fünf Millionen Menschen arbeiten in Deutschland im Handwerk die meisten Betrieben mit weniger als zwanzig Mitarbeitenden.
00:02:22: Wie verändert sich Arbeit wenn eine Branche, die ja hunderte lang analog funktionierte plötzlich digital decken muss?
00:02:29: Und kann?
00:02:30: Plankraft entwickelt sich zunehmend zum KI-Unternehmen.
00:02:33: Der neue Telefonassistent Porter nimmt Anrufe an, dokumentiert an Frank Koordiniertermine, brennt also.
00:02:38: die Vision lautet dass Handwerker bald nur noch ihre Stimme brauchen.
00:02:42: was bedeutet das für die Menschen im Büro?
00:02:44: Mal schauen!
00:02:45: Und wie baut man als junge Gründer eine Unternehmenskultur die gleichzeitig Höchstleistung und Menschlichkeit trägt?
00:02:50: mit Meditationen im Kalender Vertrauen ins Führungsprinzip und dem Mut als CEO drei Wochen lang zu verschwinden Versteht, für die Lösung unserer aktuellen Herausforderung brauchen wir neue Impulse.
00:02:59: Wir suchen weiter nach Methoden und Vorbildern Erfahrungen zu den Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen.
00:03:05: Und darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage ob und wie alle Menschen das finden und leben können was sie im Innersten wirklich wollen?
00:03:13: Ihr seid bei On The Way To New Work heute mit Julian
00:03:17: Wiedenaus.
00:03:35: Moin moin Moin Danke Claude.
00:03:39: Das war Misha und ich würde sagen Input von Michael, von damals aber ein sehr guter Agent.
00:03:45: Nicht nur Claude alleine Aber eine gute Prerecherche.
00:03:49: Ich weiß nicht was er alles kombiniert
00:03:51: Vieles auf jeden Fall und Point ich fühle mich zumindest verstanden.
00:03:55: Es
00:03:55: ist auf jeden fall so.
00:03:58: Ja... Ich sage mittlerweile ganz ehrlich Wenn man es nicht benutzt Dann machen wir was falsch, weil wir bisher nicht dabei.
00:04:05: Und ich werde immer wieder gefragt ist New Work jetzt enttot und sage wie was?
00:04:08: Also dramatischer hat sich Arbeit noch nicht verändert als jetzt gerade?
00:04:12: also no definitely not!
00:04:14: Ne so findest du schön dass du da bist.
00:04:16: Danke dass ihr mich hier habt.
00:04:18: Und Michael ist heute nicht am Start.
00:04:20: Wie du sehen kannst wir sind dafür aber im Studio das freuen wir ihm so mehr besitzen vor Ort und können es eben wirklich mal in der Tiefe dann uns anschauen was auch die Techseite betrifft Und insofern dürfte er jetzt die Frage stellen, nicht jetzt schnell.
00:04:31: Julian wie bist du der Mensch geworden?
00:04:32: Hey Leute!
00:04:35: Ich bin im Wesentlichen zwei Dinge und die findet man dann auch wieder wenn man sich hier in Thorn hört... ich bin Enkel von Tischlern und ich bin Schwimmer.
00:04:44: Vor allen Dingen dieses Enkel-von-Tischler da sein.
00:04:48: Ich habe das große Glück gehabt überhaupt zwei Opers zu haben bei den Tischler davor schon Generation jeweils Tischler bzw.
00:04:55: Stellmacher.
00:04:55: es geht also noch ein paar darüber hinaus zurück.
00:04:58: viel Zeit mit denen verbracht ihn unserem Keller, der anderen Holzwerkstatt.
00:05:01: Wir haben einfach alles gezeigt natürlich über Technik, Stande an der Abriechbank, Hogell, alle möglichen.
00:05:08: und wie halt gute Handwerke so sind sehr pragmatische Problemlöser für jedes Problem, das ist immer irgendwie gelernet, dass gut der Fusch keine schlechte Arbeit ist, ist auch wichtig.
00:05:18: Gute
00:05:18: Fusche ist keine schlechten Arbeit!
00:05:20: Das könnte Vibe-Coding-Motor sein.
00:05:22: Ich
00:05:23: muss noch besser sagen, dass wir das natürlich nicht bei Airbus gesagt haben in der Ausbildungsfeldstadt anyway Und halt auch, wie man so durchs Leben schreiten sollte.
00:05:31: Es gibt für ihr jetzt probleme Lösungen.
00:05:33: Das muss nicht fancy und shiny sein.
00:05:36: Es muss halt funktionieren.
00:05:36: Ich glaube es hat mich krass geprägt.
00:05:38: Mir hat man damals leider nicht gesagt, wir werden auch mal Tischler wenn du was Technisches machen willst.
00:05:43: Was braucht die Welt?
00:05:44: Ingenieure entsprechen dich los von dann.
00:05:47: entsprechend zum Maschinenbaustudium, das grundsätzlich auch extrem viel Spaß gemacht hat.
00:05:51: einfach, weil man viel lernt sich in Dinge reingrebt und ich glaub dass auch etwas einfach Spaß macht verstehe, wie Dinge funktionieren und ich mir überlege was ich alles schon auseinandergeschraubt habe.
00:06:00: Nicht immer wieder erfolgreich zusammen aber das auch einzugehen.
00:06:04: Und ich glaube dass hat mich an vielen Stellen geprägt vor allen Dingen weil es auch was extrem bodenständiges ist.
00:06:08: Ich glaube das ist etwas was mich...ich rühm mich nicht mit vielen Dingen aber ich versuche ein sehr bodenständiger Mensch mit zu sein und hoffe dass Leute das auch in mir sehen und ich glaube das hat mich krass geprägte.
00:06:19: in gewisser Form auch wie wir Plankhaft führen und denken.
00:06:24: auch unser Selbstverständnis ist, deswegen ist Humble auch einer unserer drei Kern-Values.
00:06:31: Gerade in der VC-Welt, wenn man Fünfzehn Millionen raced und raced to the top ist immer irgendwie schnell mit Hypris auch einher.
00:06:37: Und ich glaube uns ist es sehr wichtig dass wir uns so oft für uns zurückbesinnen.
00:06:40: Das heißt das eine und das andere ist... Ich bin halt Sportler durch ihn durch, ich suche mir immer Challenges.
00:06:45: Ich habe wie gesagt mein Leben lang geschwommen durfte hatte das große Glück auf großen Wettkämpfen zu schwimmen Kommen wir aus einem breiten Sport, aus dem Rettungsschwimmen bzw.
00:06:54: das ist so eine Hochbuch bei uns.
00:06:56: Das kann man auch als Wettkampfsport betreiben und du musst nicht immer nur echte Menschen abschleppen.
00:07:01: Gut Retter wie bei Hesselhof und Flossen & Co.
00:07:04: Und ja war da irgendwie mit zehn Elf auf deutschen Meisterschaften jedes Jahr und dann früh gelernt auch irgendwie mit Druck umzugehen.
00:07:11: Das ist für mich eine wohlführe Situation aber auch gelernt wo man dann irgendwie einknickt.
00:07:15: Da kommt noch ein bisschen die schon in Richtung des Meditärens und wird sich selber im Reihen sein.
00:07:20: vergessen, meine ersten Weltmeisterschaften in Ägypten.
00:07:23: Zwozehn saß ich da vorm Staat und mir gingen so die Muffe... Und hab dann, weil Rettung schon relativ technisch auch ist einfach den Technik-Part ins Sand gesetzt und mich so ärgert, weil ich gemerkt habe, ich konnt's nicht abrufen mental.
00:07:35: Ich glaub das irgendwie ein spannender Erkenntnis gewesen.
00:07:38: Insofern suchen wir mal Challenges und freue mich immer wenn es anstrengend ist.
00:07:40: Ich mag Reibung!
00:07:41: Ah super!
00:07:42: Wo kam das Meditieren her?
00:07:44: Weil wir das teilen wir.
00:07:45: Ich sitz auch jeden Morgen auf der Matte egal was los ist.
00:07:48: Das ist das erste was ich mache.
00:07:51: Ehrlicherweise hab ich vor Uhrzeiten mal ein Podcast gehört, denn unter sich Quick Brain von Jim Quick.
00:07:57: Ich weiß nicht, ob den jemand kennt und er hat schon zwei... ...sechzehn, siebzehn über... ...prinzipien Brain Health gesprochen und darüber Meditation einen Puzzle-Peace neben How To Read Faster und damals auch schon Schlaf und Assen nicht gesehen.
00:08:13: Also das ist was heute irgendwie auch on.
00:08:14: Vogue ist schon sehr früh und mich damals so mal gestolpert und habe das gemacht und war, ah, das ist ja wie cool!
00:08:20: wie es neu ist und ist dann irgendwie eine Practice geworden, wie Zähne putzen.
00:08:24: Also das waren auch gar nicht nur fünf Jahre.
00:08:26: ich glaube sind jetzt mittlerweile auch schon zehn Jahre und cool!
00:08:30: Ja, ich teile es.
00:08:32: Wie gesagt, das erste was ich morgens mache, egal no matter what Und ob die Kinder rumtouren nicht?
00:08:37: Ich stehe früher auf, setze mich hin Mathe und das ist wie so ein Ankerpunkt und das trägt halt durch.
00:08:41: aber dass in den Thielen hier zu übertragen oder in der Philosophie ist ja not easy.
00:08:45: also es gibt so ein paar Gründer von denen weiß ich Phil Knight, glaube ich von Nike, Steve Jobs.
00:08:52: Also ein paar Gabs.
00:08:52: bei mir war das im Studium ein Foto von Steve Jobs, den er gesehen hatte wie er da in seinem sehr gering mobilierten Apartment House damals saß und irgendwie hatte ich dann den Connect zum Meditation wurde neu gerecht und dann fing es so an.
00:09:05: aber ich habe ja auch reingelesen ihr macht das in der Firma eben auch oder hat Blocker dafür drin?
00:09:14: Aber ich weiß nicht jeder ist dafür offen.
00:09:15: also weil ich die ausseigende Erfahrung
00:09:18: Also auch unsere Formate, die wir haben ist jetzt nicht, dass alle immer sitzen und meditieren.
00:09:22: Aber es fußt ja auf einer Denkweise sich mit seinem eigenen Geist auseinanderzusetzen.
00:09:29: Ich versuche Leuten näher zu bringen, dass das wertvoll ist.
00:09:32: Auch wenn's vielleicht anstrengend oder umbequem ist – da sind wir beim Reibucksthema!
00:09:36: Und ich finde es viel wichtiger, Tool zu verstehen, man muss nicht immer eine Tiefe mich dazu gehen.
00:09:41: Also teilweise starten wir wirklich auch Workshops mit der kurzen Binaural Wave Sounds an und dann machen wir kurz mal zwei drei Minuten einfach nur um Leute auch zu grauen aus dem ab.
00:09:50: im Alltag ist ultra hektisch und wenn du dann irgendwie ein wichtiges Meeting hast, wir machen wie unser Management Runde, dann machen das schon mal ganz gerne so als kleine Practice oder wenn wir merken es geht kein Gespräch und jemand ist einfach noch voll into Themen.
00:10:03: Einmal kurz anhalten sagen können wir mal drei tiefe Atemzüge Gucken wir mal kurz in die Sonne.
00:10:08: Das ist ja viel mehr.
00:10:09: dieses Verständnis davon, wie kann ich mich einmal ins Hier- und Jetzt katapultieren?
00:10:13: Ist mir wichtiger als eine Achtsamkeitsmeditation mit Treiben.
00:10:17: Es hat auch da eine medizinische Bewandtnis.
00:10:20: wär es überhaupt mental gesund um das zu tun und sich nicht irgendwie in Negativspiralen zu verlieren.
00:10:25: Da ist jetzt kein Medical Advice, den man dann geben kann an Leute, weil du dich hinter jedem gucken kannst, wo sie das beschäftige dich mit dir weißt, wie du dich uns jetzt holen kannst ... ruhiger bist in...
00:10:37: Ja, also ich mach das mit den Kindern bei uns zu Hause sogar.
00:10:39: Also auch mit der Jüngsten schon und die bauen das ein- und ohne Zwang, ne?
00:10:44: Dass sie Wissens gibt's!
00:10:45: Und die Neugier kommen in unterschiedlichen Phasen aber nach wie vor.
00:10:48: bei Almtech sehe ich das als eine absolute Superpower.
00:10:52: Gib mal so ein zwei sprüngende Gründungszeitwahl Corona.
00:10:59: Und ihr seid jetzt in der Phase und das muss man halt auch vor Augen halten zwischen Digitalisierung im Handwerk Und KI-Verdichtung, die gerade unter enormem Druck passiert.
00:11:08: Weil Saas Software plus diese Branche.
00:11:11: Das heißt du hast die Mega Challenge aus verschiedensten Bereichen.
00:11:15: Flügt das Mausen dann da?
00:11:17: Dass man mal so ein bisschen Bild bekommt von dieser Gemengelage.
00:11:20: Da sieht man ja schon wieder eine Probleme für mich als Gründer.
00:11:24: Ich sehe überall nur Opportunity.
00:11:25: Jetzt wüsste ich sicherlich, ich kenne nicht überall Chancen und genauso wie es dann Covid-Covid-Aufgaben ist.
00:11:31: Was passiert?
00:11:33: Alle stellen erstmal fest... Ich kann jetzt erst mal nicht mehr jeden Tag ins Büro fahren, ich komme nicht mehr an meinen Arbeitsplatz unbedingt dran.
00:11:39: Wir können uns nicht so treffen wie wir es gewohnt sind.
00:11:42: Das war natürlich ein Riesenproblem für jeden Handwerksbetrieb weil... Wie sieht's?
00:11:46: Wie sah sie damals aus?
00:11:48: und auch große Teile noch heute.
00:11:50: Ich habe Daten on-premise auf meinem lokalen Gerät, meinem Server im Büro.
00:11:55: Jetzt können meine Leute nicht dahin.
00:11:58: Was meinst du was los?
00:11:58: Weil die Leute wollten auf Daten zugreifen.
00:12:00: das Thema Cloud ist ja jetzt kein neues.
00:12:02: aber im Handwerk kommend aus einer sehr, sehr starken Phase guten boomenden Jahren vollen Auftragsbüchern wenig Veränderungsdruck intrinsisch für diese Industrie.
00:12:13: Weil natürlich lief ja gut!
00:12:15: Natürlich wird von außen stärker auf das Handwerk irgendwie eingeredet und gesagt so hey Leute es sind einfach Entwicklungsschritte.
00:12:20: die müssen wir jetzt alle gehen um in den nächsten Jahren mit dem Fachkräftemangel, mit der dem demografischen Wandel, den wir irgendwie sehen unsere Vorbereiten irgendwie effizienter zu werden zu digitalisieren auch regulatorischen Anforderungen zu genügen.
00:12:34: Und dann kommen wir, im Jahr ist klar.
00:12:38: Thema Cloud war damals fürs Handwerk keines das Präsent war.
00:12:43: Es gab dann ein zwei Competitors die mehr oder minder ein zwei Jahre vor uns gestartet haben, die angefangen haben das Thema Apps und Cloud-Lösung für Handwerker bereitzustellen.
00:12:51: Und in den Jahr ist es abgegangen weil die Leute sagen ich muss jetzt irgendwie von überlaufen meinen Daten zugreifen.
00:12:57: Das wäre der erste große Puls.
00:13:00: Fortgetragen für uns jetzt erstmal sehr zuträglich, weil wir genau in dem Thema irgendwie angefangen haben.
00:13:05: Zeitgleich natürlich vor uns auch selber das Unternehmen ja erst gegründet haben also auch mit dieser Situation irgendwie umgehen mussten.
00:13:11: Ich glaube auch dass hat natürlich vieles begründet wie unser Unternehmen heute noch funktioniert.
00:13:17: und jetzt spulen wir mal ein bisschen vorwärts.
00:13:19: Jetzt kommen quasi neue technologische Möglichkeiten, indem wir das Thema Agents KI im Allgemeinen und was halt spannend ist am Ende wieder eine Umschwung auf eine neue technologie Ebene, die Möglichkeiten nach oben setzt.
00:13:32: Und was besonders spannend ist dass wir diese Zyklen sich halt beschleunigen.
00:13:37: wo ich vor fünf Jahren noch Händeringen über Jahre Kunden sagen musste warum jetzt eine Cloud-Lösung für sie eigentlich interessanter ist Komplexitätsreduktion überhaupt Zugriff, die Möglichkeit etc.
00:13:49: Merken wir das heute schon deutlich größeren Teil gibt der zieht, der sagt hey Leute!
00:13:55: Was liefert ihr uns für Eilösungen?
00:13:56: Für mich als Handwerker weil die sehen was möglich ist und das hat verschiedene Faktoren.
00:14:01: Das eine ist einfach, weil sich insgesamt immer Innovationszyklen verkürzen.
00:14:04: sieht man einfach über die letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte dass es immer schneller ging auch in der Adoption natürlich auch da wieder demografienstück weiter ist, weil wir natürlich in den letzten fünf Jahren Teil in Rente gegangen sind die vielleicht am Ende ihrer beruflichen Karriere dann eben standen und dann eben neue jüngere Leute mit einem anderen Verständnis und einen anderen Taste für wie sollte es soft aussehen?
00:14:23: Was solltet ihr für mich können halt reingekommen?
00:14:26: Also ich kenne natürlich das Cloud Game sehr, sehr gut.
00:14:30: Das war auch für uns ein Katalysator weil der Partner sind von den großen Anbietern und ich weiß eben auch dass es logischerweise einen großen, großen Bedarf an sogenannten Verticals gibt, dass man sagt okay für eine bestimmte Branche je besser man diese Prozesse kennt.
00:14:44: Und da würde mich mal interessieren wie bei euch quasi der Bruttenschlag war, dass ihr gesagt habt ok du verstehst die Branche, du kommst aus der Familie Aber es ist ja schon enorm fragmentiert.
00:14:55: Wir reden halt wirklich von unglaublichen Mengen an Betrieben, die alle ähnlich und doch sehr unterschiedlich arbeiten.
00:15:04: Wie seid ihr überhaupt rein?
00:15:06: Und setzt euch mit diesen Verticals auseinander?
00:15:09: Wo man einfach sagt so Ja das ist spannend.
00:15:11: wenn Arbeit sich verändert kann man wirklich auch ein Hebel sein das mitzugesteigen.
00:15:15: Zunächst was wir gemacht haben als wir gestartet sind weil natürlich wir kommen dann aus dieser Zimmererei vom Alexander mein Mitgründer in der Familie Erst mal zu verstehen, dass das jetzt ein Problem ist, nur diese Zimmerei hat in der Betriebsgröße und in der Region.
00:15:28: Und haben dann natürlich erst einmal uns die Arbeit gemacht damals noch sehr händisch mit Interviews im Raus zu verstehen und rauszuarbeiten was sind gemeinsame Länder und wo sind Unterschiede?
00:15:39: Wo sind die Verticals in dem Fall?
00:15:40: Die Gewerke ganz anders, wo sind unterschiedliche Unternehmensgrößen unterschiedlich?
00:15:43: wie sieht überhaupt der Markt strukturell aus?
00:15:46: Das von einem Prozent aller Handwerksbetriebe haben weniger als zwanzig Meter Wetter.
00:15:50: Das heißt, einer von zwanzig Betrieben hat nur mehr als zwanzige Mitarbeitende.
00:15:54: Deswegen ist das wirklich ultra fragmentiert.
00:15:56: aber daraus gab es sicher schon ein Bild.
00:15:57: okay wir können uns wenn man so auf fünf und neunzehnt Prozent der Betriebe fokussieren wo man argumentieren kann ob sie überhaupt im Fokus sind haben wir aber schon mal einen hard cut.
00:16:05: eine betriebe bis zwanzi mitarbeiten anguckst kannst du dann schon Mal in einem subset viel besser verstehen.
00:16:10: die sind da jetzt nochmal.
00:16:11: die unterschiede nach bin ich zimmerer bodenleger fliesen leger Und haben dann für uns quasi einfach weiter versucht zu abstrahieren was sind gemeinsame Patterns, also was machen die unterschiedlichen Betriebe ähnlich und was machen sie unterschiedlich?
00:16:25: Wo können wir und wo wollen wir das bedienen und wo auch nicht.
00:16:29: Und haben am Ende für uns festgestellt dann über die Jahre dass wir einfach sehr viel Ähnlichkeiten in den Prozessen sehen, bloß des Anwendungsobjekts ist ein anderes.
00:16:37: Ich muss am Ende einem Kunde mich anrufen, muss ich dir Kunden qualifizieren.
00:16:41: Ich muss checken was will der von mir, ich muss gucken ob ich Material brauche, was biete ich irgendwie an?
00:16:45: Schreibersung, Angebot muss ich mir irgendwie sagen, das kostet ja egal ob ein Wandschrank die Dachsanierung oder das Zimmer streichen.
00:16:52: Und nach diesem Angebot wird der Auftrag angenommen, muss man mit Crews irgendwie einteilen?
00:16:57: Ich muss die Leute hinschicken!
00:16:58: Ich muss aufmaße vielleicht noch mal machen oder nochmal neu dokumentieren.
00:17:01: Also ich habe sehr viel Ähnlichkeiten in den Prozessen und wir schauen dass wir den Betrieben die Freie und Flexibilität geben, das inhaltlich so auszugestellen wie sie es brauchen.
00:17:08: aber diese Prozesse anbieten die halt für alle irgendwie gleich.
00:17:11: so einen Machen dafür uns den Cut weil wir sagen Wir haben nicht den Anspruch die Lösung zu sein Aber mindestens mal Achtzig, aber dafür halt extrem simpel.
00:17:24: Und auf diesen Teilverzicht von Prozessen, die du vielleicht noch woanders reinkaufen musst, geben wir dir eine Ten X bessere User Experience, die für dich viel einfacher ist und damit kommst du viel weiter als wenn du versuchst alles abzudecken, aber dann nur so la-la gut!
00:17:39: Wie war das denn aber für euch intern?
00:17:41: Wenn man überlegt jetzt hast du die Lösungen... die Handwerksbetriebe haben in dem Druck, aber jetzt baust du ein Team auf.
00:17:48: In der Phase hast Du Covid dann kommt KI mit dazu.
00:17:52: Jetzt merkt man langsam als Gründer der auch technisch versiert ist okay diese Agents die es da jetzt gibt Die sind halt deutlich besser.
00:17:59: noch einen anderen Teil und Es ist ja was anderes als zu sagen ich spare Leute ein um was effizienter zu machen hinzu Ich merke jeder von uns ist intelligent haben wir können damit mehr machen.
00:18:09: Diese Reise Von auch dein für so viel wie für Vertrauen ins team meiner Erfahrung hat die Leute nicht alleine lassen im Moment und sagen, mach mal ich vertraue euch sondern die brauchen auch viel Guidance in der Welt, die soviel Impulse reingibt.
00:18:26: Ich glaube am Ende ist ja immer die Frage ne wie schaffst du solche großen wechselnde Anforderungen?
00:18:30: Und dann bist du ja wieder bei sehr vielen Kernprinzipien.
00:18:33: Manchmal sage ich alle First Principles Thinking was sind denn die Dinge wo wir sagen hey so sollst du über dich deine Arbeit und deine Entwicklung irgendwie nachdenken heute noch mit Leute bei uns angefangen.
00:18:45: Ich habe jetzt mein Onboarding heute bedingend gemacht und die letzte Frage war dann so, Julian wenn du eine Sache uns mitgeben bist es um einen Impact für PlanCraft zu haben in den nächsten Jahren.
00:18:54: was ist das?
00:18:55: Und ich hab den Leuten gesagt du musst Ownership mitbringen also diese Verantwortung für die Dinge die du irgendwie anpackst und zwar wesentlich erstmal für dich selbst und deine eigene Lernkurve.
00:19:07: Das ist einfach das Wichtigste, weil wenn wir eins wissen dann dass sich alles irgendwie verändert.
00:19:11: Dass jetzt du bist verantwortlich und musst über dich einmal schauen wie kann ich mich kontinuiert weiterentwickeln?
00:19:15: Wir versuchen als Arbeitgeber dir die Prozesse tools mittelfreier einzugeben damit es möglich ist.
00:19:22: Du musst aber genauso ziehen und dich erstmal selber da quasi in der Verantwortung irgendwie sehen.
00:19:29: Und dann ist wirklich immer nur die Frage so Wie hoch kannst du das irgendwie halten?
00:19:32: Wie schnell schaffst du es mit den Leuten auch zusammen?
00:19:35: Es ist etwas Neues.
00:19:36: lasst uns das bereiten und richtig umarmt.
00:19:39: Ich würde schon sagen, dass wir ... Mein Gefühl ist, wie die Leute nicht alleine lassen können im Sinne von macht einfach und dann sprechen wir uns in sechs Monaten wieder.
00:19:49: aber das ist auch ein Mindset, wenn die Leute dieses Denken mitbringen.
00:19:53: ich weiß einfach Dinge, bestimmte Dinge noch nicht Aber da ist eben eine Noch drin versteckt Und ich setze mich damit auseinander Dann hast du irgendwie einen Team was auch ein riesen Vorteil ist im Vergleich.
00:20:02: Du bist allein unterwegs und wir haben ja den Team Filmkultur, auch mit dem Wert Zusammenhalt dafür sorgt dass man sich gegenseitig hochzieht.
00:20:11: Dass wir Formate bringen wo wir ein AI Stories Channel haben in Slack wo alle reinteilen was gerade bei ihnen gut funktioniert hat und was sie gelernt haben, was sie spannende Artikel gelesen haben.
00:20:21: es geht auch da ja am Ende wieder um wie können wir uns gegenseitschneiden also wie über Verantwortungsthemen nicht nur ich um meine eigene Lernkurve sondern auch die für mich herum.
00:20:29: Wie kann ich alle irgendwie mitziehen?
00:20:31: Und das ist schon sehr viel Kultur und Mindset meiner Meinung nach, um das dann auch möglich zu machen.
00:20:37: Immer ganz konkret auf dem KI-Berspiel.
00:20:39: vergleichen wir die Momente vor drei Jahren.
00:20:42: wie schnell habt ihr dort den Team Tool zur Verfügung gestellt?
00:20:46: Und fast forward heute wenn du es vergleichst mit Heavy Coding Apps und ich habe das sehr klar gesagt meinem team geht davon aus Wir haben Faktor zehn an Kosten dazwischen also in dem was möglich ist dass ja auch eine krass unternehmerische Verantwortung zu sagen Wie verteile ich sowas in einem Team?
00:21:04: Wie hast du den Prozess gemanagt, wie habt ihr quasi mit dem Zusammenhalt auch das Enablement gemacht.
00:21:09: Wie seid ihr da vorgegangen?
00:21:12: Ich glaube was eine wichtige Klammer einmal ist die man aufmachen muss ist dass wir natürlich in der Situation sind als krasses Wachstumsunternehmen... ...dass wir natürlich auch andere Voraussetzungen haben und das muss sich ganz klar benennen durch das Wagnerskapital dass wir einsammeln um auch viel zu experimentieren und viel freier umzugeben.
00:21:31: Ich glaube, es ist sicherlich noch mal eine ganz andere unternehmerische Entscheidung.
00:21:34: wenn ich Kosten abwege und schaue was können wir benutzen wo wir halt über den Weg, dem wir gehen sagen hey wir wollen auch diese Situation bewusst haben dass wir die Möglichkeiten haben Leuten zu sagen als klar wir geben jetzt erstmal den Freedom probiere einfach raus!
00:21:49: Ist mir egal ob du jetzt mit Enfopec arbeiten willst mit JetGPT Gemini Wir lassen bewusst erst einmal die Klammer großen drauf auf und geben die Möglichkeiten, um dann zu verstehen was funktioniert eigentlich für uns alle.
00:22:03: Und ich bin immer ein Freund davon gewesen Leute da wo du Bock drauf hast deswegen auch unser Unternehmenswert.
00:22:09: stoked und Bock.
00:22:10: wenn du auf irgendwas richtig Bock hast wirst du immer mehr rausholen als wenn du einen Task quasi auffällig bekommst.
00:22:16: Wenn ich jetzt sagen muss dich jetzt mit Geminer auseinandersetzen Dann machen das die Leute wahrscheinlich auch gut.
00:22:20: aber wenn jemand sagt brauche ich mir
00:22:21: unbedingt
00:22:23: Cloud Code reinziehen jetzt gerade wo es released worden ist dann ist da einfach die Abzeit viel größer und erst mal Leuten die Möglichkeit zu geben, das wo sie Lust haben zu explorieren.
00:22:32: Das haben wir relativ früh gemacht also damals ChatGPT.
00:22:35: Wir haben sofort alle damit irgendwie genutzt.
00:22:36: Da haben wir geguckt okay, damals waren wir auch noch in einer ganz anderen Phase.
00:22:39: Aber wann brauchen wir ein Unternehmens-Account?
00:22:40: Erstmal alles sofort Private Accounts bekommen, dann haben wir recht schnell gecheckt ok es gibt auch Unternehens-accounts, tag sofort auch alle drauf geworfen, das sprechen über wenige Wochen.
00:22:49: Wir warsten an den zwei Tagen nach dem Release worden, das alle abends zusammen und haben den ganzen Abend nur versucht zu verstehen was kann das Ding mit der gesamten Company?
00:22:57: irgendwie in einer Küche damals noch.
00:23:00: Und eigentlich mit der ganze Company aber großen Teilen.
00:23:04: Und ich glaube diese Journey auch da sind wir noch immer weil wir merken es gibt immer noch sehr viel Bewegung und Entwicklung, weil sich einfach die Dinge so krass schnell erneuern.
00:23:12: Das heißt was machen wir dann im Abelment?
00:23:13: Es ist ja auch eher wieder dieses okay wie arbeitet man strukturell mit den einzelnen Tools vor allem mit den LLMs Weil dann doch ganz viel auch da wieder gleiche, gleiche Muster sind.
00:23:23: Du musst irgendwie prompt schreiben die gut strukturiert sind mit besten Fallen und Markdown-Pfeils oder eine klare Strukturfolge.
00:23:29: Also spätestens auch bei GPT-Fünf glaube ich auch davor schon gibt ja sogar Open AI raus wie mit ihrem eigenen LLM am Besten zu interagieren ist.
00:23:39: Wie du sagst okay that's your role das ist deine Mission.
00:23:41: das sind die Aufgaben.
00:23:42: so brichst du es runter.
00:23:43: Markdown funktioniert sehr gut weil es ein strukturierendes Format ist.
00:23:46: Das heißt wir bauen irgendwie Templates und sagen ok Das sind Grundstrukturen für schnelles Prompting.
00:23:52: Dass es, wenn du ein Konzept erarbeiten willst, gibt's so was wie Socratic-Prompting, wo du versuchst, unschärfe rauszunehmen und das Ding erst mal sagen soll, was ist denn meine Annahme gerade?
00:24:04: Die ich treffe und frag noch einmal Dinge nach.
00:24:06: Also auch so etwas strukturell einfach Schwachstellen von diesen Dingen irgendwie aufzudecken und dann zu überlegen, wie können wir das als Lösung rausgeben an die einzelnen Leute?
00:24:14: Und dann wieder am Ende der Journey, auf gar keinen Fall machen wir es besser als vor zwei Jahren.
00:24:17: Auf jeden Fall und ich glaube das ist so das kontinuierliche zu überlegen okay?
00:24:21: Ich glaube die spannende Frage für uns war eher... ...auf der Coding Seite.
00:24:25: Es ist relativ plain simple, früh schon gewesen.
00:24:28: Das hat einen riesen Impact!
00:24:29: Jetzt bin ich Sales Guy, der bei uns irgendwie Handwerker mit denen telefoniert und versucht irgendwie das Produkt zu verkaufen.
00:24:36: Ist mein Alltag ja ein ganz anderer, ich sitze nicht vorn im ... vor Cursor und Code irgendwas runter.
00:24:42: Wie ist dann der Impact?
00:24:43: Und ich glaube, das ist eigentlich die viel spannende Frage für uns als Unternehmen... ... da die Rollen, die Anforderungen so unterschiedlich sind!
00:24:49: Ich meine ja trotzdem hinstelle, dass es für alle relevant auch den Runterbruch zu machen mit dem Leadership Team.
00:24:54: was ist denn relevant für wen?
00:24:56: Was stellen wir zentral?
00:24:57: Was erwarten wir von den Leuten, dass sie selbst für sich irgendwie tun?
00:25:00: Ob in ihrer Rolle jetzt heute ultrarelevant oder nur für Sie damit sie bessere weiter ausgebildete Menschen einfach sind und ihnen mehr Möglichkeit in der Zukunft
00:25:07: geben?!
00:25:07: Und das finde ich eigentlich die spannende Frage.
00:25:11: Ich habe tausend Fragen an der Stelle und würde gern ein bisschen mit ihr eintauchen, bevor wir das aber tun, würde ich immer gerne wissen im Handwerk selbst wenn du sagst diese Sachen sind analog.
00:25:20: Nimm mir mal einen analogen Prozess weil ich würde gerne ein bisschen challenge'n dass es eben nur bestimmte Mitarbeitende sind.
00:25:28: also ich hab die Regel ist machen alle bei uns, bei uns jetzt zu gönne Maßen ist auch der Job.
00:25:32: Aber ich hab da eine ganz andere Regel, weil ich nie weiß.
00:25:36: Wenn wirklich Innovationsbrüche kommen, weiß ich nicht woher die kommen.
00:25:41: Ich geb dir mal ein konkretes Beispiel.
00:25:42: Ich hatte einen Schreiben bekommen auf Handwerksbetrieb oder Handwerk Nahverwaltungsnah per PDF aber nicht die Möglichkeit diese Felder auszufüllen.
00:25:53: Klassiker ne?
00:25:54: Ausdrucken, händisch Eintragen los schicken Auf keinen Fall!
00:25:58: Nicht im Jahr zwanzig sechsundzwanzig.
00:26:02: Und man muss natürlich wissen... Eigentlich weiß man das, du sitzt vor dem Rechner.
00:26:05: Das bedeutet alles was vor dir liegt ist Code.
00:26:08: Selbst wenn der Handwerker eine E-Mail bekommt gehe ich voraus es sind nicht alle Facts selbst wenn das Fax kommt.
00:26:12: theoretisch könntest du daraus Code machen hast ein Foto und wer ist Code?
00:26:17: Also habe ich Kodex in dem Fall genommen einen Heavy Coding Tool von OpenAI noch bis vor ein paar Wochen mit krass subventioniert so dass man das auch machen konnte und weiß nur was ich tue und hab gesagt pass auf hier ist die Mail.
00:26:32: Zugriff auf das PDF.
00:26:34: Deine Aufgabe ist jetzt, mehrere Subagents loszuschicken.
00:26:37: Einer kümmert sich bitte darum, dass daraus ein vernünftiges Formular wird.
00:26:41: Das geht mit Python, habe ich mir gesagt, machen Python-Skripte rausfällig, dann selbst PDF soll genauso aussehen und dann füllst du das Beda den Stellen aus.
00:26:48: Dazu hast du Zugriff hier, hier, her und here.
00:26:51: Und dann hat er ja losgerödelt mit, ich glaube, neuen Subagent.
00:26:54: und dann hatte ich dann irgendwann, als ich reingeguckt hab, das fertig ausgefüllte Formular was für viele Menschen Blackmagic is'.
00:27:01: Ich weiß, dass es halt geht.
00:27:04: Die Brücke zwischen einem normalen Job und Tech schwingt dann auf einmal natürlich komplett zusammen.
00:27:11: Weil irgendwann klar geht es weg, dass du jetzt siehst der macht da Koten hast du den Dark Factory Code im Hintergrund aber das das grundsätzlich geht ist ein unglaublicher Sprung für Menschen nach vorne.
00:27:21: oder das meine ich mit dieser Verdichtung die gerade stattfindet zu sagen Jo, muss ich jetzt überhaupt noch online das Formular ausfüllen oder gebe ich das jetzt dem Agent und lass es laufen?
00:27:31: Das heißt ihr habt ja nicht nur diesen Auftrag eure Leute damit zu nehmen.
00:27:34: Zu entscheiden wer macht das alles sondern dass ja auch noch in Handwerksbetrieben mitzubegleiten.
00:27:39: Der Sprung ist meiner Meinung nach größer als der Sprung den wir gemacht haben von Faxgeräte auf E-Mail oder dann im Internet.
00:27:46: Der Sprungengröße weiß ich nicht.
00:27:49: Muss ich mal darüber nachdenken Was für uns irgendwie wichtig ist, wenn ich drüber nachdenke.
00:27:53: Wie kriegen wir unsere Kunden jetzt in dieses Zeitalter rein?
00:27:57: Dann bin ich grundsätzlich auf der Seite, als ich mir eher denke das was KI macht es die Barriere Software zu nutzen signifikant nach unten zu setzen weil ich auf einmal nicht mehr hergehen muss und ich muss mich mit einem Interface auseinandersetzen.
00:28:10: überhaupt unser Mobile App ist wirklich simpel aber trotzdem gibt es Leute sagen boah jetzt eine Zeit eintragen wo ich heute meine Arbeitszeit gemacht habe alles klar ich muss die App öffnen Ich muss in den Tapp reinspringen, wo die Zeiten überhaupt sind.
00:28:21: Da muss ich einen Button finden, wo ich eine neue Zeit anlege und das komplett durchkonfigurieren.
00:28:24: Was für ne Art von Arbeitszeit war das?
00:28:26: Fahrtzeit, krank, schlecht Wetter weiß der Kucko-Uhrzeit, Pausen, Kommentare... Darum ist das Ding speichern und vielleicht noch kontrolliert, ob es richtig eingetragen ist.
00:28:33: Dann habe ich jetzt die Möglichkeit zur KI zu sagen.
00:28:37: Als Klar, ich steuere meinen Time Tracking Engine, sag ihn Hey!
00:28:41: Ich hab heute gearbeitet von acht bis siebzehn Uhr mit einer dreiviertel Stunde Pause auf dem Projekt.
00:28:46: Diktier das im besten Fall noch rein wo ich kein blasses Schimmer, wo ich das eintragen muss.
00:28:51: Das heißt die Möglichkeiten, die wir heute haben sind ja... Die machen sehr viel einfacher weil du konntest jetzt vielleicht deinen Coding Agent ansteuern.
00:28:58: Du kannst es wahrscheinlich auch alle Schritte dahinter einzeln manuell und die Frage ist ja wer hätte das noch alles tun können?
00:29:04: Den Agent zu bauen, dein PDF auszufüllen kriegen deutlich mehr Leute hin als selber das Pipeline-Skip zu schreiben und dann quasi alle anderen Schritte durchzuführen.
00:29:13: Ich bin erstmal auf der Seite, dass ich denke es macht's ja viel simpler Tech-Produkte heute zu nutzen, über die weitere Vereinfachungen und Obstaktionslehrer.
00:29:21: Wobei du brauchst immer die Idee und es gibt ja dieses blanke Blank Paper-Syndrom das du davor sitzt und sagst ich weiß nicht dass das geht.
00:29:28: also das ist hier wie so eine hidden Software die plötzlich läuft vorher war der Knopf da und dann sagst du... Wie mache ich das in einem Zeiteintrag?
00:29:35: Ja
00:29:36: aber das finde ich merkt man auch schon dass es sehr intuitiv für mich ist.
00:29:38: weil wir festgestellt haben bei uns muss ich vorstellen im Produkt gibt's auch einen internen Chat wo die Handwerker miteinander chatten können Projekt bezogen, keine Ahnung.
00:29:48: Foto gemacht, Mangeldetektiert reingeschrieben.
00:29:50: Da haben wir neulich gesehen, ein spanischer Kunde von uns hat den, haben wir durch Zufall gesehen, einen Chat so benutzt als wäre es chattypti und gesagt bitte erstellt für mich das Angebot, rechnet dabei ein folgende Demontage der Solarpanels.
00:30:02: Es ist ja auch immer eine Erwartungshaltung.
00:30:04: natürlich also dieses blank Play-Quart Thema.
00:30:05: aber wenn du quasi in den Kontext gibst, da ist ja in dem Fall gegeben weil ich bin in einem Projekt und ich denke okay was kann nicht dein allgemeinen Projekt irgendwie machen?
00:30:12: Habe ich ja nicht unendliche Möglichkeiten sondern Ich kann mit dieser Software grundsätzlich Angebot kalkulieren.
00:30:17: Ich kann Mitarbeiter einplanen und informieren, das heißt ich habe definitiv eine Beschränkung.
00:30:21: Und dann geht es ja eigentlich nur darum wie edukatest du den Nutzer, dass das irgendwie möglich ist?
00:30:25: An dieser Stelle wird Software Nutzung vor uns vorgelebt weil auf einmal ChatGPT schnelles Wachstum der größte Software ever einfach war und die Leute denken so okay ich kann jetzt überall wo ein ChatFans da ist reinhauen und passiert was!
00:30:36: Da wird etwas für mich gemacht.
00:30:38: Jetzt können wir uns überlegen, springen wir auf diesen Zugau von wie machen wir das quasi möglich damit die Erwartungshalte von Nutzern getroffen wird oder müssen wir sie unbedingt umstimmen in einem neuen Verhalten zu weisen.
00:30:48: Ich glaube, das ist schon wichtig sich zu überlegen wie funktioniert quasi Software-Nutzung für den Menschen heute und was ist die Erwartungshaltung?
00:30:55: Und das verändert sich.
00:30:56: und da ein Verständnis wird so haben zu sehen okay, was klappt und was klappt nicht.
00:31:00: Ja
00:31:00: und ich würde sagen der... Das hatte ich jetzt auch in mehreren Podcasts auch schon mal als Thema der nächste Moment, als Cloud Code oder Codex Moment.
00:31:09: Also quasi das Agent so gut funktionieren ist der Moment für Unternehmen eigentlich.
00:31:14: die Schwierigkeit, die ich nur sehe natürlich ist auch unfassbar teuer noch.
00:31:19: Du hast halt so eine andere Art von Usage dahinter dass es einfach auch was anderes ist als du hast ein Saas-Produkt.
00:31:27: So das läuft, das Läuft und Server ist fein.
00:31:29: Und jetzt hast du auf einmal super komplexen Agent, der manchmal auch noch echt scheiße baut.
00:31:35: That's a different business model so.
00:31:38: Wunderbar sind aber auch da stelle ich mich an und sage okay, ich muss Schuhs dabei bei meinen Leisten quasi.
00:31:44: Ich muss mich jetzt auch darauf vertrauen die große Stimme die man hat sagt als klar wir sehen ja dass Inference Cost immer weiter runter gehen und das wird sich gerade in einem Punkte, wo wir erst mal entwickeln.
00:31:53: Soweit wie wir irgendwie kommen und dann wird der Punkt kommen, wo quasi die Costcutting betrieben wird, wobei die Preise runter sind.
00:31:59: Du hast ja selber gesagt, wahrscheinlich wird auch noch viel extrem subventioniert.
00:32:03: Und da werden sich das ist mein Belief immer Lösung finden, wie man es quasi hinkriegen kann.
00:32:07: Du hannst auch schon darüber nachdenken, auch schon in der heutigen Zeit, im Jahr zwanzig sechsundzwanzig gibt es Modelle mit dreizehn Milliarden Punkten quasi nur noch für du deutlich kleiner auch lokal theoretisch wenn du ein hochgezüchtetes Mac irgendwie hast die lokal reinknallen kannst und natürlich wird das nicht komplett so gut sein wie das neueste Flagshipmodel, dass du dann auch über die Cloud irgendwie beziehst.
00:32:28: Aber ich glaube es wird da Mittel und Wege geben zu finden, wie kann ich günstiger Agents laufen lassen?
00:32:35: Und da ist zumindest an meinem Belief wieder für uns die gute Situation zu sagen okay wir haben die Möglichkeit zumindest auch mal bis dahin durchzufinanzieren.
00:32:42: Wenn mir dann anschaut wenn ein Developer von uns dann für tausend Euro Tokens verberät im Monat Und der kostet dann aber irgendwie als Arbeitgeberkosten mit allem und drum.
00:32:50: Dann das Zehnfache und jetzt kostet er quasi zehn Prozent mehr, aber der Output ist nicht nur zehn Prozentmehr sondern vierzig, fünfzig oder noch mehr.
00:32:58: Da geht für mich als Unternehmer die Rechnung auf schon heute.
00:33:03: Also ich glaube dass es für viele das was man noch nicht sieht oder wenn man Software nahe sieht mir das natürlich.
00:33:08: also das macht sich auch mal diesem Faktor zehn Wenn du diesen Output hast und ich sehe eben sehr viel Jobs Moment Nicht Software getrieben sind, aber ganz klar White-Color at the core und Leute verstanden haben, ah wait a minute.
00:33:22: Dann drehe ich das damit um und baust mir halt gerade selber.
00:33:26: Und ich glaube der Unterschied ist natürlich noch mal dass eine bauste du dir für dich selber?
00:33:29: Das okay fair enough!
00:33:31: Wenn man wie ihr natürlich Software betreibt mit dann Daten dahinter, dann hast du natürlich nicht nur Faktor eins sondern also Faktur zehn, Fakto hundert, Fakto tausend an Verantwortung, dass das Zeugs halt auch verlässlich läuft.
00:33:43: Also du hattest vorhin gesagt, gut gepusht ist dann eben schon halb drinnen.
00:33:46: Aber ich glaube das gilt halt nicht für den Bereich Software wo du weißt da verlassen sich alle jeden Tag drauf dass es läuft.
00:33:55: Das ist halt ein Unterschied.
00:33:57: Hundert Prozent!
00:33:58: Aber die Verantwortung hast du immer sobald du auf der Anbieterseite bist.
00:34:01: Wir haben auch vorher die Verantwortung, dass das Ding jeden Tag läuft und wir wissen... Im schlimmsten Fall blockieren fürs Business, wenn du sagst hey ich will jetzt meine Abrechnung schreiben.
00:34:09: Ich brauche dringend Kohle und dann geht das Ding nicht so.
00:34:11: also die Verantwortung haben wir vorhin auch weil trotzdem würde ich dir zustimmen dass die Davo quasi mehr Möglichkeiten entstehen.
00:34:18: natürlich auch die Verantwortung automatisch wächst Hundert Prozent.
00:34:23: Die Beobachtung, die ich gemacht habe noch ist ein bisschen breit.
00:34:26: Die sind nicht nur auf die Entwickler sondern generell in den Unternehmen durch diese Verdichtung die Stadt findet eine enorme Erschöpfung an einigen Stellen.
00:34:33: Ich kann selber sagen also selbst wenn ich mit allen Tools arbeite und weiß wie es geht, ich merke ich bin deutlich schneller... Also auch mit dem Job durch schaffte ich deutlich mehr überhaupt keine Frage.
00:34:47: Und trotzdem manchmal so boys mir aber ganz schön durch Seid ihr nicht nur ein Handwerks-Nahesunternehmen, sondern du hast auch noch den Blick auf Meditation plus dann aber Challenge.
00:34:58: Wie steuerst Du und wie bewusst beobachtest Du?
00:35:02: Wie sich Arbeitstage verändern, wie es an der Gestaltung werden soll... Was nehmt Ihr vielleicht mit aus dieser Befriedigung, die man ja doch bei handwerklicher Tätigkeit hat, dass Du was fertig hast?
00:35:12: Das finde ich noch sehr, sehr offenes Feld momentan!
00:35:15: Ja also die Befriedigungen Holzstück bearbeitet zu haben und irgendwie ein fertiges Möbelstück zu bauen.
00:35:25: Ich glaube, die kommen für mich als Techniker, werde ich niemals haben wenn ich selber auch Weibkode oder was bastel oder einen Konzept schreibe für eine Organisationsform, was auch immer.
00:35:37: Das ist bei mir persönlich Proferenz aber... ...ich kriege immer da Dopaminkicks und Freude, wenn ich sehe dass ich ja auch irgendwas fertig stelle so diesen... Okay, ich habe etwas gemacht und gebaut!
00:35:48: Und es komme ich auch als Punkt nicht... Ich habe irgendwann mal C++ und ein bisschen JavaScript gelernt, aber ich bin kein Foodstack-Developer.
00:35:54: Jetzt setze ich mich am Wochenende hin und schnappe mir die Tools und schraube selber kleine Apps.
00:35:59: Und ich kann nicht aufhören!
00:36:00: Ich freue mich wie ein B wieder so was da auf einmal möglich sind
00:36:03: funktioniert.".
00:36:05: Das ist dann so... Die eine Seite und die andere Seite gibt ja auch da komplett recht.
00:36:10: mit steigenden Möglichkeiten das man mehr irgendwie im Tag schafft wächst gefühlt auch der Druck, was man ja auch schaffen kann und müsste.
00:36:18: Und entsprechend ist das das wo glaube ich Erschöpfung auch irgendwie eintritt.
00:36:22: Das sehe ich auch bei Teilen vom Team, dass es natürlich... Weil wenn mehr geht dann wird auch mehr gefordert.
00:36:29: und dann sage ich auch die Leuten, wenn ich weiß was funktioniert, da möchte ich auch, dass ihr das irgendwie abruft.
00:36:34: Da ist dann die Brücke zur Achtsamkeit eigentlich das gleiche wie immer ob das jetzt ist vor zwei Jahren war oder in zehn Jahren sein wird.
00:36:41: am Ende muss jeder verstehen wo ist mein Leistungslimit.
00:36:46: Was kann ich leisten?
00:36:47: Wann brauche ich Pausen, wie sind Pausend für mich zu nutzen damit die funktionieren?
00:36:52: und ich glaube diesen Zyklus zu haben egal ob in der heutigen Zeit.
00:36:57: Das war ja auch schon als Computer eingefüllt worden.
00:36:59: wenn nicht mehr alle seine Schreibmaschine getippt haben wird das auch schon ein Thema gewesen sein.
00:37:02: Das heißt es sind immer wieder die gleichen Evergreen Themen.
00:37:04: du musst dich selber irgendwie kennen Du musst selber deine Grenzen verstehen und auch wissen was dir gut tut und wie du regenerierst.
00:37:11: Und da ist etwas was ich versuche Gründer vorzuleben, die Leuten zu zeigen so hey man kann richtig viel Gas geben und Power.
00:37:21: Das hat einige Anforderungen die es mitbringt.
00:37:25: du musst dich um dich selber kümmern.
00:37:27: Und dann kannst du das in diesem Feld schaffen.
00:37:29: Das heißt nicht dass jeder das immer muss.
00:37:32: aber bei uns ist mein Anspruch an die Leute Dass das quasi passiert weil ich sehe was möglich ist und ich möchte eine Firma bauen Mit Leuten die auch wissen möchten was irgendwie möglich ist ohne auszubrennen, ohne jeden Tag sechzehn Stunden zu schrubben.
00:37:45: Sondern einfach zu sagen alles klar ich rufe das aber was ich abrufen kann und bin irgendwie sehr weit im reinen oder am Ende ist es ein Marathon.
00:37:53: wir bauen einen Unternehmen Wir wollen vier Millionen Handwerksbetriebe in Europa digitalisieren nach vorne bringen.
00:37:58: Das ist nichts was wir von heute auf morgen machen Es ist ein sehr sehr langes Game.
00:38:03: Ich bin als Grundersteh dafür dass sich das sehr lange mit der Kompanie auch machen möchte Und lebe vor wie man Marathon dann am Ende des Tages auch läuft und nicht überpaste.
00:38:14: Welche Teile nehmt ihr euch aus Handwerksbetrieben und was beobachtest du, wie Menschen dort auf Arbeit gucken?
00:38:21: Also wo man sagt so das haben wir eigentlich gar nicht am Schirm weil dort wird so und so gearbeitet.
00:38:26: Ich habe einen kurzen Ende zu tun gehabt mit der Handwächskammer in Mainz, wo mein Preis ausgeschrieben wurde und ich hab echt spannende Betriebe kennengelernt also auch wirklich schon sehr gut digitalisiert im Betrieb.
00:38:37: Wir waren aber größer.
00:38:37: die teilweise dreißig Leute, vierzig Leute und sowas sind ganz schön anders professionellisiert aber bei denen habe ich auch einen ganz anderen Zugang zur Arbeit erlebt.
00:38:45: Aber du hast jetzt wirklich einen sehr breiten Blick vor allem auch europaweit.
00:38:50: also es gibt nicht den ein Handwerksbetrieb, das ist halt einfach ein riesiges Spektrum von bis wir sehen von extrem forward-leaning neu denkenden Betrieben die sich ihre Webseite mit loveablebound die alle Produkte die sie mir am Markt gibt sofort testen verstehen worauf's irgendwie ankommt wo sie auch Abstriche machen die Agilität haben, ihre eigenen Prozesse umzustellen.
00:39:13: Weil das mit einem bestimmten Tool, wo sich viele Potenzialen sehen, das dann einfach erfordert und das andere Ende vom Spektrum ist, wo der Stift, der Azubi immer noch der Clown ist über den man sich lustig macht, wo Mitarbeitern nicht der Respekt gezollt wird weil ich bin Chef und du nix und diese ganzen Witze rund um den Bau auch da noch existieren.
00:39:31: Ich glaube es ist ein sehr sehr großes Spektuum und wir versuchen natürlich mit dem Tool wie Plumcraft Möglichkeiten in ... diese Betriebe zu geben, die sie auch vorher einfach nicht hatten.
00:39:41: Und die erfordern an den bestimmten Stellen mehr Vertrauen... ...mehr Flexibilität und versuchen dem Betrieben auch mitzugeben dass es unsere Art und Weise ist auch drüber nachzudenken wie Sie sich ihr Leben am Ende des Tages einfach machen können.
00:39:53: uns dieses Verständnis so hey wenn du deinen Mitarbeitern Zugang gibst zu Apps & Technologischen Möglichkeiten die was machen können ist das am ende Unterstrich für dich als Chef viel viel geiler!
00:40:05: Du hast mehr Zeit, du hast mehr Ruhe.
00:40:07: Das was sich das kostet ist initialer in West, der kontinuierliche Vertrauen des Enablement.
00:40:14: Und da merken wir schon das Betriebe manchmal am Anfang so ein bestimmtes Ereignis eigentlich brauchen, um das einzutreten.
00:40:20: Manchmal ist dann der Sohn da übernimmt oder die Tochter... Manchmal bin ich gehackt worden und kann jetzt einfach nicht mehr auf meine Daten zugreifen.
00:40:27: Es sind unterschiedliche Events, die dazu führen dass man diesen Experiment quasi wagt und wir natürlich mit unseren Partnerbetrieben.
00:40:35: was manchen Partner betrieben gibt einige Handwerksbetriebe, mit denen wir quasi enger zusammenarbeiten, weil wir das Gefühl haben die haben verstanden.
00:40:41: Das Handwerk neu zu denken ist dass man neue Technologien irgendwie einsetzt und wie sich das auf die Rolle ihrer Mitarbeiter irgendwie ändert, die auf einmal eigene Social Media Teams haben, weil sie verstanden haben wie gut es ist wenn Sie sich nach außen präsentieren für das sie stehen und wo sie auf einmal auch in die Verantwortung genommen werden.
00:40:54: wenn Leute sagen aber das habt ihr gezeigt so müsst ihr das auch leben.
00:40:57: solche Betriebe suchen wir uns als Partner da immer raus und versuchen mit denen zu zeigen.
00:41:01: So ist unser Verständnis von.
00:41:04: Könnte die neue Welt für euch irgendwie sein?
00:41:06: Das war
00:41:06: undenkbar vor zwanzig Jahren.
00:41:08: Wenn Leute sagen, das gehört nicht zur Arbeit also was soll der ist?
00:41:12: und heute denkst du so hey damit teilst du, damit baust du eine Community auf, damit bist du authentisch kannst dir vorstellen dass es in dem Kernbereich auch passiert wird indem ihr arbeitet, dass man jetzt die Leistung nicht mehr nur entsteht aus wir sind Software-Provider sondern wir sind mehr Wir sind ein Ökosystem, wir sind eine größere Klammer.
00:41:34: Wir verstehen uns ja auch als Community quasi, als fruchtbaren Boden wo Betriebe aufeinandertreffen.
00:41:41: Weil wir das Gefühl haben klar es gibt bestimmte Organisationsformen wie die Handwerkskammer zu dir automatisch zugehörig bist als Handwerkbetrieb über die du dann irgendwie an Verstaltung teilnehmen kannst und einen guten Job machen aber häufig sehr auf Bildung und Fortbildung teilweise auf Austausch aber primär auf Weiterentausbildung gemünzt oder sehr themenspezifisch.
00:42:01: Und was wir dann irgendwie versuchen zu tun, ist Events zu veranstalten wo wir bestimmte Betriebe die eine geile Spracht der Technik irgendwie vermitteln einladen und dann alle in Birchen bekommen wird es gemeinsam einen Raum setzen.
00:42:14: Wir sind Köln irgendwie anbieten oder überall in Deutschland haben wir solche Events schon gemacht und versuchen dann die Leute dort zusammenzubringen und diesen Austausch wo es gibt nicht die OMR für Handwerker so Es wird Versuch quasi Formate irgendwie zu schaffen.
00:42:27: Und wir sind nicht die, die sagen, wir machen jetzt eine große Veranstaltung.
00:42:30: Sondern wir wollen das auf dieser kleinen Ebene oder dieser Intimebene, wo Leute auch Verletzlichkeit zeigen, wo man in einem Intimgespräch vielleicht auch sagt so hey!
00:42:38: Eine Sache ist mir schief gelaufen und ich habe einen Mitarbeiter am Ende verloren weil ich festgestellt hab, ich habe den vielleicht nicht die Möglichkeiten gegeben, die ich hätte geben sollen.
00:42:45: Solche Gespräche passieren da sehen wir uns schon in der Verantwortung.
00:42:49: Ich sehe es nicht unbedingt, dass das ein Teil unserer Leistung in unserem Selbstverständnis aber nichts was wir quasi... direkt bepreisen würden, sondern einfach weil wir wissen dass es aus unserer Mission freiwärtswirtschaftliche Handwerker und diese ganze wundervolle Industrie nach vorne zu bringen.
00:43:05: Einfach ein Teil unserer Verantwortung ist.
00:43:07: wenn du
00:43:08: jetzt mal überlegst Jetzt ist eure Reise relativ wild Und ich weiß noch das ist für viele in der Branche als ich damals mit Stardub und Geld eingesammelt und so weiter Für dieses weit weg.
00:43:17: also warum sammelt jemand Geld ein?
00:43:19: was soll das?
00:43:20: Wie schlägt ihr da die Brücke?
00:43:22: Dass Du sagst Kann man halt auch nachvollziehen als normaler Betrieb?
00:43:28: Ja, das ist immer wenn wir die Kommunikation rund um Finanzierungsrunden irgendwie machen.
00:43:32: War immer so die Frage okay was wollen wir anwählen mit welcher Intention auch irgendwie kommunizieren?
00:43:36: ganz früh ging es darum erstmal zu signalisieren hey wir sind irgendwie ein stabiles Unternehmen und sie wird's auch morgen geben.
00:43:41: wenn du uns als Softwarewender für dein digitales Rückgrat einführst dann werden wir auch nächstes Jahr noch da sein.
00:43:49: Und ich glaube ich versuche in allen Kommunikations eigentlich die Ursachen und die Beweggründe dahinter einfach darzustellen, sagen hey für uns ist es wichtiger Kapital einzusammeln um in Weiterentwicklung des Produktes zu investieren als schlichtweg einfach nur einen hoch profitabeles Unternehmen aufzubauen.
00:44:07: Uns damit die Taschen vollzumachen.
00:44:09: ihr liegt uns am Herzen Und das ist unsere Glaube dass wir schneller da hinkommen einen positiven Impact zu erzielen
00:44:16: Sehe ich wie gesagt sehe den Weg nach vorne momentan Dass sich halt dramatisch viel ändert was Software auch betrifft.
00:44:24: Und das hat auch Sicherheitslücken, es hat auch Themen wo ich sage so da muss man echt gucken.
00:44:31: Wo sagst du?
00:44:32: Habt ihr jetzt schon wertvolle Erfahrungen die andere nicht machen müssen weil ihr sie gemacht habt?
00:44:41: Es gibt im Moment darüber nachzudenken.
00:44:43: Ich glaube
00:44:43: sind die Fragen nicht am liebsten marken und ich schreibe parallel der Schule Weil hier gibts jetzt Patchwork Realismus Das eine Kind.
00:44:51: ich kann mich von A nach B und C und Jetzt hilft die KI.
00:44:56: Ich glaube da wo wir Erfahrungen gemacht haben, die uns irgendwie helfen ist.
00:45:02: An der Vorfronde wo wir gerade sind zu verstehen wie sich bei uns vor allen Dingen die Rollen ändern und wie der Impact von dieser neuen Arbeitsweise auf einmal auch ist weil Rollen zum Teil verschmelzen weil auf einmal mehrere Leute die gleichen Fähigkeiten bekommen.
00:45:17: also wieder ein Beispiel des PDFs ausfüllen.
00:45:20: Auf einmal können das Leute mit weniger Technik schon mit der Grund funktioniert und welche Perspektiven können wir eigentlich aufzeigen und aufmalen.
00:45:29: Und versuchen dann darüber auch zu kommunizieren, um zu sagen hey so sind unsere Erfahrungswerte bei Planckhoff rund oben.
00:45:34: wie verändert sich jetzt quasi die einzelne Rolle eines Jeden?
00:45:38: Wie ist unser Artenweise über nachzudenken?
00:45:40: kommt ja auch aus deiner aus der Sicherheitsfrage.
00:45:42: ich glaube das ist weiterhin ein Thema dass viel Gedanken gut bei uns auch einfach von dem Team bottom up herauf mitgetragen wird.
00:45:51: zu sagen Hey es ist ja auch alles Vielmöglichkeit ist gut.
00:45:55: Aber was sind die Dinge, die wir tun können?
00:45:59: Wo müssen wir irgendwie aufpassen und wo müssen wir einfach auch hören.
00:46:02: Was zum Beispiel in der Open Source Community dazu sagt, weil überall dort Software Anwendung findet nicht nur im kommerziellen Bereich, wo wir Software entwickeln zum Vertrieb sondern auch einfach um etwas in der Welt irgendwo besser zu machen an irgendeiner kleinen Stellschraube Und ich glaube das ist eine wichtige Stimme Unternehmer irgendwie hören sollen, die auch ich jeden Kommentar lesen und drüber nachdenken.
00:46:24: Was ist der Spagat zwischen wir entwickeln an dem technologischen Möglichkeiten und zahlen der Zeit?
00:46:29: Und haben auf der anderen Seite eine Perspektive auf Datenschutz-Sicherheit, Severity in Europa wenn wir über den ganzen amerikanischen Anbieter sprechen.
00:46:40: Wir haben jetzt einen EU AI Act, der ein Startschuss ist.
00:46:43: ja wer weiß ob wir in ein zwei Jahren genauso weiterentwickelt können sich Gedanken über zu machen.
00:46:48: okay Was ist im Fall der Fälle?
00:46:51: Und ich bin froh, dass es diese Diskussion gibt.
00:46:52: Ich würde mir wünschen, dass sie auch weiterhin auch stärker öffentlich irgendwie ausgetragen wird.
00:46:57: Bin aber da wieder am Punkt, dass ich natürlich in meiner Rolle immer eher ausloten und tangieren bin – was geht eigentlich und wie können wir da eigentlich hin?
00:47:04: Wie sieht's für die Rolle von Europa wenn du das vergleichst mit dem, was du gerade angesprochen hast, AI Act oder weil ganz ehrlich, ne?
00:47:10: Die Big Models USA, denn hast du China, dann hast du uns dazwischen...
00:47:14: Ja!
00:47:16: Natürlich haben wir irgendwie immer unser Mistral als Vorzeige-Projekt, und wir haben auch in Deutschland natürlich unsere Projekte.
00:47:24: Aber natürlich wünsche ich mir – und bin traurig – dass wir wieder mal so ab sind im Thema.
00:47:31: Wir sehen ja das historische Problem immer und immer wieder, dass wir in Deutschland sonst nicht das Knowhow irgendwie fehlt und Entwicklung oder Technologie wenn wir an die Universitäten gucken aber dann eher das Unternehmertum daraus etwas zu machen.
00:47:44: Und ich würde mir wünschen, dass wir mehr Gewicht auch weiterhin darauf geben.
00:47:48: Nicht weiterhin, aber das wir mehr gewicht darauf geben, das möglich zu machen, Leuten den Weg zu zeigen.
00:47:52: wie kann man aus einer guten Idee oder Forschungsergebnissen was aufbauen?
00:47:57: Ich sehe die Verantwortung sowohl bei den Unternehmen selbst sich auch zu überlegen, auch wie uns mit wem arbeiten wir zusammen und wie unterstützen wir das Thema auch und gleichzeitig natürlich in der Politik entsprechenden Investments auch zu tätigen, damit das irgendwie funktioniert.
00:48:15: Wir haben so viele hunderte Milliarden für Themen die wir irgendwie ausgeben.
00:48:19: wenn wir sagen hey dass ist aber Zukunft und da wollen wir uns auch ein Standbein aufbauen, dass wir hier in Europa stark sind dann muss es auch am Ende des Tages irgendwie finanziert werden können.
00:48:29: und wir sehen dann immer wieder mal private große Investments die eventuell getät werden egal ob's ein Dieter Schwarz ist der auf einmal Datacenters anfängt zu bauen Riesige Unsum.
00:48:40: Ich glaube, es muss aus allen Seiten irgendwie kommen wenn wir in Europa auch andere Europa glauben und da die Grundlagen zu schaffen.
00:49:08: Kreative Lösungen finden, Ansätze finden.
00:49:12: und eine Sache glaube ich ganz fest.
00:49:17: Wir arbeiten viel zu gern als dass wir uns nicht irgendwo auch schauen wo wir weiter dran arbeiten.
00:49:24: aber ja das sollte nicht der ausgedachte Teil bleiben die wir da haben.
00:49:29: Es
00:49:30: sollte Spaß machen!
00:49:32: Daher ist für mich noch eine wichtige Frage, wenn ich jetzt dann denke deine Reise geht ja auch ne Weile und du meditierst drüber.
00:49:39: Wenn Du dann morgens meditiierst gibt es denn eine Antwort auf die Frage, die bei uns immer die Abschlussfrage ist?
00:49:46: Wie willst Du noch hin?
00:49:48: Wo ich noch hin will... Ich möchte auf jeden Fall in zehn Jahren, fünfzehn, zwanzig Jahren immer an dem gleichen Punkt sein dass ich weiß ich habe alles gegeben für eine Mission Das heißt, das ist ein bewegliches Ziel.
00:50:02: Aber ich möchte immer, dass diese Kondition getroffen ist und ich weiß... Ich mache das für in dem Fall des Handwerk- und meinen Team oder bin alles gegeben.
00:50:11: Und das will ich auf euch da
00:50:12: halten.".
00:50:13: Das klingt sehr straight up!
00:50:16: Insofern ist auch die Antwort auf die Frage, die Leute hoffen haben.. Ist bei Meditieren eigentlich Lehre im Kopf?
00:50:20: Oder kommt trotzdem was rein?
00:50:22: Boah, ich
00:50:23: habe das erste Mal dieses Jahr an Bipassana gemacht, also einen Schweiger Retreat.
00:50:29: Und hab das erste mal für ein paar Minuten diesen Punkt gehabt.
00:50:32: Ich dachte, Mensch ist das jetzt hier meditierend aber langweilig?
00:50:34: Ich habe sie letzte dreiviertel Stunde nur mein Atem gezählt.
00:50:38: Gar kein Gedanke und da ist mir auch von... Das ist diese Gedankenlehre, von der man spricht!
00:50:42: Und es war ein sehr, sehr angenehmes Gefühl.
00:50:47: Es war auch genau so schnell wieder verschwindet wie es im Prinzip auch ging.
00:50:51: Aber insofern nein, da ist keine Ruhe.
00:50:54: Da ist ganz viel Chaos und
00:50:56: das ist okay.
00:50:57: Sehr schön.
00:50:58: Schön, dass du da warst.
00:50:59: Dankeschön.
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